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Aus den Schulklassen

Schülerberichte Musical «Phips und die Zauberlinse»

(Autorin des Musicals Mirjam A. Gigax)
Chiara:

Das Musical war cool. Ich war nicht nervös, denn ich musste auch nicht viel sagen. Es ging darum, dass Phips (Levin) und sein bester Freund Felix (Noah) eine alte Kamera finden. Aber die Mutter (Jana H.) will diesen Schrott nicht im Haus. Am anderen Tag geht die Klasse ins Museum. Dann fotografiert Phips den Säbelzahntiger und plötzlich steht der Säbelzahntiger lebendig vor ihm. Phips, Felix und Celine (Nadine) haben riesige Angst. Sie treffen eine Steinzeitfamilie (Robin, Jana F., Jeremy, Leandro, Sonja und Patrick). Dann treffen sie den Medizinmann (Moritz), der die Kamera bei sich hat. Damit kommen sie wieder zurück ins Museum. Dann fragte Felix, ob Phips nicht noch ein Foto vom Mammut machen will. Aber Phips verneint und meint, er kaufe lieber eine Karte am Kiosk.

Schülermusical
Schülermusical
Schülermusical
Monika:

Ich war eigentlich nicht nervös. Aber Sarah! Dann hat sie mich angesteckt und deshalb war ich auch nervös. Immer wenn ich nichts zu tun hatte, setzte ich mich auf den Klappstuhl. Ich fand es gut, dass, wenn andere einen Satz vergessen hatten, die Leute es nicht bemerkten. Es hat mich gefreut, noch einmal ein Musical zu machen. Und es war richtig cool. Ausser das Stellwand drehen. Chiara wollte nämlich auf eine Seite drehen und ich auf die andere. Das Kleider wechseln war stressig, besonders für Sarah. Ich war traurig, als wir wieder normal Schule hatten. Das Musical hat richtig Spass gemacht!

Schülermusical
Schülermusical
Alina:

Ich fand es cool und man hat alles verstanden. Einige hätten zwar ein bisschen lauter sprechen können. Alle haben ganz ganz gut gespielt und schön gesungen. Dank Frau Schelbert haben wir das Musical auf die Beine gestellt. Auch die Begleitung von Herrn Birchler, Herr Pfister und Frau Schelbert ist gut gewesen.

Zur Geschichte:

Es fing alles mit der Kamera an. Phips und seine Klasse waren mit der Lehrerin in ein Museum über die Steinzeit gegangen. Phips machte ein Foto von einem Säbelzahntiger und dann landeten sie plötzlich in der Altsteinzeit. Sie waren keinen Meter von einem gefährlichen Säbelzahntiger entfernt. Sie hatten riesige Angst. Der Säbelzahntiger roch etwas: Phips’ Salamisandwich. Er warf das Salamisandwich dem Säbelzahntiger zu und die Gefahr war gebannt. Die Kinder gingen in eine Höhle, wo sie Höhlenmalereien sahen. Phips, Felix und Celine betrachteten sie und gingen dann wieder raus. Als sie draussen angekommen waren, sahen sie den Medizinmann, der soeben im Wald verschwand. Die Kinder verfolgten ihn. Bei einer Tanne hielt er an und nahm etwas unter seinem Fellmantel hervor. Es war die Kamera. Der Medizinmann vergrub  sie und ging. Die Kinder holten die Kamera und gelangten wieder zurück ins Museum.

Schülermusical
Schülermusical
Schülermusical
Schülermusical

Herbstwanderung vom 22. September 2016

In diesem Schuljahr führte uns die Herbstwanderung ins Hoch-Ybrig. Bei herrlichem Wetter und angenehmen Temperaturen wanderten alle Klassen auf verschiedenen Routen zum Brätliplatz "Fuederegg".

Einige Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse haben ihre Eindrücke zur Herbstwanderung in kurzen Texten geschildert.

