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Aktuelles

Goodbye, adieu, au revoir und auf Wiedersehen!

Die 6. Klässler sind flügge geworden und werden sich verabschieden müssen …
… vom Primarschulleben!
… vom vertrauten Schulhaus!
… vom bekannten Schulalltag!

Die letzten zwei bis drei Jahre haben sie nun mit uns verbracht. Freud und Leid haben sie mit uns geteilt.
Wir merken, wie sie reif geworden sind und nach Weiterem streben. Wir merken, wie die Entwicklung jedes Kindes seinen Lauf nimmt. Sie brauchen nun etwas Neues!
Wir wollen diese bunten Schmetterlinge nicht zurückhalten, der Zeitpunkt ist gekommen, sie loszulassen.
Von Herzen möchten wir den Kindern unserer Klassen danken für die gemeinsame Zeit und wünschen Ihnen für Ihren Lebensweg das Beste dieser Welt.

„Ein Kind ist wie ein Schmetterling im Wind. Manche fliegen höher als andere, aber alle fliegen so gut sie können. Sie sollten nicht um die Wette fliegen, denn jeder ist anders, jeder ist speziell und jeder ist wunderschön.“

In diesem Sinne „Guten Flug“!

Susan Fuchs, Studen und Remy Bürgler, Unteriberg


Zaubershow der 2. Klässler vom 13. Juni 2017

Abra kadabra simsalabim!
Einen Apfel schweben lassen, Geld aus einer Zeitung zaubern, Stecknadeln in einen Ballon stecken oder ihn anzünden ohne dass er zerplatzt, ein Hase aus einem Hut zaubern, Wasser mit CocaCola grün färben, eine Glocke von einem Sack in einen anderen springen lassen – sowas schafft doch kein Mensch, oder?!?
Oh doch, sofern man den richtigen Zauberspruch sagt, Zauberpulver verwendet und natürlich eine grosse Portion Zauberkräfte besitzt!
Die jungen Zauberer der 2. Klasse konnten sogar einen Becher durch einen Tisch schlagen und zerschnittene Pfeifenputzer mit einem «Heile heile Säge» wieder ganz machen. Kein Wunder, war das Publikum ob den verblüffenden Tricks und den passenden Zauberlieder begeistert!
Astrid Arnold, Klassenlehrperson


Projektwoche vom 29. Mai bis 02. Juni 2017

«Rund um die Welt»
Dieses Thema begleitete uns durchs vergangene Schuljahr. Zum Schulstart, jeweils nach den Ferien, stellte der Schülerrat allen Schülern einen Kontinent kurz vor. Während der Projektwoche Ende Mai hatten die Schüler die Möglichkeit die 5 Kontinente an den drei Schulorten, Oberiberg, Unteriberg und Studen besser kennen zu lernen. Sie durften, gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus den drei Orten, interessante, abwechslungsreiche und spannende Projekttage erleben. 
Das abschliessende Schulhausfest war ein Dank an alle, die mitgeholfen haben diesen Anlass auf die Beine zu stellen. Eltern und Interessierte bekamen einen Einblick davon, was in der Projektwoche zu den einzelnen Kontinenten erarbeitet wurde. 
Es war eine tolle Woche! Vielen Dank an die Lehrer für die grosse Arbeit und allen Beteiligten für die Unterstützung.                            
Susanne Lagler, Schulleitung


«Jukebox night» – ein Musical der Fünft- und Sechstklässler in der Aula des Bezirksschulhauses Unteriberg am 27. April 2017

Grosser Auftritt der Unteriberger Schüler beim Musical «Jukebox night». Zahlreiche Popstars machten Station in Unteriberg, sogar die Beatles wurden begrüsst.
Man stelle sich die Beatles zu Besuch in Unteriberg vor. Oder ABBA. Oder … Beim Musical «Jukebox night». haben die legendären Pilzköpfe und viele andere Legenden der Popmusik ihren Auftritt in der Aula des Bezirksschulhauses Unteriberg gegeben – im Musical «Jukebox night». Verhinderte Popikonen sind kurzerhand durch Doubles gekonnt ersetzt worden, die «John Doe Band verstärkt» hat live die echten Songs gespielt, und zahlreiche andere Zeitzeugnisse wie Hippies, VW-Käfer oder die mächtige Fernsehkiste erinnern an vergangene Zeiten, die für viele der begeisterten Besucher doch gar nicht so lange her sind.
Vom Schulstoff zum Musical
Die meisten der aufführenden Schüler sind dieser Zeitepoche erstmals in dieser intensiven Form begegnet. Vieles ist für sie neu. So ist «Jukebox night» angenehm verpackter Schulstoff zur Popmusik, beginnt mit den 1950er Jahren, streift jede wichtige Station, erzählt auch etwas Zeitgeschichte, so zum legendären Woodstockfestival, erinnert die älteren Besucher an die live oder vom Hörensagen mitbekommene Hippiewelle und 1968er Revolte. Auch das Styling und die Bekleidung - Verzeihung: der Look - stimmen mit dem jeweiligen Zeitabschnitt überein.

