Schülerskirennen vom 19. Januar 2017

Bei wunderschönem Winterwetter und einer sehr gut präparierten Piste wurde das diesjährige Schülerskirennen am Roggenlift in Oberiberg durchgeführt. Alle Schüler und Schülerinnen von Unteriberg, Studen und Oberiberg gaben ihr Bestes und zeigten ihr Können. Hier gehts zur Rangliste Leitet Herunterladen der Datei ein.

St. Martinsfeier mit Laternenumzug in Unteriberg vom 11.11.2016

Angela Suter, EVUS:
Pünktlich zum Martinstag hielt der Winter Einzug. Auf schneebedeckter Strasse und bei immer stärker werdendem Schneefall zogen rund 160 Kinder stolz mit ihren Laternen durchs Dorf.

Das Unterstufenteam der Schulen Unteriberg, namentlich Saskia Berger, Kari Birchler, Nora Gassner und Gisela Gwerder, organisieren die Martinsfeier mit Laternenumzug. Jede Stufe kreierte in den Wochen vorher eine Laterne. Die Kindergärtner erstellten mit ihren Göttis und Gottis von der 5. und 6. Klasse die bekannte Kuh Lieselotte und wunderschöne Marienkäfer. Auch die Erstklässler bastelten eine Kuh-Laterne.

Die Schüler der zweiten Klassen kreierten witzige Marsmenschen aus Ballonen. Drachen zierten die Laternen der Drittklässler und die Viertklässler bastelten eine Weltkugel. Auch die Krabbel- und Spielgruppe sind seit ein paar Jahren dabei. Die Krabbeleltern erstellten einfache Laternen mit unterschiedlichsten Motiven, die durch elektische Lichter erleuchtet wurden. Die Spielgruppenkinder bemalten und beklebten weisse Laternen.

Kurze Feier in Kirche
Doch bevor die Kinder ihre wunderschönen Laternen stolz präsentieren durften, gab es noch eine kurze Feier in der Pfarrkirche mit Pater Peter Hänle. Die Feier wurde umrahmt mit vielen Liedern, begleitet von Martina Schelbert an der Gitarre und der Ybriger Bläserklasse. Sechs Mädchen der 6. Klasse lasen dazwischen eine Geschichte vor mit dem Titel „Liecht chamä verschänke“, in welchem es darum ging, mit Licht Freude zu verschenken.

Nach dem Segen des Pfarrers durften sich die Besucher am Strassenrand aufstellen. Unterdessen bereiteten die Kinder die Laternen vor und zündeten die vielen Kerzen an. Dann ging der Umzug endlich los. Vor allem die zweite Klasse sang lauthals die schönen einstudierten Lieder wie zum Beispiel das obligate „St. Martinslied“ oder „Was macht der Mond die ganzi Nacht“.

Schneefall wie im Winter
Der leichte Schneefall wurde immer stärker bis es bei der Ankunft beim Altersheim flockte wie tief im Winter. So gab es bei den Laternen dann auch das eine oder andere Opfer zu beklagen: Einige Papierlaternen wurden durchnässt und rissen und auch ein paar Kerzen hielten dem Wetter nicht stand.

Nach einer guten halben Stunde kamen alle Kinder beim Altersheim an und stellten sich im Kreis auf. Dort wurde auch noch für die Bewohner des Altersheims und die stolzen Angehörigen gesungen. Nach kurzen Dankesworten durften sich die Kinder eines von 250 Martinsbrötli und einen Becher von 45 Liter feinem Hexenpunsch abholen.

Wanderung zum Sihlseeli der 4. Klasse vom 25. August 2016

Jeremy:
Wir kamen mit dem Schulbus zum Gribschli und kamen zu einer Treppe. Die hatte richtig grosse Stufen, das war sehr anstrengend. Dann waren wir aus dem Wald gekommen aufs Land. Die erste Pause machten wir bei einer Hütte, die hiess Ortegg.
Dann wanderten wir durch eine Schlucht namens Chlims. Wir gingen wieder übers Land und sahen schottische Hochlandrinder. Wir mussten noch ein Stück laufen und da sahen wir die Lauiberghütte. Als wir bei der Hütte waren, hat uns Noahs Grossvater Ice Tea gebracht. Noah sprach noch den Alpsegen.
Wir mussten weiter und sahen überall Blaubeersträucher. Da sahen wir das Sihlseeli und überall Fische. Wir badeten, obwohl es so kalt war. Nach dem Mittagessen liefen wir zum Saaspass rauf und sahen ins Muotatal, den Glärnisch (Vrenelis Gärtli) und auf die Silberen. Die Wanderung war zwar heiss, aber wir sahen viel und die Landschaft gefiel mir sehr.

Monika:
Es war cool. Am Anfang bei der Busfahrt ins Gribschli haben wir beim holprigen Teil immer «Los, los, los» gesagt. Als wir oben waren, mussten wir über ein Brett laufen. Beim steilen, aber schattigen Weg waren Sarah und ich immer die letzten. Als wir oben beim Sihlseeli waren, habe ich den perfekten Platz gefunden um zu essen. Natürlich erfrischten wir uns im eiskalten Seeli.

Mirjam:
Wir fuhren nach Studen zum Gribschli. Dort fingen wir an zu laufen. Zuerst liefen wir ins Untersihl. Wir machten eine Pause bei der Lauiberghütte.
Dann liefen wir zum Sihlseeli. Wir assen dort Zmittag. Dann gingen Nadine, Sonja und ich miteinander umziehen. Dann gingen wir baden.
Später assen wir Pommes Chips und gingen wieder baden. Um 14.00 Uhr liefen wir noch zum Saaspass und später zur Quelle der Sihl, zum Chräloch. Von dort ging es zurück ins Gribschli und mit dem Schulbus fuhren wir zur Schule.

