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Aktuelles

Gemeinsamer Schulstart nach den Sportferien

Alle Schülerinnen und Schüler und die Lehrpersonen wurden ganz herzlich zum Schulstart nach den Sportferien begrüsst. Die 3. Klässler zeigten ihren Mitschülerinnen und Mitschülern verschiedene Figuren welche mit dem Gummitwist gemacht werden können. Es wurde eifrig gehüpft, gegrätscht, gezogen und verknotet.
Gummitwist ist die Bezeichnung eines Kinderspiels, bei dem es vor allem auf Geschicklichkeit, Rhythmus und Körperbeherrschung ankommt.
Weitere Fotos finden Sie in der Fotogalerie.

Schule im Schnee - ein Erlebnis für die Ybriger Kinder vom 27., 28. und 30. Januar 2020

von René Steiner
Die Gemeindeschulen Ober- und Unteriberg organisierten mit der Schweizer Ski- und Snowboardschule Ybrig drei Nachmittage Skiunterricht im Hoch-Ybrig und in Oberiberg.

Schule im Schnee - dreimal durften alle Schüler, vom Kindergarten bis zur sechsten Klasse, auf der Skipiste unter kundiger Führung von Skilehrern erste Erfahrungen sammeln oder ihr Können verbessern.
Dreimal am Nachmittag die Schulbücher und -hefte mit Brettern und Stöcken tauschen und die weisse Pracht geniessen - wenn das nicht herrlich ist? Für die Kindergartenkinder, Schülerinnen und Schüler aus Oberiberg, Unteriberg und Studen war dies keine Träumerei zum Schulfenster hinaus, es war Wirklichkeit: Schule im Schnee.
Die Oberiberger durften von diesem Angebot vorletzte Woche bereits zum vierten Mal profitieren. Mangels Schnee fanden ihre Skinachmittage im Hoch-Ybrig statt. Die Kinder aus Unteriberg und Studen erhielten diesen Skiunterricht durch die Schneesportlehrer der Schweizer Ski- und Snowboardschule Ybrig letzte Woche zum ersten Mal. Eine Elternanfrage brachte den Stein ins Rollen.

Einteilung nach Können
Bei dieser Anzahl Schüler findet man die ganze Bandbreite des Könnens, vom Rennfahrer bis zum Anfänger, der noch nie auf solchen Brettern stand. Dank guter und zeitintensiver Organisation durch Schulleitung und Lehrerschaft aller Schulorte war jeder Schüler schnell in einer Gruppe eingeteilt, die seinem Können entsprach. Und schon ging der Unterricht mit dem Skilehrer oder der Skilehrerin los! Für alle Forgeschrittenen und Könner war dies im Hoch-Ybrig. Da konnten sie unter fachkundiger Anleitung ihre Technik verfeinern, am Stil feilen und sogar "im Tiefschnee fahren", wie einige mit Begeisterung erzählten.

Das will gelernt sein
Für mehrer Kinder war Ski fahren eine neue Erfahrung. Für sie musste die Skiausrüstung zur Verfügung gestellt werden. Entsprechend kritisch ging es an die ersten Lernschritte. Doch gekonnt motivierten die Skilehrer diese Anfänger zu den ersten Versuchen auf Schnee, gaben Tipps, übten das Rutschen, Bremsen, den Stemmbogen links und rechts, das Umfallen und Aufstehen und andere grundlegende Übungen, die man heute wohl Basics nennt. Die Kinder, motiviert und lernbegierig, liessen in kurzer Zeit grosse Fortschritte erkennen.

Ein naheliegendes Angebot
"Alles fahrt Schi", das war einmal. Auch in unserer Region finden sich immer mehr Nichtskifahrer, und viele Kinder kennen das Skifahren nur vom Hörensagen und aus dem Fernseher. Diese und weitere Sportarten sind für sie "Fremdwörter". Auch in Wintersportorten wie Studen, Unter- und Oberiberg. Obwohl gerade in ebendieser Region zahlreiche Angebote zum Entdecken dieser Sportarten animieren.
Das weiss auch Patrick Bieri, Schulpräsident in Unteriberg und eine der treibenden Kräfte diese logistisch herausfordernden Unternehmens. Er findet deshalb diese "Schule im Schnee ein sehr naheliegendes Angebot" - für einen Wintersportort. Deshalb griff er diese Elternanfrage gerne auf, die Idee wurde geprüft, von allen Verantwortlichen für gut befunden und fand im Schul- sowie im Gemeinderat die wohlwollende Unterstützung. Obwohl das Unterfangen "einen rechten Batzen" kostet. Doch freuen wir uns nicht nur an den Leistungen einer Wendy Holdener, eines Urs Kryenbühl, sorgen wir für gute Voraussetzungen künftiger Talente!
Bieri betont jedoch noch einen grundsätzlicheren Gedanken: "Wir wollen doch, dass die Kinder in der Natur sind, dass sie sich bewegen, soziale Kontakte pflegen und nicht in der Welt der Games abtauchen." Der Schulpräsident ist nicht der einzige, der diesen Skischulunterricht eine gute Sache findet, da ist die Mehrheit der Schülerinnen und Schüler einhellig gleicher Meinung. Spontan meinten sie: "eine coole Sache!", "gute Idee!", "Ich habe viel gelernt.", "Es hat mir gefallen!" Und einer frage verschmitzt: "Findet Schule im Schnee im nächsten Jahr wieder statt?"