Zeitreise durch die Popmusik
Eine Party mit Jukebox ist angesagt. Die Drei - genannt Pino, Sofie und Emma – tragen die Jukebox herbei, stolpern und - o Schreck - das alte Gerät fällt zu Boden, die Platten ein Scherbenhaufen! Ob vielleicht der Marty helfen kann? Der Erfinder schickt die Drei auf eine Zeitreise, damit sie die kaputten Schelllackscheiben ersetzen können. Die erste Station ist ein Treffen mit derRock’n’Roll-Legende Chuck Berry, weitere Stationen folgen - bis zu Lady Gaga. Zu guter Letzt kehren die Drei rechtzeitig zurück, der Marty und sein Lehrling können das Gerät flicken – die Fete kann steigen.

Die Solisten und Schauspieler spielen ihre Rollen gekonnt, geben alles. Die beiden Rapper überraschen, der Auftritt der Lady Gaga wird zum Höhepunkt. Die Besucher sind von dieser «Jukebox night» begeistert und spenden kräftig Applaus. Die zwei Stunden sind wie im Fluge vergangen!

Viel Aufwand und Einsatz
Das Musical ist keine Adaption einer bestehenden Vorlage. Die beteiligten Lehrpersonen arbeiteten ihre Idee zum fertigen Drehbuch aus. Dabei setzten sie ambitionierte Ziele: Die Auftritte sollten stilgerecht daher kommen. Zur Umsetzung leisteten auch die Schüler viele Beiträge, arbeiteten sich in die Materie ein und suchten in der Endphase viele Utensilien. Aber es brauchte weitere Heinzelmännchen.
Seit Wochen übten die 40 Schüler zuerst die – natürlich englischen – Songs ein, beschäftigten sich mit eleganten und farbenfrohen Kleidern, mit toupierten und wuscheligen Haaren und weiteren Accessoires. Nach der Rollenverteilung galt es: üben, üben und nochmals üben. Dann der grosse Auftritt!
René Steiner

  • Schülerskirennen vom 19. Januar 2017

    Grafik eines Skifahrers

    Bei wunderschönem Winterwetter und einer sehr gut präparierten Piste wurde das diesjährige Schülerskirennen am Roggenlift in Oberiberg durchgeführt. Alle Schüler und Schülerinnen von Unteriberg, Studen und Oberiberg gaben ihr Bestes und zeigten ihr Können.

    Hier gehts zur Rangliste

  • St. Martinsfeier mit Laternenumzug vom 11.11.2016

    Angela Suter, EVUS:

    Pünktlich zum Martinstag hielt der Winter Einzug. Auf schneebedeckter Strasse und bei immer stärker werdendem Schneefall zogen rund 160 Kinder stolz mit ihren Laternen durchs Dorf.

    Das Unterstufenteam der Schulen Unteriberg, namentlich Saskia Berger, Kari Birchler, Nora Gassner und Gisela Gwerder, organisieren die Martinsfeier mit Laternenumzug. Jede Stufe kreierte in den Wochen vorher eine Laterne. Die Kindergärtner erstellten mit ihren Göttis und Gottis von der 5. und 6. Klasse die bekannte Kuh Lieselotte und wunderschöne Marienkäfer. Auch die Erstklässler bastelten eine Kuh-Laterne.

    Die Schüler der zweiten Klassen kreierten witzige Marsmenschen aus Ballonen. Drachen zierten die Laternen der Drittklässler und die Viertklässler bastelten eine Weltkugel. Auch die Krabbel- und Spielgruppe sind seit ein paar Jahren dabei. Die Krabbeleltern erstellten einfache Laternen mit unterschiedlichsten Motiven, die durch elektische Lichter erleuchtet wurden. Die Spielgruppenkinder bemalten und beklebten weisse Laternen.

    Kurze Feier in Kirche

    Doch bevor die Kinder ihre wunderschönen Laternen stolz präsentieren durften, gab es noch eine kurze Feier in der Pfarrkirche mit Pater Peter Hänle. Die Feier wurde umrahmt mit vielen Liedern, begleitet von Martina Schelbert an der Gitarre und der Ybriger Bläserklasse. Sechs Mädchen der 6. Klasse lasen dazwischen eine Geschichte vor mit dem Titel „Liecht chamä verschänke“, in welchem es darum ging, mit Licht Freude zu verschenken.

