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Direkt zu... Veranstaltungen Inseratemarkt Anfahrt Fahrplan ÖV  Willkommen in Unteriberg . Sitemap |  Impressum | Datenschutz Öffnungszeiten Montag bis Freitag 08.30 bis 11.00 Uhr 14.30 bis 17.00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung Kontakt Gemeindeverwaltung Unteriberg Waagtalstrasse 27 8842 Unteriberg Tel. 055 414 61 00 Fax 055 414 61 08 E-Mail  
Gueselkalender_2017.pdf  
Güsel-Kalender 2017 Öffnungszeiten Sammelstellen Sammelstelle beim Mehrzweckhaus Baumeli / Sammelstelle beim Schulhaus Studen, Montag – Freitag jeweils den ganzen Tag, Samstag bis 16.00 Uhr, Sonntag und an den Feiertagen geschlossen! Fässler Entsorgung & Muldenservice, Industrie 5, Dienstag und Donnerstag 13.30 – 17.00 Uhr, Samstag 10.00 – 12.00 Uhr und 14.00 – 16.00 Uhr. Für Anlieferung ausserhalb der Öffnungszeiten: 079 691 60 46 Steinauer AG Recycling & Umweltservice, Industrie 13, Montag bis Freitag 08.00 – 17.00 Uhr, Samstag 08.00 – 16.00 Uhr. Während den Öffnungszeiten können sämtliche Abfälle ordnungsgemäss selbstständig entsorgt werden. Der genaue Ablauf finden Sie über den Entsorgungsbehältern. Entsorgung von wie / wohin wann Altglas Glascontainer bei den Sammelstellen in Unteriberg und Studen Altmetall/ Alteisen Entsorgung bei Krieg, Industrie 2, 079 680 88 64 oder bei den privaten Entsorgungsunternehmen. Termin vereinbaren Altpapier Gut gebündelt am Sammeltag vor dem Haus bereitstellen 21. März 6. Juni 5. September 28. November Aluminium Weissblech Konservendosen Alucontainer bei den Sammelstellen Unteriberg und Studen (nur sauberes, reines Aluminium) Büchsen reinigen und beidseitig öffnen Milchpackungen und Chipssäcke gehören in den Abfall laufend Batterien Sammelstellen Unteriberg und Studen Keine Autobatterien  zurück an Verkaufsstellen oder bei den privaten Entsorgungsunternehmen im Industriegebiet Baumeli laufend Möbel, Matratzen, Altholz, usw. Entsorgung im Industriegebiet Baumeli bei den privaten Entsorgungsunternehmen Chemikalien Medikamente Farbreste Gratis Abgabe bei der ARA Oberes Sihltal - in gut schliessenden Gefässen – Bitte unbedingt Klärmeister informieren erreichbar unter 055 412 53 66  kein Fertigputz! Termin vereinbaren Elektrogeräte - werden kostenlos von allen Fachgeschäften zurückgenommen - siehe auch www.e-recycling.ch (Sammelstellen) oder: Entsorgung im Industriegebiet Baumeli bei den privaten Entsorgungsunternehmen. laufend wöchentliche Abfuhr  Säcke dürfen erst am Sammeltag bereitgestellt werden Unteriberg (ohne Herti) Montag Tipp: in den Unterflursystemen können die Abfallsäcke jederzeit entsorgt werden Studen/Herti/Karrenboden Hauskehricht Sammeltermine Unteriberg und Studen laufend Dienstag Karton, Styropor, PET, usw. Abgabe bei den Sammelstellen Unteriberg und Studen Kleinsperrgut der wöchentlichen Kehrichtabfuhr mitgeben - Sperrgutmarke nicht vergessen - Höchstmasse 70x70x70 cm oder 150x50x50 cm, max. 25 kg wöchentlich Kompost, Grüngut, und Äste Selber kompostieren oder Sammelstellen Unteriberg und Studen, keine Verpackungsmaterialien in Grüngutcontainer werfen! Unternehmer müssen sich mit der Gartenbau Marty AG in Verbindung setzen 079 235 55 33. Größere Mengen Äste anmelden 079 235 55 33 oder 079 622 49 00 keine tierischen Abfälle laufend Leuchtstoffröhren, Pneu zurück an die Verkaufsstellen oder im Industriegebiet Baumeli bei den privaten Entsorgungsunternehmen laufend laufend Nespressokapseln Abgabe bei den Sammelstellen Unteriberg und Studen laufend Speise- und Motorenöl Container bei den Sammelstellen Unteriberg und Studen (Getrennte Container für Speise- und Motorenöl) laufend Textilien Schuhe Container bei den Sammelstellen Unteriberg, Studen Spezielle Sammlungen durch Organisationen gemäss Ankündigung laufend Tierkadaver Sammelstelle Schweizi Oberiberg Unteriberg: Fässler-Buchli Edgar 079 381 64 93 ansonsten Oberiberg: Holdener-Gisler Martin Natel 079 766 80 25 gemäss Terminabsprache Zur Erinnerung  Kehrichtsäcke und Container dürfen erst am Sammeltag bereitgestellt werden!! Zur Benützung stehen auch die Unterflursysteme bereit, in welchen der Abfallsack täglich entsorgt werden kann. Diese stehen bei folgenden Standorten zur Verfügung: Waag, Agip Tankstelle, Hochgütschstrasse, Steibächli, Schulhaus Studen, Überbauung Schönegg und Gribschweg.     An Feiertagen verschiebt sich die Abfuhr auf den nächsten Werktag. Bei der Sammelstelle Baumeli ist kein Kehrichtsammelplatz. Das Verbrennen von Kehricht in Feuerungsanlagen und Cheminée ist gemäss LRV verboten! Beachten Sie bitte die Hinweise auf den Packungen, wie die Packung zu entsorgen ist (Abfall, Karton, Alu usw.). Mit Haft oder Busse wird bestraft, wer gegen das Wegwerf- und Ablagerungsverbot verstösst oder Abfall bereitstellt, ohne den offiziellen Gebührensack zu verwenden. Hundehalter sind verpflichtet, den Hundekot in einen der ca. 40 bereitgestellten Robidogs zu entsorgen. Christbäume können Ende Januar gratis der Kehrichtsammlung mitgegeben werden.    Preise 2017 Grundgebühr Sackgebühr 17 Liter 35 Liter 60 Liter 110 Liter Gebührenmarke Sperrgut (erhältlich bei der Gemeindekanzlei) Gewichtsabhängige Gebühr pro kg CHF 80.00 (exkl. MWST) CHF CHF CHF CHF 0.90 1.80 3.60 5.40 (10er Rolle = (10er Rolle = (10er Rolle = (5er Rolle = CHF 6.50 (inkl. MWSt.) CHF 0.40 (exkl. MWSt.) CHF 9.00) (inkl. MWSt.) CHF 18.00) (inkl. MWSt.) CHF 36.00) (inkl. MWSt.) CHF 27.00) (inkl. MWSt.) Gebührensäcke erhalten Sie bei  Drogerie Ott, Unteriberg  SPAR Supermarkt, Unteriberg  Post Unteriberg  Gemeindekanzlei Unteriberg  Dorfladen Studen Mit der strikten Trennung Ihres Kehrichts und der vorgeschriebenen Entsorgung helfen Sie mit, dass unsere schöne Gegend auch weiterhin lebenswert bleibt. Besten Dank! Gemeinderat Unteriberg 055 414 61 00 www.unteriberg.ch  
Soziales  
Alimentenwesen Asylwesen Alzheimervereinigung Uri/Schwyz Peter E. Raab, Geschäftsstelle Konradshalde 10 8832 Wilen bei Wollerau Tel. 044 786 35 63 Fax 044 786 35 52 Anonyme Alkoholiker (AA) Tel. 0848 848 885 Spitex Region Einsiedeln Ybrig Alpthal Leistungsvereinbarung mit der Spitex Region Einsiedeln Ybrig Alpthal Gesundheitszentrum Spitalstrasse 30 8840 Einsiedeln Tel. 055 418 28 78 Fax 055 418 28 79 Mütter- und Väterberatung Leistungsvereinbarung mit der Spitex Region Einsiedeln Ybrig Alpthal Gesundheitszentrum Spitalstrasse 30 8840 Einsiedeln Tel. 055 418 28 78 Fax 055 418 28 79 E-Mail Erziehungsberatung Leistungsvereinbarung mit der Spitex Region Einsiedeln Ybrig Alpthal Gesundheitszentrum Spitalstrasse 30 8840 Einsiedeln Tel. 055 418 28 78 Fax 055 418 28 79 E-Mail Fachstelle für Einzel-, Paar- und Familienberatung Oberdorfstrasse 2 8808 Pfäffikon Tel. 055 410 46 44 E-Mail Pro Infirmis Die grösste Fachorganisation für behinderte Menschen Geschäftsstelle Uri Schwyz Zug Baarerstrasse 43 6300 Zug Tel. 058 775 23 23 Opferhilfe Beratungsstelle Kanton Schwyz Gotthardstrasse 25 Postfach 434 6410 Goldau Tel. 0848 82 12 82 E-Mail Fachstelle Schuldenfragen Kanton Schwyz Rösslimatte 8 8808 Pfäffikon Tel. 055 420 28 88 E-Mail Pro Senectute Kanton Schwyz Fachstelle für das Alter Bahnhofplatz 3 Postfach 446 8853 Lachen Tel. 055 442 65 55 E-Mail Ortsvertretungen Unteriberg: Trütsch Monika, Sonnmattstrasse 21, Tel. 055 414 15 35 Studen: Gyr Priska, Gribschweg 11, Tel. 055 414 36 39 Sozialpsychiatrischer Dienst Beratungsstelle Einsiedeln Spitalstrasse 30 8840 Einsiedeln Tel. 055 412 22 33 E-Mail Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst Kanton Schwyz Standort Lachen Poststrasse 1 8853 Lachen Tel. 055 451 60 50 E-Mail SRK Schwyz Entlastungsdienst für pflegende Angehörige Herrengasse 15 6430 Schwyz Tel. 041 811 75 74 E-Mail Soziales Fürsorge Neuanmeldungen für den Bezug von wirtschaftlicher Sozialhilfe, persönlicher Sozialhilfe, Alimentenbevorschussung und -inkasso erfolgen über das Fürsorgesekretariat. Adresse Gemeinde Unteriberg Fürsorgebehörde Waagtalstrasse 27 Postfach 46 8842 Unteriberg Ansprechperson Albert Holdener, Leiter Sozialamt, Tel. 055 414 61 05 Termine ausserhalb der Öffnungszeiten nach telefonischer Vereinbarung möglich. Sozialberatung und Sozialhilfe Hauptaufgaben Wirtschaftliche Hilfe:  Beratung und Begleitung bei Bezug von wirtschaftlicher Sozialhilfe Persönliche Hilfe bei: persönlichen und familiären Schwierigkeiten bei körperlicher, psychischer und sexueller Gewalt Fragen zu Partnerschaft, Trennung/Scheidung, Besuchsrecht Erziehungsproblemen Problemen am Arbeitsplatz Fragen im Bereich Sozialversicherungen finanziellen Fragen und Engpässen Auf der Website des Amtes für Gesundheit und Soziales finden Sie alle wichtigen Informationen und Dokumente zu diesen Fachbereichen. Adresse Gemeinde Unteriberg Sozialamt Waagtalstrasse 27 Postfach 46 8842 Unteriberg  
Einwohneramt  
Schweizer Bürgerinnen und Bürger die Anmeldung ist innerhalb 14 Tagen vorzunehmen persönliche Vorsprache am Schalter Folgende Unterlagen sind mitzubringen: Heimatschein Identitätskarte oder Reisepass Familienbüchlein (bei verheirateten, geschiedenen und verwitweten Personen) Krankenkassen-Police (KVG) Anmeldegebühr Einzelperson CHF 20.00 / Anmeldegebühr Familie und Ehepaare CHF 30.00 Ausländische Staatsangehörige die Anmeldung ist innerhalb 14 Tagen vorzunehmen persönliche Vorsprache am Schalter Folgende Unterlagen sind mitzubringen: Zuzug innerhalb des Kantons Schwyz Reisepass Ausländerausweis (mit Abmeldestempel der letzten Wohngemeinde) Familienbüchlein (wenn vorhanden) Krankenkasse-Police (KVG) Mietvertrag Zuzug übrige Schweiz: Ausländerausweis (mit Abmeldestempel der letzten Wohngemeinde) Familienbüchlein (wenn vorhanden) Krankenkassen-Police (KVG) Mietvertrag Zuzug vom Ausland Reisepass 1 Passfoto Familienbüchlein Mietvertrag Arbeitsvertrag Gesuchsformular E1 Links Amt für Migration Gesuchformulare und Merkblätter EG/EFTA und Drittstaaten Schweizer Bürgerinnen und Bürger die Abmeldung ist innerhalb 14 Tagen vorzunehmen persönliche Vorsprache am Schalter Folgende Unterlagen sind mitzubringen: Niederlassungsausweis (Ausweis über Aufenthalt und Niederlassung) Identitätskarte oder Pass Es entstehen bei der Abmeldung keine Kosten. Ausländische Staatsangehörige die Abmeldung ist innerhalb 14 Tagen vorzunehmen persönliche Vorsprache am Schalter Folgende Unterlagen sind mitzubringen: Reisepass Ausländerausweis Es entstehen bei der Abmeldung keine Kosten. Wegzug ins Ausland Bei einem Wegzug ins Ausland gibt es Verschiedenes zu beachten. Schweizerbürger persönliche Abmeldung am Schalter des Einwohneramtes (1 Monat vor der Ausreise) Kontaktaufnahme mit dem Steueramt (1-2 Monate vor der Ausreise) Wehrpflichtige Schweizerbürgerinnen und -bürger müssen sich mit dem Kreiskommando Schwyz in Verbindung setzen: Kreiskommando Schwyz Schlagstrasse 87 6430 Schwyz Telefon 041 819 22 35 Ausländische Staatsangehörige persönliche Abmeldung am Schalter des Einwohneramtes Kontaktaufnahme mit dem Steueramt, falls Sie ordentlich besteuert werden (1-2 Monate vor der Ausreise) allfällige Beantragung einer Reservierung der C-Bewilligung beim Amt für Migration (3 Monate vor Ausreise) Wenn Sie innerhalb der Gemeinde ihre Wohnadresse wechseln, ist innerhalb von 14 Tagen dem Einwohneramt die Adressänderung mitzuteilen. Sie können die Adressänderung telefonisch, am Schalter oder direkt per Internet melden. Ein Adressänderungsformular für die elektronische Meldung finden Sie im Online Schalter. Bitte beachten Sie, dass eine Adressänderung auch dem Verkehrsamt des Kantons Schwyz mitgeteilt werden muss, sofern Sie im Besitz eines Schweizerischen Fahrausweises sind und/oder ein Fahrzeug eingelöst haben. Heimatschein eines Schweizerbürgers Der Heimatschein ist der Bürgerrechtsausweis der Schweizer im Inland. Jede Person, die sich in einer neuen Gemeinde niederlässt, muss ihren Heimatschein beim Einwohneramt hinterlegen. Die Hinterlegung wird von der Zuzugs-Gemeinde mit einem Niederlassungsausweis bestätigt. Bei einem Wegzug erkundigen Sie sich bei Ihrer derzeitigen Einwohnergemeinde über die Aktualität Ihres Heimatscheines. Sollten Sie einen neuen Heimatschein benötigen, bestellen Sie diesen beim Zivilstandsamt Ihrer Heimatgemeinde. (Die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Unteriberg sind dem Zivilstandsamt Innerschwyz zugeteilt). Bestellen Sie Ihren Heimatschein direkt bei der Gemeinde Schwyz. Ein Bestellformular dazu finden Sie in unserem Online Schalter. Mit der Einführung des biometrischen Passes sind nun alle Pässe direkt beim Passbüro Schwyz zu beantragen. Den provisorischen Pass (Notpass) stellt das Passbüro Schwyz oder die Notpassstelle am Flughafen aus. Die Identitätskarte ist nach wie vor bei der Gemeindeverwaltung Unteriberg zu beantragen. Nähere Informationen zum Passbüro: Amt für Migration Passbüro Steistegstrasse 13 Postfach 462 6431 Schwyz Tel.: 041 819 21 05 E-Mail Webseite und Öffnungszeiten Die persönliche Vorsprache für die Erfassung der biometrischen Daten für den Pass ist unumgänglich. Sie können den Termin mit dem Passbüro telefonisch oder per Internet vereinbaren. Beantragung der Identitätskarte (ID) bei der Gemeindeverwaltung Unteriberg persönliche Vorsprache (Unterschrift) am Schalter (Minderjährige mit Elternteil) alte ID-Karte mitbringen Falls die ID-Karte verloren gegangen ist, müssen Sie bei einem beliebigen Polizeiposten eine Verlustmeldung verlangen und mitbringen. 1 aktuelles Passfoto - Fotomustertafel beachten Die Kosten für die ID-Karte müssen bar am Schalter bezahlt werden. Lieferfrist: Maximal 15 Arbeitstage Weitere Informationen zu den Ausweisen sind unter   www.schweizerpass.ch Rubrik Ausweise ersichtlich.   Kosten für Identitätskarte und Pass ID für Erwachsene, gültig 10 Jahre, CHF 70.00 ID für Kinder unter 18 Jahre, gültig 5 Jahre, CHF 35.00 Pass für Erwachsene, gültig 10 Jahre, CHF 145.00 Pass für Kinder unter 18 Jahre, gültig 5 Jahre, CHF 65.00 Pass und ID für Erwachsene, CHF 158.00 (Ausstellung beider Dokumente durch das Passbüro) Pass und ID für Kinder, CHF 78.00 (Ausstellung beider Dokumente durch das Passbüro) Für die Beglaubigung einer Unterschrift müssen Sie persönlich vorbeikommen. Sie benötigen einen gültigen Ausweis (Pass- oder Identitätskarte). Die Gebühr beträgt pro Unterschrift CHF 20.00 Tod Todesfälle ausserhalb der Gemeinde werden automatisch vom Zivilstandsamt mitgeteilt. Todesfälle innerhalb der Gemeinde sind umgehend unter Abgabe der ärztlichen Todesbescheinigung dem Einwohneramt zu melden. Geburt Geburten werden dem Einwohneramt automatisch vom Zivilstandsamt mitgeteilt. Ergänzend benötigt das Einwohneramt vom neugeborenen Kind die Konfession und eine Kopie der Krankenversicherungspolice (Prüfung des KVG-Obligatoriums). Einwohneramt Adressänderung Adressauskunft Amt für Migration Bestellung Heimatschein Bestellung Wohnsitzbestätigung Biometrischer Pass Fotomustertafel für Identitätskarte Einwohneramt Das Einwohneramt ist die erste Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger. Es führt das Einwohner- und Stimmregister der Bewohner von Unteriberg und Studen.  Hauptaufgaben des Einwohneramtes:  Führung des Einwohnerregisters Zuzüge / Wegzüge Adressmutationen Führung des Stimmregisters Ausstellen diverser Ausweise Ausstellen diverser Bestätigungen Erteilung von Auskünften Erhebung Einwohnerstatistiken Adresse Gemeinde Unteriberg Einwohneramt Waagtalstrasse 27 Postfach 46 8842 Unteriberg Ansprechperson Jolanda Steinauer, Leiterin Einwohneramt, Tel 055 414 61 00  
Benuetzungsreglement_Schulhaus_Studen.pdf  
Gemeinde Unteriberg Betriebsreglement Schulhaus Studen Benützungsreglement für die Benützung des Schulhauses Kirchmatt, Studen 1. Räume Das Reglement gilt für die Benützung folgender Räumlichkeiten im Schulhaus Kirchmatt: - Eingangs- und Zugangsbereiche - Mehrzweckraum - Handarbeitszimmer - Garderoben - Duschen 2. Benützungstarife Tarif A: Gemeinnützige Vereine und Organisationen mit Sitz in der Gemeinde Unteriberg, wenn sie eine Veranstaltung in eigener Regie durchführen. Tarif B: Einheimische Vereine, Wirte und Gastrobetriebe zu kommerziellen Zwecken, einheimische Gesellschaften und auswärtige Benützer ohne kommerziellen Zweck. Tarif C: Nicht gemeinnützige und kommerzielle auswärtige Vereine und Veranstalter. Die vom Gemeinderat festgelegten Gebühren sind in der Gebührenordnung festgehalten (siehe separates Einlageblatt). Die Kommission Liegenschaften entscheidet im Zweifel über den anzuwendenden Tarif. 3. Reservationen Die Vereine teilen der verantwortlichen Stelle für Reservationen jedes Jahr möglichst früh ihre Veranstaltungstermine mit. Die noch freien Termine können in Absprache mit der Kommission Liegenschaften beansprucht werden. Die Benützung von Räumlichkeiten für Proben oder andere wiederkehrende Veranstaltungen bedarf ebenfalls einer Bewilligung der Kommission Liegenschaften. Dauervermietungen von Räumlichkeiten an Firmen, Gesellschaften oder Private werden nicht bewilligt. 4. Vertragsabschluss Zwischen der Vermieterin (Gemeinde Unteriberg, vertreten durch die Kommission Liegenschaften) und den Benützern der Räume im Schulhaus wird nach der Reservation ein Vertrag abgeschlossen. Vor Vertragsabschluss ist die Kaution einzuzahlen. Der Vertrag ist von beiden Partnern innert 14 Tagen verbindlich zu unterzeichnen. Kopie des Vertrages an: - Kommission Liegenschaften - Schulleitung - Hauswart(-in) - Veranstalter Mit der Unterzeichnung des Vertrages anerkennen die beiden Parteien alle Bestimmungen des vorliegenden Benützungsreglementes und der Gebührenordnung und verpflichten sich, den aufgeführten Bestimmungen strikte nachzukommen und zum Gebäude mit seinen Einrichtungen grösste Sorge zu tragen. 5. Verantwortlichkeit Bei Veranstaltungen ist der im Vertrag bezeichnete „Chef der Veranstaltung“ verantwortlich. Der Hauswart übergibt die Räumlichkeiten, ist nach Absprache per Telefon für Rückfragen erreichbar und übernimmt die Räumlichkeiten nach Ende der Mietdauer wieder. Bei der Übernahme stellt der Hauswart dem verantwortlichen Chef eine Checkliste zur Verfügung. Der „Chef der Veranstaltung“ ist für die Kontrolle der vorgeschriebenen Punkte in diesem Reglement verantwortlich. So zum Beispiel für den Ordnungs- und Sanitätsdienst, vor allem für die freie Zufahrt zur Abfallsammelstelle und das ruhige Verlassen der Veranstaltung. 6. Haftpflicht Für verursachte Schäden an Mobiliar und Immobilien haftet der Veranstalter vollumfänglich, auch wenn sie erst später (bis zur Benützung bei der nächsten Veranstaltung) festgestellt werden. Die Haftpflicht- und Personalversicherung ist Sache des Veranstalters. 7. Bewilligungen Die Beschaffung von Bewilligungen jeder Art ist Sache des Veranstalters. Für die Erteilung von Anlassbewilligungen und einzelnen Verlängerungen der Öffnungszeiten ist gemäss Gastgewerbegesetz der Gemeindepräsident zuständig. Die Gesuchsformulare können auf der Gemeindekanzlei bezogen werden. Allenfalls notwendige Bewilligungen, insbesondere die Anlassbewilligungen, sind spätestens bei Vertragsunterzeichnung der Kommission Liegenschaften vorzulegen. Die jeweiligen Bewilligungskosten gehen zu Lasten des Veranstalters. 8. Brandschutz Bei jeder Veranstaltung muss eine Person über die Brandschutzvorschriften für öffentliche Anlässe informiert sein. Ein Vorschriftenblatt wird der Bewilligung von der Gemeinde beigelegt. 9. Sicherheits- und Ordnungsdienst Der Veranstalter ist für angemessene Sicherheits- und Ordnungsdienstmassnahmen verantwortlich. Insbesondere müssen Strasse und Zufahrt jederzeit frei sein. 10. Ein- und Ausräumen Das Ein- und Ausräumen der vermieteten Räumlichkeiten ist Sache des Veranstalters und muss mit dem Hauswart besprochen werden. Diese Arbeiten dürfen nur im Beisein des Hauswartes ausgeführt werden, ebenso sind die Zeiten dafür im Benützungsvertrag festgehalten und zu beachten. 11. Reinigung Der Mehrzweckraum und das Treppenhaus müssen grob gereinigt, d.h. sauber gewischt werden. Alle übrigen Räume und Zugänge sind sauber zu reinigen. 12. Dekoration Aufbauten und Dekorationen dürfen nur mit dem Einverständnis des Hauswartes, bzw. der Kommission Liegenschaften angebracht werden. Das Verkleben der Fensterfronten ist nicht erlaubt. Die feuerpolizeilichen Vorschriften sind immer zu beachten. 13. Garderobe Die Vermieterin lehnt jede Haftung für Garderobengegenstände ab. 14. Technische Einrichtungen Der Hauswart ist zuständig für die Handhabung und Bedienung der technischen Anlagen. Er kann diese Aufgaben auch dem Veranstalter übertragen. In diesem Fall ist der Veranstalter verpflichtet, eine Person mit den nötigen Fachkenntnissen zur Bedienung zu organisieren. Das Rauchen sowie das Verwenden von Pyrotechnik im Gebäude sind feuerpolizeilich verboten. Die Räume und Installationen werden dem Mieter in tadellosem Zustand zur Benützung übergeben und müssen nach Ende der Benützung wieder in gleichem Zustand zurückgegeben werden. 15. Zahlung Die Bezahlung der vertraglich festgesetzten Gebühren und Kosten hat nach Rechnungsstellung innert 30 Tagen an das Gemeindekassieramt Unteriberg zu erfolgen. 16. Schlichtungsstelle Bei Streitigkeiten im Zusammenhang mit den Reservationen ist die Kommission Liegenschaften Schlichtungsstelle. Bei weiteren Uneinigkeiten entscheidet der Gemeinderat endgültig. Gemeinderätliche Genehmigung Dieses Reglement wurde an der Sitzung vom 193 September 2014 genehmigt (GRB Nr 209/14). Er ersetzt dasjenige mit Ausgabe 1994. Der Gemeindepräsident Marty Edi Die Stv. Gemeindeschreiber Jolanda Steinauer Gebührenordnung 1. Tarife Tarif A Tarif B Tarif C Mehrzweckraum - nur bei Konzertbestuhlung Fr. 150.-Fr. 100.-- Fr. 250.-Fr. 200.-- Fr. 300.-Fr. 200.-- Galerie Fr. 20.-- Fr. 20.-- Fr. 20.-- Bühne oder zusätzlicher Raum Fr. 20.-- Fr. 20.-- Fr. 20.-- Handarbeitszimmer Fr. 75.-- Fr. 150.-- Fr. 200.-- Aussengeräteraum Fr. 50.-- Fr. Fr. 60.-- 70.--  Alle Tarife verstehen sich pro Aufführung oder pro Tag.  Andere Zimmer und Nebenräume nach sep. Absprache mit der Kommission Liegenschaften 2. Nebenkosten / Diverses     Hauswart/Std. Verbrauchsmaterial (einmalige Pauschale): Kaution: 50% der erwarteten Kosten Bearbeitungsgebühr (ab 01. Jan. 2015) Fr. 75.-Fr. 50.-Fr. 80.--  Die Kaution ist vor der Vertragsunterzeichnung durch den Veranstalter einzuzahlen und wird mit der Abrechnung verrechnet oder gegebenenfalls zurückerstattet. Bei Absagen von Veranstaltungen weniger als 30 Tage vor dem geplanten Termin erfolgt keine Rückerstattung.  Die Bearbeitungsgebühr wird für Benützungen ab 01. Januar 2015 erhoben. Sie ist, mit Vertragsabschluss geschuldet und wird nicht zurückerstattet.  Bei mehrtägiger Benützung einer Räumlichkeit reduziert sich der Preis dieser Räumlichkeit ab dem 3. Tage um die Hälfte. Die ersten beiden Tage werden zum normalen Preis verrechnet. Die Gebührenordnung wurde an der Sitzung vom 19. September 2014 genehmigt (GRB Nr. 209/14). Der Gemeindepräsident Marty Edi Die Stv. Gemeindeschreiber Jolanda Steinauer  
Benuetzungsreglement_Mehrzweckhaus_Baumeli.pdf  
Gemeinde Unteriberg Benützungsreglement Mehrzweckhaus „Baumeli“ Benützungsreglement für die Benützung des Mehrzweckhauses „Baumeli“ 1. Räume - grosser Saal - kleiner Saal - Bühne - Küche - Vereinszimmer (OG) - Bastelraum (OG) - zusätzliche Zimmer und Nebenräume - Massenlager 2. Benützungstarife Tarif A: Gemeinnützige Vereine und Organisationen mit Sitz in der Gemeinde Unteriberg, wenn sie eine Veranstaltung in eigener Regie durchführen. Tarif B: Einheimische Vereine, Wirte und Gastbetriebe zu kommerziellen Zwecken, einheimische Gesellschaften und auswärtige Benützer ohne kommerziellen Zweck. Tarif C: Nicht gemeinnützige und kommerzielle auswärtige Vereine und Veranstalter. Die vom Gemeinderat festgelegten Gebühren sind in der Gebührenordnung festgehalten (siehe separates Einlageblatt). Die Kommission Liegenschaften entscheidet im Zweifel über den anzuwendenden Tarif. 3. Reservationen Die Vereine teilen der verantwortlichen Stelle für Reservationen jedes Jahr möglichst früh ihre Veranstaltungstermine mit. Die noch freien Termine können in Absprache mit der Kommission Liegenschaften beansprucht werden. Die Benützung von Räumlichkeiten für Proben oder andere wiederkehrende Veranstaltungen bedarf ebenfalls einer Bewilligung der Kommission Liegenschaften. Dauervermietungen von Räumlichkeiten an Firmen, Gesellschaften oder Private werden nicht bewilligt. Es werden keine Aussenbauten bewilligt. Benützungsreglement für das MZH Baumeli Ausgabe 2014 Seite: 2/6 4. Vertragsabschluss Zwischen der Vermieterin (Gemeinde Unteriberg, vertreten durch die Kommission Liegenschaften) und den Benützern der Räume im Mehrzweckhaus wird nach der Reservation ein Vertrag abgeschlossen. Vor Vertragsabschluss ist die Kaution einzuzahlen. Der Vertrag ist von beiden Partnern innert 14 Tagen verbindlich zu unterzeichnen. Kopie des Vertrages an: - Kommission Liegenschaften - Hauswart - Veranstalter Mit der Unterzeichnung des Vertrages anerkennen die beiden Parteien alle Bestimmungen des vorliegenden Benützungsreglementes und der Gebührenordnung und verpflichten sich, den aufgeführten Bestimmungen strikte nachzukommen und zum Gebäude mit seinen Einrichtungen grösste Sorge zu tragen. 5. Verantwortlichkeit Bei Veranstaltungen ist der im Vertrag bezeichnete „Chef der Veranstaltung“ verantwortlich. Der Hauswart übergibt die Räumlichkeiten, ist nach Absprache per Telefon für Rückfragen erreichbar und übernimmt die Räumlichkeiten nach Ende der Mietdauer wieder. Bei der Übernahme stellt der Hauswart dem verantwortlichen Chef eine Checkliste zur Verfügung. Der „Chef der Veranstaltung“ ist für die Kontrolle der vorgeschriebenen Punkte in diesem Reglement verantwortlich. So zum Beispiel für den Ordnungs- und Sanitätsdienst, vor allem für die freie Zufahrt zum Feuerwehrlokal und das ruhige Verlassen der Veranstaltung. 6. Haftpflicht Für verursachte Schäden an Mobiliar und Immobilien haftet der Veranstalter vollumfänglich, auch wenn sie erst später (bis zur Benützung bei der nächsten Veranstaltung) festgestellt werden. Die Haftpflicht- und Personalversicherung ist Sache des Veranstalters. Benützungsreglement für das MZH Baumeli Ausgabe 2014 Seite: 3/6 7. Bewilligungen Die Beschaffung von Bewilligungen jeder Art ist Sache des Veranstalters. Für die Erteilung von Anlassbewilligungen und einzelnen Verlängerungen der Öffnungszeiten ist gemäss Gastgewerbegesetz der Gemeindepräsident zuständig. Die Gesuchsformulare können auf der Gemeindekanzlei bezogen werden. Allenfalls notwendige Bewilligungen, insbesondere die Anlassbewilligungen, sind spätestens bei Vertragsunterzeichnung der Kommission Liegenschaften vorzulegen. Die entstehenden Bewilligungskosten gehen zu Lasten des Veranstalters. 8. Brandschutz Bei jeder Veranstaltung muss eine Person über die Brandschutzvorschriften für öffentliche Anlässe informiert sein. Ein Vorschriftenblatt wird der Bewilligung von der Gemeinde beigelegt. Es werden keine Aussenbauten bewilligt. 9. Sicherheits- und Ordnungsdienst Die Zufahrt zum Feuerwehrlokal muss jederzeit gewährleistet sein. Der Veranstalter ist für angemessene Sicherheits- und Ordnungsdienstmassnahmen verantwortlich. 10. Ein- und Ausräumen Das Ein- und Ausräumen der vermieteten Räumlichkeiten ist Sache des Veranstalters und muss mit den Hauswarten besprochen werden. Diese Arbeiten dürfen nur unter Beisein des Hauswartes ausgeführt werden, ebenso sind die Zeiten dafür im Benützungsvertrag festgehalten und zu beachten. 11. Reinigung Die Säle, die Bühne und das Foyer müssen grob gereinigt, d.h. sauber gewischt werden. Alle übrigen Räume und Zugänge sind sauber zu reinigen. Benützungsreglement für das MZH Baumeli Ausgabe 2014 Seite: 4/6 12. Dekoration Aufbauten und Dekorationen dürfen nur mit dem Einverständnis des Hauswartes, bzw. der Kommission Liegenschaften angebracht werden. Das Verkleben der Fensterfronten ist nicht erlaubt. Die feuerpolizeichlichen Vorschriften sind immer zu beachten. 13. Garderobe Die Vermieterin lehnt jede Haftung für Garderobengegenstände ab. 14. Bühne und Lautsprecheranlage Der Hauswart ist zuständig für die Handhabung und Bedienung der technischen Anlagen. Er kann diese Aufgaben auch dem Veranstalter übertragen. In diesem Fall ist der Veranstalter verpflichtet, eine Person mit den nötigen Fachkenntnissen zur Bedienung zu organisieren. Das Rauchen sowie das Verwenden von Pyrotechnik im Gebäude sind feuerpolizeilich verboten. Die Bühne mit ihren Nebenräumen und Installationen wird dem Mieter in tadellosem Zustand zur Benützung übergeben und muss nach Ende der Benützung wieder in gleichem Zustand zurückgegeben werden. 15. Zahlung Die Bezahlung der vertraglich festgesetzten Gebühren und Kosten hat nach Rechnungsstellung innert 30 Tagen an das Gemeindekassieramt Unteriberg zu erfolgen. 16. Schlichtungsstelle Bei Streitigkeiten im Zusammenhang mit den Reservationen ist die Kommission Liegenschaften Schlichtungsstelle. Bei weiteren Uneinigkeiten entscheidet der Gemeinderat endgültig. Gemeinderätliche Genehmigung Das Benützungsreglement Ausgabe 1999 ist aufgehoben. Dieses Reglement wurde an der Sitzung vom 25.10.2013 genehmigt (GRB 274/13). GEMEINDERAT UNTERIBERG Präsident Gemeindeschreiber Edy Marty Stefan Alois Tschümperlin Benützungsreglement für das MZH Baumeli Ausgabe 2014 Seite: 5/6 Gebührenordnung 1. Tarife Tarif A Tarif B Tarif C Grosser Saal - nur bei Konzertbestuhlung Fr. 200.-Fr. 150.-- Fr. 350.-Fr. 250.-- Fr. 550.-Fr. 350.-- Kleiner Saal - nur bei Konzertbestuhlung Fr. 150.-Fr. 120.-- Fr. 250.-Fr. 200.-- Fr. 400.-Fr. 250.-- Bühne Fr. 60.-- Fr. 100.-- Fr. 150.-- Küche Fr. 100.-- Fr. 150.-- Fr. 200.-- Vereinszimmer Fr. 120.-- Fr. 150.-- Fr. 230.-- Bastelraum / KP / Bar aussen Fr. Fr. Fr. 50.-- 60.-- 80.--  Alle Tarife verstehen sich pro Aufführung oder pro Tag.  Beispiel: Tarif A Paket gross (gr. Saal, kl. Saal, Bühne, Küche, Vereinszimmer) = Fr. 630. Diverse andere Zimmer und Nebenräume nach sep. Absprache mit der Kommission Liegenschaften 2. Massenlager Militärunterkunft (Einheitspreis) Fr. 10.-- pro Person und Tag + Kurtaxe 3. Nebenkosten / Diverses  Lautsprecheranlage und Bühnenbeleuchtung ohne Bedienung:  Bei Bedienung durch Hauswarte zusätzlich: Fr. 20.-- / Std. Fr. 50.-- / Std.  Verbrauchsmaterial (einmalige Pauschale):  Kaution: 50% der erwarteten Kosten  Bearbeitungsgebühr (ab 01. Jan. 2014) Fr. 50.-Fr. 80.--  Die Kaution ist vor der Vertragsunterzeichnung durch den Veranstalter einzuzahlen und wird mit der Abrechnung verrechnet oder gegebenenfalls zurückerstattet. Bei Absagen von Veranstaltungen weniger als 30 Tage vor dem geplanten Termin erfolgt keine Rückerstattung.  Die Bearbeitungsgebühr wird für Benützungen ab 01. Januar 2014 erhoben, wird mit Vertragsabschluss geschuldet und nicht zurückerstattet.  Bei mehrtägiger Benützung einer Räumlichkeit reduziert sich der Preis dieser Räumlichkeit ab dem 3. Tage um die Hälfte. Die ersten beiden Tage werden zum normalen Preis verrechnet. Benützungsreglement für das MZH Baumeli Ausgabe 2014 Seite: 6/6  
Rechnung_2015.pdf  
Gemeinde Unteriberg Rechnung 2015 Bericht und Anträge Gemeindeversammlung: Freitag, 8. April 2016, 20.00 Uhr im Mehrzweckhaus Baumeli Inhaltsverzeichnis Politische Gemeinde Unteriberg Vorwort des Gemeindepräsidenten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Traktandum 3: Genehmigung Bauabrechnung des Verpflichtungskredites Sanierung Waagtalstrasse 2. Etappe mit Erstellung einer Meteorleitung und einer Wasserversorgungsleitung .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 Traktandum 4: Nachkredite. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 Traktandum 5: Rechnung 2015. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 Bericht und Antrag des Gemeinderates. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 Verwaltungsrechnung Finanzierungsnachweis.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 Artengliederung Laufende Rechnung.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 Laufende Rechnung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 Investitionsrechnung.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 Bestandesrechnung (Bilanz).. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 Zusammenfassung / Kennzahlen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 Kurzbericht über die Gemeindeverwaltung im Jahre 2015. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Traktandenliste der Gemeindeversammlung vom 8. April 2016. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 Titelbild: Lukas Marty Vorwort des Gemeindepräsidenten Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger Ich darf Sie zur Gemeindeversammlung vom 8. April 2016 ins Baumeli einladen. Nebst der Genehmigung der Rechnung 2015 sind eine Anzahl Nachkredite zu bewilligen. Ebenso wird Ihnen die Abrechnung der Waagtalstrasse vorgelegt. Erneuerungswahlen im Gemeinderat an. Nebst Gemeinderatsmitgliedern werden auch wieder Mitglieder für verschiedene Kommissionen gesucht. Ich möchte Sie doch sehr darum bitten, sich ernsthaft zu überlegen, in dem einen oder anderen Gremium mitzutun. In der vorliegenden Botschaft sind zudem Kurzberichte über die Arbeit der verschiedenen Ressorts abgedruckt. Den Gemeinderatsmitgliedern, wie auch den Mitgliedern der Kommissionen, danke ich für ihre wertvolle Arbeit im Dienste der Allgemeinheit. Fast täglich werden wir mit Hiobsbotschaften eingedeckt: Kriegshandlungen, terroristische Anschläge, Umweltkatastrophen etc. Manchmal wird das Weltgefüge dadurch arg gebeutelt und man fühlt sich zeitweise kaum mehr sicher. Und obwohl auch wir uns betroffen fühlen, dagegen unternehmen können wir herzlich wenig oder gar nichts. Auch danke ich allen Angestellten der Gemeinde und ganz besonders den Mitarbeitern der Verwaltung. Mit Genugtuung darf ich sagen, dass unsere Verwaltung immer sehr dienstbeflissen ist und bürgerorientiert arbeitet. Wo wir aber etwas unternehmen, einbringen oder mittun können, ist hier in unserer Gemeinde. Dieses Jahr stehen Freundliche Grüsse Edy Marty 3 Traktandum 3: Genehmigung Bauabrechnung des Verpflichtungskredites Sanierung Waagtalstrasse 2. Etappe mit Erstellung einer Meteorleitung und einer Wasserversorgungsleitung Gemäss § 33 Abs. 3 des Finanzhaushaltgesetzes ist ein Verpflichtungskredit nach Abschluss des Vorhabens abzurechnen. Die Abrechnung des Verpflichtungskredites untersteht dem gleichen Prüfungs- und Genehmigungsverfahren wie die Rechnung. Bemerkungen: An der Urnenabstimmung vom 9. Februar 2014 haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dem Sachgeschäft Verpflichtungskredit für die Sanierung Waagtalstrasse 2.  Etappe mit Erstellung einer Meteorleitung und einer Wasserversorgungsleitung, mit 843 Ja zu 206 Nein zugestimmt. Im August 2015 konnten die letzten Bauarbeiten abgeschlossen werden. Mit Gemeinderatsbeschluss Nr. 014/16 vom 5. Februar 2016 hat der Gemeinderat die Abrechnung geprüft und zur Kenntnis genommen. Antrag des Gemeinderates: Die Gemeindeversammlung genehmigt die vorliegende Abrechnung des Verpflichtungskredites «Sanierung Waagtalstrasse 2. Etappe mit Erstellung einer Meteorleitung und einer Wasserversorgungsleitung» mit einer Kostenunterschreitung von Fr. 363 125.30. Abrechnung (inkl. MWST) Bauhauptarbeiten Baunebenarbeiten Dienstleistungen Erwerb/Entschädigungen/ Gebühren/Reserve Total Baukosten Fr.   363 125.30 Antrag der Rechnungsprüfungskommission (RPK) 4 Die Rechnungsprüfungskommission Benno Trütsch -Kälin Marcel Marty Jürg Bavaud 7 146.75 796 874.70 Kostenunterschreitung Am 9. Februar 2014 haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dem Sachgeschäft über Fr. 1 160 000.00 zugestimmt. Nach Abschluss der Bauarbeiten im Sommer 2015 liegt uns die Bauabrechnung vor. Fr. Fr. Fr. 1 160 000.00 Bauabrechnung Verpflichtungskredit Sanierung der Waag­talstrasse 2. Etappe mit Erstellung einer Meteorleitung und einer Wasserversorgungsleitung Unteriberg, 16. Februar 2016 671 555.85 8 676.35 109 495.75 Baukredit gemäss Sachgeschäft vom 9. Februar 2014 Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission (RPK) Bei unserer Prüfung konnten wir feststellen, dass der genehmigte Kredit um Fr. 363 125.30 unterschritten wurde. Wir empfehlen der Gemeindeversammlung, die vorliegende Bauabrechnung zu genehmigen. Fr. Fr. Fr. Traktandum 4: Nachkredite (Sammelvorlage) a) Antrag des Gemeinderates Dem Gemeinderat werden zu Lasten der Rechnung 2015 folgende Nachkredite eingeräumt: Fr. 369 159.85 für die Laufende Rechnung Fr. 598 073.15 für die Investitionsrechnung b) Einzelkredite / Begründung – Laufende Rechnung Konto-Nr. Kontobezeichnung Nachkredite Kurzbegründung 020.308.00 Gemeindeverwaltung; Temporäre Arbeitskräfte Fr. 1 495.00 Kosten im Zusammenhang mit der Demission des Gemeindeschreibers im 2014. Ernst Bühler von der BühlerPublic GmbH wurde bis März 2015 engagiert um unter anderem einen reibungslosen Übergang zum neuen Gemeindeschreiber zu ermöglichen. 029.300.00 Bauverwaltung; Entschädigungen, Tag- und Sitzungs­ gelder Fr. 3 146.30 Zu wenig budgetiert. 029.318.00 Bauverwaltung; Gebühren für Bewilligungen und Beratungen Fr. 1 785.05 Zu wenig budgetiert; dafür Mehrertrag bei den Baubewilligungsgebühren (029.431.00) 061.314.00 MZH Baumeli; Baulicher Unterhalt  Fr. 5 942.70 Ersetzen der Umwälzpumpe wurde nötig, sowie höher angefallene Unterhaltskosten. 140.380.00 Schadenwehr; Einlage Spezialfinanzierung Fr. 12 206.15 210.318.00 Primarschule; Dienstleistungen Dritter Fr. 6 141.35 Mehraufwand für externe Dienstleistungen (Psychomotorik-Unterricht). 218.309.00 Allgemeine Schuldienste; übriger Personalaufwand Fr. 6 569.20 Fahrstunden und Prüfung für einen zusätzlich einsetzbaren Busfahrer. 218.315.00 Allgemeine Schuldienste; Unterhalt Mobiliar/ Maschinen/Schulbus Fr. 14 543.90 300.300.00 Kulturförderung; Entschädigungen, Tagund Sitzungsgelder Fr. 3 317.40 Zu wenig budgetiert. 570.315.00 Alters- und Pflegeheim; Unterhalt Mobiliar/ Maschinen/Geräte Fr. 8 255.05 Für die Verbundkosten RZ Einsiedeln war zu wenig budgetiert. 570.318.30 Alters- und Pflegeheim; Auslagen für Heimbewohner Fr. 5 689.75 Überdurchschnittlich viele Todesfälle und dadurch neue Bewohnerzusammensetzung/Kosten. 570.352.00 Alters- und Pflegeheim; Anteil Gemeinde Oberiberg am Betriebsertrag Fr. 22 285.95 Die Erfolgsrechnung (vor Abschreibung und Verzinsung) des Alters- und Pflegeheimes Ybrig hat mit einem Gewinn von Fr. 450 845.15 abgeschlossen. Der Anteil von Oberiberg beträgt 22 %. 570.380.00 Alters- und Pflegeheim; Einlage in Spezialfinanzierung Fr. 88 762.00 Die Spezialfinanzierung Alters- und Pflegeheim Ybrig hat besser abgeschlossen als erwartet. Der Überschuss von Fr. 120 362.– ist dem Verpflichtungskonto gutgeschrieben worden. 620.314.60 Strassenwesen; Unterhalt Werkhof, Magazine Fr. 1 648.60 Ersatz des Heizofens im Werkhof. 620.315.00 Strassenwesen; Unterhalt Maschinen, Fahrzeuge Fr. 4 165.75 Höher angefallene Reparaturkosten bei den Fahrzeugen. 620.318.00 Strassenwesen; Dienstleistungen, Telefon Fr. 3 155.70 Mehrkosten Grundbucheintrag für Abtretungsvertrag Schwingplatz. 701.312.00 Wasserversorgung; Energie, Heizung Fr. 2 732.20 Höhere Stromkosten als budgetiert. 701.318.00 Wasserversorgung; Dienstleistungen Dritter Fr. 1 878.55 Vorprojekt für Sanierung Hochgütschstrasse wurde nicht budgetiert. Die Spezialfinanzierung Feuerwehr hat besser abgeschlossen als vorgesehen. Der Überschuss fliesst in das Verpflichtungskonto. Höher angefallene Reparaturarbeiten an den Schulbussen sowie Mehrkosten bei der Neuanschaffung des Schulbusses. 5 Konto-Nr. Kontobezeichnung Nachkredite Kurzbegründung 701.380.00 Wasserversorgung; Einlage in Spezialfinanzierung Fr. 31 062.50 Die Spezialfinanzierung Wasserversorgung hat besser abgeschlossen als erwartet. Der Überschuss fliesst in das Verpflichtungskonto. 710.380.00 Abwasserbeseitigung; Einlage in Spezialfinanzierung Fr. 85 433.80 Die Spezialfinanzierung Abwasserbeseitigung hat besser abgeschlossen als erwartet. Der Überschuss fliesst in das Verpflichtungskonto. 720.300.00 Abfallbeseitigung; Entschädigungen, Tagund Sitzungsgelder Fr. 1 718.15 Zu wenig budgetiert. 