Patrick:

Auf der Herbstwanderung fuhren wir mit dem Bus in die Weglosen. Dann liefen wir bis zum Spirstock. Die 4.-6.Klässler mussten in die Fuederegg runterlaufen. Wir kamen zum Brätliplatz und um 14.00 Uhr gingen wir Richtung Lauchernlift. Beim Berggeist konnten wir noch Wasser probieren, das sehr gestunken hat.

Herbstwanderung Schule Unteriberg
Chiara:

Es hat mir sehr gut gefallen, denn es war nicht so streng. Es ging lange, bis wir beim Brätliplatz waren. Auf dem Weg konnten wir die Berge noch benennen. Wir sahen das Biet, den Spital, die Mythen und noch viele mehr. Es machte viel Spass. Wir machten auch ein Spiel.

Schüler auf Sesselbahn
Nadine:

Wir waren im Hoch Ybrig. Es war sehr cool. Jana H., Jana F., Jasmin, Celine und ich haben Wahrheit, Tat oder Pflicht gespielt. Dann haben wir Frau Gretener gefragt, ob sie von uns ein Foto machen würde. Auf dem Weg nach Oberiberg tranken wir noch einen Schluck beim Berggeist.

Schüler auf Sesselbahn
Alina:

Mir hat es auf der Herbstwanderung sehr gefallen, weil ich eine neue Freundschaft geschlossen habe. Aber die Herbstwanderung könnte ein bisschen anstrengender und länger sein. Mir hat die Aussicht vom Hoch Ybrig sehr gefallen. Wir haben eine Art Schatzsuche gemacht. Beide Gruppen kriegten Fotos von Orten und Gegenständen auf der Wanderung. Wir mussten die Foto mit der Wirklichkeit vergleichen und wenn man es gesehen hatte, die Foto möglichst schnell Frau Schelbert bringen. Gruppe B hat gewonnen.

Schulkinder beim pausieren
Levin:

Zuerst trafen wir uns beim Baumeli. Wir fuhren mit dem Postauto in die Weglosen. Alle Kinder gingen mit der Gondel ins Seebli und fuhren mit dem Sternenlift rauf. Danach liefen wir zum Spirstock. Dort hat mir Marianne eine Tafel Schokolade gegeben. Darauf liefen wir runter Richtung Fuederegg. Auf dem Weg habe ich eine Zimmermannspinne gefunden und mitgenommen. Moritz, Patrick und ich haben eine Abkürzung genommen. Wir haben Gianna die Spinne gezeigt. Sie schrie wie am Spiess. Nach dem Zmittag haben wir eine Tannzapfenschlacht gemacht.

Wanderung Richtung Spirstock
Wanderung Richtung Spirstock
Wanderung Richtung Spirstock
Leandro:

Es war schön. Zuerst sind wir zum Sternensessellift gelaufen. Wir gingen mit dem Sessellift zur Bergstation. Als wir angekommen waren, liefen wir oben durch zum «Wilden Mann». Unterwegs mussten wir Sachen suchen, die auf unseren Kärtchen abgebildet waren. Noah und ich fanden die Tanne nicht, die auf unserem Kärtchen abgebildet war. Bei einem schönen Aussichtspunkt hatten wir Zeit für eine Pause. Dann gingen wir dem Weg entlang runter und dann hiess es «Treppen hoch steigen». Dann durften die Erstklässler mit dem Spirstock- Sessellift runter fahren. Wir Grösseren durften runter laufen. Als wir bei der Fuederegg waren, gab es die grosse Mittagspause, von der ich schon lange geträumt hatte.

Tannenwald
Kinder beim Proviant

Herbstwanderung der Stüdler-Schulkinder vom 13. Sept. 2016

Leana und Marina, 2. Klasse:

Die 1.-6. Klasse gingen auf die Herbstwanderung. Astrid und Hampi holten uns ab. Astrid fuhr uns, die 1.-3. Klässler, nach Oberiberg, Hampi fuhr die Grossen in die Weglosen. Von Oberiberg wanderten wir in die Fuederegg mit zwei Trinkpausen und einer Znünipause. Dann kamen wir in der Fuederegg an.