    Nach dem Segen des Pfarrers durften sich die Besucher am Strassenrand aufstellen. Unterdessen bereiteten die Kinder die Laternen vor und zündeten die vielen Kerzen an. Dann ging der Umzug endlich los. Vor allem die zweite Klasse sang lauthals die schönen einstudierten Lieder wie zum Beispiel das obligate „St. Martinslied“ oder „Was macht der Mond die ganzi Nacht“.

    Schneefall wie im Winter 

    Der leichte Schneefall wurde immer stärker bis es bei der Ankunft beim Altersheim flockte wie tief im Winter. So gab es bei den Laternen dann auch das eine oder andere Opfer zu beklagen: Einige Papierlaternen wurden durchnässt und rissen und auch ein paar Kerzen hielten dem Wetter nicht stand.

    Nach einer guten halben Stunde kamen alle Kinder beim Altersheim an und stellten sich im Kreis auf. Dort wurde auch noch für die Bewohner des Altersheims und die stolzen Angehörigen gesungen. Nach kurzen Dankesworten durften sich die Kinder eines von 250 Martinsbrötli und einen Becher von 45 Liter feinem Hexenpunsch abholen.

  • Wanderung zum Sihlseeli der 4. Klasse vom 25. August 2016

    Jeremy:

    Wir kamen mit dem Schulbus zum Gribschli und kamen zu einer Treppe. Die hatte richtig grosse Stufen, das war sehr anstrengend. Dann waren wir aus dem Wald gekommen aufs Land. Die erste Pause machten wir bei einer Hütte, die hiess Ortegg. 

    Dann wanderten wir durch eine Schlucht namens Chlims. Wir gingen wieder übers Land und sahen schottische Hochlandrinder. Wir mussten noch ein Stück laufen und da sahen wir die Lauiberghütte. Als wir bei der Hütte waren, hat uns Noahs Grossvater Ice Tea gebracht. Noah sprach noch den Alpsegen. 

    Wir mussten weiter und sahen überall Blaubeersträucher. Da sahen wir das Sihlseeli und überall Fische. Wir badeten, obwohl es so kalt war. Nach dem Mittagessen liefen wir zum Saaspass rauf und sahen ins Muotatal, den Glärnisch (Vrenelis Gärtli) und auf die Silberen. Die Wanderung war zwar heiss, aber wir sahen viel und die Landschaft gefiel mir sehr.

    Monika:

    Es war cool. Am Anfang bei der Busfahrt ins Gribschli haben wir beim holprigen Teil immer «Los, los, los» gesagt. Als wir oben waren, mussten wir über ein Brett laufen. Beim steilen, aber schattigen Weg waren Sarah und ich immer die letzten. Als wir oben beim Sihlseeli waren, habe ich den perfekten Platz gefunden um zu essen. Natürlich erfrischten wir uns im eiskalten Seeli.

    Mirjam:

    Wir fuhren nach Studen zum Gribschli. Dort fingen wir an zu laufen. Zuerst liefen wir ins Untersihl. Wir machten eine Pause bei der Lauiberghütte. 

    Dann liefen wir zum Sihlseeli. Wir assen dort Zmittag. Dann gingen Nadine, Sonja und ich miteinander umziehen. Dann gingen wir baden. 

    Später assen wir Pommes Chips und gingen wieder baden. Um 14.00 Uhr liefen wir noch zum Saaspass und später zur Quelle der Sihl, zum Chräloch. Von dort ging es zurück ins Gribschli und mit dem Schulbus fuhren wir zur Schule.

    Schüler auf dem Weg zum Sihlseeli
    Klassenfoto vor einem grossen Stein
    Panorama vom Sihlseeli
  • Schuljahresstart 2016/17

    "Rund um die Welt" ist das Thema, das uns durch das aktuelle Schuljahr begleitet. Gemeinsam mit allen Schülerinnen und Schülern und den Lehrpersonen starteten wir unsere  Reise in Europa. Mit einem Puzzle lernten die Schüler der einzelnen Klassen eine bekannte europäische Sehenswürdigkeit kennen. 

    Auch in Zukunft werden alle jeweils nach den Ferien einen Kontinent kennen lernen. Das Hihglight des Jahres wird dann eine Projektwoche sein, in dem die Schülerinnen und Schüler alle Kontinente noch besser kennen lernen dürfen.

    Schüler empfangen Lehrerin
    Schulplatz dekoriert mit Kontinenten aus Filz
    Schüler am singen und musizieren im Schulhof