720.318.00 Abfallbeseitigung; Dienstleistungen Dritter Fr. 1 149.30 Der Versandkostenanteil war höher als angenommen. 720.318.10 Abfallbeseitigung; Kehrichtsammel- und Entsorgungsgebühren Fr. 13 117.45 Diesem Mehraufwand stehen Mehreinnahmen bei den Kehrichtgebühren (720.434.00) gegenüber. 740.318.50 Friedhof und Bestattung; Entschädigung an Kremationskosten Fr. 2 325.00 Zu wenig budgetiert. 780.352.10 Übriger Umweltschutz; Entschädigungen an Gemeinwesen Fr. 3 699.40 Mehrkosten Kadaversammelstelle Oberiberg. 790.318.00 Raumordnung; Dienstleistungen Dritter Fr. 18 905.05 900.361.00 Gemeindesteuern; Pauschale Steueranrechnung Kanton Fr. 8 372.60 Zu wenig budgetiert. 940.323.00 Zinsen an Sonderrechnungen und Spezialfinanzierungen Fr. 9 656.00 Verpflichtungen und Vorschüsse der Spezialfinanzierungen sowie Guthaben von Sonderrechnungen sind intern mit 2.5 % zu verzinsen. Die Aufwendungen der Planpartner AG für die Ortsplanung allgemein sowie die Ortsplanung Gefahren/Gewässer waren grösser als budgetiert. c) Einzelkredite / Begründung – Investitionsrechnung 6 Konto-Nr. Kontobezeichnung Nachkredite Kurzbegründung 240.503.00 Sanierung Schulanlage Herti Fr. 575 719.60 Der Kredit wurde im Jahr 2014 nicht ausgeschöpft, daher Verlagerung der Kosten ins Jahr 2015. Nach Abschluss des Projektes wird es zur Genehmigung vorgelegt. 620.501.20 Sanierung Waagtalstrasse, 2. Etappe Fr. 15 129.20 Verschiedenste Arbeiten wurden noch ausgeführt. Die Gesamtkosten liegen innerhalb des genehmigten Verpflichtungskredites (siehe Traktandum 3) 710.501.20 GEP ausserhalb Bauzone (Beteiligung Gemeinde) Fr. 7 224.35 Es sind noch verschiedene Arbeiten ausgeführt worden. Nach Abschluss des gesamten Projektes «GEP ausserhalb Bauzone» wird die Abrechnung zur Genehmigung vorgelegt. Traktandum 5: Rechnung 2015 a) Bemerkungen zur Verwaltungsrechnung 2015 Die Laufende Rechnung 2015 schliesst mit einem Aufwandüberschuss von Fr. 361 088.31 im negativen Bereich ab. Diese, gegenüber dem Budget 2015 relativ grosse Abweichung im positiven Bereich, hat verschiedene Gründe: – Höhere Gemeindesteuereinnahmen als budgetiert – Verschiedene Ressorts haben besser abgeschlossen als budgetiert (Verwaltung, Bildung, Strassen und Liegenschaften). Dem Gesamtaufwand von Fr. 12 429 050.40 steht ein Gesamtertrag von Fr. 12 067 962.09 gegenüber. Der Ertrag ist im Vergleich zum Vorjahr um Fr. 226 656.85 höher. Der Aufwand hingegen ist nur um Fr. 24 057.17 höher. Prozentual ist der Ertrag um 1.9% gestiegen, der Aufwand verglichen mit der Vorjahresperiode um 0.2%. Der Aufwandüberschuss kann mit dem Eigenkapital der Gemeinde Unteriberg abgedeckt werden. Das Eigenkapital beträgt demnach per 1. Januar 2016 noch Fr. 1 791 753.09. Die beantragten Nachkredite für die Laufende Rechnung betragen total Fr. 369 159.85. Unvorhergesehene und nicht aufschiebbare Verpflichtungen oder zu knappe Budgetierung haben leider zu diesem Ergebnis geführt. Die Nachkredite für die Investitionsrechnung betragen Fr. 598 073.15. Die Verlagerung der Abrechnung des Schulhausumbaus in das Jahr 2015 hat zu diesem Nachkredit geführt. Das Kostendach konnte jedoch bis anhin eingehalten werden. Die Erklärungen zu den einzelnen Positionen sind detailliert in der Tabelle der Nachkredite aufgeführt. Mit GRB Nr. 104/08 hat der Gemeinderat beschlossen, in Zukunft eine reduzierte Fassung abzugeben. Die Rechnung 2015 wird daher wiederum in zusammengefasster Form gedruckt. Die Detail-Angaben zur Verwaltungsrechnung 2015 sind als PDF-Datei auf der Webseite der Gemeinde Unteriberg (www.unteriberg.ch) abrufbar oder werden allen interessierten Einwohnerinnen und Einwohnern auf Anfrage hin durch das Gemeindekassieramt (Telefon: 055 414 61 03 oder E-Mail: gemeindekassieramt@unteriberg.ch) abgegeben oder zugestellt. Ich danke allen Bürgerinnen und Bürgern für das Vertrauen, welches ich als Säckelmeister erfahren darf. Ebenso danke ich meinen Ratskollegen, der Verwaltung, insbesondere den Kassieren Albert Holdener und Remo Staub sowie ihrer Mitarbeiterin Sandra Kälin und allen nicht genannten Personen für die Unterstützung und die angenehme Zusammenarbeit. Paul Bellmont, Säckelmeister b) Antrag des Gemeinderates Der Gemeindeversammlung wird beantragt: Die im Druck vorliegende Rechnung 2015, umfassend – die Laufende Rechnung – die Investitionsrechnung – die Bestandesrechnung (Bilanz) Der Fehlbetrag von Fr. 361 088.31 wird dem Konto Eigenkapital belastet. Das Eigenkapital weist nach dieser Entnahme einen Saldo von Fr. 1 791 753.09 auf. wird genehmigt. c) B ericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission (RPK) der Gemeinde Unteriberg zur Rechnung 2015 Die RPK hat die auf den 31. Dezember 2015 abgeschlossene Rechnung geprüft und stellt fest, dass – die Rechnung mit der Buchhaltung übereinstimmt – die Buchhaltung ordnungsgemäss geführt ist – die gesetzlichen Bestimmungen eingehalten worden sind. Aufgrund dieses Prüfungsergebnisses beantragt die Rechnungsprüfungskommission der Gemeindeversammlung, die vorliegende Rechnung, bestehend aus Laufender Rechnung, Investitionsrechnung und Bestandesrechnung sowie die Nachkredite von Fr. 369 159.85 für die Laufende Rechnung und Fr. 598 073.15 für die Investitionsrechnung zu genehmigen. Den Gemeindebehörden, Gemeindeangestellten und allen, die sich für das Wohl unserer Gemeinde einsetzen, danken wir für ihr Engagement. Unteriberg, 16. Februar 2016 Die Rechnungsprüfungskommission Benno Trütsch-Kälin Marcel Marty Jürg Bavaud 7 Verwaltungsrechnung Finanzierungsnachweis Rechnung 2015 Soll Haben Voranschlag 2015 Soll Haben Rechnung 2014 Soll Haben Laufende Rechnung Total Aufwand 12 429 050.40 12 740 500 Total Ertrag 12 067 962.09 12 404 993.23 11 766 900 11 841 305.24 Aufwandüberschuss 361 088.31 973 600 563 687.99 (–) Ertragsüberschuss Investitionsrechnung Total Ausgaben 1 778 073.15 1 193 200 2 787 785.30 Total Einnahmen 177 064.20 113 200 307 010.10 Nettoinvestitionen 1 601 008.95 1 080 000 2 480 775.20 (–) Nettoinvestitionsabnahme Finanzierung Nettoinvestitionen 1 601 008.95 1 080 000 2 480 775.20 (–) Nettoinvestitionsabnahme Abschreibungen Verwaltungsvermögen 839 143.05 871 700 778 308.60 Aufwandüberschuss Laufende Rechnung 361 088.31 973 600 563 687.99 (–) Ertragsüberschuss Laufende Rechnung Finanzierungsfehlbetrag 1 122 954.21 1 181 900 2 266 154.59 (–) Finanzierungsüberschuss Kapitalveränderung Finanzierungsfehlbetrag 1 122 954.21 1 181 900 2 266 154.59 (–) Finanzierungsüberschuss Passivierungen 1 016 207.25 984 900 1 085 318.70 Aktivierungen 1 778 073.15 1 193 200 2 787 785.30 Abnahme Eigenkapital 361 088.31 973 600 (–) Zunahme Eigenkapital 8 563 687.99 Artengliederung Laufende Rechnung Rechnung 2015 Aufwand Total Laufende Rechnung Personalaufwand Sachaufwand Passivzinsen Abschreibungen Entschädigungen an Gemeinwesen Eigene Beiträge Einlagen in Spezialfinanzierungen Interne Verrechnungen 4 Ertrag 40 41 42 43 44 45 46 48 49 12 429 050.40 Nettoergebnis 3 Aufwand 30 31 32 33 35 36 38 39 Ertrag 12 067 962.09 Voranschlag 2015 Aufwand 12 740 500 361 088.31 Ertrag Rechnung 2014 Aufwand Ertrag 11 766 900 12 404 993.23 11 841 305.24 973 600 12 429 050.40 12 740 500 12 404 993.23 6 054 756.25 2 522 737.06 103 214.95 875 646.30 163 465.35 2 150 833.34 304 264.45 254 132.70 6 171 500 6 067 295.70 2 750 000 2 486 595.89 128 800 108 113.74 918 200 839 358.75 150 500 231 433.55 2 262 800 2 209 148.20 86 800 249 030.15 271 900 214 017.25 563 687.99 12 067 962.09 11 766 900 11 841 305.24 Steuern Regalien und Konzessionen Vermögenserträge Entgelte Anteile und Beiträge ohne Zweckbindung Rückerstattungen von Gemeinwesen Beiträge für eigene Rechnung Entnahmen aus Spezialfinanzierungen Interne Verrechnungen 2 985 229.90 114 587.30 210 210.95 5 584 604.69 2 158 923.00 223 411.40 505 261.30 31 600.85 254 132.70 2 784 500 2 639 110.40 117 700 141 987.90 201 500 209 746.95 5 472 600 5 646 899.69 2 158 900 2 221 788.00 242 000 214 355.65 465 100 488 250.80 52 700 65 148.60 271 900 214 017.25 9 Laufende Rechnung Rechnung 2015 Aufwand Total Laufende Rechnung 0 Allgemeine Verwaltung 12 429 050.40 Nettoergebnis 1 169 491.12 Nettoergebnis Ertrag 12 067 962.09 Voranschlag 2015 Aufwand 12 740 500 Ertrag Rechnung 2014 Aufwand Ertrag 11 766 900 12 404 993.23 11 841 305.24 361 088.31 973 600 563 687.99 375 393.60 1 263 400 373 300 1 309 588.45 353 438.68 794 097.52 890 100 956 149.77 011 Legislative (Gemeindeversammlung) 012 Exekutive (Gemeindebehörde) 020 Gemeindeverwaltung 029 Bauverwaltung 060 Gemeindehaus 061 Mehrzweckhaus Baumeli 20 941.70 101 297.45 686 600.77 172 281.70 101 750.25 85 776.95 24 175.35 234 725.60 117 334.95 30 800 116 000 747 800 181 200 95 900 60 000 27 800 245 100 132 100 22 522.25 118 573.00 775 370.35 102 404.25 49 370.05 241 348.55 131 133.90 1 Öffentliche Sicherheit 288 162.50 311 900 289 535.10 203 129.55 117 600 86 405.55 Nettoergebnis 197 757.10 90 405.40 194 300 120.00 145 897.23 76 287.55 100 Vermessung 1 000 103 Betreibungswesen 33 123.15 29 100 31 734.20 104 Vormundschaft 2 610.00 8 000.00 106 Marktwesen 1 047.45 2 925.00 1 300 3 000 1 222.15 2 835.00 107 Wirtschaftswesen 12 155.00 10 000 12 230.00 120 Vermittler 9 334.85 700.00 13 900 1 500 8 187.45 1 950.00 140 Schadenwehr (Spezialfinanzierung) 164 571.70 164 571.70 165 300 165 300 168 834.55 168 834.55 150 Militär 40 389.05 1 408.00 41 200 1 500 41 551.20 1 603.00 160 Zivilschutz 39 696.30 13 387.40 60 100 13 000 38 005.55 7 677.00 2 Bildung 3 030 972.25 Nettoergebnis 461 397.05 3 156 100 2 569 575.20 433 000 2 869 196.20 441 240.95 2 723 100 2 427 955.25 200 Kindergarten 207 380.40 68 168.75 208 500 62 200 204 626.00 60 600.00 210 Primarschule 1 471 100.85 264 919.85 1 493 700 260 800 1 479 360.80 275 543.95 214 Musikschule 75 392.20 76 000 78 738.40 218 Allgemeine Schuldienste 210 980.85 41 719.00 199 800 25 500 133 855.55 26 168.95 219 Schulverwaltung 176 149.20 28 057.50 185 400 26 600 176 302.85 26 688.80 220 Sonderschulen 218 874.00 284 500 259 763.15 240 Schulliegenschaften und Anlagen 671 094.75 58 531.95 708 200 57 900 536 049.45 52 239.25 290 Übriges Bildungswesen 500.00 3 Kultur und Freizeit 29 924.25 Nettoergebnis 3 963.00 25 961.25 300 Kulturförderung 17 786.85 310 Denkmalpflege und Heimatschutz 330 Parkanlagen und Wanderwege 4 103.00 3 963.00 340 Sport- und Freizeitanlagen 8 034.40 4 Gesundheit 10 149 397.80 Nettoergebnis 440 Ambulante Krankenpflege 450 Krankheitsbekämpfung 460 Schulgesundheitsdienst 33 700 27 735.05 3 963.00 27 100 23 772.05 16 400 18 332.05 2 000 6 800 6 600 4 103.00 8 500 5 300.00 152 100 149 397.80 142 332.75 300.00 6 765.05 6 600 149 654.15 152 100 144 500 500 7 100 3 963.00 142 344.45 300.00 7 009.70 149 654.15 Laufende Rechnung Rechnung 2015 Aufwand 5 Soziale Wohlfahrt 500 Sozialversicherungen 520 Krankenversicherung 540 Jugend 570 Alters- und Pflegeheim (Spezialfinanzierung) 580 Wirtschaftliche Sozialhilfe 581 Asylwesen 582 Arbeitslosenhilfe 589 Übrige Sozialhilfe. Fürsorgeverwaltung 6 Verkehr 7 Umwelt und Raumordnung 4 556 619.34 Aufwand 5 561 000 1 074 597.00 Ertrag Rechnung 2014 Aufwand Ertrag 4 451 200 5 576 845.50 4 578 105.86 1 109 800 998 739.64 518 143.60 514 200 513 437.95 144 992.65 120 500 151 521.90 100.00 400 4 261 636.60 4 261 636.60 4 238 900 4 238 900 4 274 084.80 4 274 084.80 495 936.69 183 343.44 505 000 125 000 458 821.90 229 521.61 131 953.45 107 932.05 103 000 86 000 89 132.65 73 688.40 3 783.25 3 183.25 1 000 1 000 74 670.10 524.00 78 000 300 89 846.30 811.05 795 037.40 Nettoergebnis 620 Gemeindestrassen 621 Parkplätze 630 Privatstrassen 650 Regionalverkehr 5 631 216.34 Nettoergebnis Ertrag Voranschlag 2015 213 419.00 581 618.40 586 421.65 189 225.00 8 392.65 6 200.00 100 000.00 100 223.10 17 994.00 1 018 239.75 Nettoergebnis 882 300 898 623.05 209 400 767 720.85 672 900 637 600 184 000 12 200 5 400 100 000 132 500 20 000 563 284.15 7 059.25 100 000.00 97 377.45 216 957.75 550 763.10 192 327.75 5 450.00 19 180.00 1 023 500 889 900 1 052 160.10 910 740.90 119 616.70 133 600 141 419.20 701 Wasserversorgung (Spezialfinanzierung) 710 Abwasserbeseitigung (Spezialfinanz.) 720 Abfallbeseitigung (Spezialfinanzierung) 740 Friedhof und Bestattung 750 Gewässerverbauungen 760 Lawinenverbauungen 770 Naturschutz 780 Übriger Umweltschutz 790 Raumordnung 200 428.70 200 428.70 364 739.85 364 739.85 321 952.40 321 952.40 51 705.60 9 782.50 96.55 615.25 1 186.90 22 233.95 1 719.60 55 280.55 213 600 213 600 357 000 357 000 314 100 314 100 56 200 4 200 6 000 800 4 000 27 300 1 000 44 500 199 263.10 364 625.70 343 848.80 49 832.80 10 265.00 489.85 1 186.90 16 682.10 65 965.85 199 263.10 364 625.70 343 848.80 1 712.50 8 Volkswirtschaft 167 098.90 179 000 190 883.85 152 160.60 60 300 38 723.25 Nettoergebnis 115 466.15 51 632.75 118 700 800 Landwirtschaft 8 939.95 10 700 9 720.80 830 Tourismus, kommunale Werbung 153 526.95 878.85 162 900 1 000 175 863.85 840 Industrie, Gewerbe, Handel 4 632.00 5 400 5 299.20 863 Energieversorgung 114 587.30 117 700 9 Finanzen und Steuern Nettoergebnis 149 510.09 5 245 323.80 5 095 813.71 177 500 5 090 500 1 290.80 10 172.70 141 987.90 171 673.98 4 981 567.95 4 913 000 4 809 893.97 900 Gemeindesteuern 55 695.80 2 985 229.90 72 500 920 Finanzausgleich 1 107 900.00 931 Anteil an kantonalen Steuern 1 051 023.00 932 Anteil an Wasserzinsen 940 Kapitaldienst 93 814.29 99 038.90 105 000 942 Liegenschaften Finanzvermögen 2 132.00 2 784 500 88 607.34 2 639 110.40 1 107 900 1 268 600.00 1 051 000 953 188.00 30 000 30 010.75 115 000 83 066.64 88 526.80 2 100 2 132.00 11 Artengliederung der Investitionsrechnung Rechnung 2015 Ausgaben Total Investitionsrechnung 1 778 073.15 Nettoergebnis Einnahmen 177 064.20 Voranschlag 2015 Ausgaben 1 193 200 1 601 008.95 Einnahmen Rechnung 2014 Ausgaben 113 200 2 787 785.30 Einnahmen 307 010.10 1 080 000 2 480 775.20 Ausgaben 1 778 073.15 1 193 200 2 787 785.30 50 Sachgüter 1 778 073.15 1 180 000 2 787 785.30 56 Eigene Beiträge 13 200 Einnahmen 177 064.20 113 200 307 010.10 61 Nutzungsabgaben/Vorteilsentgelte 132 694.20 100 000 307 010.10 65 Vorteilsabgeltungen 13 200 66 Beiträge für eigene Rechnung 44 370.00 Aufgabengliederung der Investitionsrechnung Rechnung 2015 Ausgaben Total Investitionsrechnung 1 778 073.15 Nettoergebnis Einnahmen 177 064.20 Voranschlag 2015 Ausgaben 1 193 200 1 601 008.95 Einnahmen Rechnung 2014 Ausgaben 113 200 2 787 785.30 160 Zivilschutz 13 200 13 200 240 Schulliegenschaften und Anlagen 1 675 719.60 44 370.00 1 100 000 2 005 755.05 620 Gemeindestrassen 1 631 349.60 95 129.20 1 100 000 2 005 755.05 80 000 641 893.70 Nettoergebnis 95 129.20 80 000 701 Wasserversorgung (Spezialfinanzierung) 18 914.00 10 000 55 418.35 10 000 17 764.45 Nettoergebnis 710 Abwasserbeseitigung (Spezialfinanzierung) 90 000 76 365.35 90 000 157 461.95 740 Friedhof und Bestattung 8 352.85 Nettoergebnis 18 914.00 7 224.35 113 780.20 106 555.85 307 010.10 1 080 000 2 480 775.20 Nettoergebnis Einnahmen 641 893.70 73 182.80 233 827.30 Nettoergebnis 8 352.85 12 Bestandesrechnung Bestand 1. Januar 2015 1 Aktiven 10 Finanzvermögen 100 Flüssige Mittel 1000 Kassa 1001 Post 101 1012 1015 1019 Guthaben Steuerguthaben Übrige Debitoren/MwSt. Übrige Guthaben (Transitkonti) 102 1021 1022 1023 Anlagen Aktien und Anteilscheine Darlehen Liegenschaften des Finanzvermögens 103 Transitorische Aktiven 1030 Transitorische Aktiven 11 Verwaltungsvermögen 114 1141 1143 1146 Sachgüter Tiefbauten Grundstücke/Hochbauten Mobilien, Maschinen, Fahrzeuge 115 Darlehen und Beteiligungen 1154 Gemischtwirtschaftliche Unternehmungen 116 Investitionsbeiträge 1162 Gemeinden, Bezirke, Zweckverbände Veränderung Zuwachs Abgang Bestand 31. Dez. 2015 11 318 544.65 50 215 300.84 48 780 794.83 12 753 050.66 2 777 282.25 48 437 227.69 47 878 367.78 3 336 142.16 93 013.45 4 935.05 88 078.40 9 328 120.87 69 654.05 9 258 466.82 8 905 792.64 67 974.10 8 837 818.54 515 341.68 6 615.00 508 726.68 2 621 067.80 1 170 127.75 1 446 740.05 4 200.00 39 102 980.02 7 721 938.00 6 442 255.75 24 938 786.27 38 969 575.14 7 517 710.87 6 508 628.00 24 943 236.27 2 754 472.68 1 374 354.88 1 380 367.80 – 250.00 62 601.00 2 400.00 1 001.00 4 800.00 2 400.00 56 800.00 60 201.00 1 001.00 2 400.00 56 800.00 600.00 600.00 6 126.80 6 126.80 600.00 600.00 6 126.80 6 126.80 8 541 262.40 1 778 073.15 902 427.05 9 416 908.50 8 235 461.40 1 778 073.15 2 155 646.55 102 353.55 5 881 814.85 1 675 719.60 198 000.00 883 427.05 198 257.05 645 570.00 39 600.00 9 130 107.50 2 059 743.05 6 911 964.45 158 400.00 230 001.00 230 001.00 230 001.00 230 001.00 75 800.00 75 800.00 19 000.00 19 000.00 56 800.00 56 800.00 2 Passiven 11 318 544.65 41 345 427.44 39 910 921.43 12 753 050.66 20 Fremdkapital 7 230 849.85 38 423 867.24 37 018 369.92 8 636 347.17 1 742 268.40 1 435 481.90 2 000.00 643 369.80 – 338 583.30 15 915 853.95 10 440 062.75 1 200.00 5 233 420.50 241 170.70 16 241 273.75 10 828 147.25 2 120.00 5 097 738.10 313 268.40 1 416 848.60 1 047 397.40 1 080.00 779 052.20 – 410 681.00 200 2000 2001 2006 2009 201 Kurzfristige Schulden 2010 Banken – 105 026.50 – 105 026.50 19 417 608.49 19 417 608.49 19 601 924.27 19 601 924.27 – 289 342.28 – 289 342.28 202 Mittel- und langfristige Schulden 2021 Darlehen 5 487 266.00 5 487 266.00 3 000 000.00 3 000 000.00 1 032 526.00 1 032 526.00 7 454 740.00 7 454 740.00 203 Verpflichtungen für Sonderrechnungen 2035 Zuwendungen, Legate 84 474.90 84 474.90 63 000.00 63 000.00 120 778.85 120 778.85 26 696.05 26 696.05 205 Transitorische Passiven 2050 Transitorische Passiven 21 867.05 21 867.05 27 404.80 27 404.80 21 867.05 21 867.05 27 404.80 27 404.80 21 Hilfskonten 2 497 108.55 2 497 108.55 2112 Hilfskonten Lohn/Fibu 2 497 108.55 2 497 108.55 1 934 853.40 424 451.65 34 354.65 2 324 950.40 1 934 853.40 589 933.45 1 344 919.95 424 451.65 304 264.45 120 187.20 34 354.65 26 040.45 8 314.20 2 324 950.40 868 157.45 1 456 792.95 2 152 841.40 361 088.31 1 791 753.09 2 152 841.40 361 088.31 1 791 753.09 Laufende Verpflichtungen Kreditoren Depotgelder Kontokorrente (ohne Banken) Übrige laufende Verpflichtungen 22 Spezialfinanzierungen 228 Verpflichtungen für Spezialfinanzierung 2280 Laufende Rechnung 2281 Investitionsrechnung 23 Eigenkapital 2390 Eigenkapital 13 14 60 % Bezirkssteuer 160 % 145 % Kantonssteuer Gemeindesteuer Fr. 3 281.– Nettoschuld je Einwohner in Franken 6.22 % – 0.89  % Zinsbelastungs­ anteil in Prozent Kapitaldienstanteil in Prozent 4.04 % Fr. 206.– Selbstfinanzierung in Franken pro Einwohner Selbstfinanzierungsanteil in Prozent Rechnung 2015 Kennzahl 160 % 60 % 120 % Fr. 2 754.– 5.84 % –0.86 % 1.84 % Fr. 93.– Rechnung 2014 150 % 60 % 120 % Fr. 1 766.– 4.8 % – 0.7 %  6.0 % Fr. 298.– Rechnung 2013 150 % 50 % 120 % Fr. 1 895.– 4.8 % 0.8 % 3.3 % Fr. 157.– Rechnung 2012 170 % 50 % 120 % Fr. 1 516.– 4.1 % – 0.65 % 13.8 % Fr. 719.– Rechnung 2011 Fremdkapital, einschliesslich Saldo der Spezialfinanzierungen, abzüglich Finanzvermögen ergibt die Nettoschuld. Einfache, gut verständliche und vergleichbare Kennzahl. Entwicklung mit Zinsbelastungsanteil verfolgen. Der Kapitaldienstanteil gibt an, wie viele Prozente des Ertrages für den Kapitaldienst (Zinsen und ordentliche Abschreibungen) für die in der Vergangenheit getätigten Investitionen aufgewendet werden müssen. Ein hoher Kapitaldienstanteil weist auf eine hohe Verschuldung und/oder auf einen hohen Abschreibungsbedarf hin. Der Zinsbelastungsanteil zeigt die Fremdkapitalzinsen in Prozenten des Finanzertrages. Ein hoher Zinsbelastungsanteil weist auf eine hohe Verschuldung hin. Selbstfinanzierungsanteil in Prozenten des Finanzertrages ohne Verrechnungen und durchlaufende Beiträge. Zeigt auf, welcher Teil des Ertrages für Investitionen oder zur Schuldentilgung herangezogen werden kann. Je höher der Selbstfinanzierungsanteil, desto besser stehen die Möglichkeiten, neue Investitionen zu finanzieren. Die Selbstfinanzierung in Franken pro Einwohner und der Selbstfinanzierungsanteil in Prozent des Finanzertrages geben Auskunft über die finanzielle Leistungsfähigkeit jeder Gemeinde. Je höher die Werte ausfallen, desto grösser ist der Spielraum für die Finanzierung der Investitionen oder für den Schuldenabbau. Bemerkung / Aussage Kritisch: Fr. > 6 000.– Gut: < Fr. 3 000.– Werte zwischen 5 und 15 % sind tragbar Kritisch: über 12 % Gut: unter 8 % Vertretbar: 7 – 10 % Gut: über 15 % Vertretbar: Fr. 200.– bis 300.– Anzustreben: Fr. 400.– Empfehlung / Beurteilung Zusammenfassung / Kennzahlen Bericht über die Tätigkeit von Behörden und Verwaltung 2015 1. Gemeindeversammlungen 2. Gemeinderat Im Jahr 2015 fanden die ordentlichen Gemeindeversammlungen statt. Die Frühjahrsgemeinde (Rechnungsgemeinde) ging am Freitag, 10. April 2015 innert 55 Minuten mit folgenden Traktanden über die Bühne: Der Gemeinderat hat im vergangenen Jahr in 14 Sitzungen insgesamt 210 Geschäfte behandelt. Etwa ¾ davon sind durch Kommissionen vorbereitet worden, was die Arbeit des Gemeinderates bedeutend erleichterte. Traktandenliste 1. Wahl von drei Stimmenzählern 2. Genehmigung der Traktandenliste 3. Genehmigung Abrechnung des Verpflichtungskredites für die Erstellung eines Gemeinschafts-Urnengrabes auf dem Friedhof Unteriberg 4. Genehmigung Abrechnung des Verpflichtungskredites für den Investitionsbeitrag von Fr. 95 300.00 für eine Photovoltaikanlage auf der ARA oberes Sihltal 5. Genehmigung der Nachtragskredite zulasten Rechnung 2014 (Sammelvorlage) 6. Genehmigung der Verwaltungsrechnung 2014 7. Verschiedenes 3. Ressort «Gemeindepräsidium» 52 Stimmberechtigte nahmen daran teil. Zusätzlich verfolgte ein Gast das Geschehen. Die Herbstgemeinde (Budget-Gemeinde) fand am Freitag, 11. Dezember 2015, statt: Traktandenliste 1. Wahl von drei Stimmenzählern 2. Genehmigung der Traktandenliste 3. Voranschlag 2016: Genehmigung / Festsetzung des Steuerfusses 2016 4. Verpflichtungskredit Ersatz Wasserversorgungsund Schmutzwasserleitung und Neubau Meteorwasserleitung Hochgütschstrasse 5. Verpflichtungskredit Begegnungs- und Aufenthaltsfläche mit Kinderspielplatz sowie einer Bushaltestelle mit öffentlichem WC und Velounterstand auf dem Minsterparkplatz/«Schwingplatz» 6. Zonenplanänderung KTN 486 und KTN 862: Einzonung «Dräck» und Auszonung beim Bezirksschulhaus 7. Zonenplanänderung Herti-/Waagtalstrasse (div. KTN): Umzonung in Kernzone 8. Zonenplanänderung KTN 371 (Ausserdorfstrasse): Umzonung in Kernzone 9. Verschiedenes Die Versammlung dauerte 2 Stunden und 15 Minuten. 110 Stimmberechtigte nahmen daran teil. Zusätzlich verfolgten drei Gäste das Geschehen. Abstimmungsdatum 25. 01. 2015 08. 03. 2015 14. 06. 2015 18. 10. 2015 Vorsteher: Edy Marty, Schmalzgrubenstrasse 75, Unteriberg (Es wird auf das Vorwort des Gemeindepräsidenten zu dieser Botschaft verwiesen) Bewilligung von Anlässen Der Gemeindepräsident ist seit 1999 für Anlassbewilligungen zuständig. Im Jahre 2015 hat er 50 (Vorjahr 49) Bewilligungen für verschiedene Veranstaltungen erteilt. Abstimmungs- und Wahlbüro An vier Wochenenden fanden 2015 Wahlen und Abstimmungen statt. Die meisten abgegebenen Stimmen gingen brieflich ein. Die Urnen sind jeweils am Abstimmungssonntag in Unteriberg und Studen geöffnet. Ende 2015 waren in der Gemeinde 32 Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer als stimmberechtigt gemeldet. Einbürgerungskommission Es wurden keine Einbürgerungsgesuche gestellt. Marktkommission Es fand keine offizielle Kommissionsitzung statt. Der Stöckmärcht 2015 wurde im kleinen Kreis (Ressortleiter, Sekretärin, Gemeindearbeiter) vorbereitet. Orts- und Zonenplanungskommission Nach wie vor besteht das Einzonungsmoratorium. Erst wenn dieses aufgehoben wird bzw. die neue Richtplanung und das angepasste Planungs- und Baugesetz in Kraft tritt, besteht die Möglichkeit für Neueinzonungen. Die Kommission ist bestrebt, die nötigen Vorkehrungen zu treffen und die Hausaufgaben zu machen, damit wir bei der Aufhebung des Moratoriums bereit sind. Nebst dem Bedürfnis Land für Wohnbauten einzonen zu können, geht auch die Deponieplanung Hand in Hand. Personalkommission Im vergangenen Jahr gab es keine personellen Mutatio­ nen. Die Personalkommission traf sich zu einer Sitzung. Ende Jahr wurden die Mitarbeitergespräche durchgeführt. Stimmberechtigte Stimmbeteiligung Beteiligung in % Ungültig 1761 1780 1781 1791 768 641 794 1076 43.61 % 36.01 % 44.58 % 60.08 % 7 38 27 22 15 4. Ressort «Finanzen» Baukontroll-Kommission Vorsteher: Säckelmeister Paul Bellmont, Riedtli 1 Bericht über das Ressort Finanzen siehe «Bemerkungen zur Verwaltungsrechnung» unter Traktandum 5, Seite 7. An je einem Tag im Mai und im Oktober wurden 29 Schluss­ abnahmen durchgeführt (Vorjahr 54). Im Grossen und Ganzen entsprachen die abgenommenen Objekte den erteilten Baubewilligungen. Bei einzelnen Objekten mussten zusätzliche Einwohnergleichwerte (Abwasser) nachverfügt werden. Teils mussten noch revidierte Pläne nachgereicht werden. 5. Ressort «Bauen und Verkehr» Vorsteher: Albin Fässler, Siti 3, Unteriberg Baukommission Die Baukommission hatt 2015 an ihren 10 Sitzungen 91 Geschäfte behandelt. (Vorjahr: 11 Sitzungen mit 129 Geschäften) Im Jahr 2015 gingen 66 Baugesuche ein (Vorjahr 49). Es wurden für folgende Bauvorhaben Bewilligungen erteilt: Neubauten: Einfamilienhäuser Zwei-/Mehrfamilienhäuser Gartenhaus Garagen/Autounterstände Verschiedenes 1 Bewilligung 5 Bewilligungen 2 Bewilligungen 2 Bewilligungen 5 Bewilligungen Anbauten: Holzschopf/Pergola/Wintergarten Garagen/Autounterstände/Terrasse Industrie-/Gewerbebauten Verschiedenes 2 Bewilligungen 6 Bewilligungen 1 Bewilligung 1 Bewilligung Umbauten: Einfamilienhäuser Zwei-/Mehrfamilienhäuser Industrie-/Gewerbebauten Verschiedenes 4 Bewilligungen 4 Bewilligungen 2 Bewilligungen 5 Bewilligungen Diverses: Strassen/Wege/Plätze Verschiedenes (Sondierbohrungen, Werkleitungen, Stützmauern, Reklameanlagen, Wärmepumpen) 16 1 Bewilligung 17 Bewilligungen Kommission Strassen und Unterhalt Die Kommission Strassen und Unterhalt hat folgende Aufgabenbereiche: – Bau, Sanierung und Unterhalt der Gemeindestrassen, Brücken und Parkplätze – Vollzug des Reglements über Beiträge an Strassen und Zufahrten mit privater Unterhaltspflicht – Übrige Fragen im Bereich der privaten Strassen – Fragen des öffentlichen Verkehrs – Gemeindearbeiter, Werkhof und Kommunalfahrzeug. Auch im vergangenen Jahr gab es für die Kommission etliche Aufgaben zu erledigen. Die Kommission traf sich zu vier Kommissionssitzungen. Hauptpunkte waren: – Ausführung der Deckbelagsarbeiten bei der Sanierung Waagtalstrasse 2. Etappe. – Ausführung der Belagssanierung Karrenbodenstrasse – Optimierung der Strassenbeleuchtung – Planung für die Sanierung Dörflistrasse in Studen – Kleine Unterhaltsarbeiten an Belägen und Schächten. 6. Ressort «Bildung, Kultur und Freizeit» Vorsteher: Markus Föhn, Waagtalstrasse 63, Unteriberg Schulbehörde Schulrat und Schulleitung Der Schulrat ist das strategisch steuernde Organ der Gemeindeschule Unteriberg. Er hat weitreichende Kompetenzen, die von der Anstellung der Lehrpersonen, der Aufsicht und Beurteilung der Schulleitung über die Budgetierung bis hin zu Schülertransporten und -verpflegung reichen. Operativ geleitet wird unsere Schule durch Schulleiterin Susanne Lagler mit einem Pensum von ca. 40% und Teamleiterin Saskia Berger mit einem Kleinpensum. Die Schulleitung übernimmt die Personalführung aller Lehrpersonen in Unteriberg und die Teamleitung jene der Kindergartenlehrpersonen und der Handarbeitslehrpersonen. Beatrice Bisig im Schulsekretariat unterstützt die Schulleitung im administrativen Bereich und erledigt die Schulratsadministration. Susanne Lagler und Beatrice Bisig erledigen auch die Schulleitungs- und Sekretariatsarbeiten für die Gemeinde Oberiberg. Diese Arbeiten sind in einem Vertrag zwischen den Gemeinden genau festgelegt und werden uns von der Gemeinde Oberiberg entsprechend vergütet. Im vergangenen Jahr wurden an 9 Schulratssitzungen verschiedene Geschäfte behandelt. Ein neuer Turnhallentrakt Nachdem das Schulhaus Herti im Jahre 2014 totalsaniert wurde und nun wieder aussieht wie neu, folgte im vergangenen Jahr der Turnhallentrakt. Auch dieser bekam ein neues Kleid mit einer Isolation und einem neuen Dach. Auch im Innenbereich wurde fast alles erneuert. Die Bibliothek erstrahlt in neuem Glanz und das Lehrerzimmer hat neu eine praktische Küchenzeile. Die Turnhalle selber wurde ebenfalls erneuert und ist nun auch sicherheitstechnisch auf dem neuesten Stand. Das Projekt der «Schulhaussanierung» wird nun am 20./21. Mai 2016 mit einem «Schulhausfest» abgeschlossen. Ybriger Bläserklasse Zusammen mit der Musikschule Ybrig, der Gemeindeschule Oberiberg und den beiden Musikvereinen wollen wir für eine im Kanton Schwyz einmalige, neue Art des Musikunterrichts sorgen: die Ybrig Bläserklasse. Jedes Kind einer Klasse bekommt ein Blasinstrument. Zusammen oder in Registern wird dann gelernt, geübt und geprobt. Das Projekt «YbrigBläserKlasse», das zusammen mit der Musikschule Ybrig, der Gemeindeschule Oberiberg und den beiden Musikvereinen im Jahr 2014 startete, ist nun schon seit eineinhalb Jahren unterwegs. Die Erfahrungen sind grösstenteils positiv und die bisherigen Erfolge bei den verschiedenen Auftritten brachten viele Eltern, Gross­ eltern und Freunde der Kinder zum Strahlen. Die vielen Komplimente nach den Auftritten zeigten, dass der Schulversuch auf dem richtigen Weg ist. Auf Ende Februar 2016 haben die Schulbehörden von Oberiberg und Unteriberg einen Antrag um «definitive Bewilligung Klassenmusizieren» beim Erziehungsrat des Kantons Schwyz eingereicht. Wir hoffen auf einen positiven Bescheid, um das Klassenmusizieren als festen Bestandteil unserer Schule weiterführen zu können. Die Feldmusik Alpenrösli Unteriberg und die Musikgesellschaft Oberiberg konnten die Finanzierung der Instrumente im Wert von ca. Fr. 70 000.— erfolgreich abschliessen – ein weiterer Riesenerfolg für die beiden Vereine. Weitere Informationen zur Bläserklasse finden sich auf der Webseite: www.ybk.ch Unterstufe (Kindergarten und Primarschule) Im jetzigen Schuljahr umfasst die Gemeindeschule zwei Kindergartenabteilungen sowie 8 Primarschulklassen. Die 167 Schülerinnen und Schüler werden von 18 Klassen- und Fachlehrpersonen betreut. Die Klassen sind auf drei Schulhäuser verteilt, wobei ein Schulhaus im Weiler Studen liegt. Unteriberg bietet einen Zweijahreskindergarten an und die Heilpädagogische Schülerhilfe (IF) unterstützt die Schüler in den Regelklassen vom Kindergarten bis zur sechsten Klasse. Der Unterricht «Deutsch für Fremdsprachige» (DaZ) gewährleistet fremdsprachigen Kindern das Erlernen der deutschen Sprache. Ergänzend wird intensiv mit den kantonalen Fach- und Therapiestellen zusammengearbeitet. Im Schuljahr 2014/15 hat eine Lehrperson die Gemeindeschule verlassen. Es ist dies Katja Bruhin, die in Oberiberg eine 1./2. Klasse unterrichtet. Der Schulrat dankt Frau Bruhin für ihre wichtige und sehr geschätzte Arbeit zum Wohle unserer Jugend und wünscht ihr auf ihrem weiteren Lebensweg nur das Beste. Für die freiwerdende Stelle konnte mit Jeanine Marty eine einheimische neue Lehrperson gefunden werden. Zusätzlich unterstützt Brigitte Schicker in diesem Jahr verschiedene IF-Schüler einer Klasse. Hier zeigt sich die gute Zusammenarbeit mit der Primarschule Oberiberg. Brigitte Schicker, wie auch schon Katja Bruhin, unterrichten in Oberiberg und je nach Bedarf können die Lehrpersonen in beiden Gemeinden eingesetzt werden. Der Schulrat dankt dem gesamten Lehrerteam, den Abwarten sowie dem/der Schulbus-Chauffeur/innen ganz herzlich. Sie machen einen tollen Job in einem manchmal ziemlich turbulenten Umfeld. An dieser Stelle möchte ich auch alle Schulratsmitglieder erwähnen. Ich bin stolz, in einem so guten und hervorragend funktionierenden Team tätig sein zu dürfen. Herzlichen Dank! Orientierungsstufe Im aktuellen Schuljahr werden an der  Mittelpunktschule (MPS) Unteriberg die 89 Schülerinnen und Schüler in 6 Klassen im kooperativen Schulmodell unterrichtet. Die Klassen besuchen die Schulhäuser Ybrig 1 und Ybrig 2. Die Schulleitung hat Erwin Oertli inne und Michael Büeler ist sein Stellvertreter. Für das Schulsekretariat ist Andrea Marty zuständig. Nach dem Schuljahr 14/15 haben Edgar Holdener und Martin Kryenbühl die Mittelpunktschule verlassen. Neue Lehrpersonen sind: Andreas Engeler und Gregor Schnüriger. 17 Statistik Schülerzahlen 2015/16 2014/15 40 102 25 (34) (110) (25) Total Kinder 167 (169) Bezirk total 6 Klassen Stammklasse A Stammklasse B (49) (40) (51) (38) Total Kinder Sekundarstufe 1 89 (89) 256 (258) Gemeinde Unteriberg Studen Kindergarten Primarschule Primarschule Total Schüler zurück ins Ybrig wurde dank der erzählten Witze und der guten Stimmung zum Erlebnis für sich und das abschliessende feine Nachtessen brachte dem Team vom Ybrigerhof viel Lob und neue, junge Kundinnen und Kunden. Es war ein gut gefülltes Jahr für die Jugend- und Kulturkommission. Die «grossen Brocken» sind fürs Erste aufgegleist, so dass wir 2016 etwas ruhiger werden angehen können. Geplant ist unter anderem der Neuzuzüger-Apéro vom 26. November. 7. Ressort «Liegenschaften und Sicherheit» Vorsteher: Daniel Suter, Steinbächli 8 Kommission Liegenschaften Musikschule Ybrig Wiederum durften die Musikschule Ybrig und ihre SchülerInnen und Ensembles verschiedene Auftritte absolvieren. Sei es am Jahreskonzert, bei den Auftritten im Altersund Pflegeheim, beim Konzert der Bläserklasse, der Young Band oder diversen anderen Gelegenheiten – die Besucher und Beteiligten waren zu Recht stolz auf «ihre» Musikschule. Nach 26 Jahren als Musiklehrerin an der Musikschule Ybrig hat uns Claudia Schilliger auf Ende Januar 2016 aufgrund ihrer Neuorientierung verlassen. Im Namen der Musikschule Ybrig danke ich unserer langjährigen Musiklehrerin für ihren grossen Einsatz während dieser langen Zeit herzlich und wünsche ihr für ihre Reise nach Kanada und für ihre Zukunft alles Gute. Herzlichen Dank an Musikschulleiterin Tina Deplazes für ihren unermüdlichen Einsatz. Sie wird durch Schulsekretärin Beatrice Bisig grossartig administrativ unterstützt. Ihre Aufwendungen (im Umfang von ca. 100 Jahresstunden) hierfür werden durch das Musikschulbudget finanziert. Auch alle Musikschul-Lehrpersonen seien erwähnt: Ihr erbringt trotz teilweise kleiner Pensen eine Topleistung und wir freuen uns über motivierte, erfolgreiche Musikschüler. Jugend- und Kulturkommission Die Jugend- und Kulturkommission tagte 2015 an 8 regulären Sitzungen. Daneben waren einige ausserordentliche Treffen zur Vorbereitung verschiedenster Aktivitäten nötig. Die Mitglieder Edgar Holdener, Aktuar Werner Fässler, Bianca Hässig und Philipp Trütsch sowie der Schreibende luden nach langer Zeit wieder einmal zu einem «Präsidentenhock», wo es viel rund ums Ybriger Vereinsleben zu erzählen gab. Zum ersten Mal durchgeführt wurde die Berufs- und Sportlerehrung. Am Stöckmärchtmontag erhielten Iris Fässler, Wendy Holdener, Urs Kryenbühl, Sepp Marty, Fabian Schaad und Roman Schaad vor gutbesuchtem Haus im MZH Baumeli eine Urkunde sowie einen Präsentkorb mit heimischen Spezialitäten. Die Jungbürgerfeier vom 7. November war gut besucht und die Teilnehmenden erlebten ein interessantes Programm mit dem Besuch der REGA Basis Erstfeld. Die Carfahrt 18 Während die Kommission sich in sechs Sitzungen den allgemeinen Geschäften widmete, konzentrierte sich die Subkommission «Sanierung Schulhaus und Turnhalle Herti» während 13 Sitzungen auf den zweiten Teil der Sanierung, diejenige der Turnhalle. Auch bei der Turnhallensanierung war man nicht vor «Überraschungen» befreit. Vor allem der Turnhallenboden hatte es in sich. Weil der Unterlagsboden morsch war, musste man diesen ausserordentlich ersetzen und daher die Eröffnung zwei bis dreimal verschieben. An dieser Stelle danke ich der Schule und den Vereinen für ihr Verständnis. Bis im Frühling 2016 sind noch kleinere Arbeiten auszuführen, welche aber den Turnhallenbetrieb nicht beeinträchtigen. Finanziell werden wir das Budget einhalten. Eine Eröffnungs­ feier wird im Juni 2016 stattfinden. An dieser Stelle möchte ich mich bei den mitwirkenden Unternehmen recht herzlich für ihre saubere und speditive Arbeit bedanken. Es musste halt hin und wieder improvisiert werden, aber letztlich darf man auf eine gelungene Sanierung Schulhaus und Turnhalle Herti zurückblicken. Neben den allgemeinen Unterhaltsarbeiten an den Gebäuden konnte die Kommission auch nicht alltägliche Sachen verwirklichen: Neubau Spielplatz Studen (Einweihung 26. September 2015) – Umbau und Eröffnung öffentlicher Sammelschutzraum (früher Zivilschutzanlage) – Installation einer neuen Telefonanlage – Anstellung zwei neuer Raumpflegerinnen infolge Kündigungen der bisherigen. Ich denke, dass der Kommission Liegenschaften auch in Zukunft die Arbeit nicht so schnell ausgehen wird. Bereits ist man schon wieder an neuen Projekten dran, wie zum Beispiel dem Ersatz der Holzschnitzelheizung, die 2017 ersetzt werden muss. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an die Kommission und die Subkommis­ sionen. Kommission Sicherheit Die Kommission tagte 2015 zweimal. Dabei hatte sie verschiedene Geschäfte bearbeitet sowie die Budgets für Feuerwehr, Zivilschutz, sanitätsdienstliches Ersteinsatz­ element und Gemeindeführungsstab erstellt. Im Zusammenhang mit dem Umbau der Zivilschutzanlage musste auch ein Verantwortlicher für den neu geschaffenen öffentlichen Sammelschutzraum gefunden werden. Da Reto Effinger den Kurs für diese Tätigkeit letztes Jahr erfolgreich absolviert hatte, war diese Position schnell besetzt: Danke Reto! Auf Ende 2015 verliessen uns zwei Kommissionsmitglieder wegen Erfüllung ihrer Dienstpflicht: Dies waren Kommandant Alois Schatt und Fourier Markus Reichmuth, beides Angehörige der Feuerwehr. Ich danke beiden für ihre gute Arbeit in der Kommission und wünsche ihnen alles Gute für die Zukunft. Sie werden ersetzt durch Jörg Ochsner (neuer Kommandant ad interim) und Jesse Marty (neuer Fourier). Ihnen ein herzliches Willkommen und auf eine gute Zusammenarbeit. Neben dem alljährlichen Sirenentest (immer am ersten Mittwoch im Februar) hatten die Angehörigen des Zivilschutzes unter der Führung von Philipp Fuchs auch einen WK zu absolvieren. Am 27. November 2015 hatten der ZS-Chef und sein Stellvertreter ihren alljährlichen Rapport, an dem alle Schwyzer ZS-Chefs und deren Stellvertreter teilnehmen, um sich auszutauschen. Der Gemeindeführungsstab unter der Leitung von Stabschef Peter Gyr tagte einmal. An dieser Sitzung wurde auch eine personelle Änderung bekanntgegeben. Neuer Stellvertreter des Stabschefs des Gemeindeführungsstabes ist Marco Holdener aus Oberiberg. Er ersetzt Albert Holdener, ebenfalls aus Oberiberg. Ich wünsche Albert alles Gute für die Zukunft und Marco viel Erfolg in seinem neuen Amt. Das SEE (sanitätsdienstliche Ersteinsatzelement) unter der Leitung von Susanne Lagler absolvierte sechs Übungen. Dabei wurden die Grundkenntnisse immer wieder gestärkt. Das SEE arbeitet eng mit der Feuerwehr zusammen. Leider sind die Mitgliederzahlen rückgängig. Man versucht, neue Mitglieder aus dem Samariterverein zu gewinnen. Zu guter Letzt möchte ich mich bei der ganzen Sicherheitskommission für die angenehme Zusammenarbeit bedanken. Feuerwehr Unteriberg Kdt Alois Schatt Die Feuerwehr Unteriberg rückte sieben Mal alarmmässig aus. Davon waren drei Fehlalarme der BMA im Hotel Ybrigerhof/Tanzboden. Des weiteren zwei Kaminbrände sowie zwei Rettungseinsätze von Verletzten. Ebenso stellte die Feuerwehr bei 16 Anlässen den Verkehrs- und Parkdienst. 2015 konnte erfreulicherweise mit Fintan Trütsch ein neuer Feuerwehrangehöriger aufgenommen werden. Er besuchte erfolgreich den Einführungskurs im März. Fässler Ueli, Holdener Andreas und Lagler Sepp konnten durch Kdt Alois Schatt zum Korporal, Jesse Marty zum Wachtmeister und Trütsch Marcel zum Leutnant befördert werden. Ende des Jahres gab Alois Schatt das Kommando nach fünf Jahren ab. Als neuer Kommandant wurde Jörg Ochsner durch den Gemeinderat gewählt. Allen, die sich in den Dienst der Feuerwehr stellen und zum einwandfreien Funktionieren beigetragen haben einen recht herzlichen Dank. 8. Ressort «Gesellschaft» Vorsteher: Marcel Marty, Ausserdorfstrasse 1, Unteriberg Fürsorgebehörde Die Fürsorgebehörde behandelte an sechs Sitzungen insgesamt 52 Geschäfte. Dazu kamen Kenntnisnahmen und verschiedene Gespräche, welche die Behörde mit einzelnen Personen führte. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Gesamtbetrag an ausbezahlten Unterstützungsleistungen für die in der Gemeinde Unteriberg wohnhaften Schweizer leicht zurückgegangen. Die wirtschaftliche Sozialhilfe für die in der Gemeinde Unteriberg wohnhaften Ausländer ist wesentlich tiefer ausgefallen als budgetiert und liegt um einiges unter den Zahlen des Rechnungsjahres 2014. Massiv zugenommen haben dafür die Zahlungen für Gemeindebürger in anderen Kantonen. Nach Abzug der verschiedenen Rückerstattungen haben sich die Nettokosten der wirtschaftlichen Sozialhilfe gegenüber der Vorperiode um etwa Fr. 83 300.00 auf Fr. 312 593.00 erhöht. Die detaillierten Zahlen können Sie der Laufenden Rechnung entnehmen. Der Gemeinderat Unteriberg hat die Zusammenarbeit mit dem Regionalen Sozial- und Beratungsdienst Einsiedeln auf Ende 2014 gekündigt. Seit dem 1. Januar 2015 wird die Sozialberatung durch eigenes Personal vor Ort angeboten. Dieses Vorgehen hat sich bis heute bewährt. Asylwesen/Flüchtlingswesen Per Ende 2015 waren der Gemeinde Unteriberg insgesamt 22 Personen zugeteilt (drei Personen mit Flüchtlingsstatus, neun vorläufig aufgenommene Ausländer, ein vorläufig aufgenommener Flüchtling und neun Asylsuchende). Davon stammen neun Personen aus Eritrea, sechs aus Syrien, drei aus Libyen, zwei aus Sri Lanka und zwei aus Afghanistan. Der Nettoaufwand im Asylwesen beträgt Fr. 24 021.40 und liegt somit Fr. 8577.00 über den Zahlen des Jahres 2014. Zurzeit deutet alles darauf hin, dass dieser Aufwand in den nächsten Jahren weiter ansteigen wird. Bericht der Betriebskommission Alters- und Pflegeheim Ybrig 2015 Annemarie Marty, Präsidentin Betriebskommission Martin Baumann, Heimleiter Die Betriebskommission traf sich im Jahre 2015 zu insgesamt zwei Sitzungen und diversen bilateralen Besprechungen mit folgenden Schwerpunkten: – Debitorenausstände (Rechtsfall) Neben den Betriebskommissions-Sitzungen fand zwischen der Präsidentin und dem Heimleiter ein regelmäs­ siger Austausch statt. Im Jahr 2015 war das APH Ybrig nur zum Teil ausgelas­ tet. In den ersten vier Monaten waren 13 Todesfälle zu verzeichnen, im ganzen Jahr 18. Die Situation der vielen Todesfälle in so kurzer Zeit hat dem gesamten Personal und den Mitbewohnern viel abverlangt. 19 Die Betriebsrechnung schloss mit Fr. 450  845.15 (vor Abschreibungen und Kapitalzinsen) ab. Dazu beigetragen haben vor allem höhere BESA-Einstufungen im 4. Quartal als budgetiert, sowie eine gute Kostenkon­ trolle. Aufgrund der Spezialfinanzierung ergibt sich ein Gewinn von Fr. 120 362.00 und es kann wieder eine Einlage in die Spezialfinanzierung gemacht werden. Gemäss Kostenrechnung und Finanzplanung mussten für das Jahr 2015 nur die Pflegetaxen leicht angepasst werden. Zwei Lernende (eine Fachfrau Betreuung und ein Koch) haben im Sommer ihre Ausbildung im APH Ybrig mit guten Resultaten abgeschlossen. Zwischenzeitlich geniesst das APH Ybrig als Ausbildungsbetrieb einen guten Ruf. Insgesamt absolvieren im Durchschnitt sechs Lernende eine Ausbildung. Leider hat die erste Lernende Fachfrau Hauswirtschaft ihre Lehre nach nur drei Tagen aufgegeben. Drei Absolventinnen des SRK-Kurses haben bei uns das Praktikum erfolgreich bestanden. Unterstützt wurden wir durch zwei halbjährige Praktika (Sozialjahr und Integration in der Pflege vom Amt für Migration), sowie ein ganzjähriges Praktikum (Integra­ tionsbrückenjahr) in der Küche. Vier Zivildienst- und ein Zivilschutzleistender haben ihre Wiederholungskurse im APH Ybrig absolviert und uns ebenfalls in allen Ressorts tatkräftig unterstützt. Als lernende Institution legen wir grossen Wert auf Aus-,   Fort- und Weiterbildung. Nebst der Palliativ-CareAusbildung wurden auch alle Mitarbeitenden mit dem Thema Validation konfrontiert und erhielten viele Hinweise für den Umgang mit dementen BewohnerInnen. Dazu wurden auch freiwillige Helferinnen (Dienstagsgruppe) eingeladen, und es fand auch ein Abend speziell für Angehörige statt. Gleichzeitig wurde der fachliche Austausch mit der Gerontologie im Spital Einsiedeln ganz praktisch ausgebaut. Zwei Mitarbeiterinnen schlossen erfolgreich den Behandlungspflegekurs ab und eine Mitarbeiterin besucht den Lehrgang Langzeitpflege. Damit können wir als Institution selbst Personal für die Anerkennung in der Tertiärstufe A aufbauen. Unser Hauswart hat die Eidg. Berufsprüfung für Hauswart erfolgreich bestanden. Zusammen mit dem Amt für Militär, Feuer- und Zivilschutz führten wir gemeinsam eine Brandinstruktion (Theorie und Praktik) mit allen Mitarbeitenden durch – ein Beitrag für die Sicherheit. Das Projekt «Palliative Care» konnte mit Inkraftsetzung vom Konzept erfolgreich abgeschlossen werden. Darin eingeschlossen ist auch der Entscheid, dass in den Räumlichkeiten vom APH Ybrig kein assistierter Suizid mit Hilfe einer Sterbehilfeorganisation gestattet ist. Der fachliche Austausch und der Beizug eines mobilen Teams der Palliative Care Station im Spital Schwyz bei Bedarf erhöht zusätzlich die Qualität. Schwierig gestaltete sich die Migration ins neue Rechenzentrum. Die Systeme waren zwar rasch wieder verfügbar, jedoch während langer Zeit sehr langsam. Es 20 benötigte viel Geduld und Support, bis wieder ein akzeptabler Stand erreicht wurde. Unsere Homepage erfreut sich grosser Beliebtheit – so erhalten wir von verschiedenen Seiten sehr positive Feedbacks. Die Möglichkeit, dass Angehörige interaktiv am Leben im APH Ybrig (z. B. Fotoreportage, Testimo­ nials, Informationen, Angebote, etc.) teilnehmen können wird sehr geschätzt. Wir möchten an dieser Stelle allen freiwilligen Helferinnen und externen Dienstleistungsanbietern herzlich DANKE sagen für die tolle Unterstützung – mit euch zusammen gelingt es uns, für BewohnerInnen ein ZUHAUSE zu schaffen. 9. Ressort «Umwelt und Hygiene» Vorsteher: Gottlieb Horath-Marty, Seestrasse 10, 8846 Willerzell Umweltschutzkommission Die Umweltschutzkommission traf sich 2015 zu einer Kommissionssitzung. Die Aufgabe und das Ziel der Sitzung hatte unterschiedlichen Charakter. Einerseits befasste man sich mit der Umsetzung der gesetzlichen Aufgaben von Bund und Kanton und andererseits mit der Abfallentsorgung der Gemeinde Unteriberg. Auf Grund des immer mehr anfallenden Verpackungsmaterials, PET-Verpackungen usw. hat sich die Kommission entschlossen, neu bei der Entsorgungsstelle Baumeli die Entgegennahme von Styropor und PET anzubieten. PET darf nur als solches bezeichnet entsorgt werden! Nach wie vor werfen einige Entsorger diverse andere Abfälle in das Grüngut, was verboten ist. Im Bereich Grüngut sind nur Garten- und Haushaltabfälle zugelassen (kein Fleisch!). Paletten, Matratzen, Pneus etc. müssen bei der entsprechenden Entsorgungsfirma in der Industrie Baumeli entsorgt werden. Wir bitten Sie vor allem, an Samstagen, Sonn- und Feiertagen die Öffnungszeiten einzuhalten. Ehemalige Deponie Nidlau Nachdem der historische Bericht zur Untersuchung vorlag, drängte sich aufgrund des Umweltschutzes eine technische Untersuchung auf. 2015 wurden erste Wasserproben genommen und sind zurzeit in Untersuchung. Nach der Auswertung des Fachbüros wird der Bericht an das AfU Kanton Schwyz zur weiteren Abklärung zugesandt. Die Auswertung und das weitere Vorgehen werden 2016 gemacht.  Kugelfangsanierung FSG Studen 2016 muss die Sanierung des Kugelfangs der Feldschützengesellschaft Studen durchgeführt werden. Der Kugelfang liegt im Grundeigentum der OAK und hat Prioritätsstufe 2. Die Sanierung und Abrechnung muss zwingend bis Ende 2017 abgeschlossen sein, sonst entfallen sämtliche Bundes- und Kantonsbeiträge. Die Sanierung dürfte schwierig zu bewerkstelligen sein, da er im Bundesinventar liegt. Kehrichtsammlungen Im Jahr 2015 und bis auf weiteres liegt der Tonnenpreis bei Fr. 135.00. Ein beträchtlicher Betrag von rund Fr. 10  000.00 wurde aus dem Ausgleich Transportkosten der Spezialfinanzierung gutgeschrieben. Dennoch drängt sich in absehbarer Zeit eine höhere Sackgebühr auf, da die Abschreibung bei den neuen Infrastrukturen noch recht hoch ist. Die Gemeinde Unteriberg möchte sich bei den pflichtbewussten Einwohnerinnen und Einwohnern von Unter­ iberg und Studen für den Einsatz zugunsten des Umweltschutzes recht herzlich bedanken. Es ist zu begrüssen, wenn sich alle an die Vorgaben auf dem Güselblatt 2016 halten würden. Es ist nur den Einwohnern von Unteriberg und Studen erlaubt, Karton unentgeltlich zu entsorgen. In Ausnahmefällen kann die Kommission mittels einer Grundgebühr eine Entsorgungsmöglichkeit anbieten. Abfallsäcke dürfen erst am Tag der Abholung (ausser Halbunterflursysteme) bereitgestellt werden. Es ist nicht erlaubt, anderen Abfall bei den Gemeinde­ sammelstellen zu entsorgen (bitte Güselblatt beachten). Es stehen allen Einwohnerinnen und Einwohnern von Unteriberg und Studen sämtliche Unterflursysteme zur Benützung frei. Die Gemeinde begrüsst es, wenn dieses System möglichst genutzt wird. Es stehen immer wieder zu früh bereitgestellte Abfallsäcke am Strassenrand. Besonders im Winter ist das sehr mühsam. Einerseits werden die Abfallsäcke bei der Strassenräumung zugedeckt und andererseits durch streunende Tiere auseinandergerissen. Im Anschlagkasten der Gemeinde können Sie sich darüber informieren, was das Verbrennen und Ablagern von Material betrifft (Feuerungsverbot, Ablagerungsverbot, Luftreinhalteverordnung usw.). Das Verbrennen von Müll in Öfen ist verboten und wird mit hohen Bussen bestraft. Seit 1. Juli 2011 gibt es im Bereich tierische Abfall­ produkte neue Vorschriften. Es darf auf Grund von Seuchengefahr kein Fleisch mehr im Kompost oder im Grüngut entsorgt werden. Fleischabfälle von Privathaushalten sind der normalen Kehrichtabfuhr mitzugeben. Hotels und Restaurants (gewerblicher Abfall) sind gesetzlich verpflichtet, den Abfall gemäss ihrem Entsorgungskonzept zu beseitigen. Diverse Entsorger bieten ihre Dienstleistungen an. Medikamente dürfen nicht über die Kanalisation entsorgt werden. (Mikroverunreinigung der Gewässer kann verheerende Folgen haben). Medikamente sind unbedingt beim Klärmeister der ARA oberes Sihltal (tel. Voranmeldung erforderlich) oder bei den Verkaufsstellen abzu­ geben. In Zukunft wird bei Neu- und Umbauten die Entsorgung (Entsorgungsnachweis) stichprobenweise kontrolliert. Einerseits wird dadurch eine Wettbewerbsgleichheit geschaffen und anderseits bleiben teure Deponiesanierungen in Zukunft erspart. Littering ist auch ein Thema, das finanzielle Folgen haben kann. Das Wegwerfen von Pet-Flaschen und Abfall jeglicher Art verursacht jeden Frühling grosse Aufräumungskosten. Friedhofkommission Die Kommission Friedhof hatte 2015 keine Sitzung. Ab etwa 2017 drängt sich aus Umweltschutzgründen die letzte Etappe der Sanierung der Grabfelder (mittlerer Bereich Erdbestattung) auf. Nach dieser Sanierung kann die begonnene Gestaltung mit den Zwischenwegen ebenfalls abgeschlossen werden. Ein herzliches Vergelts‘Gott gilt unserem Seelsorger, Hr. Pfarrer Roland Graf, für seine Arbeit in Studen und Unteriberg. Ebenfalls ein grosser Dank gilt den Kommissionsmitgliedern und all jenen Personen, die in irgend­ einer Form im Bereich unserer Friedhöfe in Unteriberg und Studen ihren Beitrag leisten, vor allem bei den Bepflanzungen und im Unterhalt. Umweltschutzbeauftragter Gemeinde Unteriberg An dieser Stelle möchte ich mich bei den Einwohnerinnen und Einwohnern von Unteriberg und Studen bedanken, die sich gegenüber der Umwelt vorbildlich verhalten. 21 Je länger je mehr sind Neophyten ein Problem. Einige dieser nicht einheimischen Pflanzen sind giftig (z. B. die Engelstrompete) oder verdrängen heimische Pflanzen aus ihrem Lebensraum. Ein Teil dieser Pflanzen sind verboten. In dieser Angelegenheit fragen Sie bitte unsere Gärtner. Weitere Informationen unter: – www.sz.ch/Umweltschutz/Amt für Umweltschutz/ Neobioten – www.sattel.ch/Flyer_Neophyten.pdf – www.cps-skew.ch Wir bemühen uns, möglichst viele Robidogs zur Verfügung zu stellen. Ein Dankeschön gilt denjenigen Hundehaltern, die den Hundekot ordentlich entsorgen. Leider gibt es immer noch viel zu viele, die den sogenannten Dreck unserer Nahrungskette zuführen. Wasser- und Abwasserkommission Bericht Michael Holdener In vergangenen Jahr traf sich die Kommission zu vier Sitzungen. In den zwei Bereich konnten etliche Aufgaben erledigt/vorbereitet werden. Bereich Wasser – Projektvorbereitung Hochgütschstrasse, neue Trinkwasserleitung – Umlegung Trinkwasserleitung im Bereich der Sanierung Nidlaubach – Alarmierungs-System Reservoir Im Berichtjahr wurden diverse Sanierungs- und Unterhaltsarbeiten verrichtet, um das Leitungsnetz immer in einem guten Zustand zu halten. Bereich Abwasser – Projektvorbereitung GEP 5. Etappe, Schmutzwasser­ leitung – Projektvorbereitung Hochgütschstrasse, neue Meteorwasserleitung – Bei diversen Baustellen / Parzellen konnte das Abwasser erfolgreich getrennt werden (Trennsystem). Generell kann man sagen, dass das Trennsystem in der Gemeinde Unteriberg weit fortgeschritten ist. 22 10 Gemeindekanzlei Unteriberg – Einwohneramt Jolanda Steinauer, Leiterin Einwohneramt Bevölkerungsbewegungen 2015 in der Gemeinde Unteriberg (Zahlen 2014 in Klammer) Einwohner am 31.12.2015 Einwohner am 31.12.2014 2330 2320 Diese verteilen sich wie folgt: Gemeindebürger Nichtgemeindebürger Ausländer 1025 (1040) 1140 (1130) 165 (150) Konfessionszugehörigkeit Römisch-Katholisch Evangelisch-Reformiert Unbekannt 1861 (1870) 220 (217) 249 (233) Die grössten Geschlechter (Bürger und Nichtbürger) nach Namen sind: Marty Fässler Kälin Fuchs Holdener Reichmuth Trütsch Bellmont Waldvogel Schatt Ott Horat Kryenbühl Horath Schelbert Wiget Suter Lagler Späni 274 (267) 184 (191) 109 (115) 107 (102) 91 (93 79 (75) 71 (71) 68 (68) 40 (40) 39 (41) 37 (36) 36 (34) 27 (28) 25 (34) 24 (24) 24 (24) 23 (24) 21 (22) 21 (23) Einwohnerinnen und Einwohner nach Nationen Land Schweiz Deutschland Österreich Portugal Eritrea Frankreich Bulgarien Ungarn Syrien Libyen Niederlande Andere Nationen Total Stand per 31.12.2015 Anteil in % Stand per 31.12.2014 Anteil in % 2165 91 7 6 9 7 0 6 6 3 3 27 2330 92.92 3.90 0.30 0.26 0.39 0.30 0.00 0.26 0.26 0.13 0.13 1.16 100 2170 74 10 5 8 7 3 5 4 0 6 28 2320 93.53 3.19 0.43 0.22 0.34 0.30 0.13 0.22 0.17 0.00 0.26 1.21 100 Veränderung –5 17 –3 1 1 0 –3 1 2 3 –3 –1 10 23 Einladung zur Gemeindeversammlung Freitag, 8. April 2016, 20.00 Uhr, im Mehrzweckhaus Baumeli Traktandenliste 1. Wahl von drei Stimmenzählern 2. Genehmigung der Traktandenliste 3. Genehmigung Bauabrechnung des Verpflichtungskredites von Fr. 1 160 000.00 für die Sanierung der Waagtalstrasse, 2. Etappe, mit Erstellung einer Meteorwasser- und einer Wasserversorgungsleitung 4. Genehmigung der Nachtragskredite zulasten Rechnung 2015 (Sammelvorlage) 5. Genehmigung der Verwaltungsrechnung 2015 6. Verschiedenes Die Anträge des Gemeinderates sind in der vorliegenden Botschaft abgedruckt. Diese und weitere zugehörige Unterlagen liegen ab Donnerstag, 24. März 2016 auf der Gemeindekanzlei zu den üblichen Öffnungszeiten zur Einsichtnahme öffentlich auf. Unteriberg, 4. März 2016 Der Gemeinderat  
Voranschlag_2015.pdf  
Gemeinde Unteriberg Voranschlag 2015 Bericht und Antrag zu den Sachgeschäften Gemeindeversammlung: Freitag, 12. Dezember 2014­, 20.00 Uhr im Mehrzweckhaus Baumeli Inhaltsverzeichnis Politische Gemeinde Unteriberg Vorwort des Säckelmeisters .................................................................................... Voranschlag 2015 und Steuerfuss 2015 Kommentar zum Voranschlag 2015. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 Bericht und Antrag des Gemeinderates und der Rechnungsprüfungskommission. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 Verwaltungsrechnung Übersicht.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 Zusammenzug Laufende Rechnung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 3 Artengliederung Laufende Rechnung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 Laufende Rechnung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 Investitionsrechnung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 Finanzplan 2016 – 2018. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 Traktandenlisten Traktandenliste der Gemeindeversammlung vom 12. Dezember 2014. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36 Titelbild: Kurt Fässler 2 Vorwort des Säckelmeisters Geschätzte Mitbürgerinnen und Mitbürger Das Jahr 2014 neigt sich bereits wieder dem Ende entgegen. Der Gemeinderat, die Ressortleiter, die Kommissionen, die Verwaltung und die Rechnungsprüfungskommission haben sich bereits ab Mitte 2014 mit dem nächsten Jahr und mit der nahen Zukunft befasst, um Ihnen hiermit das Budget 2015 vorlegen zu können. Allen Beteiligten, die sich mit der Budgetierung der Gemeindefinanzen für das kommende Jahr auseinandergesetzt haben, danke ich recht herzlich für ihr Engagement und die angenehme Zusammenarbeit. Das Budget 2015 wurde mit einem Steuerfuss von 160 % einer Einheit erstellt. Laufende Rechnung 2015 Jahr / Steuerfuss Aufwand 2014 / 160 % 2015 / 160 % Ertrag Ergebnis 12 464 300.– 11 640 400.– – 823 900.– 12 765 500.– 11 791 900.– – 973 600.– Der budgetierte Fehlbetrag von Fr. 973 600.– kann über das vorhandene Eigenkapital gedeckt werden. Die Ausgaben für das kommende Jahr bewegen sich bei allen Ressorts mehrheitlich im gleichen Rahmen wie im Vorjahr. Für Unterhaltsarbeiten und Ersatzbeschaffungen mussten teilweise höhere Beträge eingesetzt werden. Der von Gemeindekassier Albert Holdener verfasste Kommentar zum Voranschlag 2015, mit den Ausführungen zu den diversen Kontis, gibt darüber im Detail Auskunft. Die Haupteinnahmen im Ressort Finanzen ­ und Steuern stammen aus den Gemeindesteuern (Fr. 2 784 500.–) und dem Finanzausgleich (Fr. 1 107 900.–). Steuerfuss Der Gemeinderat Unteriberg hat sich nach eingehenden Überlegungen für die Beibehaltung des Steuerfusses von 160 % einer Einheit entschieden. Dies hat verschiedene Gründe. Der Gemeinderat hofft, dass mit einer anstehenden Steuererhöhung des Kantons und der Annahme des neuen Steuergesetzes der kantonale Finanzhaushalt ins Lot geführt wird und auch unser Finanzhaushalt wieder in die schwarzen Zahlen geführt werden kann. Eine längerfristige, zuverlässige Prognose kann deshalb nicht gemacht werden. Dazu, ohne gross zu kommentieren, einige Stichworte: Schwankungen Finanzausgleich (Fr. 68 000.– weniger als 2014), Nationaler Finanzausgleich, Steuerpolitik, neues Rechnungsmodell, gesetzliche Änderungen (Finanzhaushaltsgesetz mit neuen Abschreibungssätzen) und Umverteilung von Aufgaben. Weitere Einzelheiten können Sie aus dem ausführlichen Kommentar zum Budget 2015 und den nachfolgenden Seiten in der vorliegenden Botschaft, mit den detaillierten Zahlen, entnehmen. Im Namen des Gemeinderates lade ich Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, zur Gemeindeversammlung vom Freitag, 12. Dezember 2014, recht herzlich ins Mehrzweckhaus Baumeli in Unteriberg ein. Es würde mich freuen, Sie an der Gemeindeversammlung zahlreich begrüssen zu dürfen. Säckelmeister Paul Bellmont-Kempf Investitionsrechnung 2015 Die Investitionsrechnung sieht für das Jahr 2015 Nettoinvestitionen von Fr. 1 080 000.– vor. Die Ausgaben setzen sich hauptsächlich aus der Sanierung der Turnhalle Herti (rund Fr. 1 100 000.–) zusammen. 3 Traktandum 3 Voranschlag 2015 und Steuerfuss 2015 a) Kommentar zum Voranschlag 2015 Allgemeine Bemerkungen – Der Gemeinderat beantragt der Gemeindeversammlung, den Steuerfuss wie im Jahre 2014 auf 160 % einer Einheit zu belassen. Die periodischen Steuern des laufenden Jahres für natürliche Personen basieren auf der Hochrechnung der im Jahr 2014 fakturierten Steuern. Die periodischen Steuern für juristische Personen sind mit Fr. 190 000.– budgetiert. Die Sondersteuern sind anhand der aktuellsten Zahlen auf ein Jahr hochgerechnet. Die Grundstückgewinnsteuer sowie die Finanzausgleichsbeträge sind nach den Budgetangaben des Kantons veranschlagt. – Die ordentlichen Abschreibungen wurden nach den kantonalen Vorschriften berechnet. Die jährlichen Abschreibungen basieren auf dem Restbuchwert. Es sind zwingend folgende Abschreibungen vorzunehmen: a) für Bauten und Anlagen samt Liegenschaften: 8 % b) für Mobilien und Maschinen: 20 % c) für Investitionsbeiträge: 25 % Spezielles zu diversen Konti 0 Allgemeine Verwaltung 011 Legislative (Gemeindeversammlung) 310.00 Nebst den Auslagen für die ordentlichen Abstimmungen sind Fr. 11 000.– für den Druck der Rechnung 2014 und des Voranschlages 2016 enthalten. 012 Exekutive (Gemeindebehörde) 318.00 In diesem Konto sind Auslagen für die Sportlerehrungen und Gemeindebeiträge an verschiedene Veranstaltungen vorgesehen. 020 Gemeindeverwaltung 315.10 Beinhaltet die Kosten für die Systembetreuung / Support durch das Rechenzentrum Ein­ siedeln sowie die Kosten für Wartungsverträge, Updates und EDV-Ersatz- und Verbrauchsmaterialien. Es entstehen Mehrkosten durch eine komplette Erneuerung des Rechenzentrums verteilt auf zwei Standorte. Damit nimmt das Klumpenrisiko ab und der Schutz vor einem System­ausfall wird verbessert. Der Gemeindeanteil für das Kantonsnetzwerk und die EGovernment-Vorhaben sind mit Fr. 5 700.– berücksichtigt. 452.00 Unter diesem Konto sind die Leistungen für das Steuerinkasso durch die Gemeinde enthalten. 4 060 Gemeindehaus 314.00 Für die Riss-Sanierung des Parkplatzes vor dem Gemeindehaus ist ein Betrag von Fr. 2 200.– vorgesehen. 061 Mehrzweckhaus Baumeli 312.00 Für den Heizöleinkauf ist Fr. 15 000.– vorgesehen. Die Auslagen für elektrische Energie sind mit Fr. 18 000.– berücksichtigt. 314.00 Neben den ordentlichen Unterhaltsarbeiten ist unter diesem Konto Fr. 10 500.– für die Parkplatz Riss-Sanierung enthalten. 427.00 Für das Feuerwehrlokal wird der Feuerwehr ein Mietzins von Fr. 24 000.– verrechnet. 1 Öffentliche Sicherheit 120 Vermittler 318.00 Die Lizenz «Tribuna V3» ist mit Fr. 4 000.– veranschlagt. Damit verbunden sind die Anschaffung eines Laptops von Fr. 1 500.– und jährliche Wartungskosten von Fr. 400.–. 140 Schadenwehr (Spezialfinanzierung) 309.00 In diesem Konto sind die Auslagen für Kurse, ärztliche Untersuche, Ehrungen und der Gemeindebeitrag an die Schadenwehr enthalten. 316.00 Ab dem 1. Januar 2014 verrechnet die Gemeinde der Feuerwehr Fr. 24 000.– als Miete für das Feuerwehrlokal im MZH Baumeli (siehe Einnahmen im Konto 61.427.00). 430.00 Mit GRB 220  /  14 hat der Gemeinderat beschlossen, die Feuerwehr Ersatzabgabe auf dem bisherigen Stand zu belassen. Die Ersatzabgabe beträgt demzufolge 3.00 Promille des steuerbaren Einkommens. Im Minimum wird Fr. 50.– eingezogen und die Berechnung geht bis zum Maximum von Fr. 300.– (Fr. 100 000.– des steuerbaren Einkommens). 431.00 Der Feuerwehrbeitrag von den Gebäude- und Anlageeigentümern wird nach dem indexierten Neubauwert berechnet. Gemäss GRB 220 / 14 kann der Feuerwehrbeitrag auf dem bisherigen Stand belassen werden und beträgt 0.11 Promille des Neubauwertes. Der Einzug beträgt im Minimum Fr. 20.–. 150 Militär 352.00 Mit GRB 510 / 05 vom 9. September 2005 hat der Gemeinderat beschlossen, den jährlichen Beitrag an den Schiessstand Waag auf Fr. 20 000.– zu erhöhen. Der Betrag wurde für die Jahre 2006 bis und mit 2015 gesprochen. 160 Zivilschutz 311.00 Für den öffentlichen Schutzraum Baumeli muss Werkzeug für den Anlagewart angeschafft werden. Dafür ist Fr. 5 000.– vorgesehen. Das Sanitätsdienstliche Ersteinsatzelement (SEE) hat für ein Funkgerät und ein Notstromaggregat Fr. 3 000.– eingestellt. 314.00 Die Wiederaufbau- und Einrichtungskosten werden direkt über das Bilanzkonto 2009.10 abgerechnet. Allfällige Restkosten können dem Konto Ersatzbeiträge entnommen werden. 2 Bildung 200 Kindergarten 302.00 Es sind weiterhin zwei Kindergarten-Abteilungen vorgesehen. Auf Antrag des Schulrates hat der Gemeinderat mit GRB 410 / 11 die definitive Einführung des Zweijahreskindergartens beschlossen. 210 Primarschule 309.00 Kosten für die schulinterne Weiterbildung mit externer Begleitung sowie Weiterbildungskosten. 311.00 Für Gestelle in den neuen Schulzimmern ist Fr. 4 000.– enthalten. 315.00 Für die Wartung und den Support der EDV-Anlagen ist Fr. 30 000.– berücksichtigt. 352.00 Unter diesem Konto sind die Kosten für den Besuch der Kleinklasse in Einsiedeln vorgesehen. 214 Musikschule 362.00 Fr. 76 000.– Defizitbeitrag an die Musikschule Ybrig. 218 Allgemeine Schuldienste 315.00 Geplant ist der Ersatz eines Schulbusses. Dafür ist Fr. 55 000.– eingestellt. 318.30 Der Gemeindebeitrag an die Genossenschaft Hallenbad Minster für das Schulschwimmen wird mit Fr. 35 000.– veranschlagt. 219 Schulverwaltung 310.00 Für das Schulblatt (Info-Broschüre) ist ein Betrag von Fr. 4 200.– vorgesehen. 436.00 Beitrag der Gemeinde Oberiberg an die Leistungen im Bereich Schulleitung. Mit GRB 182 / 13 hat der Gemeinderat Unteriberg die Vereinbarung über die Leistungen im Bereich Schulleitung genehmigt. Die Schulleitung der Gemeinde Unteriberg führt die Primarschule der Gemeinde Oberiberg. Zudem beteiligt sich die Gemeinde Oberiberg an den Kosten für das Qualitätskonzept und an der schulinternen Weiterbildung. 220 Sonderschulen 352.00 Schulgelder an spezielle Einrichtungen wie Spitäler und Anstalten. 361.00 Gemäss einer Aufstellung des Kantons muss die Gemeinde an die verschiedenen Sonderschularten mit einem Anteil von Fr. 284 000.– (Fr. 47 319.– pro Sonderschulkind) rechnen. 240 Schulliegenschaften und Anlagen (Studen und Unteriberg) 311.00 Für die Neuanschaffung eines Strato-Fensterreinigungsgerätes ist ein Betrag von Fr. 9 000.– veranschlagt. 314.00 Neben den ordentlichen Unterhaltsarbeiten ist ein Kostenanteil von Fr. 25 000.– für einen neuen Kinderspielplatz in Studen vorgesehen. 315.00 Im Schulhaus Studen sollen eine Taski-Reinigungsmaschine für Fr. 4 200.– und ein Rucksacksauger sowie ein leistungsstarker Nassund Trockensauger für Fr. 2 200.– angeschafft werden. 427.00 Fr. 9  000.– Mietzinseinnahmen vom Bezirk Schwyz für die Benützung der Bibliothek und der Aussensportanlagen sowie weitere kleinere Einnahmen von verschiedenen Mietern. 452.10 Rückerstattungen vom Bezirk Schwyz und der Kirchgemeinde Unteriberg für den Wärmebezug aus der Holzschnitzel-Verbundheizung. 3 Kultur und Freizeit 310 Denkmalpflege und Heimatschutz 314.00 Für Kapellen-Unterhalt ist ein Betrag von Fr. 2 000.– eingestellt. 340 Sport und Freizeitanlagen 365.20 Gemäss Gemeinderatsbeschluss Nr. 463  /  12 erhält der Skiclub Drusberg einen jährlichen Gemeindebeitrag von Fr. 5 000.–. Dieser Betrag soll für die Nachwuchsförderung eingesetzt werden. 4 Gesundheit 440 Ambulante Krankenpflege 365.20 Mit GRB 369 / 07 hat der Gemeinderat die Leistungsvereinbarung mit der Spitex Region Einsiedeln Ybrig Alpthal genehmigt. Gemäss Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung für das Jahr 2015 beträgt der Anteil der Gemeinde Unteriberg Fr. 141 000.–. In diesem Betrag ist Fr. 4 000.– für den Pikettdienst und Fr. 2 000.– für die Mütter- und Väterberatung enthalten. 5 Soziale Wohlfahrt 500 Sozialversicherungen 362.00 Die Aufwendungen für die Pflegefinanzierung nach Bundesrecht werden den Gemeinden gemäss Einwohnerschlüssel belastet. Der vom Kanton geschätzte Aufwand für die Gemeinde Unteriberg beträgt Fr. 178 700.–. 5 520 Krankenversicherung 361.00 Gemäss Budgetempfehlung der kantonalen Finanzverwaltung. 570 Alters- & Pflegeheim Ybrig (Spezialfinanzierung) 570 Am 3. November 2010 ist die neue Pflegefinanzierungsverordnung in Kraft gesetzt worden. Gemäss § 26 Ziffer 4 haben die Gemeinden für ihre stationären Einrichtungen die Rechnung nach den Regeln der Spezialfinanzierung zu führen. Das heisst, die Rechnung muss nach den Grundsätzen der Verursacherfinanzierung geregelt werden. Die Verursacherfinanzierung besagt, dass, wer besondere Leistungen beansprucht, die zumutbaren Kosten zu tragen hat. 380.00 Die Spezialfinanzierung «Alters- und Pflegeheim» schliesst mit einem budgetierten Überschuss von Fr. 31 600.– ab. Mit diesem Überschuss wird das Defizit der Vorjahre abgetragen. 589 Übrige Sozialhilfe 352.00 Der Gemeinderat Unteriberg hat den Vertrag mit dem Regionalen Sozial- und Beratungsdienst Einsiedeln auf den 31. Dezember 2014 gekündigt. Dieser Dienst wird neu vor Ort angeboten. Damit entfällt die Kostenbeteiligung an den Bezirk Einsiedeln. 6 Verkehr 620 Gemeindestrassen 314.20 Gemäss Offerte des Elektrizitätswerkes des Bezirks Schwyz soll die Strassenbeleuchtung in der Gemeinde Unteriberg für Fr. 6 200.– angepasst werden. 314.30 Für die Sanierung der Karrenbodenstrasse sind Fr. 92 000.– vorgesehen; Fr. 24 000.– für Planungsarbeiten der Dörflistrasse in Studen. 316.00 Die Miete ohne Nebenkosten für die Lager- / Einstellhalle (Werkhof) an der Waagtalstrasse 44 ist mit Fr. 23 400.– veranschlagt. 461.00 Pauschalbeitrag des Kantons an die Verbindungsstrassen. 630 Privatstrassen 365.00 Am 18. Mai 2003 hat der Stimmbürger der Gemeinde Unteriberg dem Reglement über Unterhaltsbeiträge an Strassen und Zufahrten mit privater Unterhaltspflicht zugestimmt. Ein Antrag auf Erhöhung des Gemeindebeitrages von Fr. 80 000.– auf Fr. 100 000.– wurde an der Gemeindeversammlung vom Dezember 2009 angenommen. Dieser Betrag wird gemäss Reglement an die Strassenträger ausbezahlt. 650 Regionalverkehr 318.10 Anschaffung Tageskarten; wie in den Vorjahren werden auf das Jahr 2015 zwei Sätze Tageskarten gekauft. Der Verkaufserlös dieser Karten ist unter 650.435.10 budgetiert. 6 361.00 Betriebsbeiträge an öffentliche Transportunternehmen gemäss Angabe Baudepartement des Kantons Schwyz. 7 Umwelt und Raumordnung 701 Wasserversorgung (Spezialfinanzierung) 314.00 Für den ordentlichen Unterhalt des Leitungsnetzes ist mit Fr. 40 000.– zu rechnen. Die Verlegung der Hauptleitung bei der Nidlaubrücke ist geplant und dafür sind Fr. 60 000.– enthalten. An eine Auswurfklappe bei der Buoffen Wasser-AG, Oberiberg, soll Fr. 25 000.– geleistet werden. 318.00 Ein Betrag von Fr. 5 000.– ist für das Nachführen der Planunterlagen enthalten. 434.00 Mit GRB 217 / 14 hat der Gemeinderat die Gebühren für das Jahr 2015 festgelegt. Die Benützungsgebühren (Wasserzinsen) und die Anschlussgebühren können auf dem bisherigen Stand belassen werden. Für das Jahr 2015 gelten folgende Ansätze: Benützungsgebühren (Wasserzinsen) ohne Mehrwertsteuer: Fr. 145.00 Grundgebühr pro Anschluss, inkl. 100 m³ Wasserverbrauch Fr. 80.00 Grundgebühr pro weitere Wohnung / Einheit Fr. 35.00 Brunnenstock Fr. 80.00 Weidstall Fr. 30.00 Mietzins Wasseruhr Wasserverbrauch pro m³ ab 101 m³ Fr. 0.65 Anschlussgebühren ohne Mehrwertsteuer: Wohnen Fr. 4.– / m³ Gebäudeinhalt nach SIA-Norm 416, Aussengeschossfläche Gewerbe Fr. 7.– / m² Nutzfläche für die und ersten 100 m² Industrie Fr. 4.– / m² Nutzfläche für jeden weiteren m² Landwirtschaft Fr. 3.– / m² Nutzfläche Bauwasser: – Wohnen Fr. 1.– / 10 m³ Gebäudeinhalt nach SIA-Norm 416, Aussengeschossfläche – übr. Gebäude Fr. 0.50 / m² Nutzfläche Bei allen Gebühren der Wasserversorgung muss 2.5 % Mehrwertsteuer aufgerechnet werden. 710 Abwasserbeseitigung (Spezialfinanzierung) 314.00 Diverse Arbeiten gemäss GEP-Massnahmeplan. 434.00 Mit GRB Nr. 218 / 14 hat der Gemeinderat die Gebühren für das Jahr 2015 festgelegt. Die Anschluss- und die Betriebsgebühren können auf dem Stand des Jahres 2014 belassen werden. Für das Jahr 2015 gelten folgende Ansätze: Anschlussgebühren ohne Mehrwertsteuer: 720 Neubauten und Umbauten 311.00 Für Fr. 4  900.– soll ein neuer HeisswasserHochdruckreiniger angeschafft werden. Neue Güselkübel «Abfallhaie» für die Gemeinde­ anlagen sind mit Fr. 25 000.– im Voranschlag ent­halten. Bauobjekt Gebäudeinhalt je Einwohner pro m³ gleichwert Wohnbauten Fr. 8.00 Fr. 160.00 Büro- und Gewerbebauten, öffentliche Gebäude, Garagen und Industriebauten Fr. 6.00 Fr. 160.00 Lagerhallen 3.00 Fr. 160.00 Fr. Bauobjekt Fläche pro m² Gewerbliche, nicht überdachte Aussenanlagen (Plätze) mit Anschluss an die ARA, Kanalisationsbeitrag pro m² Fr. 5.00 Bestehende Bauten Bauobjekt Gebäudeinhalt je Einwohnerpro m³ gleichwert Wohnbauten Fr. 5.00 Fr. 160.00 Büro- und Gewerbebauten, öffentliche Gebäude, Garagen und Industriebauten Fr. 3.50 Fr. 160.00 Lagerhallen 1.50 Fr. 160.00 Fr. Bauobjekt Gewerbliche, nicht überdachte Aussenanlagen (Plätze) mit Anschluss an die ARA, Kanalisationsbeitrag pro m² Fläche pro m² Fr. 2.50 1. Jährliche Grundgebühr (Art. 26.1) Fr. 32.50 Fr. Sackgebühr 17 Liter Siedlungsabfall 35 Liter 60 Liter 110 Liter Fr. Fr. Fr. Fr. 0.90 (inkl. MWSt.) 1.80 (inkl. MWSt.) 3.60 (inkl. MWSt.) 5.40 (inkl. MWSt.) Gebührenmarke Sperrgut Fr. 6.50 (inkl. MWSt.) Gewichtsabhängige Gebühr pro kg Fr. 0.40 (exkl. MWSt.) Die Mehrwertsteuer beträgt zurzeit 8.0 %. 750 Gewässerverbauungen 365.00 Diverse Gemeindeliegenschaften und Strassen liegen im «Minsterperimeter». Dadurch fallen der Gemeinde in Zukunft höhere Perimeterbeiträge an. Für das Jahr 2015 kann die Wuhrkorporation Minster auf einen Einzug verzichten. Für die anderen Perimeter Nidlaubach, Schmalzgruben und Waagbach wird mit Beiträgen von Fr. 6 000.– gerechnet. 351.00 Um den Mangel an Messdaten im Kanton Schwyz zu beheben, sind im Muotathal und im Ybrig drei IMIS-Messstationen eingerichtet worden. Die Anlage im Ybrig befindet sich auf der Alp Wannen. Die jährlichen Betriebskosten für die Gemeinde Unteriberg belaufen sich auf zirka Fr. 800.–. Übriger Umweltschutz 1.20 3. Die jährliche Pauschale für öffentliche und private Strassen und Plätze Die jährliche Pauschale für öffentliche und private Strassen und Plätze von mehr als 500 m² gemäss Art. 26 Abs. 3 beträgt: Grundgebühr Fr. 80.00 (exkl. MWSt.) 352.10 Der Betrag von Fr. 13 000.– ist für die Mitbenützung der Kadaversammelstelle Oberiberg eingestellt. b) Liegenschaften ohne Wasseruhren (Pauschalpreis, Art. 27 Abs. 4): – pro Einwohnergleichwert Fr. 40.00 780 2. Jährliche Verbrauchsgebühr a) Liegenschaften mit Wasseruhren pro m³ Frischwasserbezug (Art. 27 Abs. 2) 434.00 Bei den Kehrichtgebühren wird unterschieden zwischen Grundgebühr, Sackgebühr und gewichtsabhängige Gebühr. Die Gebühren erfahren gegenüber dem Vorjahr keine Anpassungen. Gemäss GRB 219 / 14 gelten für das Jahr 2015 folgende Ansätze: 760 Lawinenverbauungen Benützungsgebühren ohne Mehrwertsteuer: pro Einwohnergleichwert Abfallbeseitigung (Spezialfinanzierung) 790 Raumordnung 319.00 Mit GRB Nr. 88 / 14 vom 28. März 2014 hat der Gemeinderat beschlossen, das Entwicklungskonzept Sihlsee (EKS) für die Jahre 2015 und 2016 mit einem jährlichen Beitrag von Fr. 5 000.– zu unterstützen. Fr. 0.30 / m² Zu den oben aufgeführten Gebühren muss noch 8 % Mehrwertsteuer gerechnet werden. 7 8 Volkswirtschaft 9 Finanzen und Steuern 830 Der Voranschlag 2015 schliesst mit einem Fehlbetrag von Fr. 973 600.– ab, dies bei einem angenommenen Steuerfuss von 160 % einer Einheit. Dieser Fehlbetrag kann vollumfänglich über das Eigenkapital abgedeckt werden. Das Eigenkapital per 1. Januar 2014 ist mit Fr. 2  716  529.39 ausgewiesen. Nach Abzug des budgetierten Fehlbetrages 2014 über Fr. 823 900.– wird das verfügbare Eigenkapital per 31. Dezember 2014 noch rund 1.9 Mio. Franken betragen. Tourismus, kommunale Werbung 365.00 Der bisher jährlich ausbezahlte Gemeindebeitrag von Fr. 30 000.– an die Ferien- und Sportregion Ybrig (FSRY) entfällt. Nebst der FSRY, die weiterhin mit einem Beitrag rechnen kann, werden verschiedene Institutionen direkt mit einem Gemeindebeitrag mitfinanziert. 365.20 Die Gemeinde Unteriberg beteiligt sich anteilsmässig am Betriebsdefizit der Genossenschaft «Hallenbad Minster», maximal aber mit Fr. 130 000.– pro Jahr. 436.00 Kostenbeteiligung des Verkehrsvereins Unter­ iberg an die Weihnachtsbeleuchtung. 840 Investitionsrechnung Der Voranschlag 2015 der Investitionsrechnung sieht Nettoinvestitionen von Fr. 1 080 000.– vor. 8842 Unteriberg, Oktober 2014 Albert Holdener, Gemeindekassier Industrie, Gewerbe, Handel 365.00 Gemeindebeitrag an den REV Regional Entwicklungsverband Einsiedeln. Der Ansatz beträgt Fr. 2.30 pro Einwohner. b) Antrag des Gemeinderates Der Gemeindeversammlung wird beantragt: 1. Der im Druck vorliegende Voranschlag 2015, umfassend 2. Der Steuerfuss für das Jahr 2015 wird auf 160 % der einfachen Steuer festgelegt (bisher 160 %). – die Laufende Rechnung – die Investitionsrechnung wird genehmigt. c) Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission (RPK) an die Gemeindeversammlung zum Voranschlag 2015 Durch Fragen an den Säckelmeister und Gemeindekassier, Einsicht in die Budgetunterlagen sowie Teilnahme an der Budgetsitzung des Gemeinderates erhielten wir die Grundlage für unseren Antrag. Die genauen Zahlen sowie Abweichungen zum Vorjahr sind unter Traktandum 3 erläutert. Geschätzte Mitbürgerinnen und Mitbürger, wir empfehlen Ihnen, den Voranschlag 2015 mit einem geplanten Aufwandüberschuss von Fr. 973 600.– zu genehmigen. Bei einem Eigenkapital von Fr. 2 716 529.– per 1.1.2014 ist die Beibehaltung des Steuerfusses auf 160 % einer Einheit vertretbar. Dem Gemeinderat und allen Beteiligten an der Erstellung des Budgets danken wir für das Engagement. 