 

Schuljahresstart 2016/17

"Rund um die Welt" ist das Thema, das uns durch das aktuelle Schuljahr begleitet. Gemeinsam mit allen Schülerinnen und Schülern und den Lehrpersonen starteten wir unsere  Reise in Europa. Mit einem Puzzle lernten die Schüler der einzelnen Klassen eine bekannte europäische Sehenswürdigkeit kennen.
Auch in Zukunft werden alle jeweils nach den Ferien einen Kontinent kennen lernen. Das Hihglight des Jahres wird dann eine Projektwoche sein, in dem die Schülerinnen und Schüler alle Kontinente noch besser kennen lernen dürfen.





"Dies und Das" aus dem Schuljahr 2015/16

Projektmorgen "Erde" in Studen

Am Montag den 13. Juni durften die Kinder von Studen den letzten Projekttag zum Thema «Voll im Element» erleben. Den einen Teil vom Morgen verbrachten die Schülerinnen und Schüler im und ums Wasserreservoir Studen. Dani Fässler erklärte auf spannende Art und Weise, wie die Wasserversorgung in Studen funktioniert und führte uns anschliessend zur Quelle, wo das fliessende Gut aus der Erde kommt. An dieser Stelle sei Dani ganz herzlich für seinen Einsatz gedankt.

Der zweite Teil des Projektmorgens widmeten wir uns dem Element Erde. Die Kinder betätigten sich im Schulhaus kreativ, indem sie aus Ton Gefässe herstellen durften.

Mit dem vierten Projekttag schliesst sich nun der Kreis: Feuer, Wasser, Luft und Erde. Ein spannendes Jahresmotto geht zu Ende.
                                                                                                        Sarah Zehnder

Tag der Erde am 19. April 2016

„Füür, Wasser, Luft und Ärde, das isch üses Motto hüür. Mier bruched all zum Läbe, dänn sind mier voll im Element!“ So heisst es im Refrain des Schuljahresliedes der Gemeindeschule Unteriberg. Voll im Element waren auch alle Schüler und Lehrpersonen am vergangenen Donnerstag am Projektmorgen zum Thema Erde.

Nun aber der Reihe nach. Nach den gelungenen Projektmorgen zu den Elementen Feuer und Luft durften die Schüler nun das Element Erde hautnah erleben. Nachdem alle gemeinsam das Jahreslied gesungen hatten und ein Blumentopf als Erinnerung an diesen Elementmorgen bepflanzt war, startete das eigentliche Programm.

In drei Gruppen erlebten die Schüler das Element Erde mit allen Sinnen. An einem Posten beschäftigten sich alle mit dem Thema „Holz und Erde“. Hier erfuhren die Schülerinnen und Schüler, durch Walter Marty von der Oberallmeindkorporation Schwyz, Wissenswertes über den Beruf des Forstwartes. Sie durften auch Bekanntschaft mit einer Motorsäge machen. Die Schüler selber hatten ebenfalls die Möglichkeit Holz mit Sägen, Bohrer oder Sackmesser zu bearbeiten. Im gigantischen Sandkasten beim Nidlaubach wurde geschaufelt und gepickelt, Wasser umgeleitet, mit Spielzeugbaggern gespielt oder einfach nach Herzenslust „dräcklet“!

Der Name „Steinbearbeitung“ deutete auf das Thema an diesem Posten hin. Die Schüler versuchten Steine aus dem Bach mit Meissel und Hammer, mit Schleifpapier oder anderen Gegenständen zu bearbeiten. Auch erhielten sie einen kleinen Einblick in den Bau von Trockenmauern. Ruedi Fässler vom „Vernetzungsprojekt Trockenmauern“ erklärte den Schülern in einfachen Worten, wie eine solche Trockenmauer entsteht.

Im dritten Teil des Projektmorgens machten sich die Schüler in gemischten Gruppen daran in Form eine Wettbewerbs in fünf Disziplinen möglichst viele Punkte zu sammeln. Welche Gruppe… baut das höchste „Steinmandli“? … findet am schnellsten fünf verschiedene Blumenarten? … kommt beim Steinstossen am weitesten? … schätzt das Gewicht von 10 kg Steine am genauesten? … dominiert die Tannenzapfenstafette? Die Gruppe mit Selina, Alexandra, Celine, Salomé, Adrian, Jennifer und Heiri durften den ersten Preis in Form von feinen Erdbeeren in Empfang nehmen. Aber nicht nur die Siegergruppe zeigte Einsatz, nein, auch alle anderen Gruppen mit Kindern der 1. bis 6. Klasse waren voll bei der Sache und machten motiviert mit.

Als Überraschung zeigten die Motocrossfahrer, Marco Heinzer und Ruedi Betschart mit ihrem Seitenwagen ihr Können. Sie flitzten über die Kieshügel, den Bach und die Schlammpfützen. Der Dreck spritzte nur so herum und schon bald sahen die beiden Athleten den Schülern in punkto Schmutz ähnlicher und ähnlicher.

Obwohl sich das Wetter von der kalten und nassen Seite zeigte, trotzten die Schüler dem Regen, machten toll mit, durften nach Lust und Laune „dräckle“ und setzten sich somit ganz und gar mit dem Element Erde  auseinander.

Zum Gelingen eines solchen Projektmorgens braucht es viele Helferinnen und Helfer. Diesen allen und der Wuhrkorporation Nidlaubach sei an dieser Stelle herzlich gedankt. Ein spezieller Dank gehört auch den Eltern, die ihre Schützlinge am Ende des Morgens (hoffentlich vor der Wohnungstür)  in Empfang nahmen und am Nachmittag wieder sauber in die Schule schickten.
                                                                               Susanne Lagler, Schulleitung