Schülerskirennen vom 23. Januar 2020

Von René Steiner
Schülerskirennen der Gemeindeschulen Ober- und Unteriberg im Hoch Ybrig am vergangenen Donnerstagnachmittag, 23. Januar 2020

Beste Voraussetzungen für alle Fahrer
153 Ybriger Primarschüler kämpften am Skirennen um Zeit und Podestplätze. Das herrliche Wetter und die hervorragenden Bedingungen liessen nichts zu wünschen übrig. Für die Tagesbestzeiten sorgten Jan Bieri aus Studen und Stefanie Marty aus Unteriberg.

Wieder einmal genossen die kleinen und grossen Skirennfahrer aus Studen, Ober- und Unteriberg Gastrecht auf der Rennpiste im Hoch Ybrig. Die verantwortlichen Helfer der Hoch Ybrig AG sorgten im Vorfeld für eine bestens präparierte Piste, steckten einen fairen, runden Kurs und übernahmen die genaue Zeitmessung, sowie das Erstellen der Rangliste. Die Lehrerschaft teilte sich die restlichen Aufgaben. Alle grossen und kleinen Skicracks konnten somit in einer der acht Kategorien um den Sieg kämpfen – oder wenigstens sicher entlang der Tore das Ziel erreichen. Insgesamt gab es nur wenige Torfehler und Stürze zu verzeichnen. Somit darf sich jede Fahrerin und jeder Fahrer persönlich als Sieger betrachten, auch wenn es nicht für einen Medaillenrang reichte.

Hundertstelsekunden entschieden
Bis zur zweiten Klasse war die Teilnahme freiwillig. 21 Kindergärtler und 37 Erst- und Zweiklässler nutzten die Gelegenheit, Mut und Können zu beweisen. Dabei liessen sich einige Talente beobachten, die zügig und gekonnt durch die Tore flitzten. Angriffig und kämpferisch setzten vor allem die Grösseren alles daran, mit einer Toppzeit gestoppt zu werden. Für die Tagesbestzeit sorgte der Viertklässler Jan Bieri. Mit 33,83 Sekunden war er zwei Hundertstelsekunden schneller als die Fünftklässlerin Stefanie Marty als schnellstes Mädchen. Mit ebenfalls zwei Hundertstel Rückstand blieb auch Jan Leuzinger unter 34 Sekunden. Insgesamt schafften 17 Pistenflitzer eine Zeit unter 40 Sekunden.

Schnell erledigten nicht nur die Rennfahrer ihr Programm, ebenso schnell lag die Rangliste vor. So konnte Susanne Lagler ohne langes Warten zur Rangverkündigung schreiten und die heiss erwarteten Resultate verkünden. Die Speakerin und Schulleiterin dankte zum Schluss allen Helfern und vergass auch nicht, den Sponsoren herzlich für ihre Unterstützung zu danken.
Fotos vom Schülerskirennen finden Sie in der Fotogalerie.

Schulstart nach den Weihnachtsferien

Alle Schülerinnen und Schüler und die Lehrpersonen wurden ganz herzlich zum Schulstart nach den Weihnachtsferien begrüsst. Mit einem Spiel, welches die 4. Klässler einstudierten und ihren Mitschülern erklärten, wurde in die kommenden Schulwochen gestartet.

Pausenkiosk

Vom 25. November bis 20. Dezember 2019 verkaufen die Schüler der 3. bis 6. Klasse in der 10-Uhr-Pause Kuchen, Brot, Früchte und Punsch für einen guten Zweck. Das gesammelte Geld wird vollumfänglich an das Kinderhilfswerk "Petite Suisse" gespendet.
Petite Suisse Kinderhilfe engagiert sich seit 2007 für das Wohl von Kindern, Jugendlichen und Familien. In den vergangenen Jahren hat die Organisation viel geschafft: Dank engagierten Unterstützern, überzeugten Spendern und einem tollen Team. Weitere Informationen finden Sie hier.

Laternenumzug vom 11. November 2019

Am Montag den 11. November 2019 waren alle Kinder herzlich eingeladen, am Laternenumzug mitzumachen. Die Krabbelgruppe, Spielgruppe, der Kindergarten und die 1. und 2. Klässler haben an diesem Anlass teilgenommen.
Um 17.30 Uhr erhellten alle mit ihren Laternen das Dorf. Zahlreiche Zuschauer genossen am Strassenrand den Umzug, der von der Waagtalstrasse über die Oberstöckenstrasse zum Altersheim und retour zur Pfarrkirche führte. Im Anschluss an den Laternenumzug durchs Dorf, fand in der Kirche eine kurze Feier statt. Nach dem Auszug aus der Kirche wartete das verdiente Martinsbrötchen und heisser Punsch auf alle Kinder.