8 Antrag an die Gemeindeversammlung Wir beantragen, dem Voranschlag 2015 und dem Steuerfuss von 160 % einer Einheit zuzustimmen. Unteriberg, 27. Oktober 2014 Die Rechnungsprüfungskommission: Benno Trütsch-Kälin Marcel Marty Jürg Bavaud Verwaltungsrechnung Übersicht Voranschlag 2015 Soll Haben Voranschlag 2014 Soll Haben Rechnung 2013 Soll Haben Laufende Rechnung Total Aufwand 12 765 500 12 464 300 11 737 088.94 Total Ertrag 11 791 900 Aufwandüberschuss 973 600 (–) Ertragsüberschuss 11 640 400 11 792 560.70 823 900 – 55 471.76 Investitionsrechnung Total Ausgaben Total Einnahmen 1 193 200 113 200 3 825 400 115 400 155 725.90 542 288.25 Nettoinvestitionen 1 080 000 3 710 000 386 562.35 (–) Nettoinvestitionsabnahme Finanzierung Nettoinvestitionen 1 080 000 3 710 000 386 562.35 (–) Nettoinvestitionsabnahme Abschreibungen Verwaltungsvermögen Aufwandüberschuss Laufende Rechnung (–) Ertragsüberschuss Laufende Rechnung Finanzierungsfehlbetrag (–) Finanzierungsüberschuss 871 700 973 600 897 100 640 361.75 823 900 1 181 900 – 55 471.76 3 636 800 – 309 271.16 K apitalveränderung Finanzierungsfehlbetrag (–) Finanzierungsüberschuss 1 181 900 984 900 3 636 800 – 309 271.16 Passivierungen Aktivierungen 1 193 200 1 012 500 3 825 400 542 288.25 796 087.65 Abnahme Eigenkapital 973 600 823 900 – 55 471.76 (–) Zunahme Eigenkapital 9 Zusammenzug der Laufenden Rechnung Aufgabengliederung Voranschlag 2015 Aufwand Ertrag Voranschlag 2014 Aufwand Ertrag Rechnung 2013 Aufwand Ertrag Total Laufende Rechnung 12 765 500 11 791 900 12 464 300 11 640 400 11 737 088.94 11 792 560.70 Nettoergebnis 973 600 823 900 55 471.76 0 Allgemeine Verwaltung 1 263 400 Nettoergebnis 373 300 1 253 200 890 100 344 300 1 158 358.90 908 900 305 158.39 853 200.51 1 Öffentliche Sicherheit 311 900 Nettoergebnis 194 300 311 600 117 600 211 200 297 464.25 100 400 255 379.95 42 084.30 2 Bildung 3 156 100 Nettoergebnis 433 000 2 977 000 2 723 100 3 Kultur und Freizeit 33 700 Nettoergebnis 6 600 44 100 27 100 6 600 42 706.40 37 500 6 605.00 36 101.40 4 Gesundheit 152 100 167 900 153 151.10 Nettoergebnis 152 100 167 900 153 151.10 5 Soziale Wohlfahrt 5 561 000 Nettoergebnis 4 451 200 5 351 900 1 109 800 6 Verkehr 882 300 Nettoergebnis 209 400 858 200 672 900 209 900 847 596.25 648 300 206 368.85 641 227.40 7 Umwelt und Raumordnung 1 048 500 Nettoergebnis 914 900 1 099 900 133 600 940 800 1 043 116.05 159 100 992 001.95 51 114.10 8 Volkswirtschaft 179 000 Nettoergebnis 118 700 194 400 60 300 151 000 188 916.45 43 400 177 880.85 11 035.60 9 Finanzen und Steuern Nettoergebnis 10 177 500 5 090 500 4 913 000 436 000 2 710 470.70 452 907.50 2 541 000 2 257 563.20 4 345 200 5 129 879.30 4 282 694.11 1 006 700 847 185.19 206 100 4 995 400 165 429.54 5 113 564.10 4 789 300 4 948 134.56 Artengliederung der Laufenden Rechnung Voranschlag 2015 Voranschlag 2014 12 765 500 12 464 300 11 737 088.94 30 Personalaufwand 6 171 500 6 108 700 5 827 093.00 300 301 302 303 304 305 308 309 159 500 3 573 200 1 303 000 389 200 469 500 97 900 24 300 154 900 165 700 3 536 600 1 300 000 396 500 465 400 95 100 4 000 145 400 151 380.85 3 448 561.65 1 236 794.95 374 361.00 408 019.15 92 344.10 3 619.35 112 011.95 2 775 000 2 623 300 2 516 076.42 112 500 116 600 204 900 487 500 642 500 303 600 105 700 52 000 722 100 27 600 138 200 93 000 219 600 488 900 514 400 240 100 90 800 45 800 760 300 32 200 101 813.14 90 943.73 223 150.10 426 805.55 635 337.15 199 926.65 55 254.75 44 778.40 717 404.72 20 662.23 128 800 138 400 97 526.27 9 200 80 000 11 500 28 100 18 200 80 000 14 200 26 000 17 848.90 41 023.90 14 220.00 24 433.47 33 Abschreibungen 918 200 943 600 706 369.75 330 Finanzvermögen 331 Verwaltungsvermögen, ord. Abschreibungen 46 500 871 700 46 500 897 100 66 008.00 640 361.75 35 Entschädigungen an Gemeinwesen 150 500 163 500 172 602.70 351 Kanton 352 Gemeinden, Bezirke, Zweckverbände 2 800 147 700 2 800 160 700 2 519.00 170 083.70 2 262 800 2 200 100 2 062 561.20 846 200 421 000 448 600 547 000 875 500 450 200 484 400 390 000 813 367.60 412 920.20 451 794.15 384 479.25 38 Einlagen in Spezialfinanzierungen 86 800 24 300 178 064.45 380 Einlagen in Spezialfinanzierungen 86 800 24 300 178 064.45 271 900 262 400 176 795.15 Anteil Personalaufwand 145 000 Anteil Sachaufwand 46 900 Anteil Kapitalzinsen 80 000 Zuschuss aus Gemeindemitteln 115 000 45 500 80 000 21 900 93 000.00 42 771.25 41 023.90 3 Aufwand Rechnung 2013 Behörden, Kommissionen Löhne Verwaltungs- und Betriebspersonal Löhne der Lehrkräfte Sozialversicherungsbeiträge Personenversicherungsbeiträge Unfall- und Krankenversicherungsbeiträge Entschädigungen für temp. Arbeitskräfte Übriger Personalaufwand 31 Sachaufwand 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 Büro- und Schulmaterialien, Drucksachen Mobilien, Maschinen, Fahrzeuge Wasser, Energie, Heizmaterialien Verbrauchsmaterialien Baulicher Unterhalt durch Dritte Übriger Unterhalt durch Dritte Mieten, Pachten, Benützungskosten Spesenentschädigungen Dienstleistungen und Honorare Übriger Sachaufwand 32 Passivzinsen 321 322 323 329 Kurzfristige Schulden Mittel- und langfristige Schulden Sonderrechnungen Übrige Zinsen 36 Eigene Beiträge 361 362 365 366 Kanton Gemeinden, Bezirke, Zweckverbände Private Institutionen Private Haushalte 39 Interne Verrechnungen 390 391 393 398 11 Artengliederung der Laufenden Rechnung Voranschlag 2015 Voranschlag 2014 Rechnung 2013 4 Ertrag 11 791 900 11 640 400 11 792 560.70 40 Steuern 2 784 500 2 630 000 2 616 920.55 400 Einkommens- und Vermögenssteuern 401 Ertrags- und Kapitalsteuern 406 Hundesteuern 2 568 000 200 000 16 500 2 448 000 165 000 17 000 2 444 950.70 155 246.55 16 723.30 41 Regalien und Konzessionen 117 700 141 000 176 980.10 410 Konzessionen 117 700 141 000 176 980.10 42 Vermögenserträge 201 500 205 500 177 901.85 420 421 422 423 427 429 700 7 400 27 600 2 100 157 600 6 100 700 9 400 27 600 2 100 157 600 8 100 804.05 6 583.35 27 652.00 2 132.00 132 608.45 8 122.00 43 Entgelte 5 472 600 5 380 900 5 356 156.25 430 431 432 434 435 436 439 79 000 175 000 4 021 400 851 900 129 500 198 800 17 000 79 000 176 000 3 956 600 831 400 126 500 197 400 14 000 79 854.90 169 994.25 3 764 113.15 845 939.50 127 404.50 351 969.85 16 880.10 44 Anteile und Beiträge ohne Zweckbindung 2 158 900 2 221 500 2 389 305.00 441 Anteile an Kantonseinnahmen 444 Finanzausgleichsbeiträge 1 051 000 1 107 900 952 900 1 268 600 747 105.00 1 642 200.00 45 Rückerstattungen von Gemeinwesen 242 000 156 200 201 368.20 450 Bund 451 Kanton 452 Gemeinden, Bezirke, Zweckverbände 1 500 145 200 95 300 1 500 61 200 93 500 1 686.90 102 222.10 97 459.20 46 Beiträge für eigene Rechnung 465 100 494 500 621 501.15 460 Bund 461 Kanton 460 100 469 Übrige Beiträge 5 000 10 000 477 000 7 500 59 520.20 537 290.80 24 690.15 48 Entnahmen aus Spezialfinanzierungen 77 700 148 400 75 632.45 480 Entnahmen aus Spezialfinanzierungen 77 700 148 400 75 632.45 271 900 262 400 176 795.15 Aufteilung Personalaufwand 145 000 Aufteilung Sachaufwand 46 900 Aufteilung Kapitalzinsen 80 000 Zuschuss aus Gemeindemitteln 115 000 45 500 80 000 21 900 93 000.00 42 771.25 41 023.90 Banken Guthaben Anlagen des Finanzvermögens Liegenschaften des Finanzvermögens Liegenschaften des Verwaltungsvermögens Übrige Vermögenserträge Ersatzabgaben Gebühren für Amtshandlungen Spital- und Heimtaxen, Kostgelder Andere Benützungsgebühren, Dienstleist. Verkäufe Rückerstattungen Übrige Entgelte 49 Interne Verrechnungen 12 490 491 493 498 Laufende Rechnung Voranschlag 2015 Aufwand Total Laufende Rechnung 12 765 500 Nettoergebnis 0 Allgemeine Verwaltung 011 011.300.00 011.303.00 011.305.00 011.310.00 011.317.00 011.318.00 011.318.10 011.319.00 1 263 400 Nettoergebnis Ertrag Voranschlag 2014 Aufwand 11 791 900 12 464 300 973 600 373 300 1 253 200 890 100 Ertrag Rechnung 2013 Aufwand Ertrag 11 640 400 11 737 088.94 11 792 560.70 823 900 55 471.76 344 300 1 158 358.90 305 158.39 908 900 Legislative (Gemeindeversammlung) 30 800 32 300 23 932.65 Nettoergebnis 30 800 32 300 Entschädigungen, Tag- / Sitzungsgelder 4 000 5 000 1 699.40 AHV, IV, EO, ALV, FAK-Beiträge 200 200 67.35 Kranken-, Unfallversicherung 100 100 21.85 Drucksachen, Inserate 15 000 15 000 13 136.65 Spesenentschädigungen 3 500 3 500 2 784.90 PTT-Barfrankaturen, Porto 7 000 7 500 5 448.45 Dienstleistungen Dritter 500 500 274.05 Übriger Sachaufwand 500 500 500.00 853 200.51 23 932.65 012 Exekutive (Gemeindebehörde) 116 000 113 000 116 444.65 Nettoergebnis 116 000 113 000 116 444.65 012.300.10 Entschädigungen, Taggelder 72 000 72 000 68 472.45 012.300.20 Sitzungsgelder 15 000 15 000 13 200.00 012.303.00 AHV, IV, EO, ALV, FAK-Beiträge 5 800 5 800 5 409.80 012.305.00 Kranken-, Unfallversicherung 900 700 898.80 012.309.00 Übriger Personalaufwand 2 000 2 000 79.00 012.310.00 Büromaterial, Drucksachen 500 1 000 378.00 012.317.00 Spesenentschädigungen 1 500 1 500 911.65 012.318.00 Ehrenkosten, Repräsentationen 10 000 12 500 8 304.60 012.318.10 Versicherungsprämien 300 500 245.60 012.318.20 Verwaltungsanalyse Organisationsentwicklung 10 584.00 012.318.50 Jungbürgerfeier 6 500 6 510.55 012.319.00 Übriger Sachaufwand 1 500 2 000 1 450.20 020 Gemeindeverwaltung 747 800 181 200 731 000 150 200 628 853.00 143 923.99 Nettoergebnis 566 600 580 800 484 929.01 020.301.00 Besoldungen Personal 457 000 458 000 433 375.00 020.303.00 AHV, IV, EO, ALV, FAK-Beiträge 36 000 35 800 34 157.25 020.304.00 Pensionskassenbeiträge 45 000 44 000 37 710.20 020.305.00 Kranken-, Unfallversicherung 10 400 10 400 9 741.45 020.308.00 Temporäre Arbeitskräfte 20 000 020.309.00 Übriger Personalaufwand 10 000 8 500 3 038.85 020.310.00 Büromaterial, Drucksachen 17 000 17 000 13 807.75 020.311.00 Anschaffung Mob. / Masch. / Geräte 3 000 4 000 020.311.10 Anschaffung EDV-Anlagen 2 000 020.313.00 Verbrauchsmaterialien 1 000 1 000 909.90 020.315.00 Unterhalt Mob. / Masch. / Geräte 9 000 9 000 6 725.95 020.315.10 Unterhalt EDV und Zusatzgeräte 81 000 79 600 44 111.00 020.317.00 Spesenentschädigungen 3 000 3 000 250.20 020.318.00 Telefon, Porto, EWK-Gebühren 32 000 32 000 26 318.70 020.318.10 Versicherungsprämien 1 800 2 000 1 693.00 020.318.20 Gutachten, Rechtskosten 3 000 3 000 020.318.30 Betreibungsgebühren 9 000 9 000 6 688.85 020.319.00 Übriger Sachaufwand 500 500 393.90 020.352.00 Anteil Zivilstandskreis Schwyz 9 100 12 200 9 931.00 020.431.00 Gebühren für Amtshandlungen 27 500 27 500 22 557.00 020.436.00 Rückerstattungen Dritter 17 000 17 000 18 756.49 020.436.10 EO-Entschädigungen 6 616.00 13 Laufende Rechnung Voranschlag 2015 Aufwand 020.451.00 020.452.00 020.452.10 020.490.00 Rückerstattungen vom Kanton Rückerstattungen von anderen Gemeinwesen Rückerstattungen Verwaltungsanteile Interne Verrechnung Personal Ertrag Voranschlag 2014 Aufwand Ertrag Rechnung 2013 Aufwand Ertrag 1 200 1 200 1 160.50 26 000 4 500 105 000 25 000 4 500 75 000 25 334.00 4 500.00 65 000.00 029 Bauverwaltung 95 900 60 000 95 900 60 000 67 510.65 60 750.00 Nettoergebnis 35 900 35 900 6 760.65 029.300.00 Entschädigungen, Tag- / Sitzungsgelder 8 000 8 000 6 966.50 029.301.00 Besoldung Personal 3 500 3 500 2 975.30 029.303.00 AHV, IV, EO, ALV, FAK-Beiträge 800 800 734.75 029.305.00 Kranken-, Unfallversicherung 200 200 127.85 029.310.00 Büromaterial, Drucksachen 2 500 2 500 2 952.40 029.317.00 Spesenentschädigungen 500 500 188.25 029.318.00 Gebühren für Bewilligungen und Beratungen 45 000 45 000 28 170.00 029.318.10 Versicherungsprämien 200 200 245.60 029.319.00 Übriger Sachaufwand 200 200 150.00 029.390.00 Interne Verrechnung Bausekretär 35 000 35 000 25 000.00 029.431.00 Baubewilligungsgebühren 60 000 60 000 60 750.00 060 Gemeindehaus 27 800 30 400 24 175.75 Nettoergebnis 27 800 30 400 24 175.75 060.301.00 Besoldungen Personal 4 500 4 500 3 830.45 060.303.00 AHV, IV, EO, ALV, FAK-Beiträge 400 400 308.45 060.305.00 Kranken-, Unfallversicherung 100 100 57.70 060.312.00 Wasser und Energie 200 200 179.40 060.313.00 Verbrauchsmaterial 800 800 426.80 060.314.00 Baulicher Unterhalt 4 200 6 000 1 005.45 060.315.00 Unterhalt Mob. / Masch. / Geräte 500 500 328.85 060.318.00 Dienstleistungen Dritter 400 400 328.85 060.318.10 Sachversicherungsprämien 1 900 1 900 1 877.20 060.331.00 Ordentliche Abschreibungen 8 000 8 700 9 500.00 060.391.00 Anteil Holzschnitzelheizung 4 000 4 000 4 185.25 060.391.10 Anteil Sachaufwand 2 000 2 000 1 421.30 060.393.00 Anteil Kapitalzins 800 900 726.05 061 Mehrzweckhaus Baumeli 245 100 132 100 250 600 134 100 297 442.20 Nettoergebnis 113 000 116 500 061.301.00 Besoldungen Personal 68 000 64 000 62 660.65 061.303.00 AHV, IV, EO, ALV, FAK-Beiträge 5 400 5 100 4 906.90 061.304.00 Pensionskassenbeiträge 6 400 6 400 6 265.80 061.305.00 Kranken-, Unfallversicherung 1 500 1 700 1 362.65 061.311.00 Anschaffung Mob. / Masch. / Geräte 1 000 1 000 328.10 061.312.00 Wasser, Energie, Heizung 34 000 39 000 38 699.70 061.313.00 Verbrauchsmaterial 8 000 7 500 6 357.80 061.313.10 Kiosk 31 000 34 000 23 494.80 061.314.00 Baulicher Unterhalt 27 500 25 700 89 424.00 061.315.00 Unterhalt Mob. / Masch. / Geräte 2 800 2 100 2 135.10 061.316.00 Pachtzinsen, Benützungskosten 2 500 2 400 2 363.80 061.317.00 Spesenentschädigungen 500 500 259.30 061.318.00 Diverse Gebühren, Telefon 11 100 13 600 11 070.45 061.318.10 Sachversicherungsprämien 13 000 12 800 12 938.05 061.319.00 Übriger Sachaufwand 100 100 061.331.00 Ordentliche Abschreibungen 25 700 27 900 30 400.00 061.391.00 Anteil Holzschnitzelheizung 4 000 4 000 2 449.70 061.393.00 Anteil Kapitalzins 2 600 2 800 2 325.40 061.427.00 Liegenschaftserträge 47 000 47 000 061.434.00 Benützungsgebühren 4 500 5 000 061.434.10 Nicht mil. Einquartierungen 4 500 4 000 14 100 484.40 196 957.80 21 760.00 4 157.50 5 517.00 Laufende Rechnung Voranschlag 2015 Aufwand Ertrag Voranschlag 2014 Aufwand Ertrag Rechnung 2013 Aufwand Ertrag 061.435.00 Kiosk 34 000 37 000 27 340.40 061.436.00 Rückerstattungen Telefon, etc. 5 200 5 600 5 237.50 061.436.10 EO-Entschädigungen 1 757.00 061.491.00 Anteil Sachaufwand 36 900 35 500 34 715.00 1 Öffentliche Sicherheit 311 900 Nettoergebnis 194 300 311 600 117 600 211 200 297 464.25 255 379.95 100 400 42 084.30 100 Vermessung 1 000 1 000 15 379.70 70 306.70 Nettoergebnis 1 000 1 000 54 927.00 100.318.00 Nachführung Grundbuch und Vermessungswerk 1 000 1 000 100.318.10 Amtliches Vermessungsprogramm 15 379.70 100.436.00 Kostenanteil der Grundeigentümer 58 786.50 100.460.00 Bundesbeitrag an die amtliche Vermessung 11 520.20 103 103.301.00 103.303.00 103.305.00 103.318.00 Betreibungswesen 29 100 29 100 29 455.15 Nettoergebnis 29 100 29 100 Besoldungsanteil 25 000 25 000 25 300.00 AHV, IV, EO, ALV, FAK-Beiträge 2 800 2 800 2 855.05 Kranken-, Unfallversicherung 800 700 793.05 Dienstleistungen Dritter 500 600 507.05 29 455.15 104 Vormundschaft 483.80 870.00 Nettoergebnis 386.20 104.318.00 Gutachten, Rechtskosten 483.80 104.431.00 Gebühren für Amtshandlungen 870.00 106 Marktwesen 1 300 3 000 1 800 2 500 736.15 2 785.00 Nettoergebnis 1 700 700 2 048.85 106.300.00 Entschädigungen, Tag-  /  Sitzungsgelder 500 500 106.310.00 Büromaterial, Drucksachen 300 300 260.95 106.319.00 Übriger Sachaufwand 500 1 000 475.20 106.434.00 Benützungs- und Standgebühren 3 000 2 500 2 785.00 107 Wirtschaftswesen 10 000 12 000 Nettoergebnis 10 000 12 000 9 590.00 107.431.00 Gebühren für Amtshandlungen 10 000 12 000 9 590.00 9 590.00 120 Vermittler 13 900 1 500 6 600 1 500 7 104.65 1 750.00 Nettoergebnis 12 400 5 100 5 354.65 120.301.00 Besoldung Vermittler 5 700 4 700 4 281.60 120.303.00 AHV, IV, EO, ALV, FAK-Beiträge 400 300 344.90 120.305.00 Kranken-, Unfallversicherung 100 95.85 120.317.00 Spesenentschädigungen 1 000 800 811.50 120.318.00 Verwaltungskosten 6 700 800 1 570.80 120.431.00 Gebühren für Amtshandlungen 1 500 1 500 1 750.00 140 140.300.00 140.301.00 140.303.00 140.305.00 140.309.00 140.310.00 140.311.00 Schadenwehr (Spezialfinanzierung) Entschädigungen, Tag- / Sitzungsgelder Besoldung, Sold Feuerwehrkorps AHV, IV, EO, ALV, FAK-Beiträge Kranken-, Unfallversicherung Allgemeiner Personalaufwand Büromaterial, Drucksachen Anschaffung Maschinen, Geräte, Fahrzeuge 165 300 165 300 6 000 45 000 400 200 15 000 2 200 181 900 181 900 6 000 45 000 400 200 15 000 4 000 158 568.75 7 121.40 41 122.30 326.35 234.30 10 025.60 2 003.20 2 000 11 000 10 686.85 158 568.75 15 Laufende Rechnung Voranschlag 2015 Aufwand Ertrag Voranschlag 2014 Aufwand Ertrag Rechnung 2013 Aufwand Ertrag 140.313.00 140.314.00 140.315.00 140.316.00 140.317.00 140.318.00 140.318.10 140.318.20 140.319.00 140.321.00 140.329.00 140.330.00 140.331.00 140.380.00 140.391.00 140.393.00 140.421.00 140.429.00 140.430.00 140.431.00 140.436.00 140.452.00 140.461.00 140.480.00 Betriebs- / Verbrauchsmaterial 4 000 8 000 6 196.00 Baulicher Unterhalt 1 000 1 000 1 023.55 Unterhalt Maschinen, Geräte, Fahrzeuge 10 100 6 700 7 143.40 Miete Feuerwehrlokal im MZH Baumeli 24 000 24 000 Spesenentschädigungen 3 000 3 000 3 431.65 Dienstleistungen, Honorare 1 000 1 000 1 192.80 Versicherungsprämien 4 000 4 000 3 726.35 Telefon- und Alarmgebühren 4 500 4 000 4 363.55 Übriger Sachaufwand 1 500 1 500 1 257.00 Vergütungszinsen auf Ersatzabgaben 100 200 108.70 Skonto auf Ersatzabgaben 1 100 1 000 940.50 Abschreibung Debitorenverluste 1 000 1 000 733.05 Ordentliche Abschreibungen 27 800 33 900 41 400.00 Einlage in Spezialfinanzierung 4 742.55 Anteil Betriebskosten MZHB 9 800 9 400 9 221.00 Anteil Kapitalzins 1 600 1 600 1 568.65 Verzugszinsen auf Ersatzabgaben 200 400 Verzinsung Spezialfinanzierung 500 900 Feuerwehrpflicht-Ersatzabgaben 79 000 79 000 Feuerwehrbeitrag (Gebäude) 76 000 75 000 Rückerstattungen Dritter 3 000 3 000 Rückerstattung Oberiberg 600 600 Kantonsbeitrag 2 500 2 500 Entnahme Spezialfinanzierung 3 500 20 500 150 150.318.00 150.331.00 150.352.00 150.365.00 150.391.00 150.393.00 150.450.00 Militär 41 200 1 500 41 900 1 500 41 669.60 Nettoergebnis 39 700 40 400 Dienstleistungen Dritter 500 500 389.05 Ordentliche Abschreibungen 7 200 7 800 8 400.00 Gemeindebeitrag Schiessstand Waag 20 000 20 000 20 000.00 Beiträge an Schiessvereine 600 300.00 Anteil Betriebskosten MZHB 12 700 12 200 11 933.00 Anteil Kapitalzins 800 800 647.55 Bundesbeitrag für Truppenunterkünfte 1 500 1 500 1 686.90 39 982.70 160 160.300.00 160.301.00 160.303.00 160.305.00 160.309.00 160.310.00 160.311.00 160.312.00 160.313.00 160.314.00 160.315.00 160.317.00 160.318.00 160.318.10 160.318.20 160.331.00 160.352.00 160.391.00 160.393.00 160.436.00 160.452.00 160.480.00 Zivilschutz 60 100 13 000 49 300 11 800 44 066.45 Nettoergebnis 47 100 37 500 Entschädigungen, Tag- / Sitzungsgelder 4 000 3 500 5 591.55 Besoldungen Personal 500 500 350.65 AHV, IV, EO, ALV, FAK-Beiträge 100 100 70.75 Kranken-, Unfallversicherung 100 100 77.50 Übriger Personalaufwand 2 000 3 000 Büromaterial, Drucksachen 600 600 109.00 Anschaffung Mob. / Masch. / Geräte 9 200 1 500 Elektr. Energie 1 000 1 000 928.50 Verbrauchsmaterial 3 500 1 500 1 359.15 Baulicher Unterhalt 1 000 1 000 744.00 Unterhalt Mob. / Masch. / Geräte 1 016.60 Spesenentschädgungen 500 500 1 552.90 Dienstleistungen, Telefon 4 200 4 000 2 492.00 Versicherungsprämien 1 000 1 000 702.90 Übungen und Rapporte 9 000 5 400 3 531.50 Ordentliche Abschreibungen 8 100 8 800 9 600.00 Entschädigung GOPS 2 000 1 642.60 Anteil Betriebskosten MZHB 14 400 13 900 13 561.00 Anteil Kapitalzins 900 900 735.85 Rückerstattungen Dritter 300 300 Anteil Gemeinde Oberiberg 11 700 8 500 Entnahme Spezialfinanzierung 1 000 3 000 9 822.60 34 243.85 16 219.00 907.00 79 854.90 74 477.25 610.60 2 500.00 1 686.90 300.00 7 880.00 1 642.60 Laufende Rechnung Voranschlag 2015 Aufwand 2 Bildung 3 156 100 Nettoergebnis Ertrag 433 000 Voranschlag 2014 Aufwand Ertrag Rechnung 2013 Aufwand Ertrag 2 977 000 436 000 2 710 470.70 452 907.50 2 723 100 2 541 000 2 257 563.20 200 Kindergarten 208 500 62 200 226 600 60 600 218 121.55 87 691.75 Nettoergebnis 146 300 166 000 130 429.80 200.302.00 Besoldungen 166 000 182 000 178 156.80 200.303.00 AHV, IV, EO, ALV, FAK-Beiträge 13 300 14 500 14 159.85 200.304.00 Pensionskassenbeiträge 16 600 18 000 16 453.40 200.305.00 Kranken-, Unfallversicherung 4 100 4 500 4 091.80 200.310.00 Schulmaterialien, Drucksachen 3 100 3 200 3 905.90 200.311.00 Anschaffung Mob. / Masch. / Geräte 1 500 1 500 646.20 200.315.00 Unterhalt Mob. / Masch. / Geräte 3 000 2 000 125.05 200.317.00 Spesenentschädigungen 900 900 582.55 200.436.10 EO-Entschädigungen 20 691.75 200.461.00 Kantonsbeitrag 62 200 60 600 67 000.00 210 Primarschule 1 493 700 260 800 1 459 800 263 300 1 373 512.10 254 512.25 Nettoergebnis 1 232 900 1 196 500 1 118 999.85 210.302.00 Besoldungen 1 137 000 1 118 000 1 058 638.15 210.303.00 AHV, IV, EO, ALV, FAK-Beiträge 90 700 89 500 84 505.50 210.304.00 Pensionskassenbeiträge 117 400 111 000 100 181.50 210.305.00 Kranken-, Unfallversicherung 27 000 28 000 25 007.40 210.309.00 Übriger Personalaufwand 7 900 6 000 7 635.90 210.310.00 Schulmaterialien, Drucksachen 43 500 51 000 41 649.05 210.311.00 Anschaffung Mob. / Masch. / Geräte 4 000 2 000 675.00 210.315.00 Unterhalt Mob. / Masch. / Geräte 30 000 30 000 31 815.85 210.316.00 Mieten, Benützungskosten 500 700 496.75 210.317.00 Schulreisen / Lager, Exkursionen 7 000 7 100 5 905.25 210.318.00 Dienstleistungen Dritter 1 000 500 5 565.95 210.319.00 Übriger Sachaufwand 1 000 1 000 300.00 210.352.00 Entschädigungen an Gemeinden und Bezirke 26 700 15 000 11 135.80 210.436.00 Rückerstattungen Dritter 12 000 3 000 5 420.60 210.436.10 EO-Entschädigungen 18 000 210.452.00 Schulgelder 7 991.65 210.461.00 Kantonsbeitrag 248 800 242 300 241 100.00 214 Musikschule 76 000 70 000 75 976.00 Nettoergebnis 76 000 70 000 214.362.00 Defizitbeitrag Jugendmusikschule 76 000 70 000 75 976.00 75 976.00 218 Allgemeine Schuldienste 199 800 25 500 152 000 27 000 153 027.80 31 003.65 Nettoergebnis 174 300 125 000 122 024.15 218.301.00 Besoldungen Personal 70 000 70 000 71 252.25 218.303.00 AHV, IV, EO, ALV, FAK-Beiträge 5 600 5 600 5 132.90 218.304.00 Pensionskassenbeiträge 3 000 3 100 2 714.40 218.305.00 Kranken-, Unfallversicherung 1 700 1 800 1 467.75 218.309.00 Übriger Personalaufwand 1 500 3 000 4 667.50 218.310.00 Schulbibliothek 3 000 7 000 6 738.60 218.313.00 Betriebs-, Verbrauchsmaterial 9 000 9 000 7 360.45 218.315.00 Unterhalt Mob. / Masch. / Schulbus 60 000 5 000 6 384.45 218.317.00 Spesenentschädigungen 500 500 692.65 218.318.00 Dienstleistungen Dritter 1 800 2 500 3 124.60 218.318.10 Versicherungsprämien 8 500 9 000 8 392.25 218.318.30 Schulschwimmen, Hallenbad 35 000 35 000 35 000.00 218.319.00 Übriger Sachaufwand 200 500 100.00 218.436.00 Rückerstattungen Dritter 1 500 1 000 1 306.00 218.436.10 EO-Entschädigungen 7 352.00 218.452.00 Rückerstattungen für Schülertransporte 24 000 26 000 22 345.65 17 Laufende Rechnung Voranschlag 2015 Aufwand Ertrag Voranschlag 2014 Aufwand Ertrag Rechnung 2013 Aufwand Ertrag 219 Schulverwaltung 185 400 26 600 183 800 26 600 179 760.55 22 837.30 Nettoergebnis 158 800 157 200 156 923.25 219.300.00 Entschädigungen, Tag- / Sitzungsgelder 18 000 18 000 18 178.15 219.301.00 Besoldung Schulleiter und Sekretariat 127 000 124 000 122 966.05 219.303.00 AHV, IV, EO, ALV, FAK-Beiträge 11 600 11 400 11 201.05 219.304.00 Arbeitgeberbeiträge Pensionskasse 12 600 12 300 11 562.45 219.305.00 Kranken-, Unfallversicherung 3 400 3 600 3 234.35 219.309.00 Übriger Personalaufwand 4 000 5 400 6 070.25 219.310.00 Drucksachen, Inserate 5 200 5 500 3 709.80 219.311.00 Anschaffung Mob. / Masch. / Geräte 1 000 1 000 219.317.00 Spesenentschädigungen 600 600 900.70 219.318.00 Dienstleistungen, Telefon 2 000 2 000 1 937.75 219.436.00 Rückerstattungen Dritter 26 600 26 600 22 837.30 220 220.317.00 220.361.00 Sonderschulen 284 500 259 000 283 445.85 Nettoergebnis 284 500 259 000 Spesenentschädigungen 500 1 000 500.00 Beitrag an Kanton 284 000 258 000 282 945.85 283 445.85 240 Schulliegenschaften und Anlagen 708 200 57 900 625 300 58 500 426 126.85 56 862.55 Nettoergebnis 650 300 566 800 369 264.30 240.301.00 Besoldungen Personal 142 000 144 000 138 199.95 240.303.00 AHV, IV, EO, ALV, FAK-Beiträge 11 000 11 200 10 872.10 240.304.00 Pensionskassenbeiträge 13 600 14 000 13 093.20 240.305.00 Kranken-, Unfallversicherung 3 200 3 600 3 005.55 240.311.00 Anschaffung Mob. / Masch. / Geräte 9 500 1 300 318.00 240.312.00 Wasser, Energie, Heizung 28 000 28 000 25 885.25 240.312.10 Betrieb Holzschnitzelheizung 54 000 54 000 50 677.55 240.313.00 Betriebs-, Verbrauchsmaterial 12 500 11 000 9 940.30 240.314.00 Baulicher Unterhalt 53 300 41 000 89 543.20 240.315.00 Unterhalt Mob. / Masch. / Geräte 8 200 4 000 9 858.45 240.316.00 Pachtzinsen, Benützungskosten 500 500 472.00 240.317.00 Spesenentschädigungen 500 500 737.50 240.318.00 Dienstleistungen, Gebühren 11 500 11 500 10 471.25 240.318.10 Sachversicherungsprämien 17 500 17 500 17 407.60 240.331.00 Ordentliche Abschreibungen 314 400 257 500 42 400.00 240.393.00 Anteil Kapitalzins 28 500 25 700 3 244.95 240.427.00 Mietzinserträge Liegenschaften 12 600 12 600 12 750.00 240.434.00 Schulanlagenbenützungsgebühren 2 000 2 500 1 675.00 240.436.00 Rückerstattungen Dritter 4 800 5 000 4 680.00 240.436.10 EO-Entschädigungen 904.00 240.452.00 Rückerstattungen von anderen Gemeinwesen 1 000 900 1 101.80 240.452.10 Rückerstattung Holzschnitzelheizung 27 500 27 500 27 695.50 240.491.00 Aufteilung Sachaufwand 2 000 2 000 1 421.30 240.491.10 Aufteilung Holzschnitzelheizung 8 000 8 000 6 634.95 290 Übriges Bildungswesen 500 500.00 Nettoergebnis 500 500.00 290.365.00 Weiterbildungskurse Ybrig 500 500.00 18 Laufende Rechnung Voranschlag 2015 Aufwand 3 Kultur und Freizeit 33 700 Nettoergebnis 300 300.300.00 300.303.00 300.305.00 300.310.00 300.311.00 300.317.00 300.318.00 300.319.00 300.365.00 300.365.10 300.365.20 Ertrag 6 600 Voranschlag 2014 Aufwand 44 100 27 100 Ertrag 6 600 Rechnung 2013 Aufwand Ertrag 42 706.40 6 605.00 37 500 36 101.40 Kulturförderung 16 400 28 700 17 553.50 Nettoergebnis 16 400 28 700 Entschädigungen, Tag- / Sitzungsgelder 6 000 7 000 5 879.25 AHV, IV, EO, ALV, FAK-Beiträge 300 300 229.40 Kranken-, Unfallversicherung 100 100 76.40 Drucksachen, Publikationen 500 1 000 78.00 Anschaffung Kunstgegenstände, Mobilien 1 000 1 000 1 218.50 Spesenentschädigungen 1 000 2 000 945.00 Dienstleistungen Dritter 1 000 8 500 3 812.85 Übriger Sachaufwand 1 000 1 000 814.10 Beiträge an private Institutionen 1 000 1 300 1 000.00 Beitrag Feldmusik Alpenrösli 4 500 3 500 3 500.00 1. August Feier 3 000 17 553.50 310 Denkmalpflege und Heimatschutz 2 000 2 000 Nettoergebnis 2 000 2 000 310.314.00 Baulicher Unterhalt 2 000 2 000 330 Parkanlagen und Wanderwege 6 800 6 600 7 800 6 600 16 528.20 6 605.00 Nettoergebnis 200 1 200 9 923.20 330.314.00 Spazier- und Wanderwege 1 000 9 783.20 330.319.00 Mitgliederbeiträge 200 200 140.00 330.365.00 Beiträge an Verkehrsverein Unteriberg (Wanderwege) 6 600 6 600 6 605.00 330.461.00 Beiträge vom Kanton 6 600 6 600 6 605.00 340 340.317.00 340.365.00 340.365.20 Sport- und Freizeitanlagen 8 500 5 600 8 624.70 Nettoergebnis 8 500 5 600 Ehrenausgaben Jugendförderung 3 500 3 024.70 Beiträge an Sportvereine 600 600.00 Gemeindebeitrag Jugendförderung 5 000 5 000 5 000.00 4 Gesundheit 152 100 Nettoergebnis 440 440.365.00 440.365.20 8 624.70 167 900 153 151.10 152 100 167 900 Ambulante Krankenpflege 144 500 160 000 145 949.05 Nettoergebnis 144 500 160 000 Beiträge an private Institutionen 3 500 8 000 2 057.85 Beitrag Verein Spitex-Dienste Einsiedeln 141 000 152 000 143 891.20 153 151.10 145 949.05 450 Krankheitsbekämpfung 500 500 300.00 Nettoergebnis 500 500 300.00 450.365.00 Beiträge an private Institutionen 500 500 300.00 460 Schulgesundheitsdienst 7 100 7 400 6 902.05 Nettoergebnis 7 100 7 400 6 902.05 460.301.00 Besoldungen Personal 2 000 2 000 1 710.00 460.303.00 AHV, IV, EO, ALV, FAK-Beiträge 200 200 137.70 460.305.00 Kranken-, Unfallversicherung 25.75 460.313.00 Verbrauchsmaterial 100 100 81.80 460.317.00 Spesenentschädigungen 100 100 321.60 460.318.00 Dienstleistungen Dritter 4 700 5 000 4 625.20 19 Laufende Rechnung Voranschlag 2015 Aufwand 5 Soziale Wohlfahrt 5 561 000 Nettoergebnis Ertrag 4 451 200 Voranschlag 2014 Aufwand 5 351 900 1 109 800 Ertrag Rechnung 2013 Aufwand Ertrag 4 345 200 5 129 879.30 4 282 694.11 1 006 700 847 185.19 500 Sozialversicherungen 514 200 554 200 517 619.90 231.65 Nettoergebnis 514 200 554 200 517 388.25 500.361.00 Gemeindebeitrag an die Ergänzungsleistungen 334 500 374 300 344 328.90 500.362.00 Gemeindebeiträge an die Pflegefinanzierung 178 700 178 900 173 291.00 500.366.00 Beiträge an private Haushalte 1 000 1 000 500.436.00 Rückerstattungen 231.65 520 520.361.00 520.361.10 Krankenversicherung 120 500 119 400 114 105.10 Nettoergebnis 120 500 119 400 Beiträge an Kanton 100 600 103 800 114 105.10 Kostenübernahme KVG 19 900 15 600 114 105.10 540 Jugend 400 400 100.00 Nettoergebnis 400 400 100.00 540.365.00 Beiträge an private Institutionen 400 400 100.00 570 Alters- und Pflegeheim (Spezialfinanzierung) 4 238 900 4 238 900 4 189 900 4 189 900 4 014 088.65 4 014 088.65 570.300.00 Besoldung Betriebskommission 3 000 3 000 1 294.50 570.301.00 Besoldungen Personal 2 481 000 2 436 400 2 398 891.65 570.303.00 AHV, IV, EO, ALV, FAK-Beiträge 192 500 198 800 186 962.70 570.304.00 Pensionskassenbeiträge 243 400 243 900 208 304.40 570.305.00 Kranken-, Unfallversicherung 40 800 35 600 38 779.80 570.308.00 Entschädigung für temporäre Arbeitskräfte 4 000 4 000 3 619.35 570.309.00 Übriger Personalaufwand 112 000 102 000 80 494.85 570.310.00 Büromaterial, Drucksachen, Porti 17 000 18 000 11 803.54 570.311.00 Anschaffung Mob. / Masch. / Geräte 45 000 45 000 39 692.98 570.312.00 Wasser, Energie, Heizung 69 400 81 000 90 458.55 570.313.00 Verbrauchsmaterial 77 500 77 500 47 712.05 570.313.10 Lebensmittel 245 100 244 000 235 392.90 570.313.20 Pflegematerial 60 000 60 000 52 930.00 570.314.00 Baulicher Unterhalt 76 000 73 700 76 103.00 570.315.00 Unterhalt Mob. / Masch. / Geräte 87 000 74 700 67 241.30 570.316.00 Baurechtzins Genossame Yberg 15 000 21 000 14 490.80 570.317.00 Spesenentschädigungen 14 300 10 800 14 562.75 570.318.00 Dienstleistungen, Telefon, Porti 53 000 79 500 46 827.55 570.318.10 Versicherungsprämien 17 000 15 500 16 495.90 570.318.30 Auslagen für Heimbewohner 25 000 22 500 24 274.65 570.319.00 Übriger Sachaufwand 11 000 18 000 9 897.18 570.321.00 Zinsen auf kurzfristige Schulden 600 4 000 594.05 570.331.00 Ordentliche Abschreibungen 221 600 240 900 261 867.05 570.352.00 Gemeinde Oberiberg, Anteil am Betriebsertrag 76 900 61 000 68 715.20 570.380.00 Einlage in Spezialfinanzierung 31 600 570.393.00 Anteil Kapitalzins 19 200 19 100 16 681.95 570.420.00 Aktivzinsen 500 500 617.50 570.427.00 Mietzinserträge 98 000 98 000 98 098.45 570.432.00 Pensionsgelder, Pflegetaxen 4 021 400 3 956 600 3 764 113.15 570.435.00 Verkaufserlös Cafeteria, etc. 60 000 45 000 66 031.20 570.436.00 Rückerstattungen Telefon, etc. 42 000 32 000 33 425.80 570.439.00 Übrige Nebenerlöse 17 000 14 000 16 880.10 570.480.00 Bezug aus Spezialfinanzierung 21 900 34 922.45 570.498.20 Defizitanteil Gemeinde 21 900 20 Laufende Rechnung Voranschlag 2015 Aufwand 580 580.366.10 580.366.20 580.366.30 580.366.50 580.436.20 580.436.30 580.436.50 580.451.00 580.461.00 Ertrag Voranschlag 2014 Aufwand Ertrag Rechnung 2013 Aufwand Wirtschaftliche Sozialhilfe 505 000 125 000 378 000 144 000 366 950.65 Nettoergebnis 380 000 234 000 Schweizerbürger in der Gemeinde 140 000 120 000 138 466.55 Ausländer 160 000 140 000 163 392.25 Gemeindebürger in anderen Kantonen 150 000 50 000 11 017.85 Alimentenbevorschussung 55 000 68 000 54 074.00 Rückerstattung Unterstützungsbeiträge 15 000 24 000 Übrige Leistungen (AHV, IV, EL, usw.) 30 000 20 000 Rückerstattung Alimentenbevorschussung 20 000 15 000 Rückerstattungen Kanton 60 000 60 000 Rückerstattung anderer Kantone 25 000 Ertrag 241 767.41 125 183.24 18 616.95 68 794.55 20 750.21 101 061.60 32 544.10 581 Asylwesen 103 000 86 000 24 300 10 000 19 574.45 17 431.25 Nettoergebnis 17 000 14 300 2 143.20 581.311.00 Anschaffung Mob. / Masch. / Geräte 500 500 581.312.00 Wasser, Energie, Heizung 3 000 800 581.313.00 Verbrauchsmaterial 1 000 500 320.40 581.315.00 Unterhalt Mob. / Masch. / Geräte 3 000 500 581.316.00 Mieten, Benützungskosten 30 000 10 000 8 622.80 581.317.00 Spesenentschädigungen 500 581.318.00 Dienstleistungen, Honorare 25 000 2 000 1 957.80 581.366.10 Unterstützungsbeiträge 40 000 10 000 8 673.45 581.436.00 Rückerstattungen 2 000 10 000 17 431.25 581.451.00 Rückerstattungen Kanton 84 000 582 Arbeitslosenhilfe 1 000 1 000 1 000 1 000 8 855.15 582.366.00 Bevorschussung an Private 1 000 1 000 8 855.15 582.469.00 Übrige Beiträge 1 000 1 000 8 855.15 8 855.15 589 Übrige Sozialhilfe, Fürsorgeverwaltung 78 000 300 84 700 300 88 585.40 320.00 Nettoergebnis 77 700 84 400 88 265.40 589.300.00 Entschädigungen, Tag- / Sitzungsgelder 2 000 2 000 1 191.45 589.303.00 AHV, IV, EO, ALV, FAK-Beiträge 100 200 78.40 589.305.00 Kranken-, Unfallversicherung 15.80 589.310.00 Büromaterial, Drucksachen 100 100 589.317.00 Spesenentschädigungen, Ehrenkosten 4 500 4 500 4 583.25 589.318.00 Dienstleistungen, Rechtskosten 2 000 2 000 819.70 589.319.00 Übriger Sachaufwand 200 200 187.80 589.352.00 Regionaler Sozial- und Beratungsdienst Einsiedeln 35 000 45 127.00 589.365.00 Beiträge an private Institutionen 9 100 10 700 6 582.00 589.390.00 Interne Verrechnung Anteil Gemeindeverwaltung 60 000 30 000 30 000.00 589.436.00 Rückerstattungen 300 300 320.00 21 Laufende Rechnung Voranschlag 2015 Aufwand 6 Verkehr 882 300 Nettoergebnis Ertrag 209 400 Voranschlag 2014 Aufwand 858 200 672 900 Ertrag Rechnung 2013 Aufwand Ertrag 209 900 847 596.25 206 368.85 648 300 641 227.40 620 Gemeindestrassen 637 600 184 000 600 400 184 500 640 796.75 181 118.85 Nettoergebnis 453 600 415 900 459 677.90 620.300.00 Entschädigungen, Tag- / Sitzungsgelder 4 000 4 000 4 029.00 620.301.00 Besoldungen Personal 120 000 133 000 122 365.85 620.303.00 AHV, IV, EO, ALV, FAK-Beiträge 9 400 10 500 9 866.35 620.304.00 Pensionskassenbeiträge 11 500 12 700 11 733.80 620.305.00 Kranken-, Unfallversicherung 2 700 3 300 2 734.80 620.308.00 Temporäre Arbeitskräfte 300 620.309.00 Übriger Personalaufwand 300 300 620.311.00 Anschaffung Mob. / Masch. / Geräte 1 500 1 500 365.40 620.312.00 Wasser, Energie, Heizung 1 500 2 000 1 273.80 620.313.00 Verbrauchsmaterial 12 000 12 000 14 444.60 620.314.00 Winterdienst 100 000 90 000 120 348.50 620.314.20 Strassenbeleuchtungen, Signale 25 000 20 000 16 605.25 620.314.30 Strassenunterhalt 116 000 50 000 146 966.55 620.314.40 Übrige Unterhaltsarbeiten 783.75 620.314.60 Unterhalt Werkhof, Magazine 500 500 866.15 620.315.00 Unterhalt Maschinen, Fahrzeuge 5 000 5 000 22 875.85 620.316.00 Miete, Benützungskosten 24 000 24 000 21 889.00 620.317.00 Spesenentschädigungen 800 400 381.10 620.318.00 Dienstleistungen, Telefon 3 000 3 000 4 057.25 620.318.10 Sachversicherungsprämien 3 000 3 600 2 961.45 620.331.00 Ordentliche Abschreibungen 179 300 205 300 127 712.65 620.393.00 Anteil Kapitalzins 17 800 19 300 8 535.65 620.434.00 Benützungsgebühren 500 1 000 461.00 620.435.00 Verkäufe 500 500 60.00 620.436.00 Rückerstattungen Dritter 3 000 3 000 9 422.90 620.461.00 Beiträge vom Kanton 140 000 140 000 143 174.95 620.490.00 Anteil Personalaufwand Abfallbeseitigung 40 000 40 000 28 000.00 621 621.314.30 621.316.00 621.318.00 621.434.00 Parkplätze 12 200 5 400 9 200 5 400 9 191.25 Nettoergebnis 6 800 3 800 Baulicher Unterhalt durch Dritte 3 000 3 000 3 105.85 Pachtzinsen, Benützungskosten 6 200 6 200 6 085.40 Dienstleistungen Dritter 3 000 Benützungsgebühren 5 400 5 400 630 Privatstrassen 100 000 100 000 100 000.00 Nettoergebnis 100 000 100 000 630.365.00 Gemeindebeitrag an Privatstrassen 100 000 100 000 100 000.00 650 650.318.10 650.361.00 650.435.10 22 Regionalverkehr 132 500 20 000 148 600 20 000 97 608.25 Nettoergebnis 112 500 128 600 Anschaffung Tageskarten 25 800 25 800 25 800.00 Beiträge an Kanton 106 700 122 800 71 808.25 Verkaufserlös Tageskarten 20 000 20 000 5 450.00 3 741.25 5 450.00 100 000.00 19 800.00 77 808.25 19 800.00 Laufende Rechnung Voranschlag 2015 Aufwand 7 Umwelt und Raumordnung 1 048 500 Nettoergebnis Ertrag 914 900 Voranschlag 2014 Aufwand 1 099 900 133 600 Ertrag Rechnung 2013 Aufwand Ertrag 940 800 1 043 116.05 992 001.95 159 100 701 Wasserversorgung (Spezialfinanzierung) 213 600 213 600 234 600 234 600 203 111.55 701.300.00 Entschädigungen, Tag- / Sitzungsgelder 2 000 5 000 1 453.85 701.301.00 Besoldungen Personal 8 000 8 000 7 140.60 701.303.00 AHV, IV, EO, ALV, FAK-Beiträge 800 1 000 641.60 701.305.00 Kranken-, Unfallversicherung 100 100 110.65 701.310.00 Büromaterial, Drucksachen 1 000 701.311.00 Anschaffung Mob. / Masch. / Geräte 3 000 3 000 3 031.35 701.312.00 Energie, Heizung 7 500 7 300 7 378.85 701.314.00 Unterhalt Anlagen und Leitungsnetz 125 000 130 000 28 157.00 701.315.00 Unterhalt Mob. / Masch. / Geräte 2 000 2 000 69.80 701.317.00 Spesenentschädigungen 1 300 1 300 617.50 701.318.00 Dienstleistungen Dritter 5 000 14 000 15 404.55 701.318.10 Versicherungsprämien 9 500 9 500 9 026.20 701.319.00 Übriger Sachaufwand 100 100 188.00 701.319.10 Abgeltungsentschädigungen, Quellrechte 3 000 3 000 2 868.20 701.331.00 Ordentliche Abschreibungen 32 800 35 700 45 000.00 701.380.00 Einlage in Spezialfinanzierung 69 697.55 701.390.00 Interne Verrechnung Anteil Gemeindekasse 10 000 10 000 10 000.00 701.393.00 Anteil Kapitalzins 3 500 3 600 2 325.85 701.429.00 Übrige Vermögenserträge 3 200 2 100 701.434.00 Wasserzinsen 194 000 194 000 701.436.00 Rückerstattungen Dritter 2 900 1 700 701.480.00 Entnahme aus Spezialfinanzierung 13 500 36 800 51 114.10 203 111.55 2 142.00 194 124.30 6 845.25 710 Abwasserbeseitigung (Spezialfinanzierung) 357 000 357 000 351 200 351 200 363 741.65 363 741.65 710.300.00 Entschädigungen, Tag- / Sitzungsgelder 4 000 5 000 3 766.65 710.301.00 Besoldungen Personal 500 500 703.65 710.303.00 AHV, IV, EO, ALV, FAK-Beiträge 300 300 263.80 710.305.00 Kranken-, Unfallversicherung 100 100 57.40 710.312.00 Wasser, Energie 3 000 3 000 4 716.15 710.314.00 Unterhalt und Reinigung GKP 95 000 50 000 38 160.35 710.317.00 Spesenentschädigungen 500 500 185.00 710.318.00 Nachführen Leitungskataster, Planwerke und Hausanschlüsse 10 000 20 000 9 295.00 710.318.10 Dienstleistungen Dritter, Rechtskosten 1 000 710.318.20 Generelle Entwässerungsplanung (GEP) 3 209.00 710.318.30 Versicherungsprämien 400 400 417.30 710.331.00 Ordentliche Abschreibungen 20 200 42 400 33 782.95 710.362.00 Betriebsbeitrag an ARA «oberes Sihltal» 166 300 201 300 163 653.20 710.380.00 Einlage Spezialfinanzierung 55 200 24 300 103 624.35 710.393.00 Anteil Kapitalzinsen 1 500 2 400 1 906.85 710.434.00 Betriebsgebühren 355 000 350 000 353 353.55 710.436.00 Rückerstattungen Dritter 2 000 700 10 388.10 710.452.00 Rückerstattungen von anderen Gemeinwesen 500 23 Laufende Rechnung Voranschlag 2015 Aufwand Ertrag Voranschlag 2014 Aufwand Ertrag Rechnung 2013 Aufwand 720 Abfallbeseitigung (Spezialfinanzierung) 339 100 339 100 337 300 337 300 316 292.30 720.300.00 Entschädigungen, Tag- / Sitzungsgelder 3 000 2 700 3 674.15 720.303.00 AHV, IV, EO, ALV, FAK-Beiträge 200 200 298.80 720.305.00 Kranken-, Unfallversicherung 47.35 720.310.00 Drucksachen, Inserate 1 000 1 000 320.00 720.311.00 Anschaffung Mobiliar, Geräte 31 400 12 700 29 842.80 720.312.00 Wasser, Energie, Heizung 300 300 235.35 720.313.00 Verbrauchsmaterial 12 000 12 000 10 269.30 720.314.00 Baulicher Unterhalt durch Dritte 5 000 10 500 1 008.85 720.315.00 Unterhalt Mob. / Masch. / Geräte 2 000 19 000 95.00 720.316.00 Miete, Benützungskosten 3 000 2 000 834.20 720.317.00 Spesenentschädigungen 500 500 90.00 720.318.00 Dienstleistungen Dritter 1 800 1 300 1 807.20 720.318.10 Kehrichtsammel- und Entsorgungsgebühren 225 000 220 000 224 480.50 720.330.00 Abschreibung Debitorenverluste 500 500 720.331.00 Ordentliche Abschreibungen 12 100 13 200 14 199.10 720.390.10 Interne Verrechnung Anteil Gemeindearbeiter 40 000 40 000 28 000.00 720.393.00 Anteil Kapitalzinsen 1 300 1 400 1 089.70 720.429.00 Verzinsung Spezialfinanzierung 2 400 5 100 720.434.00 Kehrichtgebühren 253 000 242 000 720.435.00 Verkaufserlöse (Altpapier, etc.) 15 000 15 000 720.436.00 Rückerstattungen Dritter 9 000 9 000 720.480.00 Bezug aus Spezialfinanzierung 59 700 66 200 Ertrag 316 292.30 5 073.00 248 436.40 14 172.90 9 542.60 39 067.40 740 Friedhof und Bestattung 56 200 4 200 58 400 6 700 52 100.65 16 035.00 Nettoergebnis 52 000 51 700 36 065.65 740.300.00 Entschädigungen, Tag- / Sitzungsgelder 1 500 2 000 835.40 740.301.00 Besoldungen Personal 11 000 11 000 10 518.65 740.303.00 AHV, IV, EO, ALV, FAK-Beiträge 200 500 166.55 740.305.00 Kranken-, Unfallversicherung 200 100 162.85 740.310.00 Drucksachen, Inserate 300 300 740.311.00 Anschaffung Mob. / Masch. / Geräte 1 000 1 000 740.312.00 Wasser, Energie, Heizung 3 000 3 000 2 717.00 740.313.00 Verbrauchsmaterial 7 000 7 000 6 852.20 740.314.00 Baulicher Unterhalt 4 000 5 000 2 271.35 740.317.00 Spesenentschädigungen 500 500 345.00 740.318.00 Dienstleistungen Dritter 2 500 2 500 1 905.75 740.318.10 Sachversicherungsprämien 1 000 1 000 887.25 740.318.50 Entschädigung an Kremationskosten 8 000 8 000 8 103.20 740.331.00 Ordentliche Abschreibungen 14 500 15 000 16 100.00 740.393.00 Anteil Kapitalzinsen 1 500 1 500 1 235.45 740.436.10 Rückerstattungen Dritter 200 200 200.00 740.469.00 Grabunterhaltsgebühren 4 000 6 500 15 835.00 750 Gewässerverbauungen 6 000 15 700 5 910.80 Nettoergebnis 6 000 15 700 750.365.00 Perimeterbeiträge 6 000 15 700 5 910.80 5 910.80 760 Lawinenverbauungen 800 800 542.45 Nettoergebnis 800 800 542.45 760.351.00 Beitrag an Kanton für IMIS-Schnee und Windmessstation 800 800 542.45 24 Laufende Rechnung Voranschlag 2015 Aufwand Ertrag Voranschlag 2014 Aufwand Ertrag Rechnung 2013 Aufwand 770 Naturschutz 4 000 3 000 1 870.20 Nettoergebnis 4 000 3 000 770.318.00 Dienstleistungen Dritter 4 000 3 000 1 870.20 Ertrag 1 870.20 780 Übriger Umweltschutz 27 300 1 000 52 300 11 000 24 984.35 87 421.45 Nettoergebnis 26 300 41 300 62 437.10 780.300.00 Entschädigungen, Tag- / Sitzungsgelder 1 500 2 000 995.80 780.301.00 Besoldungen Personal 500 500 780.303.00 AHV, IV, EO, ALV, FAK-Beiträge 100 100 74.55 780.305.00 Kranken-, Unfallversicherung 13.05 780.309.00 Übriger Personalaufwand 200 200 780.310.00 Drucksachen, Inserate 500 500 780.311.00 Anschaffung Mob. / Masch. / Geräte 2 000 3 000 4 138.55 780.313.00 Verbrauchsmaterial 3 000 3 000 2 757.10 780.317.00 Spesenentschädigungen 500 500 780.318.00 Dienstleistungen Dritter 2 000 25 000 1 496.65 780.351.00 Beitrag an Kanton für Tier körperbeseitigung 2 000 2 000 1 976.55 780.352.00 Beitrag an Notschlachtlokal 2 000 2 000 1 325.65 780.352.10 Entschädigungen an Gemeinwesen 13 000 13 500 12 