Schulkinder auf einer Bank
Schulkinder in Wanderausrüstung
Martina und Lukas, 3. Klasse:

Zuerst waren wir zur Kirche in Oberiberg gefahren. Dann waren wir beim Roggenstock durchgelaufen. Nachher hatten wir eine Znünipause gemacht. Wir haben Steine gesehen, die wie Treppen ausgesehen haben.  Nachher mussten wir nur noch runter laufen. Dann haben wir "gejuchzt", dass uns die Grossen hören, wir sind da! Aber wo sind die Grossen? Wir sind weiter gelaufen. Da haben wir die Grossen gesehen und dort gebrätelt.  Nachher sind wir mit dem Bähnchen runtergefahren. Astrid hat uns mit dem Schulbus abgeholt. Dann haben wir tschüss gesagt.

Schulkinder auf dem Wanderweg
Schulkinder auf dem Wanderweg
Schulkinder machen Pause
Schulkinder beim Proviant

Schülerberichte aus dem Schuljahr 2015/16

Schulreise der 3. Klässler

Das lange Busfahren von Biberbrugg nach Schwyz war sehr langweilig. Aber das Wandern, Baden und das Schifffahren war sehr cool. Im Zug hatte es nicht so viele Leute, wie ich gedacht habe. Das Wasser war ein bisschen warm. Die besten Sachen an der Schulreise waren das Eis essen und das Dampfschiff. Vom Dampfschiff aus sah ich einen grossen Stein, darauf stand etwas. Der See hiess Vierwaldstättersee. Wir liefen zum Yogi- Tempel, dort hatte es Ameisen, die waren 1cm gross. Auf dem Spielplatz hatte es ein Spielauto, ein Spielhaus, zwei Rutschbahnen und einen kleinen Grill. 

Jeremy

Schulkinder auf dem Spielplatz
Ankunft eines Schiffes
Schulkinder beim Proviant

Wir sind von Brunnen mit dem Schiff nach Treib gefahren. Von dort ging es mit der Standseilbahn nach Seelisberg hinauf. Dann sind wir zum Spielplatz gelaufen, wir durften kurz spielen, dann liefen wir nach Bauen. Jasmin und ich sind schnell gelaufen und warteten auf einer Bank auf die anderen. Als wir Stimmen hörten, rannten wir schnell davon und warteten beim Dorfeingang. Wir sahen eine Eidechse und eine riesige Heuschrecke. Am See haben wir uns umgezogen und sind ins Wasser gegangen. Das Wasser war kalt. Wir sind mit dem Schiff wieder nach Brunnen gefahren. Dort gab es ein Eis. Dann kam das Postauto und beim Umsteigen sah ich meinen Cousin.

Sonja

Schulkinder auf dem Wanderweg
Schulkinder im Waser
Schulkinder auf dem Schiff

Die Schulreise war cool. Es machte so Spass zu baden. Es war ein langer Weg, das machte uns nichts. Der Ausblick oben beim Yogi-Tempel war schön. Man sah den Urnersee. Er hat geschimmert und das war so schön dort oben. Das Runterlaufen nach Bauen war anstrengend, es dauerte 1h 40 min. Doch wir machten auch Pausen. Aber wenn man miteinander geredet hat, ging die Zeit schnell um.

Chiara

Schulkinder geniessen Aussicht
Schulkinder geniessen Aussicht
Schulkinder geniessen Aussicht

Schulreise an den Rheinfall der 4., 5. und 6. Klasse von Studen

Am 10. Juni 2016 fuhren wir mit dem Bus und Zug nach Rheinau. Wir liefen 7 km am Rhein entlang bis wir den Rheinfall erreicht hatten. Zwischendrin gab es eine kleine Pause. Dort angekommen assen wir zu Mittag.

Mit einem Boot fuhren wir zu der Insel mitten im Rheinfall. Es spritzte sehr. Als wir mit dem Schiff wieder an Land angekommen waren, besichtigten wir das Schloss Laufen. Am Schluss bekamen wir ein Eis und gingen nach Hause.

Daniel, Corinne und Sina, 6. Klasse Studen

Klassenfoto vor dem Rheinfall