Weitere Bilder finden Sie in der Fotogalerie.

Herbstwanderung ins Hoch-Ybrig

Am Dienstag, 17. September 2019 tauschten alle Schüler von Unteriberg und Studen ihre Schulsachen mit dem Rucksack und trafen sich am Morgen bei der Bushaltestelle Herti um gemeinsam nach Weglosen zu fahren.
Die Schüler wanderten in drei verschiedenen Routen vom Seebli im Hoch-Ybrig zum gemeinsamen Picknickplatz in der Fuederegg.
Nach einer ausgiebigen Mittagsrast mit Spielen auf der Wiese und im Wald galt es den Heimweg unter die Füsse zu nehmen. Die Kindergartenkinder und die 1. Klässler fuhren mit der Gondelbahn nach Weglosen und mit dem Postauto nach Unteriberg. Die «grossen» Schüler wanderten zur Laucheren hinunter. Von dort ging es gemütlich mit dem Postauto zurück nach Unteriberg.
Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite und alle konnten ein tollen Tag geniessen.

Weitere Bilder zur Herbstwanderung finden Sie in der Fotogalerie.

Schuljahresstart 2019/20

Das Schuljahr 2019/20 steht unter dem Thema «Üsi Heimat». Am schon traditionellen Schuljahresstart, der mit allen Schülern und Lehrern auf dem Pausenplatz stattfand, sangen alle zusammen das Lied "Mini Heimat" (Melodie: "Heimweh" von Plüsch"). Dieses Lied, das passend zum Thema getextet wurde, begleitet uns das ganze Jahr.
Zum Thema "Üsi Heimat" finden während dem Schuljahr verschiedene Aktivitäten statt.

 

Berichte aus dem Schuljahr 2018/19

Kidsday - Schulreise der 2. Klässler vom 06. Juni 2019

Die 2. Klasse kam mit anderen ausgelosten Klassen in den Genuss eines Sporttages in Zug. Auf dem Programm standen Slackline, Zielen mit Papierflieger, Mini-Triatlon, eine Team-Challenges, Food Waste und Haidong Gumdo, eine asiatische Kampfsportart. Die jungen Sportlerinnen und Sportler gaben Vollgas und hatten sichtlich Spass.

BEGA "Faszinierende Unterwasserwelt"

Die Fischtheorie
Von Lia Marty, Stephan Gyr und Arno Rüttimann
Wir haben verschiedene Fische angeschaut. Dann haben wir die Dinge angeschaut, die ein Fisch in sich hat. Danach sahen wir wie man einen Fisch ausnimmt. Und dann sahen wir wo man fischen darf und wo nicht und wie man richtig fischt. Zum Schluss durften wir noch Fischfilet nachhause nehmen.

BEGA "Faszinierende Unterwasserwelt"

Besuch in der Fischbrutanstalt
Von Maximilian Marty und Lenny Reichmuth
Insgesamt sind wir 8 Schüler, die jeweils am Freitag etwas zum Thema Fisch (Fischerei) lernen. 

Am 17. Mai startete unser Abenteuer in der Fischzucht Einsiedeln, wo uns der Präsident des Fischereiverbandes Einsiedeln Markus Von Allmen begrüsste. Die Fischzucht ist beim Steinbruch zwischen Gross und Euthal und dort werden Forellen und Hechte gezüchtet.

Herr Von Allmen zeigte uns Fische in ihren Lebensstadien anhand von verschiedenen Becken. In der Fischzucht hatte es 17 Becken. Die Fische, denen die Eier zur Zucht abgestreift wurden, werden später geschlachtet und weiterverarbeitet (Filet, Fischburger oder Fischwürste).

Die Eier von den Fischen (Laich) werden gezüchtet und langsam wieder in den See oder Bach ausgewildert. Dazu legt man eine Art Wäschetrommel in den Bach oder See, wo die Fischchen schlüpfen. Die Fische kommen später immer wieder an ihren Geburtsort zurück um zu laichen.

Wir sahen einen sehr grossen Wels und zwei grosse Hechte. Ausserdem gibt es auch noch stachelige Fische, die eigentlich nicht im Sihlsee leben sollten. Diese wurden wahrscheinlich einmal von einem Aquariumbesitzer ausgesetzt.

Auch wenn es sehr stark nach Fisch gerochen hat, war es sehr spannend und wir freuen uns schon auf die nächsten BeGa-Lektionen.

Schulstart nach den Frühlingsferien vom 15. Mai 2019

Hier gehts weiter mit dem 5. Teil der Geschichte von Neptun, Undine, Matthias, dem Clownfisch und dem Tintenfisch. Viel Spass!