206.45 780.436.00 Rückerstattungen Dritter 1 000 1 000 454.70 780.460.00 Beiträge vom Bund 10 000 48 000.00 780.461.00 Beiträge vom Kanton 38 966.75 790 Raumordnung 44 500 46 600 74 562.10 5 400.00 Nettoergebnis 44 500 46 600 69 162.10 790.300.00 Entschädigungen, Tag- / Sitzungsgelder 5 000 5 000 6 501.60 790.303.00 AHV, IV, EO, ALV, FAK-Beiträge 500 400 523.70 790.305.00 Kranken-, Unfallversicherung 100 100 83.70 790.310.00 Drucksachen, Inserate 200 200 960.30 790.317.00 Spesenentschädigungen 400 600 213.50 790.318.00 Dienstleistungen Dritter 33 000 40 000 66 023.65 790.319.00 Übriger Sachaufwand 5 300 300 255.65 790.461.00 Beiträge vom Kanton 5 400.00 8 Volkswirtschaft 179 000 Nettoergebnis 118 700 194 400 60 300 151 000 188 916.45 177 880.85 43 400 11 035.60 800 Landwirtschaft 10 700 10 800 9 004.70 Nettoergebnis 10 700 10 800 9 004.70 800.301.00 Besoldungen Personal 2 000 2 000 917.05 800.303.00 AHV, IV, EO, ALV, FAK-Beiträge 100 100 21.80 800.305.00 Kranken-, Unfallversicherung 11.85 800.317.00 Spesenentschädigungen 100 200 800.319.00 Übriger Sachaufwand 600 600 595.00 800.365.00 Beiträge an private Institutionen 400 400 350.00 800.365.10 Viehversicherungskasse Ybrig 5 500 5 500 5 109.00 800.365.20 Beitrag «Pro Viehschau» 2 000 2 000 2 000.00 830 830.310.00 830.314.00 830.318.00 830.319.00 Tourismus, kommunale Werbung 162 900 1 000 178 200 10 000 173 994.15 Nettoergebnis 161 900 168 200 Drucksachen, Infoschrift 9 000 Weihnachtsbeleuchtung 4 000 4 000 9 437.15 Internet-Auftritt Gemeinde 1 000 1 000 817.00 Übriger Sachaufwand 200 1 500 1 090.00 900.75 173 093.40 25 Laufende Rechnung Voranschlag 2015 Aufwand 830.365.00 830.365.10 830.365.20 830.435.00 830.436.00 Ertrag Voranschlag 2014 Aufwand Ertrag Rechnung 2013 Aufwand Beiträge an private Institutionen 25 000 30 000 30 000.00 Beitrag an regionales Mitteilungsblatt 2 700 2 700 2 650.00 Defizitbeitrag Hallenbad Minster 130 000 130 000 130 000.00 Inserateinnahmen Infoschrift 9 000 Rückerstattungen Dritter 1 000 1 000 840 Industrie, Gewerbe, Handel 5 400 5 400 5 338.30 Nettoergebnis 5 400 5 400 840.365.00 Beitrag REV Einsiedeln 5 400 5 400 5 338.30 Ertrag 900.75 5 338.30 863 Energieversorgung 117 700 141 000 579.30 176 980.10 Nettoergebnis 117 700 141 000 176 400.80 863.300.00 Entschädigungen, Tag-  /  Sitzungsgelder 529.75 863.303.00 AHV, IV, EO, ALV, FAK-Beiträge 42.70 863.305.00 Kranken-, Unfallversicherung 6.85 863.410.00 Verteilprovision EBS 112 700 110 000 112 700.00 863.410.10 Selbstkostenenergie Etzelwerk 5 000 31 000 64 280.10 9 Finanzen und Steuern Nettoergebnis 177 500 5 090 500 4 913 000 206 100 4 995 400 165 429.54 5 113 564.10 4 789 300 4 948 134.56 900 900.329.00 900.330.00 900.361.00 900.400.00 900.400.10 900.400.20 900.400.30 900.400.40 900.400.50 900.401.00 900.401.10 900.406.00 Gemeindesteuern 72 500 2 784 500 71 000 2 630 000 88 947.42 2 616 920.55 Nettoergebnis 2 712 000 2 559 000 2 527 973.13 Steuerskonti 27 000 25 000 23 492.97 Abschreibung Steuerverluste 45 000 45 000 65 274.95 Pauschale Steueranrechnung Kanton 500 1 000 179.50 Ordentliche Steuern Rechnungsjahr natürliche Personen 2 250 000 2 170 000 1 984 739.00 Ordentliche Steuern Vorjahre natürliche Personen 130 000 130 000 183 480.90 Nach- und Strafsteuern 10 000 10 000 62 813.60 Eingang abgeschriebene Steuern 3 000 3 000 6 061.85 Quellensteuern 135 000 100 000 158 871.85 Lotterie-, Liquidationsgewinn- und Kapitalabfindungssteuern 40 000 35 000 48 983.50 Ordentliche Steuern Rechnungsjahr juristische Personen 190 000 155 000 138 065.65 Ordentliche Steuern Vorjahre juristische Personen 10 000 10 000 17 180.90 Hundesteuern 16 500 17 000 16 723.30 920 920.444.10 920.444.20 Finanzausgleich 1 107 900 1 268 600 1 642 200.00 Nettoergebnis 1 107 900 1 268 600 1 642 200.00 Bezirks- und Gemeindebeiträge (Steuerkraftabschöpfung) 971 800 902 600 1 042 900.00 Kantonsbeitrag (Normaufwandausgleich) 136 100 366 000 599 300.00 931 931.441.00 931.441.10 Anteil an kantonalen Steuern 1 051 000 952 900 Nettoergebnis 1 051 000 952 900 747 105.00 Grundstückgewinnsteuer 1 046 000 947 900 Steuerausfallentschädigung Etzelwerk 5 000 5 000 932 Anteil an Wasserzinsen 30 000 25 000 Nettoergebnis 30 000 25 000 29 979.75 932.434.00 Wasserzinsanteil 30 000 25 000 26 747 105.00 741 600.00 5 505.00 29 979.75 29 979.75 Laufende Rechnung Voranschlag 2015 Aufwand Ertrag Voranschlag 2014 Aufwand Ertrag Rechnung 2013 Aufwand Ertrag 940 Kapitaldienst 105 000 115 000 113 200 116 800 76 482.12 75 226.80 Nettoergebnis 10 000 3 600 1 255.32 940.318.00 Bank- und Postcheckgebühren 5 000 5 000 4 092.07 940.321.00 Zinsen auf kurzfristige Schulden 5 000 10 000 13 847.75 940.321.10 Vergütungszinsen auf Steuern 3 500 4 000 3 298.40 940.322.00 Zinsen auf langfristige Schulden 80 000 80 000 41 023.90 940.323.00 Zinsen an Sonderrechnungen und Spezialfinanzierungen 11 500 14 200 14 220.00 940.420.00 Aktivzinsen 200 200 186.55 940.421.10 Verzugszinsen von Steuern und anderen Guthaben 7 200 9 000 6 364.35 940.422.00 Zinsen auf Anlagen des Finanzvermögens 27 600 27 600 27 652.00 940.493.00 Interne Verrechnung Kapitalzinsen 80 000 80 000 41 023.90 942 Liegenschaften Finanzvermögen 2 100 2 100 Nettoergebnis 2 100 2 100 2 132.00 942.423.00 Pachtzinserträge Stöckland 2 100 2 100 2 132.00 2 132.00 993 Neutrale Aufwändungen / Erträge 21 900 Nettoergebnis 21 900 993.398.20 Defizitanteil an Alters- und Pflegeheim Ybrig 21 900 27 Zusammenzug der Investitionsrechnung Aufgabengliederung Voranschlag 2015 Voranschlag 2014 Rechnung 2013 Ausgaben Einnahmen Ausgaben Einnahmen Ausgaben Einnahmen Total Investitionsrechnung 1 193 200 113 200 3 825 400 115 400 542 288.25 155 725.90 Nettoergebnis 1 080 000 3 710 000 386 562.35 140 Schadenwehr (Spezialfinanzierung) 22 500.00 Nettoergebnis 22 500.00 160 Zivilschutz 13 200 13 200 15 400 15 400 Nettoergebnis 240 Schulliegenschaften und Anlagen 1 100 000 2 600 000 57 558.80 Nettoergebnis 1 100 000 2 600 000 57 558.80 620 Gemeindestrassen 80 000 1 050 000 216 186.60 Nettoergebnis 80 000 1 050 000 216 186.60 701 Wasserversorgung (Spezialfinanzierung) 10 000 110 000 Nettoergebnis 10 000 710 Abwasserbeseitigung (Spezialfinanzierung) 90 000 Nettoergebnis 90 000 10 000 91 063.30 100 000 12 900.00 78 163.30 50 000 90 000 171 258.30 40 000 120 325.90 50 932.40 740 Friedhof und Bestattung 6 221.25 Nettoergebnis 6 221.25 Artengliederung der Investitionsrechnung Voranschlag 2015 Voranschlag 2014 Rechnung 2013 Ausgaben Einnahmen Ausgaben Einnahmen Ausgaben Einnahmen Total Investitionsrechnung 1 193 200 113 200 3 825 400 115 400 542 288.25 155 725.90 Nettoergebnis 1 080 000 3 710 000 5 Ausgaben 386 562.35 1 193 200 3 825 400 542 288.25 50 501 503 506 Sachgüter 1 180 000 3 810 000 Tiefbauten 80 000 1 210 000 Grundstücke / Hochbauten 1 100 000 2 600 000 Mobilien, Maschinen, Fahrzeuge 444 705.30 251 841.05 57 558.80 135 305.45 56 Eigene Beiträge 13 200 15 400 97 582.95 562 Gemeinden, Bezirke, Zweckverbände 97 582.95 566 Private Haushalte 13 200 15 400 6 Einnahmen 113 200 61 Nutzungsabgaben und Vorteilsentgelte 610 Anschlussgebühren 100 000 100 000 100 000 100 000 65 Vorteilsabgeltungen 650 Entnahme aus Verpfl. von Vorteilsabgelt. 13 200 13 200 15 400 15 400 115 400 155 725.90 133 225.90 133 225.90 66 Beiträge für eigene Rechnung 22 500.00 661 Kanton 22 500.00 28 Investitionsrechnung Voranschlag 2015 Voranschlag 2014 Rechnung 2013 Ausgaben Einnahmen Ausgaben Einnahmen Ausgaben Einnahmen Total Investitionsrechnung 1 193 200 113 200 3 825 400 115 400 542 288.25 155 725.90 Nettoergebnis 1 080 000 3 710 000 386 562.35 140 Schadenwehr (Spezialfinanzierung) 22 500.00 Nettoergebnis 22 500.00 140.661.10 Kantonsbeitrag 22 500.00 160 Zivilschutz 13 200 13 200 15 400 15 400 160.566.00 Investitionsbeiträge an Private 13 200 15 400 160.650.00 Entnahme aus Verpflichtungskonto 13 200 15 400 240 Schulliegenschaften und Anlagen 1 100 000 2 600 000 57 558.80 Nettoergebnis 1 100 000 2 600 000 240.503.00 Sanierung Schulanlage Herti 1 100 000 2 600 000 57 558.80 620 620.501.10 620.501.20 620.506.00 Gemeindestrassen 80 000 1 050 000 216 186.60 Nettoergebnis 80 000 1 050 000 Sanierung Waagtalstrasse, 1. Etappe 80 881.15 Sanierung Waagtalstrasse, 2. Etappe 80 000 1 050 000 Anschaffung Kommunaltraktor 135 305.45 701 Wasserversorgung (Spezialfinanzierung) 10 000 110 000 10 000 91 063.30 Nettoergebnis 10 000 100 000 701.501.20 Neubau Wasserleitung Stöcken-Herti 91 063.30 701.501.40 Neubau Wasserleitung Herti 110 000 701.610.00 Wasseranschlussgebühren 10 000 10 000 710 Abwasserbeseitigung (Spezialfinanzierung) 90 000 50 000 90 000 171 258.30 Nettoergebnis 90 000 40 000 710.501.20 GEP ausserhalb Bauzone (Beteiligung Gemeinde) 50 000 64 563.15 710.501.30 Meteorleitung Sonnmatt 9 112.20 710.562.00 Photovoltaikanlage ARA oberes Sihltal 97 582.95 710.610.00 Kanalisationsanschlussgebühren 90 000 90 000 57 558.80 216 186.60 12 900.00 78 163.30 12 900.00 120 325.90 50 932.40 120 325.90 740 Friedhof und Bestattung 6 221.25 Nettoergebnis 6 221.25 740.501.20 Gemeinschaftsgrab Friedhof Unteriberg 6 221.25 29 Übersicht Finanzplan 2016 – 2018 Ergebnis der Gesamtrechnung Voranschlag 2015 Soll Haben Finanzplan 2016 Soll Haben Finanzplan 2017 Soll Haben Finanzplan 2018 Soll Haben Laufende Rechnung Total Aufwand 12 765 500 12 757 500 12 603 100 12 749 500 Total Ertrag 11 791 900 11 862 600 11 924 000 12 019 800 Aufwandüberschuss 973 600 894 900 679 100 729 700 Total Ausgaben 1 193 200 637 000 300 000 300 000 Total Einnahmen 113 200 120 000 120 000 120 000 Nettoinvestitionen 1 080 000 180 000 180 000 Nettoinvestitionen 1 080 000 517 000 180 000 180 000 Abschreibungen 871 700 811 400 740 200 Aufwandüberschuss 973 600 894 900 679 100 729 700 676 300 Finanzierungsfehlbetrag 1 181 900 233 400 Investitionsrechnung 517 000 Finanzierung 30 600 500 118 900 Artengliederung Finanzplan der Laufenden Rechnung Budget 2015 Aufwand 3 Aufwand Ertrag Finanzplan 2016 Aufwand Ertrag Finanzplan 2017 Aufwand Ertrag Finanzplan 2018 Aufwand 12 765 500 12 757 500 12 603 100 12 749 500 30 Personalaufwand 6 171 500 6 238 300 6 290 200 6 383 400 31 Sachaufwand 2 775 000 2 935 300 2 735 300 2 926 300 32 Passivzinsen 128 800 128 800 128 800 128 800 33 Abschreibungen 918 200 857 900 786 700 722 800 35 Entschädigungen an Gemeinwesen 150 500 115 500 127 400 113 800 36 Eigene Beiträge Ertrag 2 262 800 2 195 700 2 195 000 2 150 600 38 Einlagen in Spezialfinanzierungen 86 800 14 100 67 800 51 900 39 Interne Verrechnungen 271 900 271 900 271 900 271 900 4 Ertrag 11 791 900 11 862 600 11 924 000 12 019 800 40 Steuern 2 784 500 2 869 500 2 954 500 3 049 500 41 Regalien und Konzessionen 117 700 117 700 117 700 117 700 42 Vermögenserträge 201 500 201 500 201 500 201 500 43 Entgelte 5 472 600 5 484 600 5 472 500 5 484 600 44 Anteile und Beiträge ohne Zweckbindung 2 158 900 2 158 900 2 158 900 2 158 900 45 Rückerstattungen von Gemeinwesen 242 000 242 000 242 000 242 000 46 Beiträge für eigene Rechnung 465 100 465 100 465 100 465 100 48 Entnahmen aus Spezialfinanzierungen 77 700 51 400 39 900 28 600 49 Interne Verrechnungen 271 900 271 900 271 900 271 900 973 600 894 900 679 100 729 700 Aufwandüberschuss 31 Artengliederung Finanzplan der Investitionsrechnung Voranschlag 2015 Finanzplan 2016 Finanzplan 2017 Finanzplan 2018 Ausgaben Einnahmen Ausgaben Einnahmen Ausgaben Einnahmen Ausgaben Einnahmen 5 Ausgaben 1 193 200 637 000 300 000 300 000 50 Sachgüter 1 180 000 637 000 300 000 300 000 56 Eigene Beiträge 13 200 6 Einnahmen 113 200 120 000 120 000 120 000 61 Nutzungsabgaben und Vorteilsentgelte 100 000 120 000 120 000 120 000 65 Vorteilsabgeltungen 13 200 32 Nettoinvestitionen 1 080 000 517 000 180 000 180 000 Funktionale Gliederung der Investitionen Zusammenzug der Investitionen / Vorhaben Total Voranschlag 2015 Finanzplan 2016 Finanzplan 2017 Finanzplan 2018 Ausgaben Einnahmen Ausgaben Einnahmen Ausgaben Einnahmen Ausgaben Einnahmen Total Investitionen 637 000 300 000 300 000 2 Bildung 1 700 000 1 100 000 300 000 300 000 Sanierung Schulanlage Herti 1 100 000 1 100 000 Sanierung Holzschnitzelheizung 300 000 300 000 6 Verkehr Sanierung Waagtalstrasse, 2. Etappe Bushaltestelle Minsterparkplatz 1 180 000 600 000 717 000 80 000 80 000 637 000 80 000 637 000 637 000 7 Umwelt und Raumordnung 33 Notizen 34 Notizen 35 Einladung zur Gemeindeversammlung Freitag, 12. Dezember 2014, 20.00 Uhr im Mehrzweckhaus Baumeli Traktandenliste: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Genehmigung der Traktandenliste 3. Voranschlag 2015: Genehmigung / Festsetzung des Steuerfusses 2015 4. Verschiedenes Für die Geschäfte 1 bis 3 ist die Gemeindeversammlung abschliessend zuständig. Die Anträge des Gemeinderates sind in der vorliegenden Botschaft abgedruckt. Diese und weitere zugehörige Unterlagen liegen ab Montag, 24. November 2014 auf der Gemeindekanzlei zu den üblichen Öffnungszeiten zur Einsichtnahme öffentlich auf. Unteriberg, 14. November 2014 Der Gemeinderat Druckerei Franz Kälin AG, Einsiedeln  
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Gemeinde Unteriberg Rechnung 2014 Bericht und Anträge Gemeindeversammlung: Freitag, 10. April 2015, 20.00 Uhr im Mehrzweckhaus Baumeli Inhaltsverzeichnis Politische Gemeinde Unteriberg Vorwort des Gemeindepräsidenten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Traktandum 3: Genehmigung Abrechnung des Verpflichtungs­kredites für die Erstellung eines Gemeinschaftsurnengrabes auf dem Friedhof Unteriberg. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 Traktandum 4: Genehmigung Abrechnung des Verpflichtungs­kredites für den Investitionsbeitrag von Fr. 95 300.00 für eine Photovoltaikanlage auf der ARA oberes Sihltal.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 Traktandum 5: Nachkredite. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 Traktandum 6: Rechnung 2014. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 Bericht und Antrag des Gemeinderates. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 Verwaltungsrechnung Finanzierungsnachweis.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 Artengliederung Laufende Rechnung.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 Laufende Rechnung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 Investitionsrechnung.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 Bestandesrechnung (Bilanz).. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Zusammenfassung / Kennzahlen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 Kurzbericht über die Gemeindeverwaltung im Jahre 2014. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 Traktandenliste der Gemeindeversammlung vom 10. April 2015. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 Vorwort des Gemeindepräsidenten Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger Ich lade Sie ein, an der diesjährigen ordentlichen Gemein­ deversammlung vom 10. April teilzunehmen. Wie üblich werden Ihnen die Rechnung des vergangenen Jahres und die benötigten Nachkredite zur Genehmigung vorgelegt. Ebenso werden Ihnen die Abrechnung über zwei Verpflich­ tungskredite unterbreitet. Die benötigten Angaben sind in der vorliegenden Botschaft abgedruckt. Desgleichen informieren Sie die Gemeinderäte in Kurz­ berichten über die verschiedenen Arbeiten und Tätigkeiten in ihren Ressorts. Am 25. Januar wählten die Unteriberger Stimmbürger Herrn Albert Inglin zum Gemeindeschreiber. Herr Inglin hat die Stelle am 1. März angetreten. Ich bin froh, dass wir nun auf der Gemeindeverwaltung wieder eine vollständige Mannschaft haben, um die anstehenden Aufgaben und Obliegenheiten zu bewältigen. Die Erledigung des immer komplexer werdenden Auf­ gabengebietes auf dem Kassieramt wie auch die zuneh­ mend anspruchsvollere Sozialberatung konnte mit den bestehenden Ressourcen nicht mehr gewährleistet wer­ den. Der Gemeinderat will mit der Einstellung einer Teilzeit­ mitarbeiterin die Situation verbessern. Ich danke meinen Gemeinderatskollegen wie auch allen Mitgliedern der verschiedenen Kommissionen für ihre Mit­ arbeit und ihre Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen. Ganz besonders danke ich den Mitarbeiterinnen und Mit­ arbeitern auf der Gemeindeverwaltung für ihre Loyalität und Gewissenhaftigkeit. Auch allen weiteren Gemeindean­ gestellten danke ich für ihr Zutun. Freundliche Grüsse Edy Marty 3 Traktandum 3: Genehmigung Abrechnung des Verpflichtungs­ kredites für die Erstellung eines Gemeinschaftsurnengrabes auf dem Friedhof Unteriberg Gemäss § 33 Abs. 3 des Finanzhaushaltgesetzes ist ein Verpflichtungskredit nach Abschluss des Vorhabens ab­ zurechnen. Die Abrechnung des Verpflichtungskredites untersteht dem gleichen Prüfungs- und Genehmigungs­ verfahren wie die Rechnung. Bemerkungen: An der Urnenabstimmung vom 11. März 2012 haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dem Sachgeschäft Verpflichtungskredit von Fr. 110 000.00 für die Erstellung eines Gemeinschaftsurnengrabes auf dem Friedhof Un­ teriberg mit 628 Ja zu 149 Nein zugestimmt. Im Sommer 2014 sind die letzten Arbeiten abgeschlossen worden. Mit Gemeinderatsbeschluss Nr. 016/15 vom 6. Februar 2015 hat der Gemeinderat die Abrechnung geprüft und zur Kenntnis genommen. Antrag des Gemeinderates: Die Gemeindeversammlung genehmigt die vorliegende Abrechnung des Verpflichtungskredites «Erstellung eines Gemeinschaftsurnengrabes auf dem Friedhof Unteriberg» mit einer Kostenunterschreitung von Fr. 7 479.85. Abrechnung (inkl. MWST) Gemeinschaftsurnengrab auf dem Friedhof Unteriberg Fr. 102 520.15 Verpflichtungskredit gemäss Sachgeschäft vom 11. März 2012 Fr. 110 000.00 Kostenunterschreitung Fr.  7 479.85 Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission (RPK) Abrechnung Verpflichtungskredit von Fr. 110 000.00 für die Erstellung eines Gemeinschaftsurnen­ grabes auf dem Friedhof Unteriberg Am 11. März 2012 haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dem Sachgeschäft Erstellung eines Ge­ meinschaftsurnengrabes auf dem Friedhof Unteriberg über Fr. 110 000.00 zugestimmt. Nach Abschluss der Bauarbeiten im Sommer 2014 liegt uns die Abrechnung vor. Antrag der Rechnungsprüfungskommission (RPK) Bei unserer Prüfung konnten wir feststellen, dass der genehmigte Kredit um Fr. 7 479.85 unterschritten wurde. Wir empfehlen der Gemeindeversammlung die vorlie­ gende Abrechnung zu genehmigen. Unteriberg, 24. Februar 2015 4 Die Rechnungsprüfungskommission Benno Trütsch – Kälin Marcel Marty Jürg Bavaud Traktandum 4: Genehmigung Abrechnung des Verpflichtungs­ kredites für den Investitionsbeitrag von Fr. 95 300.00 für eine Photovoltaikanlage auf der ARA oberes Sihltal Gemäss § 33 Abs. 3 des Finanzhaushaltgesetzes ist ein Verpflichtungskredit nach Abschluss des Vorhabens ab­ zurechnen. Die Abrechnung des Verpflichtungskredites untersteht dem gleichen Prüfungs- und Genehmigungs­ verfahren wie die Rechnung. Antrag des Gemeinderates Bemerkungen Abrechnung (ohne MWST) An der Urnenabstimmung vom 3. März 2013 haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dem Sachgeschäft Investitionsbeitrag von Fr. 95 300.00 für eine Photovol­ taikanlage auf der ARA oberes Sihltal mit 502 Ja zu 193 Nein zugestimmt. Ende 2013 sind die letzten Arbeiten abgeschlossen worden. Mit Gemeinderatsbeschluss Nr. 019/15 vom 6. Februar 2015 hat der Gemeinderat die Abrechnung geprüft und zur Kenntnis genommen. Gesamtkosten Photovoltaikanlage auf der ARA oberes Sihltal Gesamtkredit Fr. 204 791.10 Fr. 200 000.00 Kostenüberschreitung Fr. 4 791.10 Aufteilung Investitionskosten: Bezirk Einsiedeln Gemeinde Oberiberg Fr. Fr. 23 346.20 83 861.95 Investitionskostenbeitrag der Gemeinde Unteriberg Fr. 97 582.95 Verpflichtungskredit gemäss Sachgeschäft vom 3. März 2013 Fr. 95 300.00 Kostenüberschreitung Fr. 2 282.95 Die Gemeindeversammlung genehmigt die vorliegende Abrechnung des Investitionsbeitrages «Photovoltaikan­ lage auf der ARA oberes Sihltal» mit einer Kostenüber­ schreitung von Fr. 2 282.95. Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission (RPK) Abrechnung Verpflichtungskredit von Fr. 95 300.00 für den Investitionsbeitrag für eine Photovoltaik­ anlage auf der ARA oberes Sihltal Am 3. März 2013 haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dem Sachgeschäft Investitionsbeitrag für eine Photovoltaikanlage auf der ARA oberes Sihltal über Fr. 95 300.00 zugestimmt. Nach Abschluss der Bauar­ beiten Ende 2013 liegt uns die Abrechnung vor. Antrag der Rechnungsprüfungskommission (RPK) Bei unserer Prüfung konnten wir feststellen, dass der genehmigte Kredit um Fr. 2 282.95 überschritten wurde. Wir empfehlen der Gemeindeversammlung die vorlie­ gende Abrechnung zu genehmigen. Unteriberg, 24. Februar 2015 Die Rechnungsprüfungskommission Benno Trütsch – Kälin Marcel Marty Jürg Bavaud 5 Traktandum 5: Nachkredite (Sammelvorlage) a) Antrag des Gemeinderates Dem Gemeinderat werden zu Lasten der Rechnung 2014 folgende Nachkredite eingeräumt: Fr. 627 745.99 für die Laufende Rechnung Fr. 34 718.20 für die Investitionsrechnung b) Einzelkredite / Begründung – Laufende Rechnung 6 Konto-Nr. Kontobezeichnung Nachkredite Kurzbegründung 012.318.20 Gemeinderat; diverse Dienstleistungen Fr. Mit GRB Nr. 189/13 hat der Gemeinderat eine Verwaltungsanalyse in Auftrag gegeben. Die Gesamtkosten dieser Analyse kamen auf Fr. 18 774.70 zu stehen. 020.308.00 Gemeindeverwaltung; Temporäre Arbeitskräfte Fr. 88 325.40 Kosten im Zusammenhang mit der Demission des Gemeindeschreibers. Für die Bearbeitung der laufenden Geschäfte hat der Gemeinderat Ernst Bühler von der BühlerPublic GmbH beauftragt. 020.309.00 Gemeindeverwaltung; Übriger Personalaufwand Fr. 25 961.60 Mehrkosten infolge der Demission von Gemeindeschreiber Stefan Tschümperlin. 020.311.00 Gemeindeverwaltung; Anschaffung Mobilien, Maschinen, Geräte Fr. 5 283.15 Die Anschaffung der neuen Büroeinrichtung kam höher zu stehen als geplant. 029.318.00 Bauverwaltung; Gebühren für Bewilligungen und Beratungen Fr.  5 894.15 Zu wenig budgetiert; dafür Mehrertrag bei den Baubewilligungsgebühren. 060.314.00 Gemeindehaus; Baulicher Unterhalt Fr. 21 817.55 Der Büroumbau im 1. Stock war nicht vorgesehen. Verschiedene Datenleitungen mussten neu eingezogen werden. Die Türsprechanlage war defekt und ein Ersatz war notwendig. 061.318.00 MZH Baumeli; Diverse Gebühren, Telefon Fr. Mehrkosten für die Erstellung der Baurechte mit der Genossame Yberg. 140.380.00 Schadenwehr; Einlage Spezialfinanzierung Fr. 16 047.95 Die Spezialfinanzierung Feuerwehr hat besser abgeschlossen als vorgesehen. Der Überschuss fliesst in das Verpflichtungskonto. Der Saldo des Verpflichtungskonto beträgt per 31.12.2014 Fr. 57 068.00. 210.318.00 Primarschule; Dienstleistungen Dritter Fr. Mehraufwand für externe Dienstleistungen (Psychomotorik Unterricht). 210.352.00 Primarschule; Entschädigungen an Gemeinden und Bezirke Fr. 12 355.20 Mehrkosten an den Bezirk Einsiedeln für Kleinklassenschüler. 214.362.00 Musikschule; Defizitbeitrag Fr. 8 738.40 Zu wenig budgetiert. 220.361.00 Sonderschulen; Beitrag an Kanton Fr. 1 093.15 Der Gemeindebeitrag an die Sonderschulung war höher als geplant. Der Betrag pro Sonderschulkind beträgt Fr. 45 643.50. 240.314.00 Schulliegenschaften; Baulicher Unterhalt Fr. 3 892.55 Die Restkosten von Fr. 6 587.80 für die Heizungssanierung im Schulhaus Studen waren nicht budgetiert. 240.315.00 Schulliegenschaften; Unterhalt Mobilien, Maschinen, Geräte Fr. 3 397.15 Ausserordentliche Servicearbeiten am Aebi TC07 von über Fr. 3 000.00. 520.361.00 Krankenversicherung; Beiträge an Kanton Fr. 33 930.85 Gemeindebeitrag an die Prämienverbilligung; der vom Kanton mitgeteilte Wert war zu tief. 570.311.00 Alters- und Pflegeheim; Anschaffung Mobilien, Maschinen, Geräte Fr. 4 848.00 Modellwechsel teurere Ersatztelefone; zwei neue Mehrfachlademulden nötig. 570.313.10 Alters- und Pflegeheim; Lebensmittel Fr. 7 389.95 Einkauf Getränke Jubiläum; dafür Mehrertrag im Konto 570.435.00. 570.317.00 Alters- und Pflegeheim; Spesenentschädigungen Fr. 1 061.90 Zu wenig budgetiert. 570.318.10 Alters- und Pflegeheim; Versicherungsprämien Fr. 1 139.95 Zu wenig budgetiert. 570.318.30 Alters- und Pflegeheim; Auslagen für Heimbewohner Fr. 4 720.70 Anteil alkoholische Erst-Gratisgetränke in Cafeteria haben stark zugenommen. 8 190.70 3 019.75 2 570.10 Konto-Nr. Kontobezeichnung Nachkredite Kurzbegründung 570.352.00 Alters- und Pflegeheim; Anteil Gemeinde Oberiberg am Betriebsertrag Fr. Die Erfolgsrechnung (vor Abschreibung und Verzinsung) des Alters- und Pflegeheimes Ybrig hat mit einem Gewinn von Fr. 512 070.85 abgeschlossen. Oberiberg hat davon 22 % zu gut. 570.380.00 Alters- und Pflegeheim; Einlage in Spezialfinanzierung Fr. 142 922.90 Die Spezialfinanzierung Alters- und Pflegeheim Ybrig hat besser abgeschlossen als vorgesehen. Der Überschuss von Fr. 142 922.90 wird wie folgt verwendet: Fr. 57 816.15 zum Ausgleich des Fehlbetrages aus den Jahren 2012 und 2013. Fr. 85 106.75 ist dem Verpflichtungskonto gutgeschrieben worden. Dieses weist per 31.12.2014 einen Saldo von Fr. 85 106.75 auf. 589.352.00 Regionaler Sozial- und Beratungsdienst Einsiedeln Fr. 10 271.00 Der angenommene Wert war zu tief. 620.313.00 Strassenwesen; Verbrauchsmaterial Fr. 1 332.25 620.314.30 Strassenwesen; Strassenunterhalt Fr. 26 293.50 620.318.00 Strassenwesen; Dienstleistungen, Telefon Fr. 1 060.45 Der Ersatz von zwei Handys und höhere Gebühren haben zu diesem Mehraufwand geführt. 701.312.00 Wasserversorgung; Energie, Heizung Fr. 2 107.80 Höhere Stromkosten als angenommen. 701.380.00 Wasserversorgung; Einlage in Spezialfinanzierung Fr.  29 517.85 Die Spezialfinanzierung Wasserversorgung hat besser abgeschlossen als vorgesehen. Der Überschuss fliesst in das Verpflichtungskonto. Dieses weist per 31.12.2014 einen Saldo von Fr. 184 879.70 auf. 710.314.00 Abwasserbeseitigung; Unterhalt und Reinigung GKP Fr. 13 244.30 Mit GRB 214/14 hat der Gemeinderat den Neubau einer Meteorleitung beim Langlauf-Parkplatz in Studen beschlossen. Dieses Projekt war im Voranschlag nicht berücksichtigt. 710.380.00 Abwasserbeseitigung; Einlage in Spezialfinanzierung Fr. 36 241.45 Die Spezialfinanzierung Abwasserbeseitigung hat besser abgeschlossen als vorgesehen. Der Überschuss fliesst in das Verpflichtungskonto. Dieses weist per 31.12.2014 einen Saldo von Fr. 164 165.80 auf. 720.311.00 Abfallbeseitigung; Anschaffung Mobiliar, Geräte Fr. 1 349.20 Die Anschaffung von zwei Einwurfdeckeln für die Unterflursammelstellen Trashfox war nicht budgetiert. 720.318.10 Abfallbeseitigung; Kehrichtsammel- und Entsorgungsgebühren Fr. 6 204.65 Diesem Mehraufwand stehen Mehreinnahmen bei den Kehrichtgebühren gegenüber. 790.318.00 Raumordnung; Dienstleistungen Dritter Fr. 24 728.25 51 655.60 900.329.00 Steuerskonti Fr.  2 421.04 900.330.00 Abschreibung Steuerverluste Fr. 15 068.60 940.323.00 Zinsen an Sonderrechnungen und Spezialfinanzierungen Fr. 3 649.00 Ein Betrag von Fr. 1 331.00 für den Kauf von Bekleidungsartikeln war nicht budgetiert. Zu wenig budgetiert. Die Aufwendungen der Planpartner AG für die Ortsplanung allgemein sowie die Ortsplanung Gefahren/Gewässer waren grösser als angenommen. Zu wenig budgetiert. Annahme zu tief; beim Vorliegen eines Verlustscheines werden die Forderungen abgeschrieben. Die Verlustscheinbewirtschaftung wird regelmässig durchgeführt. Verpflichtungen und Vorschüsse der Spezialfinanzierungen sowie Guthaben von Sonderrechnungen sind intern mit 2.5 % zu verzinsen. c) Einzelkredite / Begründung – Investitionsrechnung Konto-Nr. Kontobezeichnung Nachkredite Kurzbegründung 710.501.20 GEP ausserhalb Bauzone (Beteiligung Gemeinde) Fr. 26 365.35 Für die Schmutzwasserleitung Sonnenberg ist im Budget zu wenig berücksichtigt worden. Nach Abschluss des gesamten Projektes GEP ausserhalb Bauzone wird die Abrechnung zur Genehmigung vorgelegt. 740.501.20 Gemeinschaftsgrab Friedhof Unteriberg Fr. 8 352.85 Es sind noch verschiedene Arbeiten ausgeführt worden. Die Gesamtkosten liegen innerhalb des genehmigten Verpflichtungskredites. 7 Traktandum 6: Rechnung 2014 a) Bemerkungen zur Verwaltungsrechnung 2014 Die Laufende Rechnung 2014 schliesst mit einem Aufwand­ überschuss von Fr. 563 687.99 im negativen Bereich ab. Diese gegenüber den Budgetzahlen vom Herbst 2013 relativ grosse Abweichung hat verschiedene Gründe: – Abschreibungen beim Schulhausumbau sind geringer ausgefallen als budgetiert – Abschreibungen des Strassenunterhalts sind ge­ringer ausgefallen als budgetiert – APH schliesst wesentlich besser ab als budgetiert. Dem Gesamtaufwand von Fr. 12 404 993.23 steht ein Ge­ samtertrag von Fr. 11 841 305.24 gegenüber. Der Ertrag ist gegenüber dem Vorjahr um Fr. 48 744.54 höher. Der Aufwand ist gegenüber dem Vorjahr um Fr. 667 904.29 höher. Die Gesamtabweichung gegenüber dem Budget 2014 ist beim Ertrag um +1.72% höher und beim Aufwand um 0.48% tiefer. Die Differenz zwischen Ertrag und Auf­ wand ergibt einen Aufwandüberschuss von Fr. 563 687.99, welcher mit dem Eigenkapital gedeckt werden kann. Das Eigenkapital per 1. Januar 2015 beträgt Fr. 2 152 841.40. Die beantragten Nachkredite für die Laufende Rechnung betragen total Fr. 627 745.99 und Fr. 34 718.20 für die Investitionsrechnung. Unvorhergesehene und nicht auf­ b) Antrag des Gemeinderates Der Gemeindeversammlung wird beantragt: Die im Druck vorliegende Rechnung 2014, umfassend – die Laufende Rechnung – die Investitionsrechnung – die Bestandesrechnung (Bilanz) wird genehmigt. Der Fehlbetrag von Fr. 563  687.99 wird dem Konto Eigenkapital belastet. Das Eigenkapital weist nach dieser Entnahme einen Saldo von Fr. 2 152 841.40 auf. 8 schiebbare Verpflichtungen oder zu knappe Budgetie­ rung haben leider zu diesem Ergebnis geführt. Vielfach wurden Mehraufwände auch wieder durch höhere Erträge wettgemacht. Die Erklärungen zu den einzelnen Positio­ nen sind in der Tabelle der Nachkredite im Detail aufge­ führt. Mit GRB Nr. 104/08 hat der Gemeinderat beschlossen, in Zukunft eine reduzierte Fassung abzugeben. Die Rech­ nung 2014 wird daher wiederum in zusammengefasster Form gedruckt. Die detaillierten Angaben zur Verwal­ tungsrechnung 2014 sind als pdf-Dateien auf der Web­ seite der Gemeinde Unteriberg (www.unteriberg.ch) ab­ rufbar oder werden allen interessierten Einwohnerinnen und Einwohnern auf Anfrage hin durch das Gemeindekas­ sieramt (Telefon: 055 414 61 03 oder Mail gemeindekas­ sieramt@unteriberg.ch) abgegeben oder zugestellt. Ich danke allen Bürgerinnen und Bürger für das Vertrauen, das ich als Säckelmeister erfahren darf. Ebenso danke ich meinen Ratskollegen, der Verwaltung, insbesondere dem Kassier Albert Holdener, seinem Mitarbeiter Remo Staub, und allen nicht genannten Personen für die Unterstützung und die angenehme Zusammenarbeit. Paul Bellmont, Säckelmeister c) B ericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission (RPK) der Gemeinde Unteriberg zur Rechnung 2014 Die RPK hat die auf den 31. Dezember 2014 abgeschlos­ sene Rechnung geprüft und hat festgestellt, dass – die Rechnung mit der Buchhaltung übereinstimmt – die Buchhaltung ordnungsgemäss geführt ist und – die gesetzlichen Bestimmungen eingehalten worden sind. Aufgrund dieses Prüfungsergebnisses beantragt die Rechnungsprüfungskommission der Gemeindever­ sammlung, die vorliegende Rechnung, bestehend aus Laufender Rechnung, Investitionsrechnung und Bestan­ desrechnung sowie die Nachkredite von Fr. 627 745.99 für die Laufende Rechnung und Fr. 34  718.20 für die Investitionsrechnung zu genehmigen. Den Gemeindebehörden, Gemeindeangestellten und allen, die sich für das Wohl unserer Gemeinde einsetzen, danken wir für ihr Engagement. Unteriberg, 24. Februar 2015 Die Rechnungsprüfungskommission Benno Trütsch-Kälin Marcel Marty Jürg Bavaud 9 Verwaltungsrechnung Finanzierungsnachweis Rechnung 2014 Soll Haben Voranschlag 2014 Soll Haben Rechnung 2013 Soll Haben Laufende Rechnung Total Aufwand 12 404 993.23 12 464 300 11 737 088.94 Total Ertrag 11 841 305.24 11 640 400 11 792 560.70 Aufwandüberschuss 563 687.99 823 900 – 55 471.76 (-) Ertragsüberschuss Investitionsrechnung Total Ausgaben 2 787 785.30 3 825 400 542 288.25 Total Einnahmen 307 010.10 115 400 155 725.90 Nettoinvestitionen 2 480 775.20 3 710 000 386 562.35 (-) Nettoinvestitionsabnahme Finanzierung Nettoinvestitionen 2 480 775.20 3 710 000 386 562.35 (-) Nettoinvestitionsabnahme Abschreibungen Verwaltungsvermögen 778 308.60 897 100 640 361.75 Aufwandüberschuss Laufende Rechnung 563 687.99 823 900 – 55 471.76 (-) Ertragsüberschuss Laufende Rechnung Finanzierungsfehlbetrag 2 266 154.59 3 636 800 – 309 271.16 (-) Finanzierungsüberschuss Kapitalveränderung Finanzierungsfehlbetrag 2 266 154.59 3 636 800 – 309 271.16 (-) Finanzierungsüberschuss Passivierungen 1 085 318.70 1 012 500 796 087.65 Aktivierungen 2 787 785.30 3 825 400 542 288.25 Abnahme Eigenkapital 563 687.99 823 900 (–) Zunahme Eigenkapital 10 – 55 471.76 Artengliederung Laufende Rechnung Rechnung 2014 Aufwand Total Laufende Rechnung Personalaufwand Sachaufwand Passivzinsen Abschreibungen Entschädigungen an Gemeinwesen Eigene Beiträge Einlagen in Spezialfinanzierungen Interne Verrechnungen 4 Ertrag 40 41 42 43 44 45 46 48 49 12 404 993.23 Nettoergebnis 3 Aufwand 30 31 32 33 35 36 38 39 Ertrag 11 841 305.24 Voranschlag 2014 Aufwand Ertrag 12 464 300 11 640 400 563 687.99 823 900 Rechnung 2013 Aufwand Ertrag 11 737 088.94 11 792 560.70 55 471.76 12 404 993.23 12 464 300 11 737 088.94 6 067 295.70 2 486 595.89 108 113.74 839 358.75 231 433.55 2 209 148.20 249 030.15 214 017.25 6 108 700 5 827 093.00 2 623 300 2 516 076.42 138 400 97 526.27 943 600 706 369.75 163 500 172 602.70 2 200 100 2 062 561.20 24 300 178 064.45 262 400 176 795.15 11 841 305.24 11 640 400 11 792 560.70 Steuern Regalien und Konzessionen Vermögenserträge Entgelte Anteile und Beiträge ohne Zweckbindung Rückerstattungen von Gemeinwesen Beiträge für eigene Rechnung Entnahmen aus Spezialfinanzierungen Interne Verrechnungen 2 639 110.40 141 987.90 209 746.95 5 646 899.69 2 221 788.00 214 355.65 488 250.80 65 148.60 214 017.25 2 630 000 2 616 920.55 141 000 176 980.10 205 500 177 901.85 5 380 900 5 356 156.25 2 221 500 2 389 305.00 156 200 201 368.20 494 500 621 501.15 148 400 75 632.45 262 400 176 795.15 11 Laufende Rechnung Rechnung 2014 Aufwand Total Laufende Rechnung 0 Allgemeine Verwaltung 12 404 993.23 Nettoergebnis 1 309 588.45 Nettoergebnis Ertrag 11 841 305.24 Voranschlag 2014 Aufwand 12 464 300 Ertrag Rechnung 2013 Aufwand Ertrag 11 640 400 11 737 088.94 11 792 560.70 563 687.99 823 900 55 471.76 353 438.68 1 253 200 344 300 1 158 358.90 305 158.39 956 149.77 908 900 853 200.51 011 Legislative (Gemeindeversammlung) 012 Exekutive (Gemeindebehörde) 020 Gemeindeverwaltung 029 Bauverwaltung 060 Gemeindehaus 061 Mehrzweckhaus Baumeli 22 522.25 118 573.00 120.00 775 370.35 145 897.23 102 404.25 76 287.55 49 370.05 241 348.55 131 133.90 32 300 113 000 731 000 150 200 95 900 60 000 30 400 250 600 134 100 23 932.65 116 444.65 628 853.00 67 510.65 24 175.75 297 442.20 100 484.40 1 Öffentliche Sicherheit 289 535.10 311 600 297 464.25 255 379.95 100 400 42 084.30 70 306.70 870.00 2 785.00 9 590.00 1 750.00 158 568.75 1 686.90 9 822.60 2 Bildung 452 907.50 200 Kindergarten 210 Primarschule 214 Musikschule 218 Allgemeine Schuldienste 219 Schulverwaltung 220 Sonderschulen 240 Schulliegenschaften und Anlagen 290 Übriges Bildungswesen 3 Kultur und Freizeit 2 869 196.20 Nettoergebnis 86 405.55 211 200 100 Vermessung 1 000 15 379.70 103 Betreibungswesen 31 734.20 29 100 29 455.15 104 Vormundschaft 8 000.00 483.80 106 Marktwesen 1 222.15 2 835.00 1 800 2 500 736.15 107 Wirtschaftswesen 12 230.00 12 000 120 Vermittler 8 187.45 1 950.00 6 600 1 500 7 104.65 140 Schadenwehr (Spezialfinanzierung) 168 834.55 168 834.55 181 900 181 900 158 568.75 150 Militär 41 551.20 1 603.00 41 900 1 500 41 669.60 160 Zivilschutz 38 005.55 7 677.00 49 300 11 800 44 066.45 Nettoergebnis 203 129.55 143 923.99 60 750.00 441 240.95 204 626.00 60 600.00 1 479 360.80 275 543.95 78 738.40 133 855.55 26 168.95 176 302.85 26 688.80 259 763.15 536 049.45 52 239.25 500.00 27 735.05 Nettoergebnis 3 963.00 Nettoergebnis 440 Ambulante Krankenpflege 450 Krankheitsbekämpfung 460 Schulgesundheitsdienst 12 149 654.15 44 100 6 600 87 691.75 254 512.25 31 003.65 22 837.30 56 862.55 42 706.40 6 605.00 37 500 36 101.40 28 700 17 553.50 2 000 7 800 6 600 16 528.20 5 600 8 624.70 167 900 149 654.15 142 344.45 300.00 7 009.70 436 000 2 710 470.70 2 541 000 2 257 563.20 226 600 60 600 218 121.55 1 459 800 263 300 1 373 512.10 70 000 75 976.00 152 000 27 000 153 027.80 183 800 26 600 179 760.55 259 000 283 445.85 625 300 58 500 426 126.85 500 500.00 23 772.05 300 Kulturförderung 18 332.05 310 Denkmalpflege und Heimatschutz 330 Parkanlagen und Wanderwege 4 103.00 3 963.00 340 Sport- und Freizeitanlagen 5 300.00 4 Gesundheit 2 977 000 2 427 955.25 153 151.10 167 900 160 000 500 7 400 6 605.00 145 949.05 300.00 6 902.05 153 151.10 Laufende Rechnung Rechnung 2014 Aufwand 5 Soziale Wohlfahrt 5 576 845.50 Nettoergebnis Ertrag 4 578 105.86 620 Gemeindestrassen 621 Parkplätze 630 Privatstrassen 650 Regionalverkehr 7 Umwelt und Raumordnung 767 720.85 Nettoergebnis 216 957.75 1 052 160.10 5 351 900 Ertrag Rechnung 2013 Aufwand Ertrag 4 345 200 5 129 879.30 4 282 694.11 1 006 700 847 185.19 554 200 517 619.90 231.65 119 400 114 105.10 400 100.00 4 189 900 4 189 900 4 014 088.65 4 014 088.65 378 000 144 000 366 950.65 241 767.41 24 300 10 000 19 574.45 17 431.25 1 000 1 000 8 855.15 8 855.15 84 700 300 88 585.40 320.00 858 200 550 763.10 563 284.15 192 327.75 7 059.25 5 450.00 100 000.00 97 377.45 19 180.00 Nettoergebnis Aufwand 998 739.64 500 Sozialversicherungen 513 437.95 520 Krankenversicherung 151 521.90 540 Jugend 570 Alters- und Pflegeheim (Spezialfinanzierung) 4 274 084.80 4 274 084.80 580 Wirtschaftliche Sozialhilfe 458 821.90 229 521.61 581 Asylwesen 89 132.65 73 688.40 582 Arbeitslosenhilfe 589 Übrige Sozialhilfe, Fürsorgeverwaltung 89 846.30 811.05 6 Verkehr Voranschlag 2014 209 900 847 596.25 206 368.85 648 300 641 227.40 640 796.75 9 191.25 100 000.00 97 608.25 181 118.85 5 450.00 1 099 900 940 800 1 043 116.05 992 001.95 141 419.20 159 100 910 740.90 600 400 184 500 9 200 5 400 100 000 148 600 20 000 19 800.00 51 114.10 701 Wasserversorgung (Spezialfinanzierung) 710 Abwasserbeseitigung (Spezialfinanzierung) 720 Abfallbeseitigung (Spezialfinanzierung) 740 Friedhof und Bestattung 750 Gewässerverbauungen 760 Lawinenverbauungen 770 Naturschutz 780 Übriger Umweltschutz 790 Raumordnung 199 263.10 199 263.10 364 625.70 364 625.70 343 848.80 343 848.80 49 832.80 1 712.50 10 265.00 489.85 1 186.90 16 682.10 1 290.80 65 965.85 234 600 234 600 351 200 351 200 337 300 337 300 58 400 6 700 15 700 800 3 000 52 300 11 000 46 600 203 111.55 363 741.65 316 292.30 52 100.65 5 910.80 542.45 1 870.20 24 984.35 74 562.10 203 111.55 363 741.65 316 292.30 16 035.00 8 Volkswirtschaft 190 883.85 194 400 188 916.45 177 880.85 43 400 11 035.60 Nettoergebnis 152 160.60 38 723.25 151 000 87 421.45 5 400.00 800 Landwirtschaft 9 720.80 10 800 830 Tourismus, kommunale Werbung 175 863.85 10 172.70 178 200 10 000 840 Industrie, Gewerbe, Handel 5 299.20 5 400 863 Energieversorgung 141 987.90 141 000 9 004.70 173 994.15 5 338.30 579.30 9 Finanzen und Steuern 165 429.54 5 113 564.10 Nettoergebnis 171 673.98 4 981 567.95 4 809 893.97 206 100 4 995 400 900.75 176 980.10 4 789 300 4 948 134.56 900 Gemeindesteuern 88 607.34 2 639 110.40 71 000 2 630 000 88 947.42 2 616 920.55 920 Finanzausgleich 1 268 600.00 1 268 600 1 642 200.00 931 Anteil an kantonalen Steuern 953 188.00 952 900 747 105.00 932 Anteil an Wasserzinsen 30 010.75 25 000 29 979.75 940 Kapitaldienst 83 066.64 88 526.80 113 200 116 800 76 482.12 75 226.80 942 Liegenschaften Finanzvermögen 2 132.00 2 100 2 132.00 993 Neutrale Aufwändungen/Erträge 21 900 13 Artengliederung der Investitionsrechnung Rechnung 2014 Ausgaben Total Investitionsrechnung 2 787 785.30 Nettoergebnis Einnahmen 307 010.10 Voranschlag 2014 Ausgaben 3 825 400 2 480 775.20 Einnahmen 115 400 Rechnung 2013 Ausgaben Einnahmen 542 288.25 155 725.90 3 710 000 386 562.35 Ausgaben 2 787 785.30 3 825 400 542 288.25 50 Sachgüter 2 787 785.30 3 810 000 444 705.30 56 Eigene Beiträge 15 400 97 582.95 Einnahmen 307 010.10 115 400 61 Nutzungsabgaben/Vorteilsentgelte 307 010.10 100 000 65 Vorteilsabgeltungen 15 400 66 Beiträge für eigene Rechnung 155 725.90 133 225.90 22 500.00 Aufgabengliederung der Investitionsrechnung Rechnung 2014 Ausgaben Total Investitionsrechnung 2 787 785.30 Einnahmen Voranschlag 2014 Ausgaben Einnahmen Ausgaben 115 400.00 Einnahmen 542 288.25 155 725.90 2 480 775.20 3 710 000.00 386 562.35 140 Schadenwehr (Spezialfinanzierung) 22 500.00 Nettoergebnis 307 010.10 3 825 400.00 Rechnung 2013 Nettoergebnis 22 500.00 160 Zivilschutz 15 400.00 15 400.00 240 Schulliegenschaften und Anlagen 2 005 755.05 2 600 000.00 57 558.80 Nettoergebnis 2 005 755.05 2 600 000.00 620 Gemeindestrassen 641 893.70 1 050 000.00 216 186.60 Nettoergebnis 641 893.70 1 050 000.00 701 Wasserversorgung (Spezialfinanzierung) 55 418.35 73 182.80 110 000.00 10 000.00 91 063.30 Nettoergebnis 216 186.60 12 900.00 100 000.00 78 163.30 710 Abwasserbeseitigung (Spezialfinanzierung) 76 365.35 233 827.30 50 000.00 90 000.00 171 258.30 120 325.90 Nettoergebnis 17 764.45 57 558.80 157 461.95 40 000.00 50 932.40 740 Friedhof und Bestattung 8 352.85 6 221.25 Nettoergebnis 14 8 352.85 6 221.25 Bestandesrechnung Bestand 1. Januar 2014 1 Aktiven 10 Finanzvermögen 48 111 455.45 47 842 581.80 2 777 282.25 113 795.60 2 253.15 111 542.45 8 602 122.64 67 534.15 8 534 588.49 8 622 904.79 64 852.25 8 558 052.54 93 013.45 4 935.05 88 078.40 2 329 612.00 1 227 120.65 1 139 510.35 – 37 019.00 39 508 732.81 6 860 060.45 6 424 089.55 26 224 582.81 39 217 277.01 6 917 053.35 6 116 859.85 26 183 363.81 2 621 067.80 1 170 127.75 1 446 740.05 4 200.00 65 001.00 2 400.00 1 001.00 7 200.00 2 400.00 56 800.00 62 601.00 1 001.00 4 800.00 56 800.00 101 1012 1015 1019 Guthaben Steuerguthaben Übrige Debitoren / MwSt. Übrige Guthaben (Transitkonti) 102 1021 1022 1023 Anlagen Aktien und Anteilscheine Darlehen Liegenschaften des Finanzvermögens 103 Transitorische Aktiven 1030 Transitorische Aktiven 1 085 318.70 8 541 262.40 1 060 018.70 499 018.70 511 500.00 49 500.00 8 235 461.40 2 155 646.55 5 881 814.85 198 000.00 115 Darlehen und Beteiligungen 1154 Gemischtwirtschaftliche Unternehmungen 230 001.00 230 001.00 230 001.00 230 001.00 116 Investitionsbeiträge 1162 Gemeinden, Bezirke, Zweckverbände 101 100.00 101 100.00 25 300.00 25 300.00 57 816.15 57 816.15 57 816.15 57 816.15 600.00 600.00 2 787 785.30 114 1141 1143 1146 Sachgüter Tiefbauten Grundstücke / Hochbauten Mobilien, Maschinen, Fahrzeuge 12 Spezialfinanzierungen 1280 Vorschüsse für Spezialfinanzierungen 2 Passiven 20 Fremdkapital 6 838 795.80 600.00 600.00 6 507 694.80 2 787 785.30 1 872 635.00 782 030.25 4 387 559.80 2 005 755.05 247 500.00 Abgang 2 508 408.60 100 Flüssige Mittel 1000 Kassa 1001 Post 11 Verwaltungsvermögen Zuwachs Bestand 31. Dez. 2014 9 405 020.55 50 899 240.75 48 985 716.65 11 318 544.65 Veränderung 75 800.00 75 800.00 9 405 020.55 39 832 962.82 37 919 438.72 11 318 544.65 4 879 020.31 37 137 344.87 34 785 515.33 7 230 849.85 1 981 631.00 985 995.75 2 000.00 680 862.85 312 772.40 13 160 598.75 8 741 752.75 800.00 4 413 920.05 4 125.95 13 399 961.35 8 292 266.60 800.00 4 451 413.10 655 481.65 1 742 268.40 1 435 481.90 2 000.00 643 369.80 – 338 583.30 201 Kurzfristige Schulden 2010 Banken – 444 037.74 – 444 037.74 20 417 860.07 20 417 860.07 20 078 848.83 20 078 848.83 – 105 026.50 – 105 026.50 202 Mittel- und langfristige Schulden 2021 Darlehen 3 219 792.00 3 219 792.00 3 500 000.00 3 500 000.00 1 232 526.00 1 232 526.00 5 487 266.00 5 487 266.00 203 Verpflichtungen für Sonderrechnungen 2035 Zuwendungen, Legate 50 000.00 50 000.00 37 019.00 37 019.00 2 544.10 2 544.10 84 474.90 84 474.90 205 Transitorische Passiven 2050 Transitorische Passiven 71 635.05 71 635.05 21 867.05 21 867.05 71 635.05 71 635.05 21 867.05 21 867.05 21 Hilfskonten 2 498 152.95 2 498 152.95 2112 Hilfskonten Lohn/Fibu 2 498 152.95 2 498 152.95 1 809 470.85 197 465.00 72 082.45 1 934 853.40 1 809 470.85 463 868.05 1 345 602.80 197 465.00 191 214.00 6 251.00 72 082.45 65 148.60 6 933.85 1 934 853.40 589 933.45 1 344 919.95 2 716 529.39 563 687.99 2 152 841.40 2 716 529.39 563 687.99 2 152 841.40 200 2000 2001 2006 2009 Laufende Verpflichtungen Kreditoren Depotgelder Kontokorrente (ohne Banken) Übrige laufende Verpflichtungen 22 Spezialfinanzierungen 228 Verpflichtungen für Spezialfinanzierung 2280 Laufende Rechnung 2281 Investitionsrechnung 23 Eigenkapital 2390 Eigenkapital 15 16 160 % 60 % Bezirkssteuer Gemeindesteuer 120 % Kantonssteuer 150 % 60 % 120 % Fr. 1 766.– Fr. 2 754.– Nettoschuld je Einwohner in Franken – 0.7 %  4.8 % –0.86  % Zinsbelastungs­ anteil in Prozent 6.0 % Fr. 298.– Rechnung 2013 5.84 % 1.84 % Selbstfinanzie­ rungsanteil in Prozent Kapitaldienstanteil in Prozent Fr. 93.– Rechnung 2014 Selbstfinanzierung in Franken pro Einwohner Kennzahl 150 % 50 % 120 % Fr. 1 895.– 4.8 % 0.8 % 3.3 % Fr. 157.– Rechnung 2012 170 % 50 % 120 % Fr. 1 516.– 4.1 % – 0.65 % 13.8 % Fr. 719.– Rechnung 2011 190 % 50 % 120 % Fr. 2 109.– 7.6 % – 0.1 % 4.7 % Fr. 417.– Rechnung 2010 Fremdkapital, einschliesslich Saldo der Spezialfinanzierungen, abzüglich Finanzvermögen ergibt die Nettoschuld. Einfache, gut verständliche und vergleichbare Kennzahl. Entwicklung mit Zinsbelastungsanteil verfolgen. Der Kapitaldienstanteil gibt an, wie viele Prozente des Ertrages für den Kapitaldienst (Zinsen und ordentliche Abschreibungen) für die in der Vergangenheit getätigten Investitionen aufgewendet werden müssen. Ein hoher Kapitaldienstanteil weist auf eine hohe Verschuldung und/oder auf einen hohen Abschreibungsbedarf hin. Der Zinsbelastungsanteil zeigt die Fremdkapitalzinsen in Prozenten des Finanzertrages. Ein hoher Zinsbelastungsanteil weist auf eine hohe Verschuldung hin. Selbstfinanzierungsanteil in Prozenten des Finanzertrages ohne Verrechnungen und durchlaufende Beiträge. Zeigt auf, welcher Teil des Ertrages für Investitionen oder zur Schuldentilgung herangezogen werden kann. Je höher der Selbstfinanzierungsanteil, desto besser stehen die Möglichkeiten, neue Investitionen zu finanzieren. Die Selbstfinanzierung in Franken pro Einwohner und der Selbstfinanzierungsanteil in Prozent des Finanzertrages geben Auskunft über die finanzielle Leistungsfähigkeit jeder Gemeinde. Je höher die Werte ausfallen, desto grösser ist der Spielraum für die Finanzierung der Investitionen oder für den Schuldenabbau. Bemerkung / Aussage Kritisch: Fr. > 6 000.– Gut: < Fr. 3 000.– tragbar Werte zwischen 5 und 15 % sind Kritisch: über 12 % Gut: unter 8 % Vertretbar: 7 – 10 % Gut: über 15 % Vertretbar: Fr. 200.– bis 300.– Anzustreben: Fr. 400.– Empfehlung / Beurteilung Zusammenfassung / Kennzahlen Bericht über die Tätigkeit von Behörden und Verwaltung 2014 1. Gemeindeversammlungen 3. Ressort «Gemeindepräsidium» Im Jahr 2014 fanden die ordentlichen Gemeindever­ sammlungen statt. Die Frühjahrsgemeinde (Rechnungs­ gemeinde) ging am Freitag, 25. April 2014 innert 35 Minuten mit folgenden Traktanden über die Bühne: Vorsteher: Edy Marty, Schmalzgrubenstrasse 75 Traktandenliste 1. Wahl von drei Stimmenzählern 2. Genehmigung der Traktandenliste 3. Genehmigung Bauabrechnung des Verpflichtungs­ kredites Ersatz der Wasserleitung und Neubau einer Meteorwasserleitung in der Sonnmattstrasse 4. Genehmigung Bauabrechnung des Verpflichtungs­ kredites Sanierung der Waagtalstrasse mit Erstel­ lung einer Meteorleitung und einer Wasserversor­ gungsleitung 5. Genehmigung Abrechnung des Verpflichtungskredi­ tes Anschaffung Mannschaftsbus für die Feuerwehr Unteriberg 6. Genehmigung Abrechnung des Verpflichtungskredi­ tes Anschaffung eines Kommunaltraktors 7. Nachkredite (Sammelvorlage) 8. Rechnung 2013 9. Verschiedenes Bewilligung von Anlässen 49 Stimmberechtigte nahmen daran teil. Zusätzlich ver­ folgte ein Gast das Geschehen. Die Herbstgemeinde (Budget-Gemeinde) fand am Frei­ tag, 12. Dezember 2014, statt: (Es wird auf das Vorwort des Gemeindepräsidenten zu dieser Botschaft verwiesen.) Der Gemeindepräsident ist seit 1999 für Anlassbewilli­ gungen zuständig. Im Jahre 2014 hat er 49 (Vorjahr 43) Bewilligungen für verschiedene Veranstaltungen erteilt. Abstimmungs- und Wahlbüro An vier Wochenenden fanden 2014 Wahlen und Abstim­ mungen statt. Die meisten abgegebenen Stimmen gingen brieflich ein. Die Urnen sind jeweils am Abstimmungs­ sonntag in Unteriberg und Studen geöffnet. Ende 2014 waren in der Gemeinde 22 Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer als stimmberechtigt gemeldet. Einbürgerungskommission Es wurden keine Einbürgerungsgesuche gestellt. Marktkommission Es fand keine offizielle Kommissionsitzung statt. Der Stöckmärcht 2014 wurde im kleinen Kreis (Ressortleiter, Sekretärin, Gemeindearbeiter) vorbereitet. Orts- und Zonenplanungskommission 2. Gemeinderat Das Amt für Raumentwicklung arbeitet an der vom Bund auferlegten Anpassung an das neue Raumplanungsge­ setz. Bis diese Angleichungen vollzogen sind, unterliegen Neueinzonungen dem auferlegten Planungs-Moratorium. Um nach der Aufhebung dieses Moratoriums vorbereitet zu sein, sind wir daran, die obrigkeitlich aufgetragene Umsetzung der Gewässerraumausscheidung wie auch die Implementierung der Naturgefahrenkarte in die Wege zu leiten. Nach nun schon abgeschlossenen Mitwirkungs­ verfahren werden diese Pläne und Karten so weit wie möglich noch angepasst. Hernach erfolgt eine Vorprüfung durch die entsprechenden kantonalen Amtsstellen. Auf eine erneute amtliche Ausschreibung wird nochmals die Möglichkeit geboten, dagegen Einsprache zu erheben. Der Gemeinderat hat im vergangenen Jahr in 16 Sitzungen insgesamt 301 Geschäfte behandelt. Etwa ¾ davon sind durch Kommissionen vorbereitet worden, was die Arbeit des Gemeinderates bedeutend erleichtert. Das einheimische Gewerbe ist dringend auf Erweite­ rungsmöglichkeiten angewiesen. Daher können wir in Unteriberg nicht abwarten, bis das auferlegte PlanungsMoratorium aufgehoben wird, um notwendiges Gewerbe­ Traktandenliste 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Genehmigung der Traktandenliste 3. Voranschlag 2015: Genehmigung / Festsetzung des Steuerfusses 2015 4. Verschiedenes Die Versammlung dauerte eine Stunde und 20 Minuten. 60 Stimmberechtigte nahmen daran teil. Abstimmungsdatum 09.02.2014 18.05.2014 28.09.2014 30.11.2014 Stimmberechtigte Stimmbeteiligung Beteiligung in % Ungültig 1 769 1 773 1 764 1 771 1 114 1 015 722 1 005 62.97 % 57.25 % 40.93 % 56.75 % 14 7 18 11 17 land einzuzonen und damit auch neue Arbeitsplätze zu schaffen. Gemäss Vorabklärungen mit dem Amt für Raumentwicklung ist es zulässig, dass wir von den gross­ zügig ausgelegten Zonen für öffentliche Bauten mittels eines Flächenabtausches trotzdem eine Einzonung von Gewerbeland vornehmen können. Voraussetzung dafür ist die Zustimmung der Genossengemeinde für eine Einzonung von Gewerbeland im «Dräck.» Personalkommission Ariane Fuchs, Verwaltungsangestellte Gemeindekassier­ amt, hat ihr Arbeitsverhältnis per Ende April 2014 gekün­ digt. Gemeindeschreiber Stefan Alois Tschümperlin reichte seine Demission Ende Mai 2014 ein. Seit 1. Oktober 2014 ist Remo Staub als Gemeindekas­ sier-Stellvertreter auf der Gemeindekasse angestellt. Die Personalkommission hat in zahlreichen Sitzungen die Vorbereitungen für die Wiederbesetzung der vakanten Stellen getroffen. 4. Ressort «Finanzen» Vorsteher: Säckelmeister Paul Bellmont, Riedtli 1 Bericht über das Ressort Finanzen siehe «Bemerkungen zur Verwaltungsrechnung» unter Traktandum 6, Seite 8. Im Jahr 2014 gingen 49 Baugesuche ein (Vorjahr 77). Es wurden für folgende Bauvorhaben Bewilligungen erteilt: Neubauten: Einfamilienhäuser Zwei- / Mehrfamilienhäuser Gartenhaus Garagen / Autounterstände Industrie- / Gewerbebauten Verschiedene Anbauten: Holzschopf/Pergola/Wintergarten Garagen / Autounterstände Stall Remisen Industrie- / Gewerbebauten Verschiedene Einfamilienhäuser Zwei- / Mehrfamilienhäuser Industrie- / Gewerbebauten Verschiedene 3 Bewilligungen 3 Bewilligungen 1 Bewilligung 2 Bewilligungen Diverses: 5. Ressort «Bauen und Verkehr» Vorsteher: Albert Reichmuth-Späni, Oberstudenstrasse 7, Studen, bis Juni 2014 Albin Fässler, Siti 3, Unteriberg, ab Juli 2014 Baukontroll-Kommission Die Baukommission hatte 2014 an ihren 11 Sitzungen 129 Geschäfte zu behandeln (Vorjahr: 10 Sitzungen mit 139 Geschäften). In dieser Zahl sind auch einige enthalten, die keine Baubewilligung zur Folge hatten. 2 Bewilligungen 2 Bewilligungen 3 Bewilligungen 1 Bewilligung 1 Bewilligung 3 Bewilligungen Umbauten: Landverbesserungen Strassen / Wege / Plätze Bachverbauungen Verschiedene Baukommission 1 Bewilligung 4 Bewilligungen 1 Bewilligung 3 Bewilligungen 3 Bewilligungen 2 Bewilligungen 2 Bewilligungen 1 Bewilligung 3 Bewilligungen 8 Bewilligungen Es wurden insgesamt 54 Bauprojekte an drei Tagen im Mai 2014 und an zwei Tagen im Oktober 2014 abgenom­ men (Vorjahr: 24 Schlussabnahmen). Kommission Strassen und Unterhalt Die Kommission Strassen und Unterhalt hat folgende Aufgabenbereiche: – Bau, Sanierung und Unterhalt der Gemeindestrassen, Brücken und Parkplätze – Vollzug des Reglements über Beiträge an Strassen und Zufahrten mit privater Unterhaltspflicht – Übrige Fragen im Bereich der privaten Strassen – Fragen des öffentlichen Verkehrs – Gemeindearbeiter, Werkhof und Kommunalfahrzeug Auch im vergangenen Jahr gab es für die Kommission etliche Aufgaben zu erledigen. Die Kommission traf sich zu vier Kommissionssitzungen. Hauptpunkte waren: – Ausführung der Sanierung Waagtalstrasse, Rössli-Post bis Dorfbrücke – Ausführung der Belagssanierung Waag – Weglosen – Neubau Trottoir entlang der Dörflistrasse in Studen – Vergabe / Aktualisierung der Winterdienstverträge – Einarbeitung von Gemeindearbeiter David Marty – Kleine Unterhaltsarbeiten an Belägen und Schächten 18 6. Ressort «Bildung, Kultur und Freizeit» Vorsteher: Markus Föhn, Waagtalstrasse 63 Schulbehörde Schulrat und Schulleitung Der Schulrat ist das strategisch steuernde Organ der Gemeindeschule Unteriberg. Er hat weitreichende Kom­ petenzen, die von der Anstellung der Lehrpersonen, der Aufsicht und Beurteilung der Schulleitung über die Bud­ getierung bis hin zu Schülertransporten und -Verpflegung reichen. Operativ geleitet wird unsere Schule durch Schulleiterin Susanne Lagler mit einem Pensum von ca. 40  % und Teamleiterin Saskia Berger mit einem Kleinpensum. Die Schulleitung übernimmt die Personal­ führung aller Lehrpersonen in Unteriberg und die Team­ leitung jene der Kindergartenlehrpersonen und der Hand­ arbeitslehrpersonen. Beatrice Bisig im Schulsekretariat unterstützt die Schulleitung im administrativen Bereich und erledigt die Schulratsadministration. Susanne Lagler und Beatrice Bisig erledigen auch die Schulleitungs- und Sekretariatsarbeiten für die Gemeinde Oberiberg. Diese Arbeiten sind in einem Vertrag zwischen den Gemeinden genau festgelegt und werden uns von der Gemeinde Oberiberg entsprechend vergütet. Eine Steuergruppe ist verantwortlich für die Planung und Prozesssteuerung des Schulprogramms. Im vergangenen Jahr wurden an 11 Schulratssitzungen verschiedene Geschäfte behandelt. Ein neues Schulhaus Im April 2014 geschah Wunderliches rund um das Schul­ haus Herti. Es fuhren Bagger auf und das Schulhaus wur­ de mit einer Bauabsperrung eingezäunt. Die Schülerinnen und Schüler wurden ausquartiert und auf Räume im Bezirksschulhaus sowie im Alten Schulhaus verteilt. Danach wurde das Gebäude aus dem Jahr 1971 innen totalsaniert und aussen mit einer Isolation und einem neu­ en Dach versehen. Neue Fenster und Storen runden das Bild von aussen ab. Es sieht tatsächlich aus, als hätte Unteriberg ein neues Schulhaus erhalten! Die Schulzim­ mer wurden teilweise neu eingeteilt und aufgefrischt. Eine neue Beleuchtung und frische Farben sowie technisch neu ausgerüstete Wandtafeln sorgen für ein gutes Lern­ klima. Im Oktober konnte das Schulhaus Herti wieder bezogen werden. Die Rückmeldungen der Schüler- und Lehrer­ schaft sind allesamt positiv und wir freuen uns, dass der Gemeindeschule Unteriberg nun ein modernes, freund­ liches und zeitgemässes Schulhaus zur Verfügung steht. 2015 soll der Turnhallentrakt folgen. Auch hier sind wir zuversichtlich, dass uns das Resultat viel Freude machen wird. Ybriger Bläserklasse Zusammen mit der Musikschule Ybrig, der Gemeinde­ schule Oberiberg und den beiden Musikvereinen wurde im Jahr 2014 das Projekt «Bläserklasse» gestartet. Dies bedeutete zum Anfang einen hohen administrativen Auf­ wand, mussten doch Konzepte geschrieben, der Erzie­ hungsrat sowie das Amt für Volksschulen in Schwyz und die Gemeinden Unter- und Oberiberg überzeugt und ins Boot geholt werden. Nun ist ein zweijähriger Schulver­ such bewilligt und läuft. Die Idee der Bläserklasse ist einfach: Jedes Kind einer Klasse bekommt ein Blasinstrument. Zusammen oder in Registern wird dann gelernt, geübt und geprobt. Dies fördert den sozialen Zusammenhalt in der Klasse, führt zu schnellen Erfolgserlebnissen und begeistert auch Kinder fürs Musizieren, die sonst keinen Kontakt mit einem In­ strument bekommen hätten. Geleitet werden die Klassen von Lehrpersonen der Ge­ meindeschule, die ihrerseits durch Musikschul-Lehrper­ sonen unterstützt werden. Die Lohnkosten fallen in den ordentlichen Budgets von Gemeindeschule (die dafür die ordentlichen Musiklektionen verwendet) und Musikschule an. Die Instrumente im Wert von ca. Fr. 70 000.— werden von der Feldmusik Alpenrösli Unteriberg und der Musikge­ sellschaft Oberiberg gestellt und sind von den beiden Ver­ einen durch Sponsoring- und Sammelaktionen finanziert. Die Gemeinden tragen lediglich die Kosten für die Trans­ porte der Schüler von Studen und Oberiberg zu den ge­ meinsamen Lektionen im Mehrzweckhaus Baumeli. Das erste Konzert der Bläserklasse am 19. Dezember 2014 im Rahmen der Aufführung «Zeig was du kannst» war ein voller Erfolg. Weitere Informationen zur Bläser­ klasse finden sich auf der Webseite www.ybk.ch Unterstufe (Kindergarten und Primarschule) Im jetzigen Schuljahr umfasst die Gemeindeschule zwei Kindergartenabteilungen sowie 8 Primarschulklassen. Die 168 Schülerinnen und Schüler werden von 18 Klas­ sen- und Fachlehrpersonen betreut. Die Klassen sind auf drei Schulhäuser verteilt, wobei ein Schulhaus im Weiler Studen liegt. Unteriberg bietet einen Zweijahreskinder­ garten an, in dem bereits Kinder gefördert werden, die bis zum 31. Juli das vierte Altersjahr zurückgelegt haben. Die Heilpädagogische Schülerhilfe (IF) unterstützt die Regel­ klassen vom Kindergarten bis zur sechsten Klasse. Der Unterricht «Deutsch für Fremdsprachige» gewährleistet fremdsprachigen Kindern das Erlernen der deutschen Sprache. Ergänzend wird intensiv mit den kantonalen Fach- und Therapiestellen zusammengearbeitet. Auf allen Stufen der Gemeindeschule Unteriberg wurde sukzessiv ein umfassendes EDV-Projekt umgesetzt. Es steht eine breite, schulische ICT-Struktur zur Verfügung. Nur eine Fachlehrperson hat im Schuljahr 2013/14 die Gemeindeschule verlassen. Es ist dies Kaja Bruhin, die in Oberiberg eine 1./2. Klasse unterrichtet. Der Schulrat dankt Frau Bruhin für ihre wichtige und sehr geschätzte Arbeit zum Wohle unserer Jugend und wünscht ihr auf ihrem weiteren Lebensweg nur das Beste. Für die frei werdende Stelle konnte mit Jeanine Marty eine einheimische neue Lehrperson gefunden werden. Zusätzlich unterstützt Brigitte Schicker in diesem Jahr verschiedene IF-Schüler einer Klasse. Hier zeigt sich die gute Zusammenarbeit mit der Primarschule Oberiberg. Brigitte Schicker, wie auch schon Katja Bruhin, unterrich­ ten in Oberiberg und je nach Bedarf können die Lehrper­ sonen in beiden Gemeinden eingesetzt werden. 19 Der Schulrat dankt dem gesamten Lehrerteam, den Abwarten sowie dem/der Schulbus-Chauffeur/innen ganz herzlich. Sie machen einen tollen Job in einem manchmal ziemlich turbulenten Umfeld. An dieser Stelle möchte ich auch alle Schulratsmitglieder erwähnen. Ich bin stolz, in einem so guten und hervorra­ gend funktionierenden Team tätig sein zu dürfen. Herz­ lichen Dank! Orientierungsstufe Im aktuellen Schuljahr werden an der  Mittelpunktschule (MPS) Unteriberg die Schülerinnen und Schüler in 6 Klas­ sen im kooperativen Schulmodell unterrichtet. Die Klas­ sen besuchen die Schulhäuser Ybrig 1 und Ybrig 2. Die Schulleitung hat Erwin Oertli inne und Michael Büeler ist sein Stellvertreter. Für das Schulsekretariat ist Andrea Marty zuständig. Nach dem Schuljahr 13/14 haben Andreas Brantschen, Gimmi Zanolari und Nadine Lustenberger die Mittelpunkt­ schule verlassen. Neue Lehrpersonen sind: Wolfgang Mäder und Miriam Schnyder. Statistik Schülerzahlen 2013/14 2012/13 Jugend- und Kulturkommission Die Jugend- und Kulturkommission tagte 2014 an 6 regu­ lären Sitzungen. Daneben waren einige ausserordentliche Treffen zur Vorbereitung verschiedenster Aktivitäten nötig. Urgestein Edgar Holdener, Aktuar Werner Fässler, Bianca Hässig und Philipp Trütsch sowie der Schreibende berei­ teten für den Gemeinderat eine neue Regelung für die Beiträge an einheimische Vereine und Institutionen vor. Diese ist nun auf einem guten Weg und die Resultate sollten noch 2015 bekanntgegeben und sichtbar werden können. Der Neuzuzügerapéro vom 22. November war gut besucht und die Teilnehmenden erlebten ein interes­ santes Programm und genossen dazu Ybriger Speziali­ täten. Die Gespräche und Diskussionen haben sicher dazu beigetragen, dass sich Einheimische und Zugezo­ gene kennenlernen und erste Kontakte knüpfen konnten. 178 (180) Die momentanen Arbeiten der Kulturkommission drehen sich unter Anderem um die Erstellung eines Konzeptes für die Ehrung einheimischer Sportler, die Umsetzung der Regelung der Gemeindebeiträge an Vereine sowie um die Vorbereitungen der Sportlerehrung am Stöckmärcht sowie der Jungbürgerfeier am 7. November. Bezirk total 6 Klassen Stammklasse A Stammklasse B 63 37 (76) (36) Total Kinder Sekundarstufe 1 100 (112) 7. Ressort «Liegenschaften und Sicherheit» Total Schüler 278 (292) Gemeinde Unteriberg Studen Kindergarten 36 Primarschule 119 Primarschule 23 Total Kinder (34) (120) (26) Musikschule Ybrig Die Musikschulkommission nahm das Jahr 2014 mit einem neuen Besoldungsreglement und einem positiven Jahresabschluss für das Jahr 2013 zuversichtlich und motiviert in Angriff. Wiederum durften die Musikschule Ybrig und ihre Schü­ lerInnen und Ensembles verschiedene Auftritte absolvie­ ren. Sei es am Jahreskonzert, bei den Auftritten im Altersund Pflegeheim, beim Konzert der Bläserklasse, der Young Band oder diversen anderen Gelegenheiten – die Besucher und Beteiligten waren zu Recht stolz auf «ihre» Musikschule. Herzlichen Dank an Musikschulleiterin Tina Deplazes für ihren unermüdlichen Einsatz. Sie wird durch Schulsekre­ tärin Beatrice Bisig grossartig administrativ unterstützt. Ihre Aufwendungen (im Umfang von ca. 100 Jahresstun­ den) hierfür werden durch das Musikschulbudget finan­ ziert. Auch alle Musikschul-Lehrpersonen seien erwähnt: Ihr erbringt trotz teilweise kleiner Pensen eine Topleistung und wir freuen uns über motivierte, erfolgreiche Musik­ schüler. 20 Die Jahresrechnung der Musikschule Ybrig durfte erneut mit einem positiven Resultat abgeschlossen werden. Dies bedeutet, dass wir hier auf dem richtigen Weg sind. So hoffen wir, Ihnen auch im 2015 viel Freude bereiten zu können. Vorsteher: Daniel Suter, Steinbächli 8 Kommission Liegenschaften Für die Kommission Liegenschaften war das Jahr 2014 ein Wettlauf mit der Zeit. Nachdem alle Arbeiten für die Sanierung des Schulhauses Herti durch den Gemeinderat vergeben waren, lag das Augenmerk auf den Ausfüh­ rungen der Arbeiten. Die ganze Sanierung musste inner­ halb von 25 Wochen abgeschlossen werden. Es gab dann die eine oder andere «Überraschung», die erste bereits beim Dach. Die Dachpappe war alt und spröde, was zur Folge hatte, dass schon ein erster Mehraufwand ent­ stand. Auch beim Innenausbau gab es unvorhergese­ henes, welches die Kommission auf die Probe stellte. Die Kommission, der Architekt und die Unternehmungen liessen sich trotz diesen Ereignissen nicht aus dem Kon­ zept bringen und die Sanierung konnte fristgerecht abge­ schlossen werden. An einem Tag der offenen Tür konnte das Schulhaus an die Lehrer und Schüler übergeben wer­ den. Auch aus finanzieller Sicht konnte das Budget für das Schulhaus eingehalten werden. Die Hälfte ist geschafft! Bereits Ende Jahr wurde mit der Planung zur Sanierung der Turnhalle begonnen. Die Planung lief in etwa gleich ab wie beim Schulhaus. Auch hier wurden, wenn immer möglich, einheimische Unternehmungen be­ rücksichtigt. An dieser Stelle möchte ich mich bei den mitwirkenden Unternehmen recht herzlich für ihre saubere und spedi­tive Arbeit bedanken. Es musste halt hin und wieder improvisiert werden, aber letztlich darf man auf eine gelungene Sanierung Schulhaus Herti zurückblicken. Auch im Schulhaus Studen stand eine Sanierung an. Das in Teile des Schulhauses eindringende Wasser musste gestoppt werden. Darum wurden Verbundsteine entfernt und bis auf den Betondeckel ausgegraben, um danach die Hülle neu flächendeckend abdichten zu können. Bis zum jetzigen Zeitpunkt scheint sich diese Massnahme zu be­ währen. Zudem wurden allgemeine Unterhaltsarbeiten getätigt. Ende Jahr war man mit der Planung eines neuen Spiel­ platzes beschäftigt, welcher 2015 gebaut werden soll. Auch am bestehenden Pausenplatz soll eine Teilsanie­ rung durchgeführt werden. Aufgrund Neuorganisation der Gemeinde musste im Gemeindehaus ein kleiner Umbau getätigt werden. Zudem musste die Gegensprechanlage ersetzt werden. Nebst den allgemeinen Unterhaltsarbeiten wurden für das MZH Baumeli neue, gesetzeskonforme Brandmelder in­ stalliert. Ansonsten konnte das MZH ohne ausserge­ wöhnliche Arbeiten betrieben werden. Auch in der Zivil­ schutzanlage wurde fleissig umgebaut. Nachdem der Gemeinderat die Arbeiten vergeben hatte, konnte der Umbau in Angriff genommen und Ende Jahr fast fertig erstellt werden. Es fehlt nur noch die Überdachung beim Eingang, welche im Frühling 2015 erstellt wird. Insgesamt tagte die Kommission zwölfmal. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an die Kommission und die Subkommissionen. Kommission Sicherheit Die Kommission tagte 2014 dreimal. Dabei hat sie ver­ schiedene Geschäfte abgearbeitet sowie die Budgets für Feuerwehr, Zivilschutz, sanitätsdienstliches Ersteinsatz­ element und Gemeindeführungsstab erstellt. 2014 ver­ liess uns Aktuar Gimmi Zanolari wegen Wohnwechsel. Er wurde durch Michael Holdener ersetzt. Ich danke beiden für ihre Arbeit. Nebst dem alljährlichen Sirenentest (immer am ersten Mittwoch im Februar) hatten die Angehörigen des Zivil­ schutzes unter der Führung von Philipp Fuchs auch einen einwöchigen WK zu absolvieren. Das Augenmerk lag auf den Verbesserungsvorschlägen, welche im Vorjahr bei der Stabsübung vom Übungsleiter des Kantons gemacht wurden. Ausserdem absolvierten Michael Holdener die Ausbildung zum Chef Zivilschutz und Reto Effinger den Kurs zum Verantwortlichen für Zivilschutzanlagen in der Gemeinde Unteriberg mit Erfolg. Herzliche Gratulation den beiden und viel Erfolg bei ihren weiteren Tätigkeiten für den Zivilschutz. Ich möchte mich auch hier bei der ganzen Sicherheitskommission für die angenehme Zusammenarbeit bedanken. Feuerwehr Unteriberg Kdt Alois Schatt Die Feuerwehr Unteriberg rückte zehnmal alarmmässig aus. Es konnten teilweise grössere Schäden verhindert werden. Ebenso stellte die Feuerwehr bei 16 Anlässen den Verkehrs- und Parkdienst. Im 2014 konnten erfreulicherweise zwei Neumitglieder auf­ genommen werden. Die neuen Feuerwehrangehörigen be­ suchten im Frühjahr den dreitägigen kantonalen Einfüh­ rungskurs in Schwyz, den sie mit Bravour bestanden. Kdt Schatt Alois konnte folgende drei Kameraden vom Leutnant zum Oberleutnant befördern: Erich Waldvogel, Erwin Lüönd und Urs Horath. Allen, die sich in den Dienst der Feuerwehr stellen und zum einwandfreien Funktionieren beigetragen haben, einen recht herzlichen Dank! 8. Ressort «Gesellschaft» Vorsteher: Marcel Marty, Ausserdorfstrasse 1 Fürsorgebehörde Die Fürsorgebehörde behandelte an fünf Sitzungen ins­ gesamt 49 Geschäfte. Dazu kamen Kenntnisnahmen und verschiedene Gespräche, welche die Behörde mit einzelnen Personen führte. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Gesamtbetrag an aus­ bezahlten Unterstützungsleistungen für die in der Gemeinde Unteriberg wohnhaften Schweizer/-innen stark angestiegen. Die wirtschaftliche Sozialhilfe für die in der Gemeinde Unteriberg wohnhaften Ausländer sind im Jahr 2014 wesentlich tiefer ausgefallen als budgetiert. Massiv zugenommen haben die Zahlungen für Gemein­ debürger in anderen Kantonen. Nach Abzug der verschiedenen Rückerstattungen haben sich die Nettokosten der wirtschaftlichen Sozial­ hilfe gegenüber der Vorperiode fast verdoppelt. Die detaillierten Zahlen können Sie der Laufenden Rechnung entnehmen. Asylwesen/Flüchtlingswesen Per Ende 2014 waren der Gemeinde Unteriberg insge­ samt 17 Personen zugeteilt (sieben Personen mit Flücht­ lingsstatus, sechs vorläufig aufgenommene Ausländer, ein vorläufig aufgenommener Flüchtling und drei Asyl­ suchende). Davon stammen acht Personen aus Eritrea, vier aus Syrien, drei aus Libyen und zwei aus Afghanistan. 21 Bericht der Betriebskommission Alters- und Pflegeheim Ybrig 2014 Annemarie Marty, Präsidentin Betriebskommission Martin Baumann, Heimleiter Die Betriebskommission traf sich im Jahre 2014 zu ins­ gesamt zwei Sitzungen und diversen bilateralen Bespre­ chungen mit folgenden Schwerpunkten: – Übergabe Präsidium Betriebskommission Neben den Betriebskommissions-Sitzungen fand zwi­ schen dem Präsidenten bzw. Präsidentin und dem Heimleiter ein regelmässiger Austausch statt. Im Jahr 2014 war das APH Ybrig voll ausgelastet. Insge­ samt waren 10 Todesfälle und ein Austritt zu verzeichnen. Die Betriebsrechnung schloss mit Fr. 512 070.85 (vor Abschreibungen und Kapitalzinsen) ab. Dazu beigetra­ gen hat vorallem die volle Auslastung und leicht höheren BESA-Einstufungen als budgetiert. Aufgrund der Spe­ zialfinanzierung ergibt sich ein Gewinn von Fr. 142 922.90. Nach Abtragung der Fehlbeträge aus den Jahren 2012 und 2013 konnte eine Reserve von Fr. 85 106.75 geschaffen werden. Aufgrund der Kosten­ rechnung und Finanzplanung mussten für das Jahr 2015 die Pensions- und Pflegetaxen nochmals moderat angepasst werden. Drei Lernende (1 Fachfrau Betreuung, 1 Fachfrau Ge­ sundheit und 1 Koch) haben im Sommer ihre Ausbildung im APH Ybrig mit einem 1., 2. und 4. Rang im Kanton Schwyz bestanden. Insgesamt absolvieren im Durch­ schnitt sechs Lernende eine Ausbildung. Leider konnte der neu geschaffene Ausbildungsplatz Fachfrau/mann Hauswirtschaft noch nicht belegt werden. Eine Absolventin der SRK-Ausbildung hat bei uns das Praktikum erfolgreich bestanden. Zwei Mitarbeiterinnen haben erfolgreich die Weiterbil­ dung zu Teamleiterinnen abgeschlossen. Damit wurde das Pflegekader komplettiert. Einzelne Mitarbeiterinnen absolvierten Kurse in der Pflege, Kinaesthetics und BESA-Schulungen. Regelmässig finden für die Mitarbeitenden Informationsver­ anstaltungen und für die Bewohnenden Versammlungen statt. Dadurch soll die Transparenz und direkte Kommuni­ kation durch die Heimleitung gewährleistet werden. Drei Zivildienst- und ein Zivilschutzleistender haben ihre Wiederholungskurse im APH Ybrig absolviert. Sie wur­ den mit Ausnahme der Pflege in allen Ressorts (Betreu­ ung, Küche und Hausdienst) eingesetzt und sind eine willkommene Unterstützung für das Personal. Mit der Arztpraxis fanden im Rahmen der Heimarztverein­ barung vier Besprechungen statt. Die Anzahl Fitnes­ s­ abonnemente, die als Gesundheitsprofilaxe mitfinanziert werden, nehmen weiter zu. 9. Ressort «Umwelt und Hygiene» Vorsteher: Gottlieb Horath-Marty, Riedmättli 6 Umweltschutzkommission Die Umweltschutzkommission traf sich 2014 zu einer Kommissionssitzung. Aufgaben und Ziel der Sitzung hatte unterschiedlichen Charakter. Somit befasst sich die Kommission einerseits mit der Umsetzung der gesetzlichen Aufgaben von Bund und Kanton, anderer­ seits aber auch mit der Abfallentsorgung der Gemeinde Unteriberg. Aufgrund des immer mehr anfallenden Verpackungsma­ terials, PET Verpackungen usw., entschloss sich die Kommission, neu für Styropor und PET im Baumeli die Entsorgung anzubieten. Im Bereich PET darf nur als sol­ ches bezeichnet, entsorgt werden! Nach wie vor werfen einige Entsorger diverse andere Abfälle in das Grüngut, was verboten ist. Im Bereich Grüngut sind nur Gartenund Haushaltabfälle zugelassen (ohne Fleisch). Im Herbst wurde das Projekt «Palliative Care» gestartet. Die Umsetzung hat zum Ziel, das gesamte Personal und die Bewohnenden für dieses wichtige Thema zu sensi­ bilisieren. Die Grundlage basiert auf der Charta «Pallia­ tive Care» vom Kanton Schwyz, zu der sich das APH Ybrig vollumfänglich bekennt. Paletten, Matratzen, Pneus usw. müssen bei der Marty Abbruch AG in der Industrie Baumeli entsorgt werden. Das Bezugspersonensystem ist zu einem festen Be­ standteil in der Pflege geworden. Mit grosser Freude stellen wir fest, wie engagiert sich die Mitarbeitenden für «ihre» Bewohnenden einsetzen. Auch für die Angehöri­ gen ist die Zuständigkeit im Rahmen der Bezugsper­ sonen klar geregelt. Der Umzonung Eigen wurde sehr deutlich, mit 910 Ja zu 143 Nein zugestimmt. Im Frühling konnte das neue Gebäude für die Kompostierung erstellt und der alte Standort bei der Waldstatt aufgehoben werden. Das neue Gebäude dient der heutigen modernen Kom­ postierung hervorragend; die Geruchsimmissionen sind auf einem absoluten Minimum. Ein Höhepunkt im Jubiläumsjahr war das «Dorffest» im Juni 2014. Viele zufriedene Besucher, top motivierte Mit­ arbeitende, eine grosse Unterstützung durch Sponsoren und unsere Bewohner im Mittelpunkt. Vorgängig wurden das Prospektmaterial und die Homepage neu gestaltet. Im Herbst fand dann für das Personal und die freiwilligen 22 Helferinnen ein spezieller Ausflug mit Nachtessen auf dem Bodensee statt. Und zum Abschluss eine ganz besondere Personalinformation. Alle Jubiläumsanlässe sind auf unserer Homepage dokumentiert. Wir bitten Sie vor allem an Samstagen, Sonn- und Feiertagen die Öffnungszeiten einzuhalten. Neue Grüngutaufbereitung Eigen Zusammen mit der eidg. Forschungsanstalt für Obst-, Wein- und Gartenbau in Wädenswil sucht die Marty Gartenbau AG ein geeignetes, verbraucherfreundliches Produkt zu entwickeln, um es auf den Markt zu bringen. Die Voraussetzungen dafür sind vielversprechend. Ehemalige Deponie Nidlau Nachdem der historische Untersuchungs-Bericht vor­ lag, drängte sich, aufgrund des Umweltschutzes, eine technische Untersuchung auf. Beigezogen wurde ein fachtechnisches Büro, das 2014 die Untersuchung durchführte und auswertete. Es wurde eine Tiefen­bohrung gemacht. Nach der Auswertung des Fachbüros wird der Bericht an das AfU Kanton Schwyz zur weiteren Abklärung ver­ sandt. Die Auswertung und das weitere Vorgehen wer­ den 2015 gemacht. Im Rahmen der Deponieplanungen innerer Kantonsteil wurden in Unteriberg verschiedene Standorte begutach­ tet und zusammen mit Bund und Kanton ausge­wertet.  Kehrichtsammlungen Im Jahr 2014 wurde etwas weniger Kehricht eingesam­ melt als 2013. Insgesamt hat die Gemeinde 412.00 t (2014) gegenüber 414.99 t (2013) Kehricht geliefert. Dies bedeutet eine Abnahme von 0.72 % gegenüber 2013. Der regionale Anteil beträgt 12.80 %. Die Wertstoffpreise werden immer höher, da lohnt sich das effizient getrennte Entsorgen besonders. Die Verbrennungspreise sind pro Tonne 135.00 Fr. Die Gemeinde Unteriberg möchte sich bei den pflichtbe­ wussten Einwohnerinnen und Einwohnern von Unter­ iberg und Studen für den Einsatz zugunsten des Umweltschutzes recht herzlich bedanken. Wünschens­ wert wäre, wenn sich alle an die Vorgaben auf dem Güselblatt 2015 halten würden. Es ist nur den Einwohnern von Unteriberg und Studen erlaubt, Karton unentgeltlich zu entsorgen. In Ausnah­ men kann die Kommission mittels einer Grundgebühr Entsorgungsmöglichkeiten bieten. Güselsäcke dürfen erst am Tag der Abholung (ausser Halbunterflursysteme) bereitgestellt werden. Es steht allen Einwohnerinnen und Einwohnern von Unteriberg und Studen frei, sämtliche Unterflursysteme zu benützen. Die Gemeinde würde es sehr begrüssen, wenn man das System möglichst nutzen würde. Es stehen immer wieder zu früh bereitgestellte Säcke an Strassenrändern! Besonders im Winter ist es sehr müh­ sam. Einerseits werden sie durch die Strassenräumung zugedeckt, anderseits werden die Säcke durch streu­ nende Tiere auseinander gerissen! Friedhofkommission Die Kommission Friedhof hatte 2014 eine Sitzung. Am neuen Gemeinschaftsurnengrab musste die Gedenkta­ fel erneuert werden. Neu können jetzt 80 Namensschil­ der eingesetzt werden. Auch werden die jährlichen Grabräumungen festgelegt. ihren Beitrag leisten, vor allem bei den Bepflanzungen und im Unterhalt. Umweltschutzbeauftragter Gemeinde Unteriberg An dieser Stelle möchte ich den Einwohnerinnen und Einwohnern danken, die sich gegenüber der Umwelt vorbildlich verhalten. Im Anschlagkasten der Gemeinde können Sie sich über das Verbrennen und Ablagern von Materialien informie­ ren. Das betrifft: Feuerungsverbot, Ablagerungsverbot Luftreinhalteverordnung usw. Das Verbrennen von Abfall in Heizungen ist verboten und wird mit hohen Bussen bestraft. Seit dem 1.Juli 2011 gibt es im Bereich tierische Abfall­ produkte neue Vorschriften. Es darf aufgrund von Seu­ chengefahr kein Fleisch mehr dem Kompost oder Grün­ gut zugefügt werden. Personen, die Fleischabfälle von Privathaushalten entsorgen, werden dringend gebeten, diese im normalen Kehricht zu entsorgen. Hotels und Restaurants (gewerblicher Abfall) sind gesetz­ lich verpflichtet, ihre Abfälle gemäss ihrem Entsorgungs­ konzept zu beseitigen. Verschiedene Entsorger bieten ihre Dienstleistungen an. Medikamente dürfen nicht über die Kanalisation entsorgt werden. Mikroverunreinigung der Gewässer können ver­ heerende Folgen haben! Die Medikamente können ent­ weder beim Klärmeister der ARA oberes Sihltal, oder bei den Verkaufsstellen abgegeben werden. In Zukunft wird bei Neu- und Umbauten die Entsorgung (Entsorgungsnachweis) stichprobenweise kontrolliert. Dadurch wird einerseits Wettbewerbsgleichheit geschaf­ fen und anderseits können wir in Zukunft teure Deponie­ sanierungen einsparen. Littering ist auch ein Thema, das finanzielle Folgen haben kann. Das Wegwerfen von Petflaschen und Kehricht jeg­ licher Art aus fahrenden Autos verursacht jeden Frühling grosse Aufräumungskosten. Je länger je mehr sind Neophyten ein Problem. Einige dieser nicht einheimischen Pflanzen sind giftig (z.B. die Engelstrompete) oder verdrängen heimische Pflanzen aus ihrem Lebensraum. Ein Teil dieser Pflanzen sind ver­ boten. In dieser Angelegenheit fragen sie bitte unsere Gärtner. Weitere Informationen unter: –w ww.sz.ch/Umweltschutz/Amt für Umweltschutz/ Neophyten – www.sattel.ch/Flyer_Neophyten.pdf – www.cps-skew.ch Wir bemühen uns, möglichst viele Robbydogs zu stellen. Ein Dankeschön gilt denjenigen Hundehaltern, die den Hundekot ordentlich entsorgen. Leider gibt es immer noch viele, die den sogenannten Dreck unserer Nah­ rungskette zuführen. Ein herzliches Vergelts’ Gott gilt unserem Seelsorger Hr. Pfarrer Roland Graf für seine Arbeit in Studen und Unteriberg. Ebenfalls ein grosser Dank gilt den Kommis­ sionsmitgliedern und all jenen, die in irgendeiner Form im Bereich unserer Friedhöfe in Unteriberg und Studen 23 Wasser- und Abwasserkommission Bericht Michael Holdener Im Juni 2014 übernahm Gottlieb Horath das Ressort Gemeindewerke und somit die Wasser-Abwasserkom­ mission. Weder die Kommission noch die Subkommis­ sion GEP mussten zu einer Sitzung einberufen werden. Bereich Wasser 2014 wurde die 2.Etappe der Waagtalstrasse saniert. Im Abschnitt Kirche bis Kreuzung Waagtalstrasse / Riedweg wurde die Wasserleitung inkl. Hausanschlüsse erneuert. 2015 wird noch der Deckbelag eingebaut. Die Wasserversorgung Unteriberg und Studen mussten im Auftrag des Amtes für Umweltschutz in Schwyz ein Notfallkonzept erstellen. Die Kosten für dieses Konzept belaufen sich auf Fr.12 800.–, die Wasserversorgung Un­ teriberg übernimmt Fr. 8 600.– und Studen Fr. 4 200.–. Im Berichtsjahr sind die normalen Unterhaltsarbeiten ver­ richtet worden. Bereich Abwasser Mit der Sanierung der Waagtalstrasse wurde die Meteor­ wasserleitung erneuert. Die zweite Etappe Dorfbrücke bis Waagtalstrasse 39 ist im Unterbau abgeschlossen. 2015 wird noch der Deckbelag eingebaut. Die Sanierungsmassnahmen ausserhalb der Bauzone nach dem generellen Entwässerungsplan (GEP) wurden weitergeführt. Die Etappe 4 Sonnenberg ist abgeschlos­ sen. Generell kann man sagen, dass das Trennsystem in der Gemeinde Unteriberg weit fortgeschritten ist. 24 10. Gemeindekanzlei Unteriberg – Einwohnerkontrolle Jolanda Steinauer, Leiterin Einwohneramt Bevölkerungsbewegungen 2014 in der Gemeinde Unteriberg (Zahlen 2013 in Klammer) Einwohner am 31.12.2014 Einwohner am 31.12.2013 2320 2301 Diese verteilen sich wie folgt: Gemeindebürger Nichtgemeindebürger Ausländer 1040 (1060) 1130 (1110) 150 (131) Konfessionszugehörigkeit Römisch-Katholisch Evangelisch-Reformiert Konfessionslos Andere Konfession 1870 (1870) 217 (213) 189 (178) 44 (40) Die grössten Geschlechter (Bürger und Nichtbürger) nach Namen sind: Marty 267 (264) Fässler 191 (205) Kälin 115 (109) Fuchs 102 (106) Holdener 93 (90 Reichmuth 75 (75) Trütsch 71 (71) Bellmont 68 (67) Schatt 41 (41) Waldvogel 40 (40) Horat 36 (36) Ott 36 (31) Horath 34 (32) Kryenbühl 28 (29) Schelbert 24 (24) Wiget 24 (23) Suter 24 (23) Späni 23 (23) Lagler 22 (23) Einwohnerinnen und Einwohner nach Nationen Land Stand per 31.12.2013 Anteil in % Stand per 31.12.2014 Anteil in % Veränderung Schweiz Deutschland Österreich Italien Portugal Eritrea Frankreich Polen Bulgarien Ungarn Syrien Niederlande Andere Nationen 2170 70 10 5 3 8 6 2 3 0 0 2 22 94.31 3.04 0.43 0.22 0.13 0.35 0.26 0.09 0.13 0.00 0.00 0.08 0.96 2170 74 10 0 5 8 7 0 3 5 4 6 28 93.53 3.19 0.43 0.00 0.22 0.34 0.30 0.00 0.13 0.22 0.17 0.26 1.21 0 4 0 –5 2 0 1 –2 0 5 4 4 6 Total 2 301 100 2 320 100 19 25 Einladung zur Gemeindeversammlung Freitag, 10. April 2015, 20.00 Uhr im Mehrzweckhaus Baumeli Traktandenliste 1. Wahl von drei Stimmenzählern 2. Genehmigung der Traktandenliste 3. Genehmigung Abrechnung des Verpflichtungskredites für die Erstellung eines Gemeinschaftsurnengrabes auf dem Friedhof Unteriberg 4. Genehmigung Abrechnung des Verpflichtungskredites für den Investitionsbeitrag von Fr. 95 300.00 für eine Photovoltaikanlage auf der ARA oberes Sihltal 5. Genehmigung der Nachtragskredite zulasten Rechnung 2014 (Sammelvorlage) 6. Genehmigung der Verwaltungsrechnung 2014 7. Verschiedenes Die Anträge des Gemeinderates sind in der vorliegenden Botschaft abgedruckt. Diese und weitere zugehörige Unterlagen liegen ab Freitag, 20. März 2015 auf der Gemeindekanzlei zu den üblichen Öffnungszeiten zur Einsichtnahme öffentlich auf. Unteriberg, 12. März 2015 Der Gemeinderat  
Rechnung_2016.pdf  
Gemeinde Unteriberg Rechnung 2016 Bericht und Anträge Gemeindeversammlung: Freitag, 21. April 2017, 20.00 Uhr im Mehrzweckhaus Baumeli Inhaltsverzeichnis Politische Gemeinde Unteriberg Vorwort des Gemeindepräsidenten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Traktandum 3: Genehmigung der Bauabrechnung des Verpflichtungskredites für die Sanierung der Schulanlage Herti . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 Traktandum 4: Nachkredite. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 Traktandum 5: Rechnung 2016. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 Bericht und Antrag des Gemeinderates. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 Verwaltungsrechnung Finanzierungsnachweis.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 Laufende Rechnung – Artengliederung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 Laufende Rechnung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 Investitionsrechnung.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 Bestandesrechnung (Bilanz).. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 Kurzbericht über die Gemeindeverwaltung im Jahre 2016. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Traktandum 6: Zonenplanänderung Teilrevision Nutzungsplanung, Baureglement und Zonenplan . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 Traktandum 7: Zonenplanänderung Teilzonenplan Deponie Lehweid. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 Traktandenliste der Gemeindeversammlung vom 21. April 2017. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 Titelbild: Ruth Marty Vorwort des Gemeindepräsidenten Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger Im Namen des Gemeinderates lade ich Sie zur diesjährigen ersten Gemeindever­sammlung ein. Die Versammlung ist auf den 21. April 2017 anberaumt. Wie üblich werden an der Frühlingsgemeinde die Rechnung des vergangenen Jahres mitsamt den notwendigen Nachkrediten zur Genehmigung vorgelegt. Zudem kann Ihnen Sä­ ckelmeister Paul Bellmont auch die Schlussabrechnung über die Sanierung der Schulgebäude präsentieren. Ebenso kann an der Gemeindeversammlung über wei­tere Geschäfte (siehe Traktandenliste) beraten werden. sehr bemüht, dem Bürger zu helfen und dabei auch immer zuvorkommend. Vielen Dank dafür. Der Lehrerschaft danke ich für ihre An­strengungen, den Kindern und Jugendlichen das nötige Wissen zu vermitteln, um als Erwachsene bestehen zu können. Die Gemeinderatsmitglieder informieren Sie in Kurzberichten über die Arbeiten in ihren Ressorts. Diese Berichte sind lediglich ein informativer Zusammenzug und die Ressortleiter hatten insgesamt Einiges zu leisten. Ich verdanke diese Arbeiten den Mitgliedern des Gemeinderates und danke auch allen Mitgliedern der Kommissionen für ihre wertvolle Mitarbeit. Als bislang wohl einzigartig konnten wir eine Bürgerin aus unserer Mitte als Welt­meisterin hier daheim empfan­gen. Wendy Holdener hat an der heurigen Ski WM mit dem Gewinn einer Gold- und einer Silbermedaille absolut überzeugt. Ein derartiger Empfang ist auf die Mithilfe verschiedener Vereine und einer ganzen Anzahl freiwilli­ ger Helfer angewiesen. Dieser Gemeinschaftssinn, dieses Zusammenhalten zeugt von einer gelebten dörflichen Gemeinschaft. Ich bedanke mich dafür und insbeson­dere danke ich auch all jenen, die in den verschiedensten Vereinen Führung und Verant­ wortung übernehmen. Ich bin immer sehr stolz auf unsere Mitarbeiter, auf die Angestellten unserer Ge­meinde. Sie sind doch immer Freundliche Grüsse Edy Marty 3 Traktandum 3: Genehmigung der Bauabrechnung des Verpflichtungskredites von CHF 3 900 000.00 für die Sanierung der Schulanlage Herti Gemäss § 33 Abs. 3 des Finanzhaushaltgesetzes ist ein Verpflichtungskredit nach Abschluss des Vorhabens abzurechnen. Die Abrechnung des Verpflichtungskredites untersteht dem gleichen Prüfungs- und Genehmigungsverfahren wie die Rechnung. Antrag des Gemeinderates: Bemerkungen: Abrechnung (inkl. MWST) Baukredit gemäss Sachgeschäft vom 3. März 2013 CHF 3 900 000.00 Total Baukosten CHF 3 890 459.10 Kostenunterschreitung CHF 9 540.90 Erhalt Förderbeitrag Gebäudeprogramm CHF 44 370.00 An der Urnenabstimmung vom 3. März 2013 haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dem Sachgeschäft mit 610 Ja zu 204 Nein zugestimmt. Im Sommer 2016 konnten die letzten Bauarbeiten abgeschlossen werden. Mit Gemeinderatsbeschluss Nr. 011/17 vom 10. Februar 2017 hat der Gemeinderat die Abrechnung geprüft und zur Kenntnis genommen. Die Gemeindeversammlung genehmigt die vorliegende Abrechnung des Verpflichtungskredites «Sanierung der Schulanlage Herti» mit einer Kostenunterschreitung von CHF 9 540.90. Nettokosten Gemeinde Unteriberg CHF 3 846 089.10 Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission (RPK) Am 3. März 2013 haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dem Sachgeschäft über CHF 3 900 000.00 zugestimmt. Nach Abschluss der Bauarbeiten im Sommer 2016 liegt uns die Bauabrechnung vor. Antrag der Rechnungsprüfungskommission (RPK) Bei unserer Prüfung konnten wir feststellen, dass der genehmigte Kredit um CHF 9 540.90 unterschritten wurde. Wir empfehlen der Gemeindeversammlung, die vorliegende Bauabrechnung zu genehmigen. Unteriberg, 14. Februar 2017 Die Rechnungsprüfungskommission Benno Trütsch -Kälin Marcel Marty Jürg Bavaud 4 Traktandum 4: Nachkredite (Sammelvorlage) a) Antrag des Gemeinderates Dem Gemeinderat werden zu Lasten der Rechnung 2016 folgende Nachkredite eingeräumt: CHF 418 751.25 für die Laufende Rechnung CHF 151 425.65 für die Investitionsrechnung b) Einzelkredite / Begründung – Laufende Rechnung Konto-Nr. Kontobezeichnung Betrag Nachkredit 061.331.00 MZH Baumeli Ordentliche Abschreibungen CHF 3 000.00 Der Anteil an die Abschreibungen wurde mittels internem Kostenverteiler angepasst (siehe auch Konto 140.331.00 / 150.331.00 / 160.331.00). 061.391.00 MZH Baumeli Anteil Holzschnitzelheizung CHF 2 593.20 Zu wenig budgetiert. 140.311.00 Schadenwehr Anschaffung Masch./Geräte/ Fahrzeuge CHF 12 305.95 Mobile Wassersperren für ca. CHF 14 000.00 wurden angeschafft. Diese sollen bei drohendem Hochwasser eingesetzt werden. 140.313.00 Schadenwehr Betriebs-/Verbrauchsmaterial CHF 1 339.55 Zu wenig budgetiert. 140.315.00 Schadenwehr Unterhalt Maschinen, Geräte, Fahrzeuge CHF 3 311.00 Um die Fahrzeuge instand zu halten, musste mehr ausgegeben werden als budgetiert. 140.380.00 Schadenwehr Einlage in Spezialfinanzierung CHF 9 842.80 Vorgesehen war ein Bezug aus dem Verpflichtungskonto. Erfreulicherweise kann nun CHF 9 842.80 eingelegt werden. 160.314.00 Zivilschutz Baulicher Unterhalt CHF 22 470.35 Das Projekt «Umnutzung in öffentliche Sammel­schutz­ räume» im MZH Baumeli ist abgeschlossen. Die Gemeinde trägt den halben Anteil an der Überdachung der Rampe beim Sammelschutzraum-Eingang. 160.331.00 Zivilschutz Ordentliche Abschreibungen CHF 1 800.00 Der Anteil an die Abschreibungen des MZH Baumeli wurde mittels internem Kostenverteiler angepasst (siehe auch Konto 61.331.00 / 140.331.00 / 150.331.00). 160.391.00 Zivilschutz Anteil Betriebskosten MZHB CHF 3 600.00 Der Anteil an die Betriebskosten des MZH Baumeli mittels internem Kostenverteiler wurde angepasst (siehe auch Konto 61.491.00 / 140.391.00 /150.391.00). 210.317.00 Primarschule Schulreisen/Lager, Exkursionen CHF 2 334.95 Zu wenig budgetiert. 220.352.00 Sonderschulen Entschädigungen an Zweckverbände CHF 1 700.00 Nicht voraussehbarer Schulgeldbeitrag an eine öffentliche Institution. 240.331.00 Schulliegenschaften und Anlagen Ordentliche Abschreibungen CHF 7 389.10 Zu wenig budgetiert, da angedacht war, dass die Sanierung Schulhaus Herti im 2015 abgeschlossen ist. 310.314.00 Denkmalpflege und Heimatschutz Baulicher Unterhalt CHF 8 000.00 Beitrag von CHF 10 000.00 für das Trockenmauerprojekt bei der Alten Gasse wurde erst im Verlaufe des Jahres 2016 gesprochen. 440.365.00 Ambulante Krankenpflege Beiträge an private Institutionen CHF 3 169.50 Zu wenig budgetiert. 570.309.00 APH Ybrig übriger Personalaufwand CHF 12 905.65 BESA Schulung (neue Version) und Inserat Berufsbildung nicht budgetiert, höherer Kostenanteil an Führungsseminar, Vorauszahlung Ausbildung 2018. 570.311.00 APH Ybrig Anschaffung Mob./Masch./ Geräte CHF 15 248.30 Warmschöpfstationen waren nicht budgetiert. 570.313.10 APH Ybrig Lebensmittel CHF Testphase des REPA COFFEE SYSTEMS nicht budgetiert. 8 907.30 Kurzbegründung 5 Konto-Nr. Kontobezeichnung Nachkredite Kurzbegründung 570.314.00 APH Ybrig Baulicher Unterhalt CHF 52 698.15 Ersatz Kühlanlage und Steuerung Induktionsherdplatte unvorhergesehen sowie Fingerschutz Recordtüre (Sicherheit) nicht budgetiert. 570.318.30 APH Ybrig Auslagen für Heimbewohner CHF 8 503.45 Diverse kleinere Mehrauslagen (Maisonbezüge, Podologie, Gratisgetränke). 570.352.00 APH Ybrig Gemeinde Oberiberg, Anteil am Betriebsertrag CHF 3 128.20 Die Erfolgsrechnung (vor Abschreibung und Verzinsung) des APH Ybrig hat mit einem Gewinn von CHF 288  309.95 abgeschlossen. Der Anteil von Oberiberg beträgt 22%. 570.380.00 APH Ybrig Einlage in Spezialfinanzierung CHF 12 179.10 Die Spezialfinanzierung APH Ybrig hat besser abgeschlossen als erwartet. Der Überschuss von CHF 12  179.10 ist dem Verpflichtungskonto gutgeschrieben worden. 620.314.20 Gemeindestrassen Strassenbeleuchtungen, Signale CHF 3 351.85 Zu wenig für Reparaturen budgetiert. 620.315.00 Gemeindestrassen Unterhalt Maschinen, Fahrzeuge CHF 2 600.85 Höher ausgefallene Reparaturkosten bei den Fahrzeugen. 620.331.00 Gemeindestrassen Ordentliche Abschreibungen CHF 1 100.00 Zu wenig budgetiert. 701.311.00 Wasserversorgung Anschaffung Mob./Masch./ Geräte CHF 1 145.45 Mehrere Wasserzähler mussten angeschafft werden. 701.380.00 Wasserversorgung Einlage in Spezialfinanzierung CHF 55 735.90 Die Spezialfinanzierung hat besser abgeschlossen als erwartet. Der Überschuss von CHF 61 535.90 ist dem Verpflichtungskonto gutgeschrieben worden. 710.380.00 Abwasserbeseitigung Einlage in Spezialfinanzierung CHF 97 512.60 Die Spezialfinanzierung hat besser abgeschlossen als erwartet. Der Überschuss von CHF 115  412.60 ist dem Verpflichtungskonto gutgeschrieben worden. 720.318.10 Abfallbeseitigung Kehrichtsammel- und Entsorgungsgebühren CHF 5 741.80 Im Zusammenhang mit dem Unwetter vom Juni 2016 mussten Abfälle entsorgt werden. 740.318.50 Friedhof und Bestattung Entschädigung an Kremationskosten CHF 1 790.00 Zu wenig budgetiert. 780.318.00 Übriger Umweltschutz Dienstleistungen Dritter CHF 17 087.95 Rechnung für den Untersuch der ehemaligen Aushubdeponie im Nidlau war nicht budgetiert. 780.318.10 Übriger Umweltschutz Kugelfangsanierung Schiessstand Studen CHF 15 548.05 Die Kugelfangsanierung erstreckt sich über die Jahre 2016 und 2017. Der Nachkredit über CHF 15 548.05 wird demnach der Rechnung 2017 zugute kommen. Insgesamt wird das Projekt im 2017 voraussichtlich mit einem Minderaufwand abgeschlossen. 780.352.10 Übriger Umweltschutz Entschädigungen an Gemeinwesen CHF 1 052.20 Mehrkosten Kadaversammelstelle Oberiberg. 790.319.00 Raumordnung Übriger Sachaufwand CHF 4 953.45 Im Voranschlag 2015 und 2016 waren je CHF 5 000.00 für das Entwicklungskonzept Sihlsee budgetiert. Die Rechnungsstellung der Beiträge erfolgte erst im 2016. 863.410.10 Energieversorgung Selbstkostenenergie Etzelwerk CHF 2 288.60 Normalerweise hat die Gemeinde in den letzten Jahren jeweils einen Beitrag erhalten. Aufgrund der Situation im Strommarkt musste im Jahr 2016 die Gemeinde einen Beitrag leisten. 940.323.00 Kapitaldienst Zinsen an Sonderrechnungen und Spezialfinanzierungen CHF 12 416.00 Verpflichtungen und Vorschüsse der Spezialfinanzierungen sowie Guthaben von Sonderrechnungen sind intern mit 2.5 % zu verzinsen. c) Einzelkredite / Begründung – Investitionsrechnung 6 Konto-Nr. Kontobezeichnung Nachkredite Kurzbegründung 240.503.00 Sanierung Schulanlage Herti CHF 151 425.65 Das Projekt hat sich bis ins 2016 erstreckt, ist nun aber abgeschlossen (siehe Trakt. 3). Traktandum 5: Rechnung 2016 a) Bemerkungen zur Verwaltungsrechnung 2016 Die Laufende Rechnung 2016 schliesst mit einem Aufwandüberschuss von CHF 790 965.50 ab. Budgetiert war ein Fehlbetrag von CHF 948 100.00. Dem Gesamtaufwand von CHF 12 989 500.40 steht ein Gesamtertrag von CHF 12 198 534.90 gegenüber. Im Vergleich zum Vorjahr hat der Aufwand um CHF 560  000.00 zugenommen, der Ertrag jedoch nur um CHF 130  000.00. Vergleich Rechnung zu Voranschlag 2016 Ein kurzer Blick auf die verschiedenen Ressorts und Kostenstellen soll aufzeigen, warum um CHF 157 134.50 besser abgeschlossen worden ist. Des Weiteren musste bei der wirtschaftlichen Sozialhilfe CHF 40 000.00 mehr ausgegeben werden. – Die Kostenstellen öffentliche Sicherheit, Umwelt und Raumordnung und Volkswirtschaft schlossen alle unwesentlich schlechter ab als budgetiert. Zudem fiel die Ertragsseite beim Ressort Finanzen und Steuern um CHF 20 000.00 tiefer aus. Positiv: – Um CHF 63 000.00 besserer Abschluss der Allgemeinen Verwaltung, hauptsächlich weniger Ausgaben (CHF 38 000.00) auf der Gemeindeverwaltung als budgetiert. Nachkredite Die beantragten Nachkredite für die Laufende Rechnung belaufen sich auf total CHF 418 751.25. Unvorhergesehene und nicht aufschiebbare Verpflichtungen oder zu knappe Budgetierungen haben zu diesem Ergebnis geführt. Der Nachkredit für die Investitionsrechnung beträgt CHF 151 425.65. Mehr Informationen zu den Nachkrediten können Sie dem Traktandum 4 entnehmen. – Bei der Bildung wurde das Budget um CHF 104 000.00 unterschritten. Die Kostenstellen Primarschule (um CHF 44  000.00) und Sonderschulen (um CHF 32 000.00) schlossen wesentlich besser ab. Eigenkapital Der Aufwandüberschuss kann mit dem Eigenkapital abgedeckt werden. Per 1. Januar 2017 wird das Eigenkapital mit CHF 1 000 787.59 ausgewiesen. – Hauptsächlich durch weniger Ausgaben beim Winterdienst (CHF 24   000.00) und beim Strassenunterhalt (CHF 87 000.00) konnte der Verwaltungszweig Verkehr um insgesamt CHF 130  000.00 besser abschliessen. Die Detailversion der Rechnung 2016 kann als PDF-Version auf der Homepage (www.unteriberg.ch) abgerufen werden. Natürlich kann die Detailversion auch auf der Gemeinde­ verwaltung abgeholt werden. – Die Kostenstellen Kultur und Gesundheit schlossen ebenfalls ein wenig besser ab. Ich danke allen Bürgerinnen und Bürger für das Vertrauen, welches ich als Säckelmeister erfahren darf. Ebenso danke ich meinen Ratskollegen, der Verwaltung, insbesondere dem Kassier Remo Staub sowie seiner Mitarbeiterin Sandra Kälin und allen nicht genannten Personen für die Unterstützung und die angenehme Zusammenarbeit. Negativ: – Die Soziale Wohlfahrt schloss um CHF 135   000.00 schlechter ab, unter anderem durch höhere Beiträge an die Ergängzungsleistungen (+ CHF 39 000.00) und an die Kostenübernahme der Krankenkassen (+ CHF 37 000.00). Paul Bellmont, Säckelmeister b) Antrag des Gemeinderates Der Gemeindeversammlung wird beantragt: Die im Druck vorliegende Rechnung 2016, umfassend – die Laufende Rechnung – die Investitionsrechnung – die Bestandesrechnung (Bilanz) wird genehmigt. Der Fehlbetrag von CHF 790 965.50 wird dem Konto Eigenkapital belastet. Das Eigenkapital weist nach dieser Entnahme einen Saldo von CHF 1 000 787.59 auf. c) B ericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission (RPK) der Gemeinde Unteriberg zur Rechnung 2016 Die RPK hat die auf den 31. Dezember 2016 abgeschlossene Rechnung geprüft und stellt fest, dass – die Rechnung mit der Buchhaltung übereinstimmt – die Buchhaltung ordnungsgemäss geführt ist –d ie gesetzlichen Bestimmungen eingehalten worden sind. Aufgrund dieses Prüfungsergebnisses beantragt die Rechnungsprüfungskommission der Gemeindeversammlung, die vorliegende Rechnung, bestehend aus Laufender Rechnung, Investitionsrechnung und Bestandesrechnung sowie die Nachkredite von CHF 418  751.25 für die Laufende Rechnung und CHF 151  425.65 für die Investitionsrechnung, zu genehmigen. Den Gemeindebehörden, Gemeindeangestellten und allen, die sich für das Wohl unserer Gemeinde einsetzen, danken wir für ihr Engagement. Unteriberg, 14. Februar 2017 Die Rechnungsprüfungskommission Benno Trütsch-Kälin Marcel Marty Jürg Bavaud 7 Verwaltungsrechnung Finanzierungsnachweis Rechnung 2016 Soll Haben Voranschlag 2016 Soll Haben Rechnung 2015 Soll Haben Laufende Rechnung Total Aufwand 12 989 500.40 13 027 600 12 429 050.40 Total Ertrag 12 198 534.90 12 079 500 12 067 962.09 Aufwandüberschuss 790 965.50 948 100 361 088.31 (–) Ertragsüberschuss Investitionsrechnung Total Ausgaben 565 789.75 750 000 1 778 073.15 Total Einnahmen 216 943.10 150 000 177 064.20 Nettoinvestitionen 348 846.65 600 000 1 601 008.95 (–) Nettoinvestitionsabnahme Finanzierung Nettoinvestitionen 348 846.65 600 000 1 601 008.95 (–) Nettoinvestitionsabnahme Abschreibungen Verwaltungsvermögen 792 020.45 814 700 839 143.05 Aufwandüberschuss Laufende Rechnung 790 965.50 948 100 361 088.31 (–) Ertragsüberschuss Laufende Rechnung Finanzierungsfehlbetrag 347 791.70 733 400 1 122 954.21 (–) Finanzierungsüberschuss Kapitalveränderung Finanzierungsfehlbetrag 347 791.70 733 400 1 122 954.21 (–) Finanzierungsüberschuss Passivierungen 1 008 963.55 964 700 1 016 207.25 Aktivierungen 565 789.75 750 000 1 778 073.15 Abnahme Eigenkapital 790 965.50 948 100 361 088.31 (–) Zunahme Eigenkapital 8 Laufende Rechnung – Artengliederung Rechnung 2016 Aufwand Total Laufende Rechnung 3 Aufwand 30 31 32 33 35 36 38 39 12 989 500.40 Nettoergebnis Personalaufwand Sachaufwand Passivzinsen Abschreibungen Entschädigungen an Gemeinwesen Eigene Beiträge Einlagen in Spezialfinanzierungen Interne Verrechnungen Ertrag 12 198 534.90 Voranschlag 2016 Aufwand 13 027 600 790 965.50 Ertrag Rechnung 2015 Aufwand Ertrag 12 076 100 12 429 050.40 12 067 962.09 951 500 12 989 500.40 13 027 600 12 429 050.40 6 185 400.40 3 086 442.50 108 908.00 820 913.10 124 410.10 2 176 790.90 198 970.40 287 665.00 6 225 500 6 054 756.25 3 308 600 2 522 737.06 100 700 103 214.95 851 200 875 646.30 128 200 163 465.35 2 099 300 2 150 833.34 23 700 304 264.45 290 400 254 132.70 361 088.31 4 Ertrag 12 198 534.90 12 076 100 12 067 962.09 40 41 42 43 44 45 46 48 49 2 946 851.55 104 911.40 216 723.00 5 566 692.25 2 171 223.00 359 810.60 521 115.30 23 542.80 287 665.00 2 937 200 2 985 229.90 117 700 114 587.30 204 200 210 210.95 5 511 600 5 584 604.69 2 171 600 2 158 923.00 323 900 223 411.40 478 700 505 261.30 40 800 31 600.85 290 400 254 132.70 Steuern Regalien und Konzessionen Vermögenserträge Entgelte Anteile und Beiträge ohne Zweckbindung Rückerstattungen von Gemeinwesen Beiträge für eigene Rechnung Entnahmen aus Spezialfinanzierungen Interne Verrechnungen 9 Laufende Rechnung Rechnung 2016 Aufwand Total Laufende Rechnung 12 989 500.40 Ertrag 12 198 534.90 Voranschlag 2016 Aufwand 13 027 600 Ertrag Rechnung 2015 Aufwand Ertrag 12 076 100 12 429 050.40 12 067 962.09 Nettoergebnis 790 965.50 951 500 361 088.31 0 Allgemeine Verwaltung 011 Legislative (Gemeindeversammlung) 012 Exekutive (Gemeindebehörde) 020 Gemeindeverwaltung 029 Bauverwaltung 060 Gemeindehaus 061 Mehrzweckhaus Baumeli 1 163 992.96 Nettoergebnis 1 Öffentliche Sicherheit 408 878.05 1 237 800 419 300 1 169 491.12 375 393.60 755 114.91 818 500 794 097.52 24 826.10 97 407.35 701 825.01 214 922.00 96 745.90 77 292.80 21 274.20 221 914.40 116 663.25 26 700 109 200 740 900 216 200 96 900 75 000 27 300 236 800 128 100 20 941.70 101 297.45 686 600.77 101 750.25 24 175.35 234 725.60 117 334.95 288 500.25 286 700 288 162.50 197 757.10 95 000 90 405.40 Nettoergebnis 186 589.75 101 910.50 191 700 172 281.70 85 776.95 100 Vermessung 1 000 103 Betreibungswesen 33 254.45 31 700 33 123.15 104 Vormundschaft 750.00 2 610.00 106 Marktwesen 540.00 2 805.00 1 300 3 000 1 047.45 2 925.00 107 Wirtschaftswesen 8 520.00 10 000 12 155.00 120 Vermittler 5 885.00 1 950.00 8 400 1 500 9 334.85 700.00 140 Schadenwehr (Spezialfinanzierung) 161 960.00 161 960.00 165 500 165 500 164 571.70 164 571.70 150 Militär 21 384.55 1 927.10 32 300 1 000 40 389.05 1 408.00 160 Zivilschutz 64 726.25 9 427.65 46 500 10 700 39 696.30 13 387.40 2 Bildung 200 Kindergarten 210 Primarschule 214 Musikschule 218 Allgemeine Schuldienste 219 Schulverwaltung 220 Sonderschulen 240 Schulliegenschaften und Anlagen 290 Übriges Bildungswesen 3 Kultur und Freizeit 4 Gesundheit 10 45 553.05 3 963.00 3 025 000 63 600 41 590.05 14 149.25 10 000.00 16 403.80 3 963.00 5 000.00 135 224.75 Nettoergebnis 440 Ambulante Krankenpflege 450 Krankheitsbekämpfung 460 Schulgesundheitsdienst 487 708.85 2 469 305.45 451 400 3 030 972.25 461 397.05 2 573 600 2 569 575.20 207 351.90 80 192.95 200 000 66 900 207 380.40 68 168.75 1 478 214.70 280 298.45 1 508 400 266 500 1 471 100.85 264 919.85 66 916.20 70 000 75 392.20 141 923.50 36 055.40 141 400 36 000 210 980.85 41 719.00 176 858.40 32 144.40 180 500 26 600 176 149.20 28 057.50 198 625.85 230 500 218 874.00 686 623.75 59 017.65 693 700 55 400 671 094.75 58 531.95 500.00 500 Nettoergebnis 300 Kulturförderung 310 Denkmalpflege und Heimatschutz 330 Parkanlagen und Wanderwege 340 Sport- und Freizeitanlagen 2 957 014.30 Nettoergebnis 29 924.25 3 963.00 59 600 25 961.25 25 200 17 786.85 2 000 31 400 4 000 4 103.00 5 000 8 034.40 151 500 135 224.75 127 555.75 100.00 7 569.00 4 000 149 397.80 151 500 143 500 500 7 500 3 963.00 142 332.75 300.00 6 765.05 149 397.80 Laufende Rechnung Rechnung 2016 Aufwand 5 Soziale Wohlfahrt 5 878 421.75 Nettoergebnis Ertrag 4 691 005.45 Voranschlag 2016 Aufwand Ertrag Rechnung 2015 Aufwand Ertrag 5 609 700 4 557 400 5 631 216.34 4 556 619.34 1 187 416.30 1 052 300 1 074 597.00 500 Sozialversicherungen 540 082.70 520 Krankenversicherung 190 588.95 540 Jugend 570 Alters- und Pflegeheim (Spezialfinanzierung) 4 331 445.15 4 331 445.15 580 Wirtschaftliche Sozialhilfe 386 841.00 100 055.25 581 Asylwesen 315 913.30 228 583.30 582 Arbeitslosenhilfe 29 969.75 30 569.75 589 Übrige Sozialhilfe, Fürsorgeverwaltung 83 580.90 352.00 507 800 518 143.60 135 500 144 992.65 400 100.00 4 259 500 4 259 500 4 261 636.60 4 261 636.60 336 000 89 000 495 936.69 183 343.44 281 100 207 000 131 953.45 107 932.05 1 000 1 000 3 783.25 3 183.25 88 400 900 74 670.10 524.00 6 Verkehr 1 089 700 Nettoergebnis 620 Gemeindestrassen 621 Parkplätze 630 Privatstrassen 650 Regionalverkehr 7 Umwelt und Raumordnung 963 959.05 212 645.25 751 313.80 768 232.25 187 625.25 7 516.10 5 450.00 100 000.00 88 210.70 19 570.00 1 219 400.15 Nettoergebnis 879 652.05 208 400 795 037.40 881 300 870 300 183 000 9 200 5 400 100 000 110 200 20 000 586 421.65 8 392.65 100 000.00 100 223.10 213 419.00 581 618.40 189 225.00 6 200.00 17 994.00 1 214 400 881 300 1 018 239.75 898 623.05 339 748.10 333 100 119 616.70 701 Wasserversorgung (Spezialfinanzierung) 710 Abwasserbeseitigung (Spezialfinanzierung) 720 Abfallbeseitigung (Spezialfinanzierung) 740 Friedhof und Bestattung 750 Gewässerverbauungen 760 Lawinenverbauungen 770 Naturschutz 780 Übriger Umweltschutz 790 Raumordnung 201 174.75 201 174.75 201 200 201 200 200 428.70 200 428.70 367 263.50 367 263.50 362 500 362 500 364 739.85 364 739.85 304 167.60 304 167.60 312 400 312 400 321 952.40 321 952.40 56 025.15 5 350.00 58 500 4 200 51 705.60 9 782.50 96.55 6 000 96.55 494.40 800 615.25 1 186.90 4 000 1 186.90 239 924.05 1 696.20 214 800 1 000 22 233.95 1 719.60 49 067.25 54 200 55 280.55 8 Volkswirtschaft 199 726.20 Nettoergebnis 115 906.00 209 500 83 820.20 128 000 167 098.90 115 466.15 81 500 51 632.75 800 Landwirtschaft 9 248.15 10 600 8 939.95 830 Tourismus, kommunale Werbung 185 830.05 10 994.60 193 500 10 300 153 526.95 840 Industrie, Gewerbe, Handel 4 648.00 5 400 4 632.00 863 Energieversorgung 104 911.40 117 700 9 Finanzen und Steuern Nettoergebnis 137 707.94 5 212 186.50 5 074 478.56 139 700 5 234 600 878.85 114 587.30 149 510.09 5 245 323.80 5 094 900 5 095 813.71 900 Gemeindesteuern 39 386.90 2 946 851.55 48 500 920 Finanzausgleich 1 240 300.00 931 Anteil an kantonalen Steuern 930 923.00 932 Anteil an Wasserzinsen 940 Kapitaldienst 98 321.04 91 979.95 91 200 942 Liegenschaften Finanzvermögen 2 132.00 2 937 200 55 695.80 2 985 229.90 1 240 300 1 107 900.00 931 300 1 051 023.00 30 000 93 700 93 814.29 99 038.90 2 100 2 132.00 11 Investitionsrechnung – Artengliederung Rechnung 2016 Ausgaben Total Investitionsrechnung 565 789.75 Nettoergebnis Einnahmen Voranschlag 2016 Ausgaben 216 943.10 750 000 348 846.65 Einnahmen Rechnung 2015 Ausgaben 150 000 1 778 073.15 Einnahmen 177 064.20 600 000 1 601 008.95 Ausgaben 565 789.75 750 000 1 778 073.15 50 Sachgüter 565 789.75 750 000 1 778 073.15 Einnahmen 216 943.10 150 000 61 Nutzungsabgaben/Vorteilsentgelte 216 943.10 66 Beiträge für eigene Rechnung 100 000 50 000 177 064.20 132 694.20 44 370.00 Investitionsrechnung – Aufgabengliederung Rechnung 2016 Ausgaben Total Investitionsrechnung 565 789.75 Nettoergebnis Einnahmen 216 943.10 Voranschlag 2016 Ausgaben 750 000 348 846.65 Einnahmen Rechnung 2015 Ausgaben 150 000 1 778 073.15 Einnahmen 177 064.20 600 000 1 601 008.95 240 Schulliegenschaften und Anlagen 151 425.65 1 675 719.60 44 370.00 Nettoergebnis 151 425.65 1 631 349.60 330 Parkanlagen und Wanderwege 240 000 50 000 Nettoergebnis 190 000 620 Gemeindestrassen 95 129.20 Nettoergebnis 95 129.20 701 Wasserversorgung (Spezialfinanzierung) 199 565.20 53 351.20 233 000 10 000 18 914.00 Nettoergebnis 710 Abwasserbeseitigung (Spezialfinanzierung) 214 798.90 Nettoergebnis 12 146 214.00 223 000 18 914.00 277 000 90 000 7 224.35 51 207.00 187 000 106 555.85 163 591.90 113 780.20 Bestandesrechnung Bestand 1. Januar 2016 1 Aktiven 10 Finanzvermögen 100 Flüssige Mittel 1000 Kassa 1001 Post 101 1012 1015 1019 Guthaben Steuerguthaben Übrige Debitoren / MwSt. Übrige Guthaben (Transitkonti) 102 1021 1022 1023 Anlagen Aktien und Anteilscheine Darlehen Liegenschaften des Finanzvermögens Veränderung Zuwachs 12 753 050.66 48 272 480.70 49 011 576.22 12 013 955.14 3 336 142.16 47 706 690.95 47 949 612.67 3 093 220.44 515 341.68 6 615.00 508 726.68 10 056 365.60 136 442.20 9 919 923.40 10 293 151.47 136 820.50 10 156 330.97 278 555.81 6 236.70 272 319.11 2 754 472.68 1 374 354.88 1 380 367.80 – 250.00 37 651 849.60 8 174 992.45 6 581 375.15 22 895 482.00 37 649 477.15 7 944 769.10 6 793 889.45 22 910 818.60 2 756 845.13 1 604 578.23 1 167 853.50 – 15 586.60 60 201.00 2 400.00 1 001.00 2 400.00 2 400.00 56 800.00 57 801.00 1 001.00 103 Transitorische Aktiven 6 126.80 –  1 524.25 1030 Transitorische Aktiven 6 126.80 – 1 524.25 11 Verwaltungsvermögen 114 1141 1143 1146 Sachgüter Tiefbauten Grundstücke / Hochbauten Mobilien, Maschinen, Fahrzeuge 115 Darlehen und Beteiligungen 1154 Gemischtwirtschaftliche Unternehmungen 116 Investitionsbeiträge 1162 Gemeinden, Bezirke, Zweckverbände 2 Passiven 20 Fremdkapital 56 800.00 4 584.05 4 584.05 18.50 18.50 565 789.75 1 061 963.55 8 920 734.70 9 130 107.50 565 789.75 2 059 743.05 414 364.10 6 911 964.45 151 425.65 158 400.00 1 047 763.55 450 674.45 565 389.10 31 700.00 8 648 133.70 2 023 432.70 6 498 001.00 126 700.00 230 001.00 230 001.00 230 001.00 230 001.00 9 416 908.50 56 800.00 56 800.00 14 200.00 14 200.00 42 600.00 42 600.00 12 753 050.66 38 876 925.55 39 616 021.07 12 013 955.14 8 636 347.17 36 083 215.75 35 749 218.87 8 970 344.05 1 416 848.60 1 047 397.40 1 080.00 779 052.20 – 410 681.00 15 831 108.50 9 898 950.40 1 200.00 5 519 906.30 411 051.80 15 062 900.55 9 713 663.40 1 480.00 5 347 386.35 370.80 2 185 056.55 1 232 684.40 800.00 951 572.15 200 2000 2001 2006 2009 201 Kurzfristige Schulden 2010 Banken – 289 342.28 – 289 342.28 17 685 699.70 17 685 699.70 18 126 387.52 18 126 387.52 – 730 030.10 – 730 030.10 202 Mittel- und langfristige Schulden 2021 Darlehen 7 454 740.00 7 454 740.00 2 500 000.00 2 500 000.00 2 532 526.00 2 532 526.00 7 422 214.00 7 422 214.00 203 Verpflichtungen für Sonderrechnungen 2035 Zuwendungen, Legate 26 696.05 26 696.05 33 303.95 33 303.95 60 000.00 60 000.00 205 Transitorische Passiven 2050 Transitorische Passiven 27 404.80 27 404.80 33 103.60 33 103.60 27 404.80 27 404.80 33 103.60 33 103.60 21 Hilfskonten 2 585 328.40 2 585 328.40 211 Hilfskonten 2112 Hilfskonten LOHN/FIBU 2 585 328.40 2 585 328.40 2 585 328.40 2 585 328.40 2 324 950.40 208 381.40 490 508.30 2 042 823.50 2 324 950.40 868 157.45 1 456 792.95 208 381.40 198 970.40 9 411.00 490 508.30 22 106.40 468 401.90 2 042 823.50 1 045 021.45 997 802.05 1 791 753.09 790 965.50 1 000 787.59 1 791 753.09 1 791 753.09 790 965.50 790 965.50 1 000 787.59 1 000 787.59 Laufende Verpflichtungen Kreditoren Depotgelder Kontokorrente (ohne Banken) Übrige laufende Verpflichtungen Abgang Bestand 31. Dez. 2016 22 Spezialfinanzierungen 228 Verpflichtungen für Spezialfinanzierung 2280 Laufende Rechnung 2281 Investitionsrechnung 23 Eigenkapital 239 Eigenkapital 2390 Eigenkapital 13 Bericht über die Tätigkeit von Behörden und Verwaltung 2016 1. Gemeindeversammlungen 3. Ressort «Gemeindepräsidium» Im Jahr 2016 fanden die ordentlichen Gemeindeversammlungen statt. Die Frühjahrsgemeinde (Rechnungsgemeinde) ging am Freitag, 8. April 2016 innert 25 Minuten mit folgenden Traktanden über die Bühne: Vorsteher: Edy Marty, Schmalzgrubenstr. 75, Unteriberg Traktandenliste 1. Wahl von drei Stimmenzählern 2. Genehmigung der Traktandenliste 3. Genehmigung Bauabrechnung des Verpflichtungskredites von Fr. 1 160 000.00 für die Sanierung der Waagtalstrasse, 2. Etappe mit Erstellung einer Meteorwasser- und einer Wasserversorgungsleitung 4. Genehmigung der Nachtragskredite zulasten Rechnung 2015 (Sammelvorlage) 5. Genehmigung der Verwaltungsrechnung 2015 6. Verschiedenes (Es wird auf das Vorwort des Gemeindepräsidenten zu dieser Botschaft verwiesen.) Bewilligung von Anlässen Der Gemeindepräsident ist seit 1999 für Anlassbewilligungen zuständig. Im Jahre 2016 hat er 36 (Vorjahr 50) Bewilligungen für verschiedene Veranstaltungen erteilt. Abstimmungs- und Wahlbüro An 6 Wochenenden fanden 2016 Wahlen und Abstimmungen statt. Die meisten abgegebenen Stimmen gingen brieflich ein. Die Urnen sind jeweils am Abstimmungssonntag in Unteriberg und Studen geöffnet. Ende 2016 waren in der Gemeinde 30 Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer als stimmberechtigt gemeldet. 48 Stimmberechtigte nahmen daran teil. Zusätzlich verfolgte ein Gast das Geschehen. Einbürgerungskommission Es wurden keine Einbürgerungsgesuche gestellt. Die Herbstgemeinde (Budget-Gemeinde) fand am Freitag, 2. Dezember 2016 statt: Marktkommission Es fand keine offizielle Kommissionsitzung statt. Der Stöckmärcht 2016 wurde im kleinen Kreis (Ressortleiter, Sekretärin, Gemeindearbeiter) vorbereitet. Traktandenliste: 1. Wahl von drei Stimmenzählern 2. Genehmigung der Traktandenliste 3. Voranschlag 2017: Genehmigung / Festsetzung des Steuerfusses 2017 4. Zusatzkredit von Fr. 207 000.– für das GEP ausserhalb der Bauzone 5. Verschiedenes Die Versammlung dauerte 1 Stunde und 35 Minuten. 67 Stimmberechtigte nahmen daran teil. Zusätzlich verfolgte ein Gast das Geschehen. 2. Gemeinderat Der Gemeinderat hat im vergangenen Jahr in 15 Sitzungen insgesamt 209 Geschäfte behandelt. Etwa ¾ davon sind durch Kommissionen vorbereitet worden, was die Arbeit des Gemeinderates bedeutend erleichtert. Orts- und Zonenplanungskommission An der Abstimmung vom 28. Februar 2016 hat der Souverän den Zonenplan Dräck genehmigt. Es ist offensichtlich, dass diese Einzonung einem Bedürfnis des Gewerbes entsprochen hat. Die ersten Baueingaben konnten vom Gemeinderat bereits bewilligt werden, ja es wird schon gebaut im Dräck. Ein weiteres Bedürfnis, «Einzonung für Wohneigentum» wird von der Kommission vorangetrieben. Es wird, trotz des immer noch bestehenden Einzonungsmoratoriums, in Bälde möglich sein, diesbezüglich die Planung in Angriff zu nehmen. Betreffende Planungs- und Berechnungsgrundlagen sind zwischenzeitlich beim Kanton in Ausfertigung. Die vom Kanton verlangte Ausarbeitung einer Naturgefahrenkarte und eines Gewässerrauminventars wird unter Traktandum 6 an der Gemeindeversammlung behandelt. Unter Traktandum 7 kann an der Gemeindeversammlung über eine Einzonung für eine Aushubdeponie in der Lehweid beraten werden. Abstimmungsdatum 28.02.2016 20.03.2016 01.05.2016 05.06.2016 25.09.2016 27.11.2016 1) Regierungs- und Kantonsratswahlen Stimmberechtigte Stimmbeteiligung 1804 1801 1755 1788 1793 1783 1236 613 382 816 676 772 Beteiligung in % 68.51 32.48 1) 21.77 2) 45.63 37.70 43.29 2) Gemeindewahlen 15 Personalkommission Kommission Strassen und Unterhalt Alois Kälin, St. Johannisried 16, 8845 Studen trat per 1. Oktober 2016 die Nachfolge von Hanspeter Hohl als Gemeinderarbeiter und Schulbusfahrer an. Die Personalkommission traf sich zu zwei Sitzungen und zu mehreren Anstellungsgesprächen. Ende Jahr wurden die Mitarbeitergespräche durchgeführt. Die Kommission Strassen und Unterhalt hat folgende Aufgabenbereiche: 4. Ressort «Finanzen» Vorsteher: Säckelmeister Paul Bellmont, Riedtli 1 Bericht über das Ressort Finanzen siehe «Bemerkungen zur Verwaltungsrechnung» unter Traktandum 5, Seite 7. 5. Ressort «Bauen und Verkehr» Vorsteher: Albin Fässler, Siti 3, Unteriberg (bis Juni 2016) Hanspeter Hohl, Forstgarten 25, Unteriberg Baukommission Die Baukommission hatte 2016 an ihren 11 Sitzungen 96 Geschäfte zu behandeln. (Vorjahr: 10 Sitzungen mit 91 Geschäften) Auch im vergangenen Jahr 2016 gab es für die Kommission etliche Aufgaben zu erledigen. Die Kommission traf sich zu zwei Kommissionssitzungen. Hauptpunkte waren: – Planung/Ausführung der Bushaltestelle Minster (behindertengerecht) – Ausführung der Sanierung Dörflistrasse in Studen – Sanierung Strassenbeleuchtung (Umstellung auf LED Leuchtkörper) – kleine Unterhaltsarbeiten an Belägen und Schächten – Stromtankstelle für E-Autos Minsterparkplatz. Im Jahr 2016 gingen 57 Baugesuche ein. (Vorjahr 66) Es wurden für folgende Bauvorhaben Bewilligungen erteilt: 6. Ressort «Bildung, Kultur und Freizeit» Neubauten: Schulrat und Schulleitung Die Schulbehörde ist das strategisch steuernde Organ der Gemeindeschule Unteriberg. Sie besteht aus sechs Personen, nämlich Schulpräsident Markus Föhn, Säckelmeister Paul Bellmont, Sarah Schelbert, Patrick Bieri, Schulleiterin Susanne Lagler und Lehrervertreterin Saskia Berger. Protokollführerin ist Beatrice Bisig. Sie hat weitreichende Kompetenzen, die von der Anstellung der Lehrpersonen, der Aufsicht und Beurteilung der Schulleitung über die Budgetierung bis hin zu Schülertransporten und -verpflegung reichen. Operativ geleitet wird unsere Schule durch Schulleiterin Susanne Lagler mit einem Pensum von ca. 40% und Teamleiterin Saskia Berger mit einem Kleinpensum. Die Schulleitung übernimmt die Personalführung aller Lehrpersonen in Unter­ iberg und die Teamleitung jene der Kindergartenlehrpersonen und der Handarbeitslehrpersonen. Beatrice Bisig im Schulsekretariat unterstützt die Schulleitung im administrativen Bereich und erledigt die Schulratsadministration. Susanne Lagler und Beatrice Bisig sind auch für die Schulleitungs- und Sekretariatsarbeiten der Gemeinde Oberiberg verantwortlich. Diese Arbeiten sind in einem Vertrag zwischen den Gemeinden vereinbart und werden uns von der Gemeinde Oberiberg entsprechend vergütet. Einfamilienhäuser Zwei- / Mehrfamilienhäuser Gartenhaus /Gerätehaus Garagen/Autounterstände Verschiedenes 5 Bewilligungen 5 Bewilligungen 2 Bewilligungen 1 Bewilligung 3 Bewilligungen Anbauten: Holzschopf/Pergola/Wintergarten Garagen/Autounterstände/Terrasse Industrie-/Gewerbebauten Verschiedenes 2 Bewilligungen 4 Bewilligungen 1 Bewilligung 2 Bewilligungen Umbauten: Einfamilienhäuser Zwei-/Mehrfamilienhäuser Verschiedenes 5 Bewilligungen 3 Bewilligungen 2 Bewilligungen Diverses: Strassen/Wege /Plätze Verschiedenes 4 Bewilligungen 15 Bewilligungen (Werkleitungen, Stützmauern, Reklameanlagen, Wärmepumpen, Hochwasserschutz, Sanierung Kugelfang) Baukontroll-Kommission An je zwei Tagen im Juni und im Oktober wurden 45 Schlussabnahmen durchgeführt (Vorjahr 29). Im Grossen und Ganzen entsprachen die abgenommenen Objekte den erteilten Baubewilligungen. Bei einzelnen Objekten mussten zusätzliche Einwohnergleichwerte (Abwasser) nachverfügt werden. Teils mussten noch revidierte Pläne nachgereicht werden. 16 – Bau, Sanierung und Unterhalt der Gemeindestrassen, Brücken und Parkplätze – Vollzug des Reglements über Beiträge an Strassen und Zufahrten mit privater Unterhaltspflicht – Übrige Fragen im Bereich der privaten Strassen – Fragen des öffentlichen Verkehrs – Gemeindearbeiter, Werkhof und Kommunalfahrzeug. Vorsteher: Markus Föhn, Waagtalstrasse 63, Unteriberg Schulbehörde Eine Steuergruppe ist verantwortlich für die Planung und Prozesssteuerung des Schulprogramms. Im vergangenen Jahr wurden an 9 Schulratssitzungen verschiedenste Geschäfte behandelt. Unterstufe (Kindergarten und Primarschule) Im jetzigen Schuljahr umfasst die Gemeindeschule zwei Kindergartenabteilungen sowie 8 Primarschulklassen. Die 165 Schülerinnen und Schüler werden von 19 Klassen- und Fachlehrpersonen betreut. Die Klassen sind auf drei Schulhäuser verteilt, wobei ein Schulhaus im Weiler Studen liegt. Unteriberg bietet einen Zweijahreskindergarten an und die Heilpädagogische Schülerhilfe (IF) unterstützt die Schüler in den Regelklassen vom Kindergarten bis zur sechsten Klasse. Der Unterricht «Deutsch für Fremdsprachige» (DaZ) gewährleistet fremdsprachigen Kindern das Erlernen der deutschen Sprache. Ergänzend wird intensiv mit den kantonalen Fach- und Therapiestellen zusammengearbeitet. Einer der Höhepunkte im Schuljahr war das Schulhausfest vom 21. Mai, welches den offiziellen Schlusspunkt der Schulhausrenovation darstellte. Petrus unterstützte den Anlass mit prächtigem Wetter und die Gäste und Geladenen genossen das abwechslungsreiche Programm. Ende Schuljahr 2015/16 hat eine Lehrperson die Gemeindeschule verlassen. Es ist dies Jeanine Marty. Die Schulbehörde dankt Frau Marty für ihre wichtige und sehr geschätzte Arbeit zum Wohle unserer Jugend und wünscht ihr auf ihrem weiteren Lebensweg nur das Beste. Für die freiwerdende Stelle konnte mit Nadine Marty eine neue Lehrperson gefunden werden. Die Schulbehörde heisst Nadine Marty herzlich willkommen und wünscht ihr in ihrer Tätigkeit viel Erfolg und Befriedigung. Hanspeter Hohl verabschiedete sich nach 6 Jahren als Schulbusfahrer in den wohlverdienten Ruhestand. Seine Tätigkeiten übernahm Alois Kälin aus Studen. Die Schulbehörde dankt dem gesamten Lehrerteam, den Hauswarten sowie dem /der Schulbus-Chauffeur/innen ganz herzlich. Sie machen einen tollen Job und damit die Gemeindeschule Unteriberg zu dem, was sie ist. Nach 10-jähriger Tätigkeit verlässt Sepp Suter die Schulbehörde. Die Schulbehörde dankt herzlich für sein Engagement und wünscht ihm weiterhin alles Gute. Als Nachfolger konnte Patrick Bieri gewonnen werden. An dieser Stelle möchte ich auch alle anderen Schulratsmitglieder erwähnen. Ich bin stolz, mit und in einem so guten und hervorragend funktionierenden Team arbeiten zu dürfen. Herzlichen Dank! Orientierungsstufe Im aktuellen Schuljahr werden an der Mittelpunktschule (MPS) Unteriberg die 87 Schülerinnen und Schüler in 6 Klassen im kooperativen Schulmodell unterrichtet. Die Klassen besuchen die Schulhäuser Ybrig 1 und Ybrig 2. Die Schulleitung hat Erwin Oertli inne und Michael Büeler ist sein Stellvertreter. Für das Schulsekretariat ist Andrea Marty zuständig. Abgänge hatte die MPS Unteriberg nach dem Schuljahr 15/16 keine zu verzeichnen. Neue Lehrperson ist Barbara Inderbitzin. Statistik Schülerzahlen 2015/16 Gemeinde Unteriberg Kindergarten (40) Primarschule (102) Studen Primarschule (25) Total Kinder 2016/17 42 97 26 (167) 165 Bezirk total 6 Klassen Stammklassen A Stammklassen B (49) (40) 52 35 Total Kinder Sekundarstufe 1 (89) 87 (258) 252 Total Schüler Musikschule Ybrig Wiederum durften die Musikschule Ybrig und ihre SchülerInnen und Ensembles verschiedene Auftritte absolvieren. Sei es am Jahreskonzert, bei den Auftritten im Alters- und Pflegeheim, bei Konzerten der Bläserklasse, der Young Band oder diversen anderen Gelegenheiten – die Besucher und Beteiligten waren zu Recht stolz auf ihre kleinen Musikerinnen und Musiker. Auf Ende Schuljahr 2015/16 haben Sepp Suter und Lydia Schönbächler die Musikschulkommission verlassen. An ihrer Stelle konnten Patricia Lacher und Marcel Holdener als neue Mitglieder gewählt werden. Im Namen der Musikschule Ybrig danke ich den abtretenden Kommissionsmitgliedern für ihren grossen Einsatz und wünsche ihnen für die Zukunft alles Gute. Die neuen Mitglieder heisse ich herzlich willkommen. Herzlichen Dank an Musikschulleiterin Tina Deplazes für ihren generösen Einsatz. Sie wird durch Schulsekretärin Beatrice Bisig grossartig administrativ unterstützt. Ihre Aufwendungen (im Umfang von ca. 80 – 100 Jahresstunden) hierfür werden durch das Musikschulbudget finanziert. Auch alle Musikschul-Lehrpersonen seien erwähnt: Ihr erbringt trotz teilweise kleiner Pensen eine Top­ leistung und wir freuen uns über motivierte, erfolgreiche Musikschüler. Jugend- und Kulturkommission Die Mitglieder Edgar Holdener, Aktuar Werner Fässler, Bianca Hässig und Philipp Trütsch sowie der Schreibende dürfen auf ein ruhiges Jahr zurückblicken. Die Jugend- und Kulturkommission traf sich 2016 zu insgesamt sieben Sitzungen. Ihre Aufgaben sind unter anderem die Pflege einheimischen Brauchtums, das Betreuen der Dorfvereine und der Sammlung einheimischer Kulturgüter. Daneben organisiert die Kommission jeweils den Neuzuzügerapéro und dazu alternierend alle zwei Jahre die Jungbürgerfeier. Am 24. April durften wir unsere Sportlerin Wendy Holdener mit einem Empfang ehren. Dieser fand im MZH Baumeli statt, wurde von ihrem Fanclub organisiert und von der Kulturkommission nach Kräften personell und finanziell unterstützt. 17 Der Neuzuzügerapéro fand am 26. November statt und bot den in den vorangegangenen zwei Jahren Zugezogenen die Gelegenheit zum Austausch untereinander, zum Kennenlernen des Gemeinderates und der einheimischen Vereine. In diesem Jahr steht wieder eine Jungbürgerfeier an, welche für den 4. November geplant ist. Am 24.Juni 2016 ereignete sich ein heftiges Unwetter. Es entstanden an verschiedenen Orten Schäden. Der Nidlaubach trat ebenfalls über die Ufer, glücklicherweise funktionierte der Überlauf gut. Stabschef Peter Gyr hat sämtliche Unwetterschäden aufgenommen. Herzlichen Dank meinem Team für ihre Arbeit zugunsten der Gemeinde Unteriberg. Zu guter Letzt möchte ich mich bei der ganzen Sicherheitskommission für die angenehme Zusammenarbeit bedanken. 7. Ressort «Liegenschaften und Sicherheit» Feuerwehr Unteriberg Vorsteher: Daniel Suter, Steinbächli 8, Unteriberg (bis Juni 2016) Albin Fässler, Sity 3, Unteriberg Kdt Jörg Ochsner Kommission Liegenschaften Das Grossprojekt: «Sanierung Schulhaus und Turnhalle Herti» konnte anlässlich eines kleinen Einweihungsfestes im Mai 2016 offiziell abgeschlossen werden. Endlich durfte die Kommission Liegenschaften auch die Schlussabrechnung der Sanierung und Umnutzung des Sammelschutzraumes im Baumeli zur Kenntnis nehmen. In den sieben ordentlichen Kommissionssitzungen wurden verschiedene kleinere Geschäfte behandelt und ein grösseres Projekt vorbereitet. Die Erneuerung der «Holzschnitzelheizung Turnhalle Herti» wurde aufgegleist und soll im Frühling/Sommer 2017 realisiert werden. Nach vier Jahren als Präsident der Kommission Liegenschaften schied Daniel Suter aus dem Gemeinderat und somit auch aus der Kommission aus. Ihm sei an dieser Stelle recht herzlich für seine grosse Arbeit gedankt. Daniel Suter darf mit der Schulhaussanierung auf eine intensive aber sicher auch gelungene Amtszeit zurückblicken. Somit durfte die Kommission Mitte Jahr einen neuen Vorsteher begrüssen. Der neue Kommissionspräsident Albin Fässler fand sich schnell in seinem Amt zurecht, da er ja dieses schon einmal innehatte. Auch in Zukunft wird die Kommission Liegenschaften ihre Arbeit nach bestem Wissen und Gewissen ausführen und hofft dabei auf die Unterstützung und das Verständnis aller Beteiligten. Kommission Sicherheit Die Kommission tagte 2016 viermal. Dabei hatte sie verschiedene Geschäfte zu bearbeiten und die Budgets für Feuerwehr, Zivilschutz, sanitätsdienstliches Ersteinsatzelement und Gemeindeführungsstab zu erstellen. Neben dem alljährlichen Sirenentest (immer am ersten Mittwoch im Februar) hatten die Angehörigen des Zivilschutzes unter der Führung von Philipp Fuchs auch einen WK zu absolvieren. Unter der Leitung des neuen Kommandanten Jörg Ochsner absolvierte die Feuerwehr 27 Übungen und wurde zu einigen Ernsteinsätzen wie Personenrettung, Autobrand, Kaminbrand, Hochwasser, etc. aufgeboten. Der Gemeindeführungsstab ist unter der Leitung von Stabschef Peter Gyr. Das SEE (sanitätsdienstliche Ersteinsatzelement) unter der Leitung von Susanne Lagler absolvierte verschiedene Übungen. Dabei wurden die Grundkenntnisse immer 18 wieder verstärkt. Das SEE arbeitet eng mit der Feuerwehr zusammen. Die Feuerwehr Unteriberg rückte acht Mal alarmmässig aus. Dreimal hat der Rettungsdienst Unterstützung angefordert. Es gab einen Fehlalarm der BMA im Hotel Ybrigerhof/Tanzboden sowie einen Fehlalarm für einen Kaminbrand. In einem Einsatz unterstützen wir die Feuerwehr Einsiedeln bei einem Autounfall. Zweimal musste die Feuerwehr zu einem Brand ausrücken. Grösstes Ereignis war die Überschwemmung im Gebiet Stöckweid, Nidlaubach und Ried. Ebenso stellte die Feuerwehr bei 14 Anlässen den Verkehrs- und Parkdienst. 2016 konnten mit Kevin und Christoph Fässler erfreulicherweise gleich zwei neue Feuerwehrangehörige aufgenommen werden. Beide besuchten erfolgreich den Einführungskurs im März. Lagler Josef (Tschäss), Ott Armin und Schelbert Paul haben mit 25 Dienstjahren ihre Pflicht erfüllt. Ott Armin bleibt weiterhin im Feuerwehrdienst. Allen, die sich in den Dienst der Feuerwehr stellen und zum einwandfreien Funktionieren beigetragen haben einen recht herzlichen Dank. 8. Ressort «Gesellschaft» Vorsteher: Marcel Marty, Ausserdorfstrasse 1, Unteriberg Fürsorgebehörde Die Fürsorgebehörde behandelte an fünf Sitzungen insgesamt 51 Geschäfte. Dazu kamen Kenntnisnahmen und verschiedene Gespräche, welche die Behörde mit einzelnen Personen führte. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Gesamtbetrag an ausbezahlten Unterstützungsleistungen für die in der Gemeinde Unteriberg wohnhaften Schweizer leicht zurückgegangen. Die wirtschaftliche Sozialhilfe für die in der Gemeinde Unteriberg wohnhaften Ausländer ist wesentlich tiefer ausgefallen als budgetiert und liegt um einiges unter den Zahlen des Rechnungsjahres 2015. Massiv über dem Budget 2016 liegen die Zahlungen für Gemeindebürger in anderen Kantonen. Nach Abzug der verschiedenen Rückerstattungen haben die Nettokosten der wirtschaftlichen Sozialhilfe gegenüber der Vorperiode um CHF  25  807.50 auf CHF 286 785.75 abgenommen. Die detaillierten Zahlen können Sie der Laufenden Rechnung entnehmen. Asylwesen/Flüchtlingswesen Per Ende 2016 waren der Gemeinde Unteriberg insgesamt 28 Personen zugeteilt (sieben Personen mit Flüchtlingsstatus, fünf vorläufig aufgenommene Ausländer und sechzehn Asylsuchende). Davon stammen acht Personen aus Eritrea, acht aus Syrien, drei aus Libyen, zwei von Sri Lanka und sieben aus Afghanistan. Von diesen 28 Personen werden 25 Personen dem Verteilschlüssel des Regierungsrates des Kantons Schwyz angerechnet. Der Nettoaufwand im Asylwesen beträgt CHF 87 330.00 und liegt damit CHF 13 230.00 über dem Budget 2016. Wie sich diese Zahlen in Zukunft entwickeln, hängt zu einem grossen Teil mit der Bewilligungspraxis des Staatssekretariates für Migration SEM zusammen und kann von der Gemeinde nur wenig beeinflusst werden. Bericht der Betriebskommission Alters- und Pflegeheim Ybrig 2016 Annemarie Marty, Präsidentin Betriebskommission Martin Baumann, Heimleiter Die Betriebskommission traf sich im Jahre 2016 zu insgesamt zwei Sitzungen und diversen bilateralen Besprechungen mit folgenden Schwerpunkten: – Freigabe Realisierungsphase Managementsystem – Kostengutsprachen und Kompetenzregelung – Rücklagen und Bilanzziele Neben den Betriebskommissions-Sitzungen fand zwischen der Präsidentin und dem Heimleiter ein regelmäs­ siger Austausch statt. Im Jahr 2016 war das APH Ybrig immer voll ausgelastet. Bei jedem Eintritt waren zwei bis drei dringende Fälle in der Warteschlange. Die Betriebsrechnung schloss mit CHF 288  309.94 (vor Abschreibungen und Kapitalzinsen) ab. Zu diesem Ergebnis haben verschiedene unvorhergesehene Unterhaltsarbeiten sowie dringende Beschaffungen geführt. So musste die gesamte Kühlanlage der beiden Tiefkühlzellen sowie die gesamte Steuerung der Induktionsherdplatten erneuert werden. Im Rahmen der Inbetriebnahme vom Geschützten Wohnbereich Demenz – und damit verbunden Stübli 2. OG – mussten zwei Warmschöpfstationen unvorhergesehen beschafft werden. Aufgrund der Spezialfinanzierung ergibt sich trotzdem eine Einlage in die Spezialfinanzierung von CHF 12  179.10. Gemäss Kostenrechnung und Finanzplanung mussten für das Jahr 2017 die Pensionstaxen erhöht und die Pflegetaxen leicht angepasst werden. Zudem wird neu ein Zuschlag Pauschale Betreuungstaxe für Bewohnerinnen und Bewohner mit erhöhtem Betreuungsaufwand im «Geschützten Wohnbereich Demenz» erhoben. Drei Investitionsprojekte (Fliegengitter, Raucherraum und Upgrade Telefonanlage) konnten termingerecht und gemäss Budget erfolgreich abgeschlossen werden. Zwei Prozesse konnten im Rahmen der Einführung vom Managementsystem bereits umgesetzt werden. Zudem erfolgte das Upgrade der Telefonanlage Parcom auf die IP Technologie sowie die Umstellung auf das neue BESA 5.0 das vor allem das Ressort Pflege und Betreuung sehr gefordert hat. Beide Projekte konnten aber mit viel Einsatz und Elan der Mitarbeitenden abgeschlossen werden. Zwei Lernende (2 Fachfrau Gesundheit) haben im Sommer ihre Ausbildung im APH Ybrig mit guten Resultaten abgeschlossen. Das APH Ybrig ist ein begehrter Lernort für aktuell 5 verschiedene Berufe geworden. Erstmals haben wir auch 2-jährige Lehrstellen (Assistentin Gesundheit und Küchenangestellte) angeboten. Diese mussten aber leider beide aus verschiedenen Gründen abgebrochen werden. Vier Absolventinnen des SRK Kurses haben bei uns das Praktikum erfolgreich bestanden. Unterstützt wurden wir durch ein jähriges Praktika (Integration in der Pflege vom Amt für Migration). Sechs Zivildienst- und Zivilschutz­ leistende haben ihre Wiederholungskurse im APH Ybrig absolviert und uns in allen Ressorts tatkräftig unterstützt. Auch das Angebot für Leistungen im Rahmen der gemeinnützigen Arbeit wird rege benutzt. Ein Notfall mit Reanimation und Überführung mit der REGA hat uns noch länger beschäftigt. Dabei wurden wir tatkräftig durch die Arztpraxis Ybrig und den Rettungsdienst Einsiedeln unterstützt. Zusammen mit der Rettung wurde an einem Debriefing mit allen Betroffenen die Situation analysiert und ausgesprochen. Erfreulich darf festgehalten werden, dass das Personal als Team sehr gut reagiert hat. Das Debriefing war ein wichtiger Schritt für die Verarbeitung vom Erlebten. Im Weiteren erfolgte eine Notfallschulung für das Personal der Ressorts Hauswirtschaft und Gastronomie, um mehr Sicherheit in solchen Situationen (z. B. im Speisesaal) zu haben. Eine Mitarbeiterin schloss den Lehrgang Langzeitpflege ab und wartet nun auf die eidg. Berufsprüfung. Drei weitere Mitarbeiterinnen besuchen aktuell den Lehrgang Langzeitpflege. Die Leitung Ausbildung Pflege hat den SVEB l erfolgreich abgeschlossen. Sie wird sich weiter ausbilden und mit dem geplanten Abschluss Eidg. Erwachsenenbildnerin ab 1.1.2018 die Gesamtverantwortung für die Bildung im Betrieb übernehmen. Zusammen mit den Lernenden erhält das APH Ybrig laufend fachliche Updates und kann so den Anspruch als lernende Institution ganz praktisch umsetzen. Aus der Situation heraus, dass wir uns mit einigen schwierigen Fällen und unterschiedlichen Formen von Menschen mit Demenz auseinandersetzen müssen, wurde der «Geschützte Wohnbereich Demenz» offiziell ab 1.1.2017 in Betrieb genommen. Für BewohnerInnen mit einem erhöhten Betreuungsaufwand wird seit diesem Datum fallbezogen auch ein Zuschlag erhoben. Damit wird dieser Bereich auch spezialisiert in Bezug auf technische Ausrüstung und personeller Besetzung. Wir leisten einen aktiven Beitrag an die Umwelt und schränken den Papierverbrauch ein. Dazu haben wir einen internen Bereich auf der Homepage geschaffen. Seit 01.01.2017 werden monatliche Informationen, Arbeitspläne, Unterlagen Managementsystem, Reglemente, etc. hier elektronisch aufgeschaltet. Jeder Mitarbeiter hat mit einem passwortgeschützten Zugang die Möglichkeit, mit Smartphones, Tablets und PCs beliebig und zu jeder Zeit die Dokumente einzusehen. Wir möchten an dieser Stelle auch in diesem Jahr allen freiwilligen Helferinnen und externen Dienstleistungsanbietern herzlich DANKE sagen für die tolle Unterstützung – mit euch zusammen gelingt es, für unsere BewohnerInnen ein ZUHAUSE zu schaffen. 19 9. Ressort «Umwelt und Hygiene» Vorsteher: G ottlieb Horath-Marty, Riedmättli 6, Unteriberg Umweltschutzkommission Die Umweltschutzkommission traf sich 2016 zu einer Kommissionssitzung. Die Aufgabe und das Ziel der Sitzung hatten unterschiedlichen Charakter. Einerseits befasste man sich mit der Umsetzung der gesetzlichen Aufgaben von Bund und Kanton und andererseits mit der Abfallentsorgung der Gemeinde Unteriberg. Nach wie vor werfen einige Entsorger diverse andere Abfälle in das Grüngut, was verboten ist. Im Bereich Grüngut sind nur Garten- und Haushaltabfälle zugelassen (kein Fleisch!). Paletten, Matratzen, Pneus etc. müssen bei einer der beiden Entsorgungsfirmen in der Industrie Baumeli entsorgt werden. Es werden auch immer wieder Sonn- und Feiertage zur Entsorgung benützt. Die Kommission macht sich Gedanken, das Gelände eventuell abschliessbar zu machen, um an Wochenenden eine saubere Ordnung zu gewährleisten. Wir bitten Sie deshalb, die offiziellen Öffnungszeiten einzuhalten. Kugelfangsanierung Schiessanlage Studen Gemäss Beurteilungskriterium des Bundes wurde der Kugelfang der Prioritätsstufe 2 zugeordnet und muss deshalb zwingend bis Ende 2017 saniert und abgerechnet werden, um die öffentlichen Beiträge geltend machen zu können. Der Bund beteiligt sich mit CHF 48 000.00 an den Kosten. Den Rest teilen sich Kanton und Gemeinde. Ehemalige Deponie Nidlau Nachdem der historische Bericht zur Untersuchung vorlag, drängte sich aufgrund des Umweltschutzes eine technische Untersuchung auf. Beigezogen wurde ein fachtechnisches Büro, das im 2016 die Untersuchung durchführte und auswertete. Erste Berichte liegen vor, und werden vom AfU Kanton Schwyz analysiert. Es sind weitere Wasserproben zu erwarten. Kehrichtsammlungen Im Jahr 2016 wurde etwas weniger Kehricht eingesammelt als im 2015. Insgesamt hat die Gemeinde im 2016 412.00 Tonnen (2015 = 414.99 Tonnen) Kehricht geliefert. Dies bedeutet eine Abnahme von 0.72 % gegenüber 2015. Der regionale Anteil beträgt 12.80 %. Steigende Wertstoffpreise, das effizient getrennte Entsorgen lohnt sich da besonders. Der Verbrennungspreis liegt bei Fr. 135.00 pro Tonne. Die Gemeinde Unteriberg möchte sich bei den pflichtbewussten Einwohnerinnen und Einwohnern von Unter­ iberg und Studen für den Einsatz zugunsten des Umweltschutzes recht herzlich bedanken. Es ist zu begrüssen, wenn sich alle an die Vorgaben auf dem jeweiligen Güselblatt halten würden. 20 Es ist nur den Einwohnern von Unteriberg und Studen erlaubt, Karton unentgeltlich zu entsorgen. In Ausnahmen kann die Kommission mittels einer Grundgebühr Entsorgungsmöglichkeiten bieten. Abfallsäcke dürfen erst am Tag der Abholung (ausser Halbunterflursysteme) bereitgestellt werden. Es stehen allen Einwohnerinnen und Einwohnern von Unteriberg und Studen sämtliche Unterflursysteme zur Benützung frei. Die Gemeinde begrüsst es, wenn dieses System möglichst genutzt wird. Es stehen immer wieder zu früh bereitgestellte Abfallsäcke am Strassenrand. Besonders im Winter ist das sehr mühsam. Einerseits werden die Abfallsäcke bei der Strassenräumung zudeckt und andererseits durch streunende Tiere auseinandergerissen. Friedhofkommission Die Kommission Friedhof hatte 2016 eine Sitzung. Es ging vor allem um bevorstehende Grabräumungen und das geplante Gemeinschafts-Urnengrab auf dem Friedhof Studen. Ein herzliches Vergelts‘Gott gilt unserem Seelsorger Hr. Pfarrer Roland Graf für seine Arbeit in Studen und Unteriberg. Ebenfalls ein grosser Dank gilt den Kommissionsmitgliedern und all jenen Personen, die in irgendeiner Form im Bereich unserer Friedhöfe in Unteriberg und Studen ihren Beitrag leisten, vor allem bei den Bepflanzungen und im Unterhalt. Umweltschutzbeauftragter Gemeinde Unteriberg An dieser Stelle möchte ich mich bei den Einwohnerinnen und Einwohnern von Unteriberg und Studen bedanken, die sich gegenüber der Umwelt vorbildlich verhalten. Bitte informieren Sie sich bezüglich Verbrennen und Ablagern von Material (Feuerungsverbot, Ablagerungsverbot, Luftreinhalteverordnung usw.). Das Verbrennen von Müll in Öfen ist verboten und wird mit hohen Bussen bestraft. Seit 1. Juli 2011 gibt es im Bereich tierischer Abfallprodukte neue Vorschriften. Es darf aufgrund von Seuchengefahr kein Fleisch mehr im Kompost oder im Grüngut entsorgt werden. Fleischabfälle von Privathaushalten sind der normalen Kehrichtabfuhr mitzugeben. Hotels und Restaurants (gewerblicher Abfall) sind gesetzlich verpflichtet, den Abfall gemäss ihrem Entsorgungskonzept zu beseitigen. Diverse Entsorger bieten ihre Dienstleistungen an. Medikamente dürfen nicht über die Kanalisation entsorgt werden. (Mikroverunreinigung der Gewässer kann verheerende Folgen haben). Medikamente sind unbedingt beim Klärmeister der ARA oberes Sihltal (tel. Voranmeldung erforderlich) oder bei den Verkaufsstellen abzugeben. In Zukunft wird bei Neu- und Umbauten die Entsorgung (Entsorgungsnachweis) stichprobenweise kontrolliert. Einerseits wird dadurch eine Wettbewerbsgleichheit geschaffen und anderseits bleiben teure Deponiesanierungen in Zukunft erspart. Littering ist auch ein Thema, das finanzielle Folgen haben kann. Das Wegwerfen von Pet-Flaschen und Abfall jeglicher Art aus fahrenden Autos verursacht jeden Frühling immense Aufräumungskosten. Je länger je mehr sind Neophyten ein Problem. Einige dieser nicht einheimischen Pflanzen sind giftig (z.B. die Engelstrompete) oder verdrängen heimische Pflanzen aus ihrem Lebensraum. Ein Teil dieser Pflanzen sind verboten. In dieser Angelegenheit fragen Sie bitte unsere Gärtner. Weitere Informationen unter: – www.sz.ch/Umweltschutz/Amt für Umweltschutz/ Neobioten – www.sattel.ch/Flyer_Neophyten.pdf – www.cps-skew.ch Wir bemühen uns, möglichst viele Robidogs zur Verfügung zu stellen. Ein Dankeschön gilt denjenigen Hundehaltern, die den Hundekot ordentlich entsorgen. Leider gibt es immer noch viel zu viele, die den sogenannten Dreck unserer Nahrungskette zuführen. Wasser- und Abwasserkommission Bericht: Michael Holdener In vergangenen Jahr traf sich die Kommission zu drei Sitzungen. In beiden Bereichen sind etliche Aufgaben erledigt oder vorbereitet worden. Bereich Wasser –   Ausführung Sanierung Hochgütschstrasse, neue Trinkwasserleitung –  Umlegung Trinkwasserleitung im Bereich Riedweg –   Projektvorbereitung Neubau Trinkwasserleitung Guggelsstrasse Im Berichtjahr wurden diverse Sanierungs- und Unterhaltsarbeiten verrichtet, um das Leitungsnetz immer in einem guten Zustand zu halten. Bereich Abwasser –   Ausführung Sanierung Hochgütschstrasse, neue Meteorwasserleitung –   Projektvorbereitung Neubau Meteorwasserleitung Guggelsstrasse –   Bei diversen Baustellen / Parzellen konnte das Abwasser erfolgreich getrennt werden (Trennsystem) Generell kann man sagen, dass das Trennsystem in der Gemeinde Unteriberg weit fortgeschritten ist. 10. Gemeindekanzlei Unteriberg – Einwohneramt Jolanda Steinauer, Leiterin Einwohneramt Bevölkerungsbewegungen 2016 in der Gemeinde (Zahlen 2015 in Klammern) Einwohner am 31.12.2016 Einwohner am 31.12.2015 2357 2330 Diese verteilen sich wie folgt: Gemeindebürger Nichtgemeindebürger Ausländer 1012 (1025) 1143 (1140) 202 (165) Konfessionszugehörigkeit Römisch-Katholisch Evangelisch-Reformiert Unbekannt 1851 (1861) 218 (220) 288 (249) Die grössten Geschlechter (Bürger und Nichtbürger) nach Namen sind: Marty 271 (274) Fässler 179 (184) Kälin 113 (109) Fuchs 109 (107) Holdener 90 (91) Reichmuth 73 (79) Trütsch 71 (71) Bellmont 67 (68) Schatt 40 (39) Ott 38 (36) Einwohnerinnen und Einwohner nach Nationen Land Schweiz Deutschland Österreich Ungarn Frankreich Eritrea Niederlande Syrien Portugal Afghanistan Libyen Andere Nationen Total Stand per 31.12. 2016 2155 96 11 11 10 8 8 6 6 6 0 40 Anteil in % 2‘357 100 91.43 4.07 0.47 0.47 0.42 0.34 0.34 0.25 0.25 0.25 0.00 1.70 Stand per 31.12. 2015 2165 91 7 6 7 9 3 6 6 0 3 27 Anteil in % Veränderung 92.92 3.90 0.30 0.26 0.30 0.39 0.13 0.26 0.26 0.00 0.13 1.16 – 10 5 4 5 3 –1 5 0 0 6 –3 13 2‘330 100 27 21 Traktandum 6 Zonenplanänderung: Teilrevision Nutzungsplanung, Baureglement und Zonenplan Antrag des Gemeinderates Der Gemeinderat legt der Gemeindeversammlung vom 21. April 2017 folgenden Antrag zur Verhandlung vor und der Urnenabstimmung vom 21. Mai 2017 zum Beschluss: 1. Der Zonenplanänderung wird zugestimmt. Die Teilrevision der Nutzungsplanung beinhaltet die Umsetzung der Naturgefahrenkarte und des Gewässerraumbedarfs. Die Gefahrenzonen (rot, blau, gelb) werden über das gesamte Siedlungsgebiet dargestellt. 2. Das Baureglement wird ergänzt durch Anpassungen beim kleinen Grenzabstand und bei den Nebenbauten. 3. Die Zonenplanänderung tritt mit der Genehmigung durch den Regierungsrat in Kraft. 4. Der Gemeinderat wird mit dem Vollzug beauftragt. Die Abstimmungsfrage lautet: Wollen Sie der Zonenplanänderung Teilrevision Nutzungsplanung, Baureglement und Zonenplan (Umsetzung Naturgefahrenkarte und Gewässerraumbedarf, Ergänzungen im Baureglement betr. kleinem Grenzabstand und bei Nebenbauten) zustimmen? Bericht des Gemeinderates a) Ausgangslage Die Teilrevision der Nutzungsplanung (Zonenplan und Baureglement) umfasst im Wesentlichen die Umsetzung der Naturgefahrenkarte und des Gewässerraumbedarfs, die als Auftrag aus dem Planungs- und Baugesetz (PBG) resp. der Gesetzgebung des Bundes hervorgehen. Bei der Umsetzung der Naturgefahrenkarte gilt es, die Vorgaben des Regierungsrates (RRB Nr. 324/2010) zur kantonalen Naturgefahrenstrategie zu berücksichtigen. Gemäss diesen Vorgaben sind die Gefahrenzonen (rot, blau, gelb) über das gesamte Siedlungsgebiet darzustellen resp. festzulegen. Dies führt zu einer neuen Struktur des Zonenplans. Zudem soll das Baureglement mit Anpassungen bezüglich kleiner Grenzabstand und Nebenbauten ergänzt werden. b) Teilrevision Zonenplan Wie bereits erwähnt wird auf Grund der kantonalen Vorgaben bezüglich den Gefahrenzonen eine neue Struktur des Zonenplans eingeführt: Zonenplan – Teil Siedlung 1:5000 (entspricht dem heutigen Zonenplan); Zonenplan – Teil Landschaft 1:10 000 (ganzes Gemeindegebiet, ohne Teil Siedlung). Hinweis: Auf eine Skizzierung der beiden Zonenpläne wird in der gedruckten Botschaft verzichtet, da die Visualisierung durch die Reduktion auf Format A4 zu stark eingeschränkt wird. Die beiden Zonenpläne sind auf der Webseite der Gemeinde unter www.unteriberg.ch (Frontseite: Aktuelles) abrufbar oder können auf der Gemeindeverwaltung in Originalgrösse besichtigt werden. Gewässerbaulinie / Gewässerraumzone Am 1. Januar 2011 trat das revidierte Bundesgesetz über den Schutz der Gewässer in Kraft. Darin werden die Kantone verpflichtet, den Raumbedarf der oberirdischen Ge22 wässer festzulegen, welcher erforderlich ist für die Gewährleistung der natürlichen Funktionen der Gewässer, dem Schutz vor Hochwasser und der Gewässernutzung. Die Kantone haben dafür zu sorgen, dass der Gewässerraum bei der Richt- und Nutzungsplanung berücksichtigt wird. Der Regierungsrat des Kantons Schwyz hat beschlossen, die vom Bund geforderte Gewässerraumkarte als behördenverbindliches Inventar zu erlassen. Die behördenverbindlichen Gewässerräume sollen für die Fliessgewässer innerhalb des Siedlungsgebiets (innerhalb Bauzonen) ausgeschieden werden, um als Grundlage zur grundeigentümerverbindlichen Ausscheidung des Gewässerraums in den kommunalen Nutzungsplänen zu dienen sowie im Baubewilligungsverfahren innerhalb der Bauzonen rasch Klarheit zu schaffen. Die Gewässerbaulinien sind strichpunktiert, blau dargestellt. Als Grundlage für die Festsetzung der Gewässerbaulinien dient dabei die behördenverbindliche Gewässerraumlinie des Gewässerrauminventars der Gemeinde Unteriberg. Entlang der Minster und des Nidlaubachs werden die Gewässerbaulinien auf der Grundlage der Hochwasserschutz-Projekte Minster und Nidlaubach festgelegt. Die bestehenden Gewässerabstandslinien werden aufgehoben bzw. in die neuen Gewässerbaulinien, welche dem Gewässerrauminventar entsprechen, überführt und festgesetzt. Die bestehenden Gewässerraumzonen Studen und Eigen werden beibehalten. Die bestehende Gewässerraumzone Weglosen wird aufgrund der neuen Vermessungsgrundlage (Änderung Gewässerlauf) und aufgrund des Gewässerrauminventars geringfügig an die neue Vermessungsgrundlage angepasst. Die eingedolten Gewässer sind in der Gemeinde Unteriberg nicht vollständig erfasst. Auf die Eintragung der eingedolten Gewässer im Zonenplan sowie auf die Festlegung von Gewässerbaulinie für eingedolte Gewässer wird auf Grund der unvollständigen Erfassung verzichtet. c) Naturgefahren / Gefahrenzonen Der Regierungsrat des Kantons Schwyz hat im Jahre 2010 die «Kantonale Naturgefahrenstrategie» beschlossen. Die Vorgaben daraus werden in der Gemeinde Unteriberg im Zonenplan nach folgenden Grundsätzen umgesetzt: – In Bereichen mit kleinteiligen Parzellenstrukturen werden innerhalb der Bauzonen die Gefahrenzonen an die Parzellenstrukturen angeglichen (i.d.R. Erweiterungen zugunsten der höheren Gefahrenstufe); – Aufgrund der Lageungenauigkeit der Abgrenzung müssen die Gefahrenzonen Rot «erhebliche Gefährdung» entlang von Fliessgewässern angepasst werden (Erweiterungen und Reduktion). Gefahrenhinweisbereich (Perimeter B) Die Gefahrenbereiche wurden auf der integralen Naturgefahrenkarte in einen Perimeter A und einen Perimeter B unterteilt. Der Grossteil von Perimeter B – auch als Gefahrenhinweisbereich bezeichnet – liegt fernab der Siedlungsgebiete. Aus diesem Grund wurde für den Perimeter B keine Klassifizierung (Gefahrenzone gelb/blau/rot) vorgenommen. Auch ausserhalb des im Zonenplan aufgenommenen Gefahrenperimeters A können erhebliche Gefährdungen bestehen. Die Abgrenzung des Gefahrenhinweisbereichs (Perimeter B) ist im kantonalen WebGIS abrufbar sowie in der integralen Naturgefahrenkarte der Gemeinde einsehbar. Bei Bauvorhaben im Gefahrenhinweisbereich (Perimeter B) wird einzelfallweise entschieden, ob eine erhebliche, mittlere oder geringe Gefährdung besteht. Vor dem Baubewilligungsverfahren ist direkt mit dem Amt für Wald und Naturgefahren (AWN) Kontakt aufzunehmen. d) Teilrevision Baureglement Hinweis: Die vorgesehenen Änderungen im Baureglement sind in detaillierter Darstellung auf der Webseite der Gemeinde unter www.unteriberg.ch (Frontseite: Aktuelles) abrufbar oder können auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Art. 51bis Gewässerbaulinie / Gewässerraumzone Die bestehende Bestimmung zu der Gewässerraumzone (Art. 51bis BauR) wird ergänzt mit dem Hinweis, dass nur Bauten, Anlagen und Nutzungen gemäss Art. 41c Bundesgesetz über den Schutz der Gewässer (Gewässerschutzgesetz /GSchV) zulässig sind. Die bestehende Vorschrift zum Gewässerabstand wird ersetzt durch die Vorgaben für die Gewässerbaulinie. Zwischen Gewässer und der Gewässerbaulinie sind nur Bauten, Anlagen und Nutzungen gemäss Art. 41c GSchV zulässig. Zusätzlich wird bei fehlender Gewässerbaulinie auf die übergeordneten Vorschriften verwiesen. Art. 13, 35, 51ter Naturgefahren / Gefahrenzonen Die Bestimmungen zu den Gefahrenzonen sagen aus, dass je nach Gefährdungsgrad Bauten, Anlagen und Nutzungen nicht oder nur unter Auflagen bewilligt werden können. Innerhalb der Gefahrenzone «erhebliche Gefährdung» (rot) ist die Errichtung und Erweiterung von Bauten, die dem Aufenthalt von Menschen oder Tieren dienen, nicht zulässig. In der Gefahrenzone «mittlere Gefährdung» (blau) sind Bauten und Anlagen nur zugelassen, wenn mit Massnahmen sichergestellt werden kann, dass Menschen, Tiere und erhebliche Sachwerte nicht gefährdet sind. In der Gefahrenzone «geringe Gefährdung» (gelb) wird der Baugesuchsteller über den Gefährdungsgrad orientiert. Weitere zwingende Massnahmen sind nicht vorgesehen. Für sensible Objekte (zum Beispiel Spitäler, Altersheime etc.), welche innerhalb der Gefahrenzone «geringe Gefährdung» (gelb) liegen, gelten dieselben Anforderungen wie für Objekte der Gefahrenzone «mittlere Gefährdung» (blau). Solche sensible Bauten und Anlagen sind nur zuge­lassen, wenn mit Massnahmen sichergestellt werden kann, dass Menschen, Tiere und erhebliche Sachwerte nicht gefährdet sind. Art. 35 Kleiner Grenzabstand in Wohnzonen Das Siedlungsgebiet weist teilweise eine kleinparzellierte Struktur auf. Um den Anordnungsspielraum für Bauten zu vergrössern, ist in den Wohnzonen W1 und W2 sowie in der Wohn- und Gewerbezone WG eine Reduktion des kleinen Grenzabstandes von bisher mindestens 4,0 m auf das kantonale Mindestmass von mindestens 3,0 m vorgesehen. Der grosse Grenzabstand von 7,0 m (W2) bzw. 6,0 m (W1 und WG) wird zur Wahrung der wohnhygienischen Verhältnisse beibehalten. Art. 25, 35 Nebenbauten Bisher war die Anzahl der Nebenbauten (bzw. «Kleinbauten») nicht geregelt. Um zu verhindern, dass über die Jahre ein Grundstück mit mehreren Nebenbauten überbaut wird, ist neu eine Überbauungsziffer für Nebenbauten vorgesehen. Diese Überbauungsziffer für Nebenbauten von maximal 8 % zeigt das Verhältnis von Gebäudegrundfläche der Nebenbaute zur anrechenbaren Landfläche auf. Dies bedeutet, dass maximal 8 % der anrechenbaren Landfläche mit Nebenbauten überbaut werden dürfen. Wird die maximale Überbauungsziffer von 8 % für Nebenbauten überschritten, so ist das Mehrmass bei der Überbauungsziffer für Hauptbauten anzurechnen. Auf kleineren Grundstücken darf jedoch, auch wenn die Überbauungsziffer von 8% überschritten wird, mindestens eine Nebenbaute von insgesamt 60 m2 erstellt werden. e) öffentliche Auflage Die Zonenplanänderung Teilrevision Nutzungsplanung, Baureglement und Zonenplan wurde vom 8. April bis 9. Mai 2016 öffentlich aufgelegt. Es sind keine Einsprachen eingegangen. f) Empfehlung des Gemeinderates Der Gemeinderat empfiehlt den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern, der Zonenplanänderung Teilrevision Nutzungsplanung, Baureglement und Zonenplan zuzustimmen. 23 Traktandum 7 Zonenplanänderung: Teilzonenplan Deponie Lehweid Antrag des Gemeinderates Der Gemeinderat legt der Gemeindeversammlung vom 21. April 2017 folgenden Antrag zur Verhandlung vor und der Urnenabstimmung vom 21. Mai 2017 zum Beschluss: 1. Der Zonenplanänderung Teilzonenplan Deponie Lehweid wird zugestimmt. 2. Die Zonenplanänderung tritt mit der Genehmigung durch den Regierungsrat in Kraft. 3. Der Gemeinderat wird mit dem Vollzug beauftragt. Die Abstimmungsfrage lautet: Wollen Sie der Zonenplanänderung Teilzonenplan Deponie Lehweid zustimmen? Bericht des Gemeinderates a) Ausgangslage Die Firma Beton Baumeli AG, Unteriberg beabsichtigt den Bau einer Aushubdeponie im Gebiet Lehweid auf dem Grundstück KTN 1079 (Koordinaten 2 704 095 / 1 209 437). Das einzuzonende Gebiet von rund 28 628 m2 liegt ca. 3,5 km südlich des Ortskerns von Unteriberg in der Nähe der Talstation Weglosen. b) Nutzungskonzept In den Gemeinden Unter- und Oberiberg wird das anfallende Aushubmaterial zurzeit auf der Deponie «Jessenen» in Oberiberg deponiert. Diese Deponie wird ungefähr Mitte 2017 aufgefüllt sein. Es besteht somit ein dringender Bedarf an neuen Deponiekapazitäten für Aushubmate­ rial. Mit einer neuen Deponie soll der absehbare Kapa­ zitätsengpass behoben werden. Mit der vorgesehenen Zonenplanänderung sollen die planungsrechtlichen Grundlagen für einen Deponiestandort im Gebiet Lehweid geschaffen werden. Mit regionalen Deponien anstelle von weit entfernten, überregionalen Deponien können unnötige Fahrten verhindert werden. Die Versorgung der Region mit genügend Deponievolumen für die Ablagerung von Bauaushub entspricht einem regionalen Bedürfnis. Die Gemeinde Unter­ iberg unterstützt das Bestreben zur Sicherstellung der notwendigen regionalen Deponiekapazitäten c) Projekt Aushubdeponie Lehweid Die Deponie Lehweid ist als Aushub-Inertstoffdeponie (unverschmutztes Aushubmaterial) geplant. Die Deponie weist eine Kapazität von maximal 250 000 m3 auf. Erschliessung Die Deponie wird direkt ab der Waagtalstrasse über die bestehende Erschliessungsstrasse erschlossen. Mittels Schrankensystem und automatischer Lastwagenwaage wird die Zufahrt limitiert, sodass nur Berechtigte zur Deponie zufahren können. 24 Das Projekt sieht eine Betriebsdauer von 20 Jahren vor. Das entspricht durchschnittlich 10    Bewegungen pro Arbeitstag (Hin- bzw. Rückfahrten). Etappierung Die Deponie wird in drei Etappen aufgefüllt, sodass jeweils nur rund ein Drittel der Deponiefläche offen in Erscheinung tritt. Waldrodung und Ersatzaufforstung Das Deponieprojekt sieht vor, für die 1. Etappe eine Waldfläche von ca. 10  700 m2 zu roden. Mit den weiteren Etappen wird eine Waldfläche von ungefähr 8  300 m2 wieder aufgeforstet. Die südwestlichen Böschungen der 2. und 3. Etappe werden mit einer Waldfläche von ca. 2  400 m2 rekultiviert. Schlussendlich bleibt die Gesamtwaldfläche dank Ersatzaufforstungen unverändert. Die wieder auf­ geforsteten Waldflächen verdecken die talseitigen Deponieböschungen, was die gute Einordnung der Deponie in die Landschaft fördert. d) Öffentliche Auflage Die Zonenplanänderung Teilzonenplan Deponie Lehweid (KTN 1079) wurde vom 7. Oktober bis 7. November 2016 öffentlich aufgelegt. Es sind keine Einsprachen eingegangen. Vorgängig sind die verschiedenen Umweltverbände in die Planung miteinbezogen worden. Parallel zur öffentlichen Auflage des Teilzonenplans wurde vom 7. bis 27. Oktober 2016 das Rodungsgesuch für die Deponie Lehweid durchgeführt. Auch hier sind keine Einsprachen erfolgt. e) Zonenfestlegungen Gewässerbaulinie Deponiezone Zurzeit läuft das Zonenplanverfahren zur Implementierung des Gewässerrauminventars und der Gefahrenkarte in die Nutzungsplanung. Die kantonale Vorprüfung zum Teil­ zonenplan Deponie Lehweid hat ergeben, dass entlang der Waag im Bereich der Deponie Lehweid der Gewässerraum festzulegen ist. Die gesamte Deponiefläche liegt innerhalb der überlagernden Deponiezone D (siehe Skizze im Anhang). Zusätzlich umfasst die Deponiezone D die dazu notwendigen Erschliessungsflächen (Erschliessungsstrasse) mit einer Breite von 5,0  m sowie die Fläche der Lastwagenwaage. Die Deponiezone D überlagert die Landwirtschaftszone L, das übrige Gemeindegebiet Ü sowie das Waldgebiet. Die rechtskräftigen Grundnutzungen bleiben unverändert. Gemäss Art. 49 BauR ist in der Deponiezone D die Errichtung von Deponien und deren dazugehörenden betriebsnotwendigen Einrichtungen gestattet. Diese Bestimmung im BauR bleibt unverändert. Die Gewässerbaulinie weist einen Abstand ab Gewässermitte von 11,0 m auf. Sie wird strichpunktiert, blau dargestellt. Innerhalb dieses Bereichs gelten die bundesrechtlichen Bestimmungen nach Art. 41c Gewässerschutzgesetz und ist deshalb nur beschränkt nutzbar. f) Empfehlung des Gemeinderates Der Gemeinderat ist überzeugt, mit dem Teilzonenplan Lehweid und der damit verbundenen Schaffung einer Aushubdeponie die notwendigen regionalen Deponie­ kapazitäten für die nächsten Jahre sichern zu können. Er empfiehlt den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern, die Vorlage anzunehmen. 25 Notizen 26 27 Einladung zur Gemeindeversammlung Freitag, 21. April 2017, 20.00 Uhr, im Mehrzweckhaus Baumeli Traktandenliste 1. Wahl von drei Stimmenzählern 2. Genehmigung der Traktandenliste 3. Genehmigung der Bauabrechnung des Verpflichtungskredites von CHF 3 900 000.00 für die Sanierung der Schulanlage Herti 4. Genehmigung der Nachtragskredite zulasten Rechnung 2016 (Sammelvorlage) 5. Genehmigung der Verwaltungsrechnung 2016 6. Zonenplanänderung Teilrevision Nutzungsplanung, Baureglement und Zonenplan 7. Zonenplanänderung Teilzonenplan Deponie Lehweid 8. Verschiedenes Für die Geschäfte 1 bis 5 ist die Gemeindeversammlung abschliessend zuständig. Die Geschäfte 6 bis 7 werden an der Gemeindeversammlung nur beraten. Sie werden den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern am 21. Mai 2017 an der Urne zum Entscheid unterbreitet. Die Anträge des Gemeinderates sind in der vorliegenden Botschaft abgedruckt. Diese und weitere zugehörige Unterlagen liegen ab Montag, 10. April 2017 auf der Gemeindekanzlei zu den üblichen Öffnungszeiten zur Einsichtnahme öffentlich auf. Unteriberg, 10. März 2017 Der